Eine Gastgeschichte von Mila Joleen

über das dynamische und wechselhafte Spiel eines Paares

Ich stieg unter die Dusche und ließ das warme Wasser sanft über meinen Körper laufen. Merklich beruhigten sich meine angespannten Muskeln. Mit Shampoo seifte ich meine Haare ein und spülte sie anschließend gründlich aus. Der Schaum lief in dicken Wellen über meinen Körper, während ich meinen Kopf entspannt in den Nacken lehnte. Plötzlich bemerkte ich, dass die Duschkabine geöffnet wurde. Ich zuckte erschrocken zusammen, doch dann erkannte ich schnell, dass es mein Mann war. Er musste gerade nach Hause gekommen sein und nutzte die Gelegenheit, um mit unter die Dusche zu kommen, gleich aus.

»Hallo, schöne Frau«, sagte er mit einem Lächeln im Gesicht.

»Na, mein schöner Mann«, erwiderte ich lachend.

Er griff nach meinem Duschgel und verteilte es auf meinen Schultern. Seine Hände glitten langsam weiter über meinen Körper. Ich spürte die Anziehung umgehend.

Dann wanderte er mit seinen Händen weiter zu meinen Brüsten. Mit einer gewissen Sorgfalt seifte er mich kräftig ein und massierte dabei meine Brustwarzen, wobei er leicht hinein kniff. Das Kneifen ließ mich leise aufstöhnen und sorgte dafür, dass mein ganzer Körper sehnsüchtig zu kribbeln begann. Er wusste genau, was er damit bewirkte und seine blaugrünen Augen schauten wissend in meine.

Weiter wanderte seine Hand über meinen Bauch bis zwischen meine Beine. Mit sanften Bewegungen rieb er an meinem Lustzentrum. Ich drückte meinen Körper näher an ihn heran, in der Hoffnung, dass er nicht aufhören würde. Doch genau das tat er, er hielt mich hungrig auf mehr.

»Du bist sauber«, sagte er schließlich leise und trat einen Schritt zurück, sodass ich mehr Platz hatte, um den Schaum von meinem Körper zu spülen. Das würde er zurückbekommen so viel stand fest.

Als ich fertig war, griff ich nach seinem Duschgel. Haare waschen brauchte er nicht, denn er hatte nur sehr kurze Haare. Also verteilte ich das Duschgel auf meinen Händen und strich damit behutsam über seine Schulterpartie sowie an seinen muskulösen Armen entlang.

Ich liebte seine Arme. Der Übergang der Muskelpartien an seinen Oberarmen war eine der Stellen, die ich bei einem Mann am erotischsten fand. Das war wohl eine kleine Macke von mir. Langsam glitten meine Hände in Richtung seiner Brust, bei der ich zart über seine empfindlichen Brustwarzen strich. Dann wanderte meine Hand weiter über seinen definierten Bauch. Er war gut trainiert, aber hatte kein extremes Muskelpaket, also genau nach meinem Geschmack. Meine Finger fuhren weiter seinen Körper entlang, nach unten, bis ich schließlich nach seinem Schwanz griff.

Es war nicht zu übersehen, wie sehr ihm das Einseifen gefiel. Sein Schwanz in meiner Hand wurde immer mehr. Ich wusch ihn ebenso gründlich wie seine Hoden und hörte dabei sein leises Stöhnen. Er drückte seinen Schwanz immer wieder in meine Hand, als wollte er sie ficken. Die Lust stand ihm deutlich in seinen Augen und ich sah, dass er mehr wollte. Dennoch trat ich einen Schritt zurück und sagte leise:

»So, auch du bist jetzt sauber.«

Kopfschüttelnd stellte er sich unter das Wasser und spülte den Schaum ab. Während er dort stand, ließ ich meine Hand langsam seinen Körper entlangwandern. Gleichzeitig küsste ich behutsam entlang der Spur meiner Hand, an seinem Oberkörper herab, gefolgt von seinem Bauch. Ich hockte mich vor ihn hin und sah ihm tief in die Augen. Ich wusste ganz genau, was er wollte. Mit Bedacht küsste ich entlang seines Schambeins, vorsichtig darauf achtend, seinen Schwanz nicht zu berühren. Dann begann ich mit meiner Zunge seine Eier zu lecken, was ihn merklich unruhig werden ließ. Währenddessen spritzte das Wasser mitten in mein Gesicht, aber das war mir vollkommen egal. Nach ein paar Minuten wandte ich mich seinem Freudenspender zu und fuhr mit meiner Zunge die ganze Länge entlang, bis er mich flehend ansah.

