>>Ich geh‘ ins Bett<<, lallte mein Vater und erhob sich schwerfällig vom Tisch, auf dem geleerte Flaschen und ein überlaufender Aschenbecher den Beweis eines aus dem Ruder gelaufenen Abends erbrachten.
Wann waren Erik und Lars abgehauen? Mein alkoholgeschwängerter Verstand versuchte einen klaren Gedanken zu fassen. Doch immer, wenn ich den Faden einer Erinnerung zu greifen versuchte, entglitt er mir. Stattdessen waberte eine Zahl durch meine Gedanken. 18. Endlich 18! Endlich erwachsen.
Mein Vater torkelte ohne Verabschiedung von Dannen, sodass ich mich allein mit meiner Stiefmutter wiederfand.
>>Noch einen, bevor es ins Bett geht?<<, fragte Vera angriffslustig und griff schon nach der Flasche, bevor ich überhaupt antworten konnte.
Ich nickte und wusste, dass es ein Fehler war. Zeitgleich bewunderte ich meine Stiefmutter für ihre Ausdauer, wenn es ums Feiern ging… Und auch für andere Merkmale, die sie mitbrachte. Die in meinem alkoholisierten Zustand verstärkt in den Vordergrund traten…
Vera hatte dichte Locken, die ihre sinnlichen Züge wie eine Mähne umgaben. Es hatten sich nur feine Falten in ihr Gesicht gegraben, die sie mit Schminke geschickt kaschierte. Ich sah es ihr kaum an, dass sie 19 Jahre älter war. Ohne es verhindern zu können, rutschte mein Blick tiefer. Dahin, wo ich nur noch eine Frau sah. Einen tiefen Ausschnitt und in Form gepresste Brüste, die in ihrer Mitte einen verheißungsvollen Schatten formten.
Wie oft hatte ich es mir von meinen Freunden unter die Nase reiben lassen müssen: Melonen, Riesenglocken, Milcheuter. Wie oft hatte ich meine Stiefmutter verteidigt, während ich ihnen im Stillen zugestimmt hatte. Wie gern ich sie einmal wirklich gesehen oder sogar angefasst hätte. Und wie gern hatte ich genau das in meiner Fantasie längst getan…
Vera schob mir den Schnaps schwungvoll vor die Nase, sodass der klare Inhalt auf den Tisch schwappte.
>>Ups<<, sagte sie vergnügt und holte mich zurück in die Realität.
Sie hielt ihren Schnaps hoch. >>Dann auf dich Tobias.<<
Ich stürzte das Glas hinunter und die Welt verschwamm, wurde zu einem Tunnel an dessen Ende Veras Dekolleté lockte. In meiner Hose begann es eng zu werden und ich hörte mich Worte sagen, die sich in meinem Rausch vollkommen richtig anfühlten: >>Weißt du eigentlich, wie gut du aussiehst?<<
Veras Wangen färbten sich rot. >>Tobias, aus dir spricht der Alkohol.<<
>>Nein, ich mein‘ das so<<, erwiderte ich, meinen Kopf heftig schüttelnd. >>Und meine Freunde auch. Alle sagn das.<<
Meine Stiefnummer schien noch röter zu werden. >>So? Was sagen deine kleinen Freunde denn so?<<
Jetzt war es an mir, rot anlaufen. Doch mein Verstand war nicht mehr in der Lage, eine elegante Notlüge zu formulieren. Stattdessen blickte ich wie ertappt zu Boden und erwiderte nichts.
