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Zurück zu Teil I

Sie sah an sich herab. >>Was für eine Sauerei. Mach das sauber Henrik.<<

Ich blickte mich voll plötzlicher Scham um und suchte in dem dunklen Raum nach einer Box mit Kosmetiktüchern, als Amalia >>Mit der Zunge<< ergänzte. >>Leck mich sauber.<<

Ich tat es, ohne zu zögern. Um Amalia zu berühren, um sie endlich zu spüren. Vor allem aber, um meine Gedanken mit dem Geschmack meines eigenen Spermas zu ersticken. Mich hatte gerade ein anderer Mann zum Kommen gebracht. Was sagte das über mich? Und was dachte Tobi über mich?

Ich leckte über eine salzig schleimige Spur bis hinauf zu Amalias linkem Nippel. Sie tätschelte meinen Kopf. >>Sehr brav. Jetzt darfst du tiefer lecken.<<

Schauer überkamen mich, konzentrierten sich in meinen Lenden und ließen meinen Schwanz von Neuem anschwellen. Tiefer lecken… Ich arbeitete mich an meiner Göttin herab, umfuhr ihren Bauchnabel und liebkoste die empfindliche Haut ihrer Leisten, während sie sich zurücksinken ließ. Während sie mir ihr Becken entgegen schob, so als konnte sie es nicht erwarten, obgleich sie kein Geräusch von sich gab. Keinen Ton der Lust. Unsicherheit überkam mich. Machte ich etwas falsch? War ich nicht gut genug?

Mit zitternden Fingern schob ich Amalias Tanga herab, zog ihn über feingestutztes, goldenes Schamhaar und dann über zwei feuchtglänzende Lippen, die wie ein purpurner Vorhang aufklafften und eine rosarote Lustperle offenbarten.

Ich küsste sie so vorsichtig, als könnte sie bei der leisesten Berührung zerspringen wie eine besonders filigran gearbeitete Skulptur. Ehrfürchtig umfuhr ich sie mit meiner Zunge. Gierig tauchte ich in die warme Nässe darunter, sog ihren Geruch in mich auf, ihren Geschmack. Und endlich. Endlich stöhnte Amalia.

Doch so lieblich wie es klang, war es doch irgendwie – dumpf. Vorsichtig sah ich auf. Mein Herz stolperte. Tobi hatte sich über sie gebeugt und küsste sie, spielte mit ihrer Zunge, befingerte ihre Brüste. Ich fühlte mich plötzlich wie ein Sextoy, mit dem sich Amalia auf Touren brachte, bevor sie Tobi empfing. Tobi, den sie so leidenschaftlich küsste, als wäre da mehr als Begehren. Als wären da Gefühle! Meine Innereien gefroren. Doch Amalia drückte meinen Kopf zurück zwischen ihre Schenkel und ich tat, was sie von mir verlangte. Ich leckte sie hingebungsvoll und erstickte meinen Schmerz mit ihrem Geschmack. Mit ihrer Lust, die mir nur so entgegenströmte.

Dann, als sich Amalias Becken immer schneller hob und senkte, drückte sie meinen Kopf plötzlich weg von ihrem Schoß, gleichzeitig löste sie sich mit einem Schmatzen aus dem Kuss.

Schwert und um die Wette atmend, sahen Tobi und ich sie an.

Amalias Wangen waren gerötet, doch ihr Lächeln schien nachwievor kontrolliert. >>Nur einer von euch darf mich heute ficken. Ich überlasse euch die Entscheidung<< Ihr Lächeln wurde zu einem diabolischen Grinsen. >>Aber damit das klar ist: Derjenige, der seinen Schwanz in meine Pussy schiebt, hat sein Recht auf Widerspruch verwirkt!<<

Es gab kein anderes Ende für diese Nacht. Es durfte kein anderes Ende geben! Ich sah den Zweifel in Tobis Augen und wusste gleichzeitig, dass ich längst bereit war, alles dafür zu tun. Alles, um in meiner Göttin zu sein, um ihr Innerstes zu spüren.

>>Ich-<<

>>Beweise es Henrik. Ich will, dass du Tobis Schwanz lutscht!<<

Tobi verzog das Gesicht. >>Habe ich hier-<<

>>Lass dir von Tobi einen blasen oder fahr mit dicken Eiern nachhause.<<

Hoffnung keimte in mir auf. Hoffnungsvoll blickte ich zu Tobi. Würde er aufstehen und gehen? Würde er mich mit Amalia alleine lassen?!

Er tat mir den Gefallen nicht, stattdessen atmete er tief durch und nickte.

