Sie saßen an der Bar. Anna schaute nervös zu ihrem Freund, der unruhig in seinem Getränk rumstocherte, während sein Blick unstet durch den spärlich beleuchteten Raum huschte. Er sah gut aus in seinem taillierten Hemd, in seiner engen Jeans, die seine trainierten Beine zur Geltung brachte. Sie konnte so glücklich sein, einen solchen Mann abbekommen zu haben. Viel zu selten, schoss ihr ein solcher oder ähnlicher Gedanke durch den Kopf. Es brauchte Situation wie diese, um sich darüber klar zu werden… Situationen in denen Jan nach anderen Frauen Ausschau hielt.

Ein kleiner Stich in Annas Magengegend. Jan schaute nach anderen Pärchen, nicht nach anderen Frauen. Aber es gab wohl keinen Zweifel, worauf er mehr achten würde…

>>Hey ihr beiden. Nicht so verkrampft. Lasst die Atmosphäre auf euch wirken und nichts überstürzen. Denkt dran: Alles kann, nichts muss<<, sagte Thomas der Barkeeper mit einem einnehmenden Lächeln.

Anna lächelte dankbar zurück, ohne dass ihre Aufregung dadurch kleiner geworden wäre.

>>Hmm<<, sagte Jan. >>Irgendwie, ich weiß nicht. Zu alt, zu… naja hässlich und das einzige Paar, welches ich gerade auf dem Schirm hatte, ist mit einem der Singletypen von da drüben abgehauen.<<

>>Sind das die Ausreden, mit denen du und deine Jungs euch früher entschuldigt habt, wenn ihr euch nicht getraut habt, eine Frau anzusprechen?<<

Jan prustete los und für einen Moment war die Aufregung wie weggeblasen. >>Ich fürchte so oder so ähnlich lief das ab.<<

Jetzt blickte sich auch Anna um und musste Jan insgeheim Recht geben. Der Club war nicht gerade voll. Vorhin bei der Führung mit Thomas war ihr das gar nicht aufgefallen.

>>Naja egal<<, sagte Jan achselzuckend. >>Lass uns einfach noch 1-2 Drinks nehmen und dann,<< Anna spürte seine Hand an ihrer Taille entlang gleiten, >>haben wir vielleicht noch etwas Spaß zu zweit.<<

Anna dachte an die Séparées im ersten OG, die ihnen Thomas gezeigt hatte. Trotz der Aufregung verspürte sie dabei ein angenehmes Kribbeln. Sex an einem anderen Ort als zuhause, in der Nähe fremder Menschen…

Ein Paar trat durch die Eingangstür und zog die Blicke der Anwesenden auf sich. Sie wirkten beide nicht unattraktiv, vielleicht Ende 30, also schon eher zu den jüngeren zählend.

Jan stieß Anna in die Rippen.

>>Aua!<<

>>Was ist mit den beiden?<<

>>Keine Ahnung, wir sind doch nicht auf der Jagd!<<

>>Sorry.<<

Jan schien begriffen zu haben, dass er vielleicht etwas übers Ziel hinausgeschossen war, denn er widmete sich wieder seinem Glas und wagte keinen weiteren Blick, als das Paar sich ebenfalls an die Bar setzte.

Anna dagegen äugte rüber. Die Frau war gewagt angezogen, sehr gewagt, denn sie trug neben einer schwarzen Spitzenkorsage nichts weiter als passende Netzstrümpfe und einen String in gleicher Farbe. Ihr Partner wirkte dagegen geradezu langweilig in seiner engen Boxershort und dem ebenso enges schwarzes T-Shirt. Aber zugegeben, was sollte er auch anderes tragen, was nicht vollkommen daneben aussehen würde?

Das Paar schien öfter hier zu sein, denn sie bewegten sich wie im eigenen Wohnzimmer und begrüßten Thomas wie einen alten Freund.