Vera begann plötzlich zu kichern. >>Weißt du, dass ich mir das immer heimlich vorgestellt habe? Die heiße Mama zu sein, von der die Jungs feuchte Träume bekommen? Wer hätte gedacht, dass diese Vorstellung doch noch wahr geworden ist.<<
Veras Worte überraschten mich. Ich hatte mit einer Standpauke gerechnet, aber garantiert nicht mit einer solchen Beichte. Da sprach wohl nicht nur aus mir der Alkohol…
>>Weißt du, als ich in deinem Alter war, gab es da auch so eine gewisse Dame, die uns Mädels die Show gestohlen hatte<<, Vera kicherte lauter. >>Wir – ich war damals verdammt eifersüchtig. Allerdings – was die Jungs über sie gesagt haben, hatte ein wenig deutlicher geklungen als Tobias Stiefmama sieht sehr gut aus.<<
Vera goss nach und schob mir einen weiteren Schnaps zu. >>Na los Tobias, du kannst mir ruhig sagen, was deine Freunde gesagt haben. Ich kann es mir doch sowieso schon denken.<<
Veras Tonfall war so vertrauensvoll. Konnte ich ihr wirklich sagen, was meine Freunde über sie sagten. Was, wenn Vera sie dafür zur Rede stellte oder sogar ihre Eltern ansprach?! Andererseits – der Druck in meiner Hose wurde größer – es war eine verlockende Vorstellung, meiner Stiefmutter ungestraft sagen zu können, dass ihre Titten verdammte Milcheuter waren… Wieder verhalf mir der Alkohol zu einer Entscheidung. Mit gespielter Scham sagte ich leise:
>>Sie sagn, dass du – dass du riesige Glockn has un,… dass sie die gern mal sehen würdn.<<
Ich hatte zu Boden geschaut, während ich gesprochen hatte, nun blickte ich vorsichtig auf.
Vera grinste und blickte vielsagend an sich herab. >>Und Tobias… Siehst du das ebenfalls so?<<
Mir brach der blanke Schweiß aus. Was sollte ich auf diese Frage antworten? Wie sollte ich antworten, ohne etwas Falsches zu sagen? >>Nein. Ich mein ja… Also nein.<<
>>Sie sind schon ganz schön groß oder?<<, fragte meine Stiefmutter provozierend und drückte ihre Brüste mit den Oberarmen zusammen, wie um ihre Worte zu unterstützen.
Mir fielen die Augen aus, als ihr Dekolleté dabei überquoll.
>>Oder?<<
Ich nickte wie betäubt, während ich mich von dem tiefen Tal verzaubern ließ, welches Vera gekonnt in Szene setzte.
>>Willst du beim nächsten Mal still in dich hineingrinsen, wenn deine Freunde von meinen Brüsten schwärmen?<<
Ich nickte wieder, ohne den Inhalt von Veras Worten wirklich zu verstehen. Unsicher tastete ich nach meinem Schnapsglas und stieß es um.
>>Ups<<, sagte Vera, stand abrupt auf und entschwand in die Küche.
Doch ehe ich es aus meiner Trance zurückschaffte, war sie wieder da. Sie hatte einen Lappen in der Hand und kam zu mir, beugte sich nach vorne. Vermutlich wischte sie den Schnaps auf. Doch ich sah es nicht. Ich sah nur das Wogen und Schaukeln vor meiner Nase. Ich sah das Verbotene und spürte die Begierde. Ich spürte das alkoholgeschwängerte Verlangen nach meiner Stiefmutter. Ich spürte es überquellen wie aus einem überkochenden Topf.
Tabubruch mit der Stiefmutter – Am 18. Geburtstag des Stiefsohnes
>>Das muss unser Geheimnis bleiben, hörst du Tobias?<<
Veras Worte hinterließen ein Kribbeln auf meinem Hals. Sie war mir so nahe. Ich müsste nur meinen Arm heben, um in ihren Ausschnitt zu greifen. Um das Schaukeln zu unterbrechen.
>>Hörst du Tobias?<<
>>Ja<<, erwiderte ich und verstand noch immer nicht, was meine Stiefmutter von mir wollte. War in Gedanken wie gelähmt von der Verheißung die so dicht vor meiner Nase lag und doch so unerreichbar schien.
Das Schaukeln stoppte und ich unterdrückte ein Stöhnen. Nicht. Mach weiter.
Vera richtete sich auf und blickte kurz zur Tür, durch die mein Vater getorkelt war. Dann wandte sie sich wieder mir zu und lächelte verschwörerisch. >>Kein Sterbenswörtchen Tobias.<<
Dann endlich verstand ich. Als Vera ihre Bluse aufzuknöpfen begann und die Knöpfe regelrecht aus ihren Löchern flogen. Schwarze Spitze lag darunter. Zwei gewaltige Cups, die die darunterliegende Fülle zu halten versuchten.
Plötzlich schwang sich Vera rittlings auf mich. Panik stieg in mir auf. Ich spürte ihr Gewicht auf meiner Beule. Spürte sie meine Erektion?!
Vera strich ihre Haare zurück. Wenn sie meine Erregung spürte, so ignorierte sie diese Tatsache. >>Na los<<, forderte sie und legte ihre Arme um meinen Hals.