Amalia strich ihm durch die Haare und legte sich mit dem Kopf auf seine Brust. >>Stell dir einfach vor, dass ich es wäre<<, flüsterte sie an Tobi gewandt, während sie mich dabei intensiv ansah. >>Stell dir einfach vor, es wären meine Lippen, die sich um deinen Schwanz legen…<<

Ich drückte mich zwischen Amalias Beinen hoch und kniete mich über Tobis. Seltsam, schoss es mir durch den Kopf. Wie oft hatte ich so dagelegen und einer Frau dabei zugeschaut, wie sie sich über mich beugte…

Jetzt sah ich einen fremden, harten Penis vor mir. Fast wie ein Pilz, wie ein Kräuerseitling mit dicker, knubbeliger Eichel. Ein wenig krumm, doch größer und dicker als meiner… Ob Amalia insgeheim gehofft hatte, dass Tobi derjenige sein würde? Was wenn, sie ihr Wort brach? Was, wenn sie Tobi vorziehen würde, obwohl er –

Amalia streckte ihren Arm aus und legte ihn auf meinen Hinterkopf. Sie kraulte durch meine Haare und drückt meinen Kopf sanft hinab.

>> Tu es für mich Henrik. Ich finde es so heiß, wenn Männer sich gegenseitig beglücken. Es macht mich so an…<<

Tobis Eichel kam näher und näher. So nahe, dass alles andere um seine kirschrote Spitze verschwamm. Ich konnte ihn riechen. Einen leicht herben Geruch. Ich öffnete meine Lippen, schloss die Augen und hörte auf in Kategorien zu denken. Übrig blieb nur Lust. Lust in meinem Körper, meine eigene und die Tobis. Deutlich spürte ich sie in meiner Mundhöhle pochen. Er konnte sie nicht verheimlichen, nicht vor mir. Vorsichtig begann ich zu saugen. Neugierig bewegte ich meine Zunge über sein Frenulum. Und dann, ermutigt, von Amalias Hand an meinem Hinterkopf, nahm ich ihn auf. Begann ihn zu lutschten, meinen Kopf auf und ab zu bewegen, einer Intuition folgend. Dem, wie ich es gern hatte.

>>Heiß<<, flüsterte Amalia immer wieder. >>So heiß.<<

Tobi gab keinen Ton von sich, doch ich spürte wie es ihm gefiel. Ich spürte wie es mir gefiel… Es war kaum anders, als eine Frau zu lecken. Man schenkte Lust, man spürte wachsende Erregung und man entwickelte Ehrgeiz. Ob ich Tobi zum Kommen bringen konnte?

Amalia kicherte. >>Nicht so schnell Henrik.<< Ihre Finger krallten sich in meine Haare und hielten meinen Kopf fest.

Sie zog fester und zwang mich aufzuschauen. >>Willst du mich jetzt haben?<<

Ich wischte mir Speichel vom Kinn und nickte hastig, fühlte mich wie ein mit dem Schwanz wedelnder Hund und akzeptierte es gleichzeitig.

Amalia ließ sich von Tobis Brust gleiten und spreizte ihre Schenkel. >>Na dann komm.<<

Ich war wie entfesselt, hätte vor Glück am liebsten geschrien, war benebelt vor Euphorie. Ich spürte sie. Meine Amalia, meine Göttin. Ihre perfekten Körper, ihre makellose Haut. Sie umfing mich mit ihren Schenkeln, umschlang mich mit ihren Armen und lächelte mich an, als mein Penis über ihre Scham strich.

Zitternd drang ich in sie ein. Stöhnend begann ich mich zu bewegen. Fuck! Konnte das war sein? Träumte ich? Dieses engelsgleiche Gesicht vor mir, ihre perfekten Brüste, die unter mir hüpften, ihre enge Pussy, die meinen Schaft umklammert hielt. Ich hätte meine Seele dafür gegeben, wenn dieser Moment ewig hätte andauern dürfen.

Doch das durfte er nicht. Tobi drängte sich an meine Seite, wollte Amalias Aufmerksamkeit, schien sie mit seinem dicken Schwanz geradezu einzufordern, der sich ungebeten in mein Blickfeld und in Richtung Amalias Gesicht schob.

Sie schob ihn weg und das Glücksgefühl in mir sprengte meine Brust.

>>Nichts da Tobi, ich lutsche deinen Schwanz nicht. Hier ist jetzt wer anders für dich zuständig.<<

Der Schwanz schwenkte in Richtung meines Gesichtes. Plötzlich sah ich wieder nichts anderes als Eichel. Als eine dicke Männlichkeit.

>>Langweilig<<, kommentierte Amalia und schob Tobis Schwanz auch von meinem Gesicht weg.

Ich atmete erleichtert auf. Da war sie wieder, meine Göttin. Ich ließ mich ganz auf sie sinken, sodass nichts mehr zwischen uns kommen konnte.

Und Amalia reagierte, indem sie ihre Unterschenkel auf meinen Steiß presste, indem sie mich noch tiefer in sich zog. Warme Schauer gingen in mir nieder, wie Regenbänder. Wie die warmen Schleier eines aufziehenden Sommergewitters. Ich keuchte.

>>Ich will sehen, wie du Hendrik nimmst<<, flossen ihre Worte an mir vorbei, ohne, dass ich sie verstand.