Der Blick des Mannes schnellte herüber. Anna sah hastig weg, wusste aber im selben Moment, dass sie zu langsam gewesen war. Sie wartete einen Moment, ehe sie erneut herüber sah. Der Mann flüsterte der Frau etwas ins Ohr, sie lächelte. Dann schauten beide wie auf Kommando zu Anna und sie wäre am liebsten im Erdboden versunken. Das Flüstern hatte ihr gegolten! Aber jetzt konnte Anna nicht mehr wegschauen. Sie setzte ein zaghaftes Lächeln auf, das prompt erwidert wurde.

Und im nächsten Moment stand der Mann neben ihr und stellte sich freudestrahlend als Ben vor. >>Ihr ward noch nie hier, oder?<<

Jan übernahm dankenswerterweise das Gespräch. >>Ne, das ist das erste Mal.<<

>>Da hätte euch Thomas vorwarnen können, freitags ist hier meist nichts los, wenn gerade kein Event ansteht.<<

Ben zog sich ungefragt einen Barhocker heran. Er schien nicht zu bemerken oder sich einfach nicht daran zu stören, dass zwei der Singleherren ihre Chance witterten und sich zu seiner Partnerin gesellt hatten.

>>Warum seid ihr hier?<<, fragte Ben gerade heraus, während er von Thomas ein Bier entgegen nahm.

Anna schlinzte an ihm vorbei. Einer der Männer hatte seine Hand auf den Oberschenkel von Bens Partnerin gelegt, der andere reichte ihr ein Glas Sekt.

>>Tja, gute Frage. Ich glaube wir wollten beide einfach mal einen Swingerclub von Innen sehen.<<

Ben nickte. >>Also die Neugierde, das war bei uns auch so.<<

Dann erzählte er von seinem ersten Besuch in einem Swingerclub mit seiner Frau und seiner Leidenschaft sie zu Teilen. Er grinste dabei schelmisch und warf zum ersten Mal einen Blick zu dem Trio zwei Plätze weiter. Ella, Bens Frau, lehnte an der Bar und genoss sichtlich die Aufmerksamkeit gleich zweier Verehrer.

Anna dachte darüber nach, wie es wäre, dort an Ellas Stelle zu sein. Sie wäre wohl vollkommen überfordert und begrub den Gedanken im selben Moment wieder.

>>…Wir haben eigentlich nur besprochen, dass wir beieinander bleiben und Sex mit anderen erstmal ein Tabu ist.<<

>>Besser ist es. Kann ordentlich in die Hose gehen, wenn man das überstürzt.<<

>>Bist du gar nicht eifersüchtig auf die fremden Typen?<<

Ben lachte. >>Sollte ich vermutlich. Und überall sonst wäre ich das wohl auch. Aber hier… Ich kanns gar nicht beschreiben. Aber das ist einfach ein anderer Ort…<<

Ben verstummte als sich einer der Männer zu seiner Frau lehnte und sich ihre Lippen berührten. Es entstand eine atemlose Stille in der sie alle drei zu Ella schauten. Wie sie sich bereitwillig von einem Fremden küssen ließ. Wie ein zweiter Fremder dabei hinter sie trat, seine Arme um sie legte und sich ihrem hochgepushten Dekolleté näherte.

Es war surreal – nicht, dass es passierte, sondern vielmehr mit welcher Selbstverständlichkeit es passierte.

Die drei unterbrachen ihr Spiel. Ella griff nach den Händen der beiden Männer und wandte sich zur Treppe.

>>Das ist mein Stichwort, ich muss los<<, sagte Ben und folgte dem Trio. Als er selbst am Treppenansatz angekommen war, drehte er sich nochmals um. >>Wollt ihr mitkommen?<<

Anna sah zu Jan, der zu Ben, dann zu Anna.

>>Wollen wir schauen, was passiert?<<, fragte Jan mit erregtem Ton in der Stimme.

Sollten sie? Was würde geschehen, wenn sie mitkamen? Unsicher sah Anna ihren Freund an. >>Komm<<, sagte Jan und fasste Anna an der Hand.

