Eine dominant erotische Geschichte รผber den Beginn einer Cuckoldbeziehung – aus der Sicht der Hotwife, die sich nach Mรคnnlichkeit sehnt...

Ich spรผrte Wรคrme, ich spรผrte Sicherheit. Das Feuer im Kamin prasselte – nur zur Deko. Denn die รผber eine Wรคrmepumpe betriebene FuรŸbodenheizung unseres frischsanierten Stadthauses hielt die Raumtemperatur Konstant bei 21 Grad. Ich besaรŸ alles, was ich mir jemals gewรผnscht hatte. Unser achtjรคhriger Sohn war ein Musterknabe und mein Mann las mir jeden Wunsch von den Lippen ab.

Doch ich verspรผrte Sehnsucht. Sehnsucht nach dem davor. Nachdem, was ich aufgegeben hatte.

Da war die eine Linda. Die Mutter, die Ehefrau. Die, die mit ihrem 1er BMW am Freitagvormittag erst zum Yoga und dann ins Cafรฉ fuhr. Weil sie nicht arbeiten musste. Weil ihr Mann alles zahlte. Die, die ihre Gesellschaft und ihre Attraktivitรคt gegen Wohlstand getauscht hatte.

Ich hatte mich bewusst auf Martin eingelassen. Ich hatte es so gewollt. Ich hatte auf Hรคnden getragen werden wollen. Ich hatte mir Komfort gewรผnscht. All das hatte ich bekommen.

Geblieben war Sehnsucht.

Sie nagte unter der Oberflรคche. Sie flรผsterte in meinem Hinterkopf, dann, wenn es still war: Abenteuer, Spontanitรคt,โ€ฆ Ekstase.

Die negativen Seiten meines frรผheren Lebens waren lรคngst verblasst. Geblieben war lediglich Aufregung, Endorphine, Ekstase… Die andere, die ungezรผgelte Linda. Sie gab es noch – und sie forderte Aufmerksamkeit.

In Gedanken hatte ich es lรคngst getan. In Gedanken war ich lรคngst in einem viel zu knappen Kleid feiern gewesen. Hatte mir Drinks ausgeben lassen. Von Typen mit gegelten Haaren, geschmacklosen Goldketten und grotesk fetten Uhren. Hatte mich von ihnen durchnehmen lassenโ€ฆ Hatte mich dabei selbstbefriedigt und endlich wieder Orgasmen erlebt. Orgasmen, die mir Martin nicht zu schenken vermochte.

Es lag nicht an ihm. Es lag an mir.

Meine Klit war nicht sonderlich empfindsam und umso schneller รผberreizt. Meine Vagina dagegenโ€ฆ Ich brauchte einen gewissen Umfang, ich brauchte eine gewissen Lรคnge. Dann konnte ich kommen. Immer und immer wieder. In jeder Stellung. Wenn er nur groรŸ genug war…

Mein Mann war es nicht. Er war klein. Er war so klein, dass ich ihn gรคnzlich in den Mund nehmen konnte – ohne wรผrgen zu mรผssen. Nicht, dass ich dies in den letzten Jahren fรผr ihn getan hรคtteโ€ฆ

Es klingelte. Mein Handydisplay leuchtete auf. Nervรถs รถffnete ich die KameraApp unserer Klingel. Mein Herz begann zu rasen, meine Finger zu schwitzen. Er war da.

Ich รถffnete die andere App… Scrollte durch sein Profil, ohne es tatsรคchlich anzusehen. Ich horchte in mich hinein. Sollte ich das wirklich tun? Ich dachte an Martin, an unseren Sohn.

Seltsamerweise spรผrte ich kein schlechtes Gewissen. Nur Angst. Aber Angst, die allein aus mir selbst erwuchs. Aus meiner eigenen Unsicherheit. Der Art Unsicherheit, die man vor einem Blinddate halt spรผrte. Ich kannte ihn ja gar nicht. Was wenn er – Schluss jetzt! Zulange hatte ich verzichtet. Zulange hatte ich mich selbst verleugnet. Jetzt wรผrde ich mir holen, was ich schmerzlich vermisst hatte.

Ein kurzer Blick auf die Uhr: Noch drei Stunden bis Martin mit Levi zurรผck sein wรผrde. Drei Stunden, um mich ficken zu lassen und im Anschluss die Spuren zu beseitigen.