Nichts war in diesem Moment wichtig. Nichts außer Amalia und den Gefühlen, die sie in mir auslöste. Wir harmonierten einfach perfekt. Wir bewegten uns als Einheit, strebten einem unbeschreiblichen Hochgefühl entgegen. Mit jedem Stoß, mit jedem Reiben unserer Schambeine. Ich küsste sie und Amalia erwiderte den Kuss. Unsere Zungen tanzten, unsere Körper brannten. Als ich jäh aus dem Takt gerissen wurde. Als ich festgehalten wurde.

Ich spürte Hände, die meine Hüften festhielten und versuchte mich umzusehen.

Amalia hielt meinen Kopf fest. >>Bleib bei mir Schatz.<<

Schatz. Das Wort hallte in meinem Kopf nach, klang wie die lieblichste Melodie. Verzückt begann ich Amalia wieder zu küssen und ignorierte die Signale, die mein Körper an mein Gehirn sandte. Ganz am Rande meines Bewusstseins wusste ich, was geschah. Dort hatte ich Amalias Worte vernommen und verstanden. Ich will sehen, wie du Hendrik nimmst. Er tat es. Tatsächlich. Jetzt in diesem Moment schuf er sich Platz zwischen meinen Beinen, drückte seinen Schwanz zwischen meine Arschbacken. Wie aufgegeilt musste er sein, dass er so entschieden hatte? Besser einen Männerarsch, als mit dicken Eiern nachhause. Das alles passierte in einem kleinen Teil meines Bewusstseins, welcher abgekoppelt war von meinem Dopamin getriebenen Verstand. Ich realisierte es erst, als ich Tobis Gewicht auf mir spürte. Als ich seine dicke Eichel an meinem Anus spürte, die seltsam hin und her glitschte, ehe sie an meinem Loch halt fand. Ehe sie Druck aufbaute, solchen Druck… Es schmerzte. Was tat ich hier, was ließ ich hier mit mir machen?

>>Entspann dich Schatz<<, flüsterte Amalia und zog mich erneut in ihren Kuss.

Ihre Worte gingen wie ein direkter Befehl an mein Nervensystem, meine Muskeln erschlafften. Ich spürte wie Tobi in mich drang. Wie er sich Platz schuf. Ein Zittern ging durch meinen Körper, eine Gänsehaut wogte über meine Haut.

Ich konnte mich nicht mehr bewegen, war wie gefangen von Amalias Körper, war fixiert von Tobis Gewicht und seiner Präsenz in mir.

Dann begann er sich zu bewegen, begann mich zu stoßen und meine Lust noch zu steigern. So sehr, dass sie fast schmerzte.

Die Bewegungen übertrugen sich auf Amalia, die laut und voller Verzückung stöhnte.

*

Ich spürte seine Bewegungen, die nicht mehr die seinen waren. Es waren die Tobis, die sich über Henrik in meine Pussy übertrugen. Sie loderte. Ich loderte. Es gab nichts erotischeres, als Männer, die es miteinander taten. Nichts Heißeres, als es geradezu zu spüren, wenn ein Mann sich das erste Mal hingab. Wenn er sich das erste Mal öffnete. Wenn er das dann noch für mich tat…

Ich sah dabei zu, wie sich Henriks Augen weiteten. Wie sich seine Pupillen verklärten und sein Blick gläsern wurde. Oh ja, dir gefällt es in den Arsch gefickt zu werden. Euch allen gefällt es, wenn ihr euch erst einmal überwunden habt…

Er kam vollkommen fremdbestimmt. Ich spürte ihn zucken, spürte ihn spritzen. Und bedeutete Tobi, sich aufzustützen.

Jetzt wollte ich es endlich sehen. Ich befreite mich unter Henrik und wies ihn an, sich auf den Rücken zu drehen.

Tobi brauchte ich nichts weiter zu sagen. Er hatte Blut geleckt. Wieder setzte er seine Eichel an. Wieder drang er in Henrik ein, der dies kaum wahrzunehmen schien. Noch immer rann Sperma aus seinem pochenden Schwanz. Noch immer schien er sich im Delirium zu befinden.

Ich tätschelte seinen Kopf, dann kniete ich mich neben Tobi, um alles sehen zu können. Um zusehen zu können, wie sein Schaft in Henriks Körper verschwand. Wie er erschüttert wurde. Wie sein Schwanz hin und her schwang und dabei die Reste seines Samens verteilte.

Mit meiner Hand verkrallte ich mich in Tobis Arsch. Schob ihn tiefer in Henrik, trieb ihn an. Stoß ihn fester. Stoß ihn härter!

Die Jungs keuchten Lust und Anstrengung heraus und ich begann mich zu fingern, weil ich endlich genau das bekam, wonach ich mich verzehrte. Das Bild, welches mich antrieb und mich in einen regelrechten Rausch versetzte, der mich schon viel zu häufig unkontrolliert hat werden lassen. Doch nicht heute. Heute zelebrierte ich es. Heute hielt ich mich genau an der Schwelle, zögerte es hinaus, während ich Tobi antrieb. Während ich ihn forderte und antrieb. Bis sein Gluteus in meiner Hand steinhart wurde.

Da ließ ich mich gehen. Ließ mich von meinem Orgasmus überrollen, während er sich in Henrik verströmte.

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