Ich hatte es zunächst gar nicht gemerkt. Ihr subtiles Vorgehen. Die Tatsache, dass sie uns verführten. Zu locker, zu ausgelassen war die Stimmung gewesen. Natürlich kamen wir noch mit. Auf ein Getränk in ihrer Außenkabine mit Balkon… Und ich genoss die Gesellschaft der beiden. Insbesondere der Nicoles in ihrem knappen Cocktailkleid, welches aus allen Nähten und in alle Richtungen zu platzen drohte. Sie war die in einen Körper gegossene Sehnsucht. Sie war, wonach ich mich sehnte. Sie war das Sinnbild meiner Ambivalenz. Denn als Partnerin wäre sie niemals in Frage gekommen. Ich mochte sportliche Frauen an meiner Seite. Doch desto länger ich abstinent war, je weiter sich dieses Gefühl von diffuser Lust in mir aufstaute, desto mehr verzehrte ich mich nach üppigen Kurven. Nach ausufernder Weiblichkeit. Nach erotischer Fülle…

Aber da war auch noch Karsten. Und Karsten hatte seine Hand nach meinem Geschmack einmal zu oft auf Karens Unterarm gelegt. War das Nicole nicht aufgefallen? Dass ihr Mann eine andere Frau betatschte? Oder tolerierte sie es aus unerfindlichen Gründen? Und Karen… War sie zu betrunken?

Ich sah ihr nach, als sie in die Kabine und in Richtung des Bades torkelte. Als mir Nicole unvermittelt eine Hand auf den Oberschenkel legte und mich mit einem vielsagenden Blick ihrer bernsteinfarbenen Augen ansah.

>>Schön so eine Außenkabine – oder?<<

Ich schluckte und versuchte ihre Hand zu ignorieren, blickte über die Weite des Meeres. Über das endlose Blau, welches wir in diesem riesigen Stahlkoloss durchpflügten. Ich hatte mich noch immer nicht daran gewöhnt, auf einem schwimmenden Hotel zu reisen.

>>Man ist draußen. Man spürt die Energie der Sonne. Und ist dennoch ganz für sich… Es gibt keinen besseren Ort, um… intim miteinander zu werden.<<

Nicoles Hand rutschte ein kleines Stückchen höher und ich schluckte trocken.

Karsten saß zurückgelehnt in seinem Stuhl und grinste vor sich hin. Jetzt verstand ich endlich. Doch während es in meiner Hose eng zu werden drohte, lief es mir gleichzeitig eiskalt den Rücken herunter.

>>Hast du Lust, mich zu küssen?<<

Nicole wartete auf keine Antwort. Sie beugte sich vor und drückte mir ihre leicht geöffneten Lippen auf den Mund. Blitze durchzuckten mich, als ich den feuchtwarmen Atem dieser fremden Frau spürte. Als ich die Versuchung schmeckte. Als sie ihre Hand auf meinen Schritt schob und in meine Unterlippe biss.

Die Toilettenspülung ertönte und Nicole zog sich langsam zurück. Hinterließ mich kribbelnd und nach Atem ringend, mit leergefegtem Kopf und pochender Brust.

Karen kehrte zurück. Ihr Blick war glasig, ihre Wangen gerötet. Und ich bekam Angst. Ich bekam Angst vor dem, was Karsten mit ihr vorhatte. Mit meiner Frau. Am liebsten wäre ich aufgesprungen, hätte sie am Arm gepackt und wäre mit ihr zurück in unsere monogame Langeweile geflohen… Doch ich konnte nicht. Denn dann wäre ich ihr soeben fremdgegangen. Und deswegen blieb ich still sitzen als Karsten aufstand und meine Frau aufhielt, die sich gerade wieder an den Tisch setzen wollte.

>>Haben wir denn noch Wein in der Minibar?<<, fragte er unschuldig und mit gewinnendem Lächeln.

Ich biss die Zähne zusammen. Karsten schien mir plötzlich nicht mehr sympathisch, sondern mehr wie ein Konkurrent. Wie ein Nebenbuhler. Heiß peitschte das Blut durch meine Adern, als mich plötzliche Eifersucht zu übermannen drohte. Ein Gefühl von solcher Heftigkeit, wie ich es nur aus jüngeren Jahren, aus meinen ersten Beziehungen kannte.

Karen verschwand nach drinnen, Karsten folgte ihr.

>>Ihr habt sowas noch nie gemacht oder?<<, raunte mir Nicole zu.

Ich war versucht, >Was?< zu antworten, schüttelte dann aber schlicht den Kopf.