Ich รถffnete die Tรผr.

Er war groรŸ. Er sah schlechter aus, als ich erhofft hatte. Aber besser, als befรผrchtet. Und gepflegt. So wie er sich selbst versprochen hatte.

Ich bat ihn herein und frohlockte, als er seinen Mantel รถffnete. Seine Schultern waren breit. Er gehรถrte in die Kategorie Wandschrank.

Ein schwerer Duft nach Moschus lag in der Luft als er an mir vorbei zur Garderobe ging. Nรคher als er gemusst hรคtte. Das und sein Parfรผm sagten mir alles:

Ein selbstverliebter Macho, der mit dem Schwanz dachte. Der nicht wusste, wie man eine Frau in Stimmung versetzte, geschweige denn, was eine Klitoris war. Er war aus reinem Egoismus gekommen. Er war das, was ich brauchte. Toxische Mรคnnlichkeit, die mich auf meinen Kรถrper reduzierte.

Es war gerade dieser Umstand, der mich verunsicherte. Das erste Mal seit langer Zeit wusste ich nicht, was ich sagen oder tun sollte.

Waffenlos sah ich ihm dabei zu, wie er mich taxierte. Wie er mich รผberprรผfte. Entsprach ich den Bildern, die er von mir bekommen hatte?

Ganz plรถtzlich war ich wieder achtzehn. Ganz plรถtzlich war ich wieder naiv und unsicher, wollte gefallen.

>>Mรถchtest du mir vielleicht etwas zu trinken anbieten?<<

Ich nickte und kรคmpfte mich aus meiner Starre, ging wie ein Roboter vor. Vorbei an Martin und mir. An unserem Hochzeitsfoto. Wir beide, glรผcklich lรคchelnd, gebannt fรผr die Ewigkeitโ€ฆ Hรคtte ich das Bild abnehmen sollen?

Ich ging durch in die Kรผche. Nino folgte mir.

Als ich eine Flasche Sprudelwasser aus dem Kรผhlschrank holte, stand er plรถtzlich hinter mir. >>Du hast nicht viel Zeit, hattest du geschrieben…<<

Seine Hand legte sich an meine Taille. Es war eine entschlossene Berรผhrung. Eine die tiefer ging. Die Schauer durch meinen Bauch jagte.

Zitternd stellte ich die Flasche zurรผck und schloss den Kรผhlschrank wieder.

Als ich den Entschluss gefasst hatte, mich auf der Swinger App anzumelden, hatte ich noch gezweifelt. Daran, ob ich dazu in der Lage wรคre. Per Kaltstart mit einem vollkommen Fremdenโ€ฆ Es war die Variante mit dem geringsten Risiko. Die mit der grรถรŸten Anonymitรคt. Es war nicht die einfachste Variante.

Jetzt stellte sich nicht mehr die Frage, ob ich dazu in der Lage war. Nino hatte mir die Entscheidung mit seiner Berรผhrung abgenommen. Er tat das, wofรผr ich ihn bestellt hatte. Er tat das, wonach ich mich verzehrteโ€ฆ Er handelte wie ein richtiger Mann.

Eine zweite Hand legte sich auf meine andere Seite. Dann spรผrte ich seine breite Brust an meinem Hinterkopf. Seinen Schritt in meinem Rรผcken.

Seine Hรคnde wanderten sanft und einlullend an mir herauf. Er fuhr durch meinen Nacken, sammelte unendlich langsam meine Haare, Strรคhne fรผr Strรคhne. Dann packte er zu. Ein Ruck ging durch meinen Kopf. Seine rechte zog an meinen Haaren, zog meinen Kopf in den Nacken. Seine linke strich รผber meine Kehle.

Ich sah in dunkelbraune Augen. So dunkel, dass ich kaum seine Pupillen ausmachen konnte. Ich sah keine Regung. Ich sah nur Hรคrte. Und ich wurde schwach.

Seine Mundwinkel zuckten. Es war der Anflug eines Grinsens. Ihm schien zu gefallen, was er sah. Meine vollstรคndige Kapitulation.

>>WeiรŸ dein Mann hiervon?<<, fragte Nino mit einer Stimme gleich einer tiefen Vibration, die in meinen Kรถrper fuhr und mein Herz aus dem Takt brachte.