>>Ich<<, begann ich zu stammeln. >>Ich soll deine Brüste anfassn?<<
Vera lächelte, während mir ihr schweres Parfüm den Atem nahm.
Ich spürte ihre Finger an meinem Handgelenk. Spürte, wie sich meine Armhaare aufstellten. Und ich sah, wie sie meine rechte Hand an ihre Brüste führte. Dann spürte ich den Stoff ihres Büstenhalters und ein Keuchen entfloh meiner trockenen Kehle.
Vera sah noch einmal in die Dunkelheit des Flurs. Dann griff sie hinter sich und ich spürte wie die Spannung des BHs von einem auf den anderen Moment dahin war. Ich versuchte zu verstehen, was hier gerade geschah. Noch verzweifelter versuchte ich das Zucken in meinem Schwanz zu unterdrücken.
Meine Stiefmutter sah mich unverwandt an. Ihr Blick hatte etwas Verführerisches, etwas Lüsternes. Etwas, das der Blick einer Mutter nicht haben sollte, wenn sie ihren Stiefsohn betrachtete… Etwas, das einen überwältigenden Reiz mit sich brachte.
>>Jetzt darfst du loslassen<<, hauchte Vera und streifte die Träger ihres Büstenhalters über ihre Arme.
Ich ließ los und der Stoff rutschte der Schwerkraft folgend auf ihre Unterarme. Meine Augen wurden groß. Ich vergaß zu Atmen. Vor mir hingen die nackten Brüste meiner Stiefmutter. Die Glocken. Die Euter. Die Melonen. Fett und schwer und prall, mit dicken Vorhöfen und hervorstehenden, dunkelroten Knospen.
>>Und jetzt darfst du wieder anfassen.<<
Ich tat es. Und dieses Mal ohne zu zögern. Voller Wonne grub ich meine Finger in ihr weiches Fleisch. Versuchte zu fassen, was nicht zu fassen war und schaute erschaudernd dabei zu, wie schneeweiße Haut, Vorhof und Nippel durch meine Finger quollen.
Mein Beckenboden zuckte, nein er krampfe. Mein Schwanz bäumte sich gegen sein Gefängnis, gegen den Schoß meiner Stiefmutter, die lächelnd >>Happy Birthday<< sagte.
Ich stöhnte leise und konnte es nicht glauben, konnte es nicht fassen. Ich musste träumen. Ich musste besoffen am Tisch eingeschlafen sein.
Vera begann ihr Becken zu bewegen. Begann mit ihrem Unterleib über die Erhebung in meiner Hose zu reiben. Meine Lust regelrecht aus mir herauszupressen. Ich stöhnte auf.
>>Machst du mir auch ein Geschenk, Tobias?<<, fragte Vera, während sie schneller wurde.
>>Ja<<, brachte ich keuchend heraus. Während Hitzewellen in immer kürzerer Amplitude über mich hereinbrachen.
>>Bei deinem Vater und mir ist seit einiger Zeit nichts mehr los. Für ihn ist das okay. Aber für mich… Ich bin noch keine vierzig… Tobias, ich will endlich wieder einen richtig harten Schwanz in mir spüren!<<
Fuck! Nein! Veras Titten in meinen Händen. Ihre obszönen Worte, ihr Schoß, der über meinen Schwanz rieb. Ich keuchte auf. Mein Penis begann unkontrolliert zu zucken und in einer regelrechten Gefühlsexplosion verströmte ich mich in meine Hose.
Überraschung, dann Enttäuschung flackerten über Veras Gesicht, ehe sich ein Lächeln einstellte. Sie strich mir über die Wange. >>Da war ich wohl ein wenig zu stürmisch mit dir.<<
Die Lust verließ meinen Körper und wurde durch Scham ersetzt. Ich spürte, wie ich knallrot wurde. >>Es tud mir leid.<<
Vera schüttelte den Kopf und strich mir erneut durch die Haare. >>Ich habe vergessen, wie ihr Jungs mit 18 seid.<<
Sie erhob sich und blickte auf den dunklen Fleck, der sich in meinem linken Hosenbein ausgebreitet hatte. Ein selbstzufriedener Ausdruck trat in ihr Gesicht. >>Weißt du Tobias, ich nehme das einfach als Bestätigung und Kompliment.<< Sie sah zur Uhr über dem Türrahmen. >>Aber vielleicht gehen wir jetzt besser ins Bett.<<
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