Karsten streckte seinen braungebrannten Kopf aus der Balkontür. >>Kein Wein mehr da. Ich würde nochmal welchen holen gehen – mit Karen.<<

Das Herz rutschte mir in die Hose. Doch was hätte ich sagen sollen, außerdem… Da war plötzlich wieder Nicoles Hand auf meinem Oberschenkel und selbst wenn ich es versucht hätte – hätte ich wohl keinen Ton herausbekommen.

Nicole klimperte mit langen Wimpern und bohrte ihre noch längeren, perfekt manikürten Fingernägel in meinen Oberschenkel. >>Entspann dich. Eifersucht ist doch was für Zwanzigjährige.<<

Die Fingernägel schnitten höher und hinterließen eine brennende Spur.

>>Was, wenn Karen gar nicht möchte…<<

Dann guckt mein Mann in die Röhre<<, erwiderte Nicole, während ihre Finger meinen Schritt erreichten und über dem Stoff auf die Suche gingen.

>>Und wenn ich nicht möchte?<<

Nicole zog in scheinbarer Überraschung die Augenbrauen hoch. >>Dann würden vielleicht wir beide in die Röhre gucken, während deine Frauen ihren Spaß mit meinem Mann hat…Außerdem<<, der Ausdruck der Überraschung in Nicoles Gesicht verwandelte sich in Belustigung, >>sagt mir dein kleiner Freund hier etwas ganz anderes.<<

Mir wurde heiß. Siedend heiß. Nicoles Finger hatten gefunden, was sie gesucht hatten und griffen in den dünnen Leinenstoff, umfassten und drückten meinen anschwellenden Schaft.

Ich keuchte – und ich wusste, dass ich verloren hatte.

Nicole stand auf und setzte sich rittlings auf mich. Von einem auf den anderen Moment sah ich nur noch einen tiefen Schatten, der von zwei übergroßen Brüsten flankiert wurde. Dann fielen mir ihre dunkelblonden Haare ins Gesicht und meine Welt wurde dunkel.

>>Ich trage nichts drunter<<, hauchte mir Nicole ins Ohr und eine Gänsehaut wanderte meinen Hals hinab.

Ich tastete unsicher über ihren Körper – wie ein Junge, der das zum ersten Mal machte. Ich schalt mich für meine Scheu. Ich genoss die Erregung, die mit dieser Situation einherging. Die ungewohnte Härte, mit der mein Schwanz reagierte.

Unter dem Kleid erwarteten mich füllige Schenkel, die aufeinander zuliefen, bis mir glühende Hitze entgegen strahlte. Nicole umarmte mich, zog meinen Kopf fest in ihr Dekolleté und ich wagte mich noch ein Stück weiter vor, bis meine Finger weiche, füllige Schamlippen ertasteten.

Willig teilten sie sich für mich auf und ich spürte erregende Nässe. Ich spürte einen pulsierenden Kitzler. Und ich hörte eine fremde Frau genussvoll stöhnen.

Wie lange war es her, dass ich eine andere Frau als meine eigene berührt hatte. Wie lange war es her, diese Aufregung zu spüren, die das Begehren in himmlische Sphären peitschte?

>>Habe ich es nicht gesagt?<<, stach Karstens Stimme triumphierend in meine Brust.

Mein Magen sackte ab, das Blut wich aus meinem Kopf. Scheiße! Ich versuchte aufzuspringen, von Nicole wegzukommen. Es irgendwie ungeschehen zu machen. Doch Karstens Frau hielt mich mit erstaunlicher Kraft und ihrem nicht ganz unerheblichen Gewicht auf dem Stuhl fixiert.

>>Hattet ihr Spaß?<<, erwiderte Nicole.

Ich befreite meinen Kopf aus ihrem Ausschnitt und sah zu Karsten und meiner Frau, die in der Kabinentür standen. Ich sah zu meiner Frau und erwartete Fassungslosigkeit, eine steile Zornesfalte in ihrem schmalen Gesicht, glühende, funkensprühende Augen. Stattdessen war es, als würde ich in einen Spiegel blicken. Mir schlug dieselbe Scham entgegen, die auch ich verspürte.

Karsten schmunzelte: >>Vielleicht nicht ganz so viel wie ihr.<<

>>Wie wäre es dann, wenn ihr ein wenig aufholt?<<

Nicoles Worte hallten in meinem leeren Schädel wider. Aufholen…

>>Hast du etwas dagegen Adam? Wenn wir uns auch ein wenig ausprobieren würden – so wie du mit meiner Frau?<<

Es war eine Falle. Eine gottverdammte Falle. Was sollte ich jetzt schon sagen? Was konnte ich denn anderes als nein antworten?! Mit meinem Gesicht zwischen Nicoles Titten, mit meiner Hand an und in ihrer Pussy?!