»Baby, bitte!«, bettelte er.

Während ich an seiner Spitze entlang leckte und mit meiner Zunge sanft über seine empfindliche Stelle glitt. Bis ich sie ruckartig in meinen Mund saugte, was ihn hörbar die Luft einsaugen ließ. Ich ließ ihn ein paar Mal mit der Spitze in meinen Mund gleiten, nur um dann schnell wieder von ihm abzurücken.

»So, jetzt bin ich ganz sicher, dass du sauber bist. Komm, wir gehen ins Wohnzimmer.«

Damit löste ich mich von ihm und wir stiegen beide aus der Dusche. Wir trockneten uns ab und gingen gemeinsam in unser Wohnzimmer. Ich zog ihn zu mir heran und küsste ihn leidenschaftlich. Unsere Zungen verschmolzen miteinander, während mein Puls immer schneller schlug. Atemlos löste ich mich von ihm, ging zur Couch und schnappte mir zwei flauschige Decken. Eine legte ich vor ihn auf den Boden, dann trat ich zwei Schritte zurück. Ich setzte mich auf die Decke, so nackt wie ich aus der Dusche gekommen war und bat ihn, es mir gleichzutun. Er sah mich etwas verdutzt an, doch ohne Widerworte folgte er meinem Wunsch. Während ich begann, meinen Körper zu streicheln, beobachtete er fasziniert jede meiner Bewegungen. Meine Hände glitten langsam über meinen Bauch hinauf zu meinen wohlgeformten Brüsten, die gerade so in meine Hände passten. Ich begann sie behutsam zu kneten und spielte mit meinen bereits steifen Nippeln. Mit einem lustvollen Blick sah ich ihn an und bemerkte deutlich, dass auch ihn meine kleine Show nicht kaltließ. Sein Ständer ragte in voller Pracht nach oben. Ich gab ihm eine klare Anweisung.

»Fass dich an, berühre dich so, als wäre es meine Hand. Bleib da und beweg dich nicht von der Decke hoch, es sei denn, ich sage es dir.«

Er nickte mir zur Bestätigung zu und begann, seine Brust abwärts zu berühren. Ich beobachtete ihn aufmerksam, die Lust in seinen Augen war deutlich sichtbar. Seine Hand folgte meiner Bewegungen wie im Spiegelbild, während ich die Beine für ihn öffnete. Wir trafen beide gleichzeitig den Mittelpunkt unserer Erregung. Er umfasste seinen Schwanz locker mit der Hand und fuhr mit dieser hoch und runter, seinen Blick konzentriert zwischen meinen Beinen geheftet. Als ich ebenfalls mein Lustzentrum zu berühren begann, entwich mir ein leises Stöhnen. Die Berührung tat so gut und verstärkte gleichzeitig das Kribbeln in meinem Körper. Ich massierte meine Klitoris und streichelte abwechselnd durch meine Spalte. Als er mich fragte:

»Sag mir, wie feucht du dich anfühlst«

»Ich bin nicht feucht, ich bin nass, nass vor Verlangen!«, antwortete ich.

»Berühre dich weiter und lasse zwei Finger gleichzeitig in dich eindringen«, befahl er mir mit erregter Stimme.

Dem kam ich liebend gern nach und spürte, wie sie mit Leichtigkeit durch die Nässe in mich glitten. Das erregte mich auf so viele Weisen. Zu wissen, dass er mich nicht berühren konnte, obwohl er es so sehr wollte und mir dabei zusah, machte mich so geil.