Es war keine Stunde her, seit Thomas den Rundgang an der Treppe beendet hatte und Anna wusste, wohin Ella sie führte.

>>Unsere Fantasie war doch, mit einem anderen Paar im selben Raum…<<, flüsterte Anna.

>>Möchtest du lieber wieder runter?<<

Anna überlegte kurz. Sie dachte an die Bar, an Ella zwischen den beiden Männern. Ihre Erregung wuchs. >>Nein.<<

Jan nickte. Er ließ sie vor, durch die von Ben offen gehaltene Tür.

>>Zuschauer? Oder hast du vor, mich mit etwas Neuem zu überraschen Ben?<<

Ella saß zwischen ihren Begleitern auf einer riesigen Spielwiese und schaute direkt zu Jan und Anna. Ihre Stimme klang erregt, ihr Atem war deutlich zu hören. Vier Hände erkundeten ihren Körper, vier Lippen liebkosten ihren Hals und ihre freiliegenden Schlüsselbeine.

>>Das sind Jan und Anna. Und du hast richtig getippt, die beiden sind zum ersten Mal hier. Ich würde also Zuschauer sagen.<<

>>Na gut… Aber nur, wenn die beiden ein paar Kleidungsstücke fallen lassen. Die sind viel zu eingeschnürt.<<

Anna sah zu Jan, Jan zu ihr.

>>Na was ist?<<, fragte Ella. Die Hand des einen Mannes wanderte in ihre Korsage und fand etwas. Ella stöhnte auf.

>>Dafür sind wir hier oder?<<, fragte Jan leise. Er begann sein Hemd aufzuknöpfen und schälte sich aus seiner Jeans. Seine Boxershort behielt er an und innerlich dankte Anna ihm dafür. Denn obgleich sie die Situation unheimlich erregte, ging alles so schnell, dass sie fürchtete, die Kontrolle zu verlieren.

Jan trat hinter sie. Anna spürte seine vertrauten Berührungen. Er schob sich unter das knappe Crop Top und zog es Anna gefühlvoll über den Kopf.

>>Der Rock?<<, fragte er.

Anna nickte. Jan schob ihr den Jeansstoff über die Oberschenkel. Dann stand sie da, in ihrer Unterwäsche, vor drei fremden Männern. Doch keiner der Männer schien sie zu beachten. Das rotgedimmte Licht fiel auf drei ineinander verschlungene Leiber. Ellas Korsage sprang unter ungeduldigen Fingern auf, ihre voluminösen Brüste befreiend. Einer der Männer hatte ihren Tanga zur Seite geschoben und umspielte ihre in tiefen Schatten liegenden Lippen. Ella sank zurück.

>>Macht, wonach euch ist<<, sagte Ben an Jan und Anna gewandt. Dann ließ er die beiden stehen und zog sich nackt aus. Und Annas Augen wurden groß, wurden einen Moment von Ella abgelenkt. Zum ersten Mal seit sie und Jan zusammengekommen waren, sah sie ein anderes Glied in seinem erregten, harten Zustand.

Ben kniete sich hinter seine Frau und beugte sich nach vorne, flüsterte etwas. Ella lächelte. Und als er sich wieder aufrichtete, griff Ella nach hinten und umklammerte seinen harten Schaft. Gleichzeitig winkelte sie die Beine an und einer der Männer tauchte mit seinem Kopf dazwischen.

Jan führte Anna mit sich auf die Liegewiese – er hielt etwas Abstand, kam aber doch so nah, dass die Erregung der Vier greifbar wurde. Er zog Anna zu sich und sie lehnte sich an seine Brust, so wie sie sonst vor dem Fernseher kuschelten. Aber sie kuschelten nicht vor dem Fernseher. Die Liegewiese schien zu vibrieren. Anna spürte die Lust wie ein Feuer um sich greifen, ihre eigene Erregung, ihre eigene Nässe – und die Erregung ihres Freundes, die sich hart gegen ihren Rücken drängte.

>>Ich will eure Schwänze<<, sagte Ella keuchend.