Meine Augen glitten über den schlanken Körper meiner Frau. Ich erschauderte, als ich mir vorstellte, wie die Hände eines anderen Mannes diesem Pfad folgten… Karen… Wir hatten einmal über einen Partnertausch philosophiert. Darüber, einen Swingerclub zu besuchen. Wir hatten über Dinge gesprochen, über die man nach 18 Jahren Ehe spricht. Aber das hier entsprach dem Stoß ins eiskalte Wasser. Ohne Absprachen, ohne Vorbereitungen. Ohne Vorwarnung oder Herantasten. Das hier. Das war dumm. Das hier konnte zur Zerreißprobe für unsere Ehe werden. Ich spürte die Eifersucht in mir lodern, als Karsten Karens Hand in die seine nahm. Doch gleichzeitig konnte ich meine eigene nicht von Nicoles glitschigen Schamlippen lösen.

Karstens Hand an der Pussy meiner Frau war die unausweichliche Konsequenz. Nur das würde mich reinwaschen. Würde legitimieren, wovon ich nicht lassen konnte. Scheiße!

Partnertausch auf Kreuzfahrtschiff – nicht ganz freiwillig

Karsten zog meine Frau in die Kabine und Nicole drückte mein Gesicht zurück zwischen ihre Brüste.

>>Ich will dich jetzt spüren!<<

Nicole begann an meiner Hose herumzureißen, bis Knopf um Knopf aufsprang. Dann griff sie in meine Hose und ich stöhnte auf, als ihre Finger meinen Schwanz umschlossen.

>>Ich habe kein Kondom<<, sagte ich.

>>Überflüssig<<, antwortete Nicole und hob ihren Schoß, um meinen Penis darunter zu dirigieren.

Nicoles Hemmungslosigkeit machte mich rasend. Während mir gleichzeitig die Übelkeit den Hals zu schnürte: Karsten könnte genau dasselbe zu meiner Frau sagen –

Allumfassende Hitze, allumfassende Weichheit begann meine Eichel zu umschmeicheln, dann zu umschließen. Und dann regelrecht zu würgen.

Nicole riss meinen Kopf in den Nacken und bohrte ihre Zunge in meinen Mund. Sie begann mich zu reiten. Mich zu ficken. Ihr Becken kompromisslos auf mich nieder zu stoßen, bis sie nur Sekunden später einen erstickten Schrei von sich gab.

>>Das war nötig<<, keuchte sie und lehnte sich zurück. Ihr Grinsen hatte etwas animalisches und ihre wild ins Gesicht hängenden Haare verstärkten diesen Eindruck noch. >>Wollen wir mal sehen, was deine Frau und mein Mann so treiben?<<

Nicole erhob sich von mir und meine Erektion klatschte nass auf mein Hemd. Ich sah an mir herab und fühlte mich irgendwie benutzt. Irgendwie erniedrigt. Hastig versuchte ich meinen Penis in meiner Hose zu verstauen.

>>Lass das sein, zieh die Hose lieber aus. Du bist doch noch nicht fertig…<<, Nicole machte eine lockende Bewegung mit ihrem Zeigefinger. >>Komm jetzt.<<

Wie fremdbestimmt erhob ich, folgte Nicole ins Kabineninnere und strampelte mir die Hose von den Beinen, sodass ich beinahe gegen das pompöse Kingsizebett gelaufen wäre – auf dem sich Karsten mit meiner Frau wand.

Hatte sie denn gar keine Skrupel? Sie war doch ein Kopfmensch – wie konnte sie sich so fallen lassen, während sie wusste, dass ich mit einer anderen Frau im Gange war?

Stattdessen vollführte ihr Körper wellenartige Bewegungen, während Karstens Hand zwischen ihren Schenkeln kreiste.

Wäre ich nicht weitergegangen, dann wäre dieses Bild alles, was ich hätte ertragen müssen. Doch Nicole und ich hatten es getan. Wir hatten auf dem Balkon gevögelt, überstürzt und unüberlegt. Und ich hasste mich für meine Schwäche. Karsten beugte sich über meine Frau und bohrte ihr die Zunge in den Hals. Mein Blick rutschte tiefer. Saure Galle stieg mir die Speiseröhre hinauf als ich sah, wie Karstens Schwanz versuchte, den Stoff seiner Shorts zu durchstechen.

>>Entspann dich. Genieß es. Niemand nimmt dir etwas weg. Nichts wird sich ändern<<, flüsterte Nicole.