>>N – Nein.<<

Ninos Mundwinkel zuckte. Es war unmรถglich die Regung einzuordnen, denn im nรคchsten Moment hatte er sich รผber mich gebeugt und seine Zunge in meinen Mund gepresst – wรคhrend sich der Griff um meine Kehle zuzog.

Sein Kuss war kein Kuss. Es war ein ungefragtes Eindringen in meinen Kรถrper. Es war eine Inbesitznahme. Und ich war wie Korn, das zwischen seinen Mรผhlsteinhรคnden zerrieben wurde.

Mein Blickfeld engte sich ein. Der Sauerstoffmangel pulverisierte meine Gedanken, ebnete sie ein. LieรŸ nur noch Platz fรผr rudimentรคre Empfindungen. Fรผr urtรผmliche Lust, die mein Verstand all die vielen Jahre eingesperrt hatte. Sie brach sich Bahn. Schoss wie eine Flutwelle von meinem Gehirn abwรคrts und trรคnkte meine Schamlippen in flรผssiger Geilheit.

Es war der Moment als es pechschwarz zu werden drohte. Nino lรถste seinen Griff um meinen Hals, um von oben in meine Bluse zu greifen, unter die Schale meines BHs. Er fasste direkt zu. Er grapschte. Er packte meine Brust und lieรŸ ein wohliges Knurren ertรถnen.

Ich war vollkommen wehrlos. Und ich versteigerte mich in dieses Wissen. Geilte mich daran auf. Dass sein Griff in meinen Haaren mich so vollkommen auslieferte.

Nino riss an der Bluse. Knรถpfe flogen wie Geschosse durch die Kรผche. Er riss den Stoff von meinen Armen, riss mir den BH vom Leib. Und ich frohlockte. Rauschartige Euphorie pulsierte in meinen Adern, vor allem in meiner Pussy. Euphorie pochte hart und groรŸ in meinem Rรผckenโ€ฆ So deutlich als hรคtte ich das Foto gerade vor mir, leuchtete Ninos Schwanz auf meine Netzhaut. Das riesig fette Versprechen, das er mir vorab geschickt hatte.

โ€žXXL gesuchtโ€œ hatte ich in meine Bio geschrieben. โ€žXXL so wie du es brauchstโ€œ hatte er sein Foto kommentiert.

Meine Pussy zuckte. Ich konnte es nicht abwarten – ihn endlich zu spรผren. Die Dehnung. Ausgefรผllt zu werden, so ganz und gar!

Plรถtzlich schob mir Nino einen Arm zwischen meinen Beinen hindurch. Dann verlor ich den Boden unter den FรผรŸen. Sein Arm presste sich zwischen meine Beine und auf meine kontrahierende Pussy. Auf meine summende Klit. Meine Augen verdrehten sich. Meine Lider flatterten. Ein vulgรคres Stรถhnen drang aus meiner Kehle.

Ich sah mich auf dem Sofa liegen, mit gespreizten Beinen und diesem Stier รผber mir. Ich spรผrte sein Gewicht, seine Kraftโ€ฆ

Es kam anders. Er trug mich zurรผck in den Flur und stellte mich unsanft ab, drรผckte mich nieder – noch bevor ich die Chance hatte das Gleichgewicht zu finden. Ich fiel und landete hart auf meinem linken Knie. Stechender Schmerz schoss mein Bein hinauf, doch verebbte in der Hitze meines Unterleibes. Er packte meinen Kopf mit der einen und hob mit der anderen Hand mein Kinn. >>Du lutscht mir jetzt schรถn einen, vor eurem Hochzeitsfoto.<<

Mir wurde eiskalt. Ich sah auf. Sah Martin und mich. Unsere Gesichter scharf, der See im Hintergrund wie von einem Schleier รผberzogen. Dann sah ich nur noch eine Knopfleiste, als Nino meinen Kopf herumriss.

>>Na los!<<

>>Lass uns ins Wohnzimmer gehen und -<<

Ninos Hand rutschte abwรคrts. Erneut packte er meinen Hals. Erneut drรผckte er zu.