Und Anna bewunderte sie für ihr Souveränität.

Ellas Liebhaber schälten sich aus ihren Sachen. Und dann verschwamm für Anna die Umgebung, so, als hätte ihr jemand Drogen verabreicht. Die fremden Liebhaber, Ben sogar ihr Freund wurden zu einem farbigen Rauschen. Ellas Bewusstsein wurde zu einem Tornado in dessen Zentrum Ella lag. Sie hielt weiter den Schwanz ihres Mannes umfasst, mit der anderen griff sie nach einem zweiten, während sich über den dritten ein Kondom abrollte. Er verschwand zwischen Ellas Beinen, versank in ihr, um glänzend wieder zum Vorschein zu kommen.

Ellas Körper schwang im Takt tiefer Stöße, ihre Titten wackelten und wurden gleichzeitig mit hunderten Küssen liebkost.

Anna hörte sich selbst lauter atmen, ganz entfernt registrierte sie, wie ihr BH aufsprang. Es war Jan, der ihre Brüste massierte, doch Anna war längst Ella und Ella spürte fremde Finger in ihre Brustwarzen kneifen. Es waren ungekannte Gefühle, die Anna überwältigten. Hätte sie selbst dagelegen, Anna wäre überfordert davongelaufen. Aber als Zuschauerin waren da keine Hemmungen. Wie ferngesteuert, schob sie ihren Tanga zur Seite. Ihre verzehrende Lust ließ keinen Platz für Scham. Da war kein >Was denken die, wenn ich mich anfasse?< Da war nur ein belohnendes Ziehen, als ihre Finger durch ihre Lippen rutschten. Ein Feuerwerk als ihre Finger ihren Kitzler fanden und ein warmer Schauer, immer dann, wenn sie ihr Innerstes ertastete – sich selbst fickte, wo sie im Kopf längst ein anderer stieß.

Ella drehte sich, kniete sich hin, wiegte lasziv ihr Becken, provozierte mit ihrem nackten Arsch, ehe dieser von ihrem Liebhaber verdeckt wurde. Ben rutschte zur Seite und der zweite Liebhaber kniete sich vor Ellas Kopf. Sie öffnete ihre Lippen und umschloss die sich ihr entgegen drängende Eichel, ließ sich vor- und zurückstoßen, während ihr Mann daneben saß und seinen Schwanz rieb. Er machte es sich selbst, so wie Anna. Anna die immer noch an ihrem Freund lehnte, aber eigentlich vorgebeugt kniete. Mit einem Schwanz in ihrer Spalte und einem zweitem in ihrem Mund, die von zwei Seiten aufgespießt wurde.

Anna wurde von einem Orgasmus überrollt, doch wie in Trance, rieb sie ihre pulsierende Spalte weiter. Dann stöhnte Ben auf. Er rutschte fahrig zum Kopf seiner blasenden Frau, seine Vorhaut weit zurückgezogen. Er kam. Mehrere Ladungen trafen Ella ins Gesicht, deren Wangen sich nach innen wölbten, als sie mit jedem Spritzer ihres Mannes stärker an dem Schwanz ihres Liebhabers saugte.

>Mehr!<, dachte Anna. Und der Fremde tat ihr den Gefallen. Er entzog sich Ellas Lippen und wichste sich mit hastigen Bewegungen vor ihrem wippenden Körper. Ein erleichtertes Seufzen. Ein weiterer zuckender Schwanz. Frisches Sperma, das Ellas Lippen benetzte.

Ihr Körper zitterte, sie sackte nach vorne. Doch der Mann hinter ihr hielt ihr Becken fest, stieß sie weiter, bis auch er zu seiner Befriedigung kam und sein Kondom füllte.

Es folgte Stille, nur unterbrochen durch angestrengtes Atmen. Ellas Liebhaber zogen sich diskret zurück, die befriedigte Frau rollte sich in den Arm ihres Mannes.