Und mit ihren Worten ging sie vor mir auf die Knie, zog ihre Arme aus den Trägern von Kleid und BH und klappte beides nach unten. Ihre Brüste fielen wie Melonen aus einer Einkaufstasche und Nicole drückte sie mit ihren Händen zusammen, als würde sie diese mit bloßen Händen zerquetschen wollen.

Ich vergaß augenblicklich, was auf dem Bett geschah. Ich sah nur noch Überfluss. Ich sah Brüste. Schwere Euter, die ihre stolze Besitzerin selbstbewusst in Szene setzte. Während sie sich vorbeugte und über ihre einladenden Lippen leckte.

Es war eine Einladung. Es war eine Aufforderung. Ich drehte mich ganz zu Nicole und reckte ihr meinen aufgeregt zitternden Schwanz entgegen, den sie mit einem feuchten Kuss auf seine Spitze begrüßte.

Dann öffneten sich ihre Lippen und sie stülpte sie über meine Eichel, rutschte mit ihnen über meinen Schaft. Näher. Immer näher, bis ich fassungslos zusah, wie ihre Nase gegen meinen Bauch stieß.

Das Bett neben uns begann zu quietschen und ein mir wohlvertrautes Stöhnen erklang. Das Stöhnen meiner Frau, welches mich von Nicoles Blowjobkünsten ablenkte.

Karen lag auf dem Rücken, hatte Arme und Beine um den niederfahrenden Körper Karstens geschlungen und lächelte mich über dessen Schulter hinweg an.

Unsicher lächelte ich zurück, bis mich ein genuscheltes >>Hier spielt die Musik<< mit meiner Aufmerksamkeit zurück zu Nicole zwang. Ihre Wangen höhlten sich. Ihre Zunge tänzelte über mein Frenulum und ich begann Sterne zu sehen. Wenn sie das hier als Musik bezeichnete, dann war Nicole eine Ausnahmekünstlerin, die auf ein fulminantes Crescendo zuarbeitete. Sich dagegen zu wehren war aussichtslos. Zu aussichtsreich war mein Ausblick, zu zwingend ihre Bemühungen. Also ließ ich geschehen, was Nicole unbedingt zu wollen schien. Ich ließ los, spürte den Verlust von Kontrolle, meine Muskeln kontrahieren und die Ekstase wie eine Droge durch meine Blutbahnen jagen.

Nicole ließ mich tief in ihrem Rachen kommen, doch dachte nicht daran zu schlucken. Und während sie mich leer lutschte, lief mein Sperma über ihre Mundwinkel, tropfte auf ihre zusammengedrückten Titten. Der Anblick ließ mich beinahe ein zweites Mal kommen.

Mit einem leisen Schmatzen, das bei den Geräuschen von Karsten und meiner Frau unter ging, entließ mich Nicole aus ihrem Mund.

Sie blickte zufrieden an sich herab und richtete sich auf. >>Ich hole mir mal ein Handtuch.<<

Im Vorbeigehen streichelte Nicole meinen Arm und verschwand ins Bad, ließ mich allein mit unseren Partnern, die es hemmungslos trieben. So hemmungslos, dass ich mich fragte, wo diese Seite meiner Frau die ganze Zeit versteckt gewesen war.

Karsten drehte sie grob auf den Bauch und gab ihr einen Klaps auf den Po. Ihr festes Fleisch vibrierte nur leicht. Karen jauchzte und drückte ihren Rücken durch.

Die Eifersucht war immer noch da, doch desto länger ich zuschaute, desto mehr verlor das Geschehen seinen Schrecken. Es war nur fair, dass Karen ihren Spaß hatte, schließlich hatte ich meinen gehabt…

>>Wollen wir die beiden ein wenig alleine lassen, Adam? Lass uns auf den Balkon gehen<<, Nicole kam aus dem Bad und nahm mich an die Hand. Sie hatte sich ihres Kleides entledigt und ihre Kugeln schwangen frei. Bei diesem Anblick hätte sie nicht fragen brauchen.

>>Wie ist das eigentlich für dich, deinen Mann so zusehen?<<, fragte ich Nicole, als wir draußen auf dem Balkon saßen und uns das Stöhnen unserer Partner umwehte.

Karstens Frau antwortete nicht gleich, aber als sie es tat, lag Wehmut in ihrer Stimme: >>Anfangs war es schwer. Dann fand ich es sehr erregend. Und jetzt. Jetzt ist es irgendwie… vollkommen normal.<< Gedankenverloren ordnete sie ihre Haare. >>Wenn ihr diesen Weg nach heute weiter beschreiten wollt, dann sorge dafür, dass ein Partnertausch immer etwas Besonderes bleibt.<<

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