>>Damit ichโ€˜s dir am prasselnden Kaminfeuer ordentlich besorgen kann? Damit du hinterher artig und befriedigt Ehefrau spielen kannst? So lรคuft das aber nicht!<<

Sein Griff wurde fester. Wieder schrumpfte mein Sichtfeld zusammen.

Fahrig tastete ich nach den Knรถpfen vor mir. Immer wieder rutschte ich ab. Doch dann gelang es mir den ersten durch das Knopfloch zu fรคdeln. Der Druck um meinen Hals lies nach. Meine Pussy pochte. Sie gierte nach mehr. Und ihr Verlangen lรถschte die frisch aufgekommenen Vorbehalte aus. Ich verdrรคngte unser Hochzeitsfoto, konzentrierte mich ganz auf dasโ€ฆ was vor mir lag.

Auf das halbsteife Glied, das im Bein einer engen Shorts gefangen war. Ich befreite es. Das Ding. Den Ast. Diesen รœberfluss an Mรคnnlichkeit.

Keuchend tastete ich รผber seinen anschwellenden Schaft. Ehrfรผrchtig leckte ich รผber seine Eichel. Gott, schmeckte sie gut. Gott schmeckte er gut.

Meine Gedanken rissen ab, als er rรผcksichtslos in meinen Mund drรคngte. Als er meine Lippen dehnte und meinen Kiefer aushebelte. Trรคnen traten in meine Augen. Mein Zรคpfchen sandte einen Wรผrgereiz durch meinen Kรถrper. Dann traf seine Spitze auf meinen Rachen.

Er stรถhnte. Ich lief aus. Trรคnen rannen, wรคhrend ich meinen Tanga vollnรคsste. Wรคhrend er meinen Mund zu ficken begann, meinen Kopf wie mit einem Schraubstock fixiert hielt.

>>Wirklich ein schรถnes Foto<<, keuchte Nino.

Ich schielte durch einen Trรคnenschleier hinauf zu ihm. Zu dem Fremden, von dem ich mich vorsรคtzlich erniedrigen lieรŸ. Mit dem ich meinen Mann vorsรคtzlich betrog.

Sein Schwanz drรคngte, dehnte, hรคmmerte – tiefer und tiefer. Ich schmatzte, wรผrgte, keuchte. Speichel vermischte sich mit meinen Trรคnen und tropfte von meinem Kinn, gegen das seine fetten Eier schlugen.

Meine Pussy brannte, zuckte und kontrahierte. Sie schrie. Sie kreischte vor Eifersucht. Sie wollte so empfinden. Sie wollte, was mein Hals bekam. Wann wรผrde er es tun? Wann wรผrde er mich endlich ficken?!

Aus Ninos Stรถhnen wurde ein Grunzen. Ich verstand zu spรคt. Schmerzhaft bohrten sich seine Finger in meinen Nacken. Rรผcksichtslos rammte er mir seinen Schwanz bis zum Anschlag in den Hals, wo er mich gleichzeitig am Atmen und am Kotzen hinderte.

Dann erst verstand mein betรคubter Verstand. Als ich sein Pulsieren und Pumpen schon spรผrte. ร„chzend spritzte er in meinen Hals. Sein Sperma quoll hoch. Es lief mir in den Mund und an den Mundwinkeln vorbei, vermischte sich mit Trรคnen und Speichel, tropfte auf meine Titten und sickerte in den Saum meines Rockes.

Erst da entlieรŸ er mich. Erst da bekam ich wieder Luft. Japsend rang ich danach. Japsend war ich der Bewusstlosigkeit ein weiteres Mal entkommen.

Nino zog mich hoch wie eine Puppe, begutachtete mich wie ein Kunstwerk, welches er geschaffen hatte: Benutzt und vollgesaut stand ich vor ihm, zitterte vor ihm. Als mich ein sรผรŸscharfer Schmerz durchfuhr, direkt gefolgt von einem รผberwรคltigenden Lustgefรผhl. Als seine Finger eisenhart in meine aufgestellten Nippel kniffen. Ich stรถhnte mit tiefvulgรคrer Stimme.

>>Jetzt willst du gebumst werden? Oder?<<

Ich nickte รผberschwรคnglich.

Ninos Gesicht verwandelte sich in das eines strengtadelnden Vaters. >>Ich ficke aber keine untreuen Ehefrauen.<<



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