>>Hat es euch gefallen?<<, fragte Sie, ihrem Mann mit spitzen Fingern über die Brust fahrend.

Anna, noch immer in ihrem Rausch gefangen, nickte wie in Trance.

>>Und dir Jan?<<

Anna hörte ein heiseres >>Ja<<.

Ellas Augen blitzten. >>Dann würde ich jetzt auch gern etwas sehen. Das wäre doch nur fair oder?<<

Anna wurde sich bewusst, dass sie immer noch eine Hand an ihrem Kitzler liegen hatte, vor einem fremden Paar. Ein fremdes Paar, das auf ihre nackten Brüste schauen konnte… Das andererseits Gruppensex gehabt und ihr damit wohl das erotischste Erlebnis ihres Lebens geschenkt hatte…

>>Na was ist? So wie ich das mitbekommen habe, sind hier bisher alle auf ihre Kosten gekommen, bis auf der arme Jan.<<

Bei Ellas Worten spürte Anna wieder Jans Härte gegen ihren Rücken drücken.

>>Würdest du seinen Schwanz befreien Anna?<<

Sie wandte sich um zu ihrem Freund. Plötzlich standen sie im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit. Acht Augenpaare richteten sich auf Annas Finger, die Jans Boxershort Zentimeter für Zentimeter herunterzog. Worauf wollte Ella hinaus? Wollte sie, dass Jan und sie miteinander schliefen? Oder sollte sie es ihm mit der Hand oder dem Mund machen? Anna fühlte sich irgendwie unwohl. Ja, sie brachte Jan eigentlich immer zum Orgasmus. Aber mit Ellas Hingabe konnte sie nicht mithalten, geschweige denn, ein ansatzweise ähnliches Schauspiel bieten. Ob Jan dasselbe dachte? Was hatte er eigentlich beim Sex gedacht? Wäre er auch gern einer der Typen gewesen, die sich an Ella befriedigt hatten? Hatte er es sich vielleicht sogar vorgestellt? Ihr Magen zog sich unangenehm zusammen. Andererseits… Sie hatte ähnliche Gedanken gehabt…

Jans Schwanz sprang hart und groß aus seinem Gefängnis. Seine Eier hatten sich zusammengezogen und schmiegten sich eng an seinem Schaft, an dessen glänzendem Abschluss sich ein durchscheinender Tropfen bildete.

>>Hmm<<, machte Ella.

Es war ein >>Hmm<<, welches mehr sagte als >> schöner Schwanz<<. Es war ein >>Ich will ihn haben.<<

Ellas unausgesprochene Forderung klingelte in Annas Ohren. Nein, das war ihr Freund. Sie hatten eine Abmachung…

Jan schob ihr sein Becken entgegen, hielt seine Augen geschlossen. Er hatte nichts aus Ellas Stimme herausgehört, schien fokussiert auf das Pochen in seinen Genitalien zu sein.

Ella schob sich neben Anna. Sie spürte die Wärme einer anderen Frau neben sich, vor ihrem nackten Freund, vor seinem erregten Glied.

>>Schatz, denk dran, die beiden sind das erste Mal hier<<, sagte Ben.

Die ältere Frau lächelte Anna an. >>Anna wird schon sagen, wo ihre Grenze liegt, oder?<<

Bemüht, zumindest ein bisschen souverän zu wirken, nickte Anna.

>>Was würdest du jetzt machen, wenn ihr alleine wärt?<<

Anna legte eine Hand auf Jans sich fein abzeichnende Bauchmuskeln und ließ sie langsam hinabgleiten, bis ihre Finger an seiner Peniswurzel hängen blieben. Sie umschloss den ihr vertrauten Schaft und ließ ihre Hand daran entlang gleiten. Fester und fester griff sie zu, wurde schneller und schneller.

Anna konzentrierte sich ganz auf ihren Freund, versuchte die nackte Frau neben sich auszublenden, die ihr auf ihre Finger schaute. So wie Ben, der irgendwo hinter ihnen stand. Beurteilten sie sie oder gefiel ihnen nur der Anblick?