Sanfte Berührungen eine Paar Sexgeschichte

Sein Griff um seinen Schwanz wurde fester. Seine Bewegungen wurden immer eiliger. Ich sah, wie sich sein Brustkorb schneller hob und senkte. Mit rauer Stimme forderte ich ihn auf:

»Bevor du kommst, möchte ich, dass du zu mir kommst. Dich über mich beugst und auf meine Brüste spritzt, aber ohne mich zu berühren.«

Meine Finger beschleunigten ihre Bewegungen noch mehr, immer schneller und härter ließ ich sie in mich gleiten. Mein Atem ging abgehackt, während ich meine Lust lauter hinausstöhnte.

Als er langsam auf mich zukam, war auch ich nicht mehr weit von einem heftigen Orgasmus entfernt, der sich in mir aufzubauen begann.

Er stellte sich gebeugt über mich und begann, sich mit unglaublicher Geschwindigkeit selbst zu befriedigen.

Es war so berauschend, ihm so nahe zu sein. Und doch so fern. Eine wahnsinnige Erfahrung.

Ich spürte, wie es mich überwältigte, ein taubes Gefühl wanderte meine Beine hinauf, entlang meiner Wirbelsäule, bis ich den gewaltigen Höhepunkt aus mir herausschrie.

Von meinen Gefühlen mitgerissen, begann er ebenfalls laut zu stöhnen. Und als er schließlich kam, spritzte er, wie verlangt, auf meine Brüste.

Es dauerte einige Augenblicke, bis der Rausch nachließ und wir uns wieder ein wenig beruhigten.

Er beugte sich zu mir herunter und wir fingen an, uns voller Erregung und Leidenschaft zu küssen. Ich spürte, wie das Sperma zwischen unseren Körpern verteilt wurde und empfand es gleichzeitig als schmutzig und unglaublich erregend. Nach wenigen Momenten bemerkte ich, wie sein Schwanz wieder hart wurde. Es schien ihn ebenso ungewöhnlich heiß gemacht zu haben. Plötzlich löste er sich von mir und drehte mich mit einer ruckartigen Bewegung auf den Bauch.

»Los, hinknien! Du hattest deinen Spaß und nun bin ich dran!«

Sein leicht schroffer Tonfall hinterließ überall an mir eine Gänsehaut. Ich stützte mich auf die Knie und versuchte, mich so gut es ging mit meinem Oberkörper auf den Boden zu legen.

Ohne Vorwarnung drang er in mich ein und füllte mich bis zum Anschlag aus. Ein erschrockenes Aufschreien entkam meinen Lippen. Er stieß immer schneller in mich hinein. Es war, als würde er mich wortwörtlich um den Verstand ficken. Ich verlor vollkommen den Sinn für Raum und Zeit. Als er dann mit seiner Hand meine Klitoris berührte und sie neckte, war es, wie ein Stromschlag. Ein Ruck durchfuhr mich und zwang mich in den nächsten Orgasmus. Mein ganzer Körper krampfte sich zusammen, was ihn ebenfalls mitriss. Er stieß nur noch wenige Male in mich, bis auch er in mir kam.

Völlig außer Atem lösten wir uns voneinander. Wir lagen beide erschöpft auf dem Boden und sahen uns an.

»Das war der absolute Wahnsinn!«, sagte ich atemlos.

»Ja, das war wirklich unglaublich.«

Seine Stimme war kaum mehr als ein Flüstern.

Es war wirklich schön gewesen, denn es brauchte viel Vertrauen, sich einer Person so hinzugeben und ihr so viel Einsicht in die eigene Persönlichkeit und Intimität zu gewähren. Solche Momente innerhalb einer Beziehung zu erleben, gab dieser ungemein viel Stärke und brachte frischen Wind hinein. Zumindest sah ich das so oder lag ich damit falsch?

Dir hat die Geschichte „Sanfte Berührungen“ gefallen? Du möchtest mehr solcher Geschichten? Mila Joleen hat sie bereits veröffentlicht, in ihrem Sammelband – Erotische Fantasien.



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