Jan wirkte irgendwie abwesend. Er atmete etwas lauter… aber er wirkte… teilnahmslos… Reichte ihm nicht mehr, was sie für ihn tat? Anna griff mit ihrer zweiten Hand nach seinen Eiern, sie drückte und massierte. >Komm bitte<, flehte sie innerlich.

Aber Jan brauchte lange, länger als sonst. Konnte er sich nicht fallen lassen?

>>Möchtest du deinem Freund etwas ganz Besonderes bieten?<<, fragte Ella. >>Ein ganz besonderes Geschenk? Etwas, das eure Beziehung einzigartig machen wird?

>>Was meinst du?<< Annas Stimme zitterte. Sie hatte Angst vor dem, was Ella sagen würde. Sie hatte Angst vor Jans Reaktion. Vor allem aber, vor ihrer eigenen, denn bei den Worten der anderen Frau spürte sie ein aufregendes Kitzeln.

>>Ella!<<, beschwor Ben seine Frau.

Diese ignorierte ihren Mann. Sie legte sich neben Anna und Jan auf den Boden. Ihre Brüste rutschten auseinander doch Ella fing sie ein und presste sie zusammen. >>Habt ihr schon mal von >Spanischem Sex< gehört?<<

Anna sagte das nichts, aber sie bemerkte wie ihr Freund die Augen öffnete und zu Ella hinab sah. Noch immer klebten Reste von Sperma in ihrem Gesicht, das Spuren bis zu ihren großen Brüsten hinterlassen hatte. Annas intensivierte ihre Wichsbewegungen. Warum kam Jan nicht einfach?

>>Hättest du etwas dagegen, wenn Jan meine Titten ficken würde?<<, fragte Ella. Sie begann ihre Brüste mit ihren Fingern zu umspielen.

Anna sah hilfesuchend zu ihrem Freund. Warum fragte Ella nicht ihn, ob er das wollte? Er würde ihr ganz einfach sagen, dass das eine rote Linie war… Doch ihr Freund sagte nichts. Stattdessen starrte er wie in Trance auf die fremden Titten.

War das überhaupt eine rote Linie? Sie hatten nur darüber gesprochen, mit keiner anderen Person zu schlafen. Das Kitzeln in Anna schuf sich Raum, wurde herausfordernd. Sollte sie es Jan erlauben? Wollte Jan das überhaupt?

In dem Moment, in welchem sich diese letzte Frage in Annas Verstand manifestierte, wusste sie, dass es die falsche war. Ella fragte Anna und nicht Jan, weil es gar nicht um Jan ging. Es ging nur um die beiden Frauen. Ella, die darauf stand, wenn fremde Männer auf ihr kamen. Und sie selbst, die davon so in ihren Bann gezogen worden war, die damit haderte selbst im Mittelpunkt zu stehen.

>>Ich… glaube… es wäre okay für mich.<<

Jans und Annas Blick trafen sich. Ihr Herz drohte ihr aus der Brust zu springen, jetzt wo sie die Worte ausgesprochen hatte. In ihr wütete das Chaos, während sich in Jans Augen Begierde und Unglauben widerspiegelten.

>>Probier es aus Schatz.<<

>>Bist du dir sicher?<<, fragte Jan mit mühsam unterdrückter Erregung in seiner Stimme.

>>Ja…<<

Jan nahm Anna in den Arm. Sie spürte den gewohnten Halt, roch seinen Geruch.

>>Ich liebe dich<<, flüsterte er.

Er stieg über Ella, deren funkelnder Blick nicht mehr Anna sondern ganz dem Objekt ihrer Begierde galt. Sie stützte sich auf, kam Jans Schwanz entgegen, bis dessen Spitze vor ihrem Brustbein schwebte.

>>Nimm sie dir, greif zu<<, hauchte Ella.

Jan sah noch einmal zu Anna. Sie wusste, wenn sie etwas sagen wollte, dann würde sie es jetzt tun müssen.

Aber sie sagte nichts. Das Rauschen war zurück und überlagerte ihre Ängste. Jan griff nach Ellas Brüsten, schob sie zusammen, wie zwei bleiche Berge mit denen er ein steiler und steiler werdendes Tal formte. Ein dunkler Schatten bildete sich dort und verschluckte seinen Schwanz. Jan keuchte.

Anna rutschte auf Knien näher. Vorsichtig, leise. Darum bemüht, die Aufmerksamkeit nicht auf sich zu lenken. Soweit, bis sie alles sah. Bis sie den Atem ihres Freundes meinte zu spüren. Die Hitze des Aktes, der Reibung von Haut auf Haut.

Anna ließ sich treiben, fremdgesteuert von dem Kitzeln, welches längst zu neuem Verlangen geworden war, zu einem dumpfen Pochen tief in ihr, das sie davon abhielt auch nur zu blinzeln. Das sie zwang, hinzusehen, wie Jan zwischen Ellas Brüste stieß.

>>Keine falsche Scheu Jan, lass einfach los. Spritz zwischen meine Titten<<, gurrte Ella auf die zwischen ihren Bergen herausfahrende Eichel schielend.

Jan stöhnte als Antwort. Er bewegte sein Becken, als würde er nicht Ellas Brüste, sondern ihre Spalte ficken. Gott sah er gut aus! Sein sich an- und entspannender Arsch, seine Muskeln, die unter seiner Haut wie Drahtseile arbeiteten… Anna wollte Jan plötzlich so sehr wie in ihrer gemeinsamen Entdeckungszeit. Wie bei ihren ersten Malen, als sie vor Erregung ausgelaufen war, nur, weil er den Saum ihrer Jeans ertastet hatte… Aber jetzt konnte sie ihn nicht haben. Und das machte ihn nur noch unwiderstehlicher. >Fick mich, nicht ihre Titten!<, schrie Anna innerlich. >Steck deinen Schwanz in mein Loch, besorg es mir, benutz mich!<

Aber Jan hörte nicht hin und der sich in Anna aufbauende Druck wurde übermächtig. Ihre Lust entwickelte ein Eigenleben, zwang ihre Hände zwischen ihre Beine. Ein zweites Mal ertastete sie ihre sich willig öffnenden Lippen, ein zweites Mal massierte und drückte Anna ihr schon wundes, aber unvermindert nach Erlösung flehendes Lustzentrum, drang so tief es nur ging in sich ein. Und dann verharrte Jan abrupt in der Bewegung, ein erleichtertes Stöhnen entfuhr seinem halb geöffneten Mund. Ein erster Spritzer Sperma schoss Ella bis unter das Kinn, zwei weitere landeten in der Mulde zwischen ihren Brüsten.

Ella ließ sich zu Boden sinken. Ihre Titten glitten aus Jans Händen und gaben seinen zuckenden Schwanz frei, aus dem weitere Schübe auf Ellas Oberkörper schossen.

Wie eine Dynamitzündschnur brannte sich das Bild durch Annas Netzhaut. Das Bild ihres Freundes der durch die Brüste einer anderen kam, der auf die Brüste einer anderen kam, seinen Samen in ungekannter Menge milchig weiß verteilend – und ihr Körper reagierte mit einer Explosion.

Kleiner Tipp zum Weiterstöbern: Für erotische Literatur zum Thema Cuckquean, schau dir meine Geschichten

an.

© Copyright 2026 – Alle Inhalte, insbesondere Texte, sind urheberrechtlich geschützt. Alle Rechte, einschließlich der Vervielfältigung, Veröffentlichung, Bearbeitung und Übersetzung, bleiben vorbehalten, Daryan

Hat dir die Geschichte gefallen? Wenn du uns kostenlos unterstützen möchtest, freuen wir uns, wenn du gelegentlich auf eine der eingeblendeten Werbeanzeigen klickst. So hilfst du dabei, unsere Inhalte weiterhin kostenlos anzubieten. Vielen Dank!


Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert