Eine Geschichte über den Beginn einer Dom/Sub Beziehung, geschrieben aus meiner Perspektive. Geschrieben über meine Sub und wie sie ihre devote Seite entdeckte…
Lichter, die an Flammen erinnerten wiesen uns den Weg hinab in das Untergeschoss. Dumpfe Geräusche wurden lauter – mit jedem Schritt auf der gewundenen Treppe. Zeugnisse von Lust und Schmerz. Es knallte und hallte. Zügelloses Stöhnen ließ mein Herz höher schlagen, Sarah zusammen zucken.
Würde sie jetzt noch einen Rückzieher machen? Noch war Zeit. Noch hatte sie eine Wahl, wenn auch keine Echte. Waren wir erst einmal durch die Tür… Unsere Beziehung war noch frisch. Sie war noch zart. Wie ein junger Trieb, der Gefahr lief, vom Sturm geknickt zu werden.
Und dies war ein Sturm. Dies würde unsere erste richtige Bewährungsprobe sein. Ich trug es in mir. Dieses Verlangen. Diese Lust an der Dominanz. Und auch wenn unsere frische Liebe dieses Feuer für den Moment überlagerte – so würde sie unweigerlich ein Ablaufdatum aufgestempelt bekommen.
Ich hatte in vorangegangenen Beziehungen erlebt, dass mein Feuer nicht zu löschen war. Dieses Mal würde ich eher eine Reißleine ziehen. Doch davon wusste Sarah nichts. Ihre Entscheidung sollte frei sein, ihre Lust an der Unterwerfung echt.
»Wie oft warst du schon hier?« Sara war stehen geblieben und blickte mich über die Schulter an.
Ihre Frage kam unerwartet. Wir hatten uns herangetastet, waren das dritte Mal in diesem Club. Hatten bisher nur den Keller ausgelassen. Eine solche Frage hätte ich bei unserem ersten Besuch erwartet…
»Spiet das eine Rolle?«
»Nein«, Sara begann an ihrer Unterlippe zu nagen, wie sie es immer tat, wenn ihr etwas unangenehm war. »Doch.«
Ich strich ihr über den Kopf, ließ meine Finger durch die unendliche Flut ihrer Haare streichen. Ich verlor mich in ihren Augen. In ihrem Versprechen auf persische Exotik. Und fast wäre ich schwach geworden. Beinahe wäre ich weich geworden. Beinahe…
»Es spielt keine Rolle. Wir beide haben eine Vergangenheit. Jetzt wünsche ich mir eine Zukunft mit dir.«
Sara nickte zögerlich. Es war jene Mischung aus Unsicherheit und Unterordnung in der ich Potenzial auf Erfüllung sah. Sachte drückte ich ihr eine Hand zwischen die zierlichen Schultern. »Schau es dir erst einmal an.«
Die Tür war nur angelehnt. Ein goldener Schimmer stahl sich aus dem Schlitz zwischen Holz und Angel hindurch.
Ich wartete einen Moment, genoss das Gefühl wieder hier zu sein, ehe ich meine Finger auf die verwitterte Tür legte, die an einen mittelalterlichen Gefängniszugang erinnerte. Dann zog ich sie auf und lud Sara ein, als erste hindurchzugehen.
Sie ging und ich konnte mir ein Grinsen nicht verkneifen. Meine Freundin betrat mein persönliches Paradies.
Ich folgte ihr in das steinerne Gewölbe meiner Sehnsucht. In diese unwirkliche Welt aus Kerzenschein und flackernden Schatten. In eine Mischung aus Antike und Moderne. Aus stählernen Gerätschaften und altertümlicher Einrichtung. BDSM Studio oder Folterkeller. Man konnte beides sehen. Das, was man sehen wollte.
Sara brauchte einen Moment. Ich spürte es. Und ich gab ihr die Zeit, die ihr Gehirn brauchte, um die Geräusche, die die Treppe herauf schallten mit den Szenen zu verbinden, die sich vor uns abspielten.
Eine Peitsche schnitt durch die Luft, knallte auf den geröteten Arsch einer Frau, deren Stöhnen dumpf durch das Leder ihrer Gesichtsmaske klang. Ihr Peiniger hatte sie auf einen Strafbock gefesselt. Ein selbst im Anzug breitschultriger wirkender Mann, dessen kantige Gesichtszüge Verzückung zeigten.
Gleich dahinter waren die Rollen vertauscht. Ein hagerer Mann älteren Semesters keuchte angestrengt an einem Andreaskreuz, während seine Domina ihn abwechselnd quälte und Lust bereitete.
Keine Zuschauer. Ein weiterer Grund, warum ich diesen Club bevorzugte. Ich verachtete die Scharen notgeiler Männer, die zum Glotzen kamen. Die einem das Gefühl gaben, Protagonisten in einer Show zu sein.
Hier gab es das nicht. Hier hatten nur Dom/Sub Verbindungen Einlass. Ich umarmte Sara von hinten und beugte mich zu ihr herab. »Ich würde dir gern zeigen, wie sich Fesseln anfühlen…«
Meine Sub – eine BDSM Geschichte…
Sara reagierte nicht. Sie schien gebannt von dem Schauspiel vor uns. Dem Wechselspiel aus Brutalität und Fürsorge. Eben hatte der Mann noch zugeschlagen, mit einer Rohheit, die jahrelange Erfahrung der Sub erforderte – jetzt fuhr er mit einer Hand und wahnsinnig zärtlich über ihren geschundenen Arsch, während er mit der anderen ihre gelockte Scham massierte.
»Das ist, was dir gefällt?«, flüsterte Sara.
»Ich bevorzuge Augenbinden, statt Masken.«
Sara lachte leise. Und auch wenn es eingeschüchtert klang, schien sich doch etwas zu lösen.
»Siehst du ihre Lust?«, ich fasste Sara in den Nacken, fasste kraftvoll in ihre Haare. »Spürst du sie? Ich finde es magisch. Wenn sich mir eine Person hingibt und dabei solche Lust empfindet…«
»Eine Person?«, neckte mich Sara, nicht eine Sekunde wegsehend.
Nicht eine Sekunde den Blick davon abwendend, wie er seine Sub fingerte. Die Peitsche hatte er abgelegt. Dafür gab er ihr wohldosierte Klapse auf den Hintern, die sie zielgerichtet zum Höhepunkt trieben.
Mein Griff in Saras Nacken wurde fester. Mich erregte was ich sah. Mich erregte die Vorstellung, selbiges mit Sara anzustellen. »Am liebsten du…«
Ich schob Sara weiter, die ihren Kopf verdrehte, um weiter zuschauen zu können.
Dir gefällt das, dachte ich aufgeregt, während ich sie zu zwei Fesseln führte, die wie stählerne Versprechen von der Decke hingen.
»Greif die Griffe – und genieß es.«
Sara tat, was ich von ihr verlangte. Sie griff zu und ich schloss die Schnallen um ihre Handgelenke. Es klickte. Und das Klicken jagte Vorfreude durch meinen Körper.
»Jetzt bist du mir ausgeliefert«, flüsterte ich ihr zu.
Gänsehaut bildete sich auf Saras Armen, zog sich hoch bis zu ihren Schultern. Dort wo dünne Träger hinab zu ihrem spitzenbesetzten Dekolleté führten. Mein Blick wurde hier aufgehalten. Ihre Gänsehaut dagegen kroch tiefer. Ich bedauerte, dass Sara nicht nackt war. Wie gern hätte ich ihren dunklen Nippeln dabei zugesehen, wie sie sich zu kleinen Spitzen aufrichteten.
Doch ich durfte sie nicht überfordern, musste es langsam angehen.
Ein gutturaler Schrei beendete das Schauspiel neben uns. Ein Laut grenzenloser Ekstase. Frei von Scham. Frei von moralischen Fesseln. Die Essenz der Lust dieser Fremden ließ den Platz in meiner Hose eng werden. Genauso schwor ich mir, würde ich Sara zum Schreien bringen. Eines Tages würde sie soweit sein.
Ich zog ihren Kopf soweit in den Nacken, dass sich ihr Rücken bog. Dann küsste ich sie.
Ich küsste sie hart und leidenschaftlich, bohrte meine Zunge durch ihre Lippen, ließ sie mit der ihren tanzen. Solange bis ich ihre Ungeduld spüren konnte. Dann erst fuhr ich an ihrem Körper herab. Erkundete sie wie beim ersten Mal. Ließ mir Zeit. Vollführte dasselbe Wechselspiel wie der fremde Dom. Nur vorsichtiger. Wechselte zwischen sanften Berührungen und festen Griffen. Ich krallte mich in den Stoff ihrer Hotpants. In ihren kleinen festen Hintern, der in meiner Fantasie längst rot leuchtete. Ich umkreiste ihren freiliegenden Bauchnabel. Ich packte ihre Brüste, war angenehm überrascht von dem echten Gefühl durch den dünnen Stoff hindurch. Dem ihrer harten Nippel. Ich kniff hinein. Sara keuchte mir in den Mund.
Erst jetzt öffnete ich ihre Hose. Erst jetzt, wo sich ihre Unruhe in zuckenden Bewegungen verriet. Ich schob sie von ihrer zierlichen und doch Fraulichen Taille. Nahm ihren Tanga gleich mit…
Dann streichelte ich ihre Scham wie es der fremde Dom getan hatte.
Und dann flüsterte ich ihr zu: »Du wirst kommen wie sie. Stell dir vor du wärest sie…«
Meine Finger gruben sich zwischen ihre feuchtwarmen Lippen, pressten ihre Beine auseinander. Soweit, bis ich Einlass fand in ihr auslaufendes Zentrum. In Hitze und Verheißung
Gott hätte ich sie jetzt gern auf den Strafbock geschnallt und rücksichtslos gefickt. Mein Schwanz pochte bei der Vorstellung, zuckte – noch nicht… Oh wie sehr Sara es genossen hätte. Wie sehr sie es hinterher bereut hätte. Dann wenn die Lust verflogen wäre und ihr Verstand und ihr angegriffenes Selbstbild mit Macht zurückgekehrt wären.
»Stell es dir vor«, wiederholte ich. »Stell dir vor, du wärest sie. Mit einer Maske, die dir Anonymität schenkt, während dich, deinen Körper, jeder sehen kann. Deine Erregung. Deine Erniedrigung.«
Bei meinen Worten drang ich tief in ihre Pussy, zwirbelte ich hart an ihrem Nippel.
Ein tiefes Stöhnen drang aus ihrer Kehle und verklang ungehört in meiner Mundhöhle, während das Anschwellen, das Erhärten ihrer Schamlippen, ihren unmittelbar bevorstehenden Orgasmus verriet.
Der Beginn einer BDSM Beziehung…
Ich genoss es. Das Gefühl ihres pulsierenden Fleisches. Ihre Nässe, ihren Duft. Das alles, was ich mit meinen Fingern verrieb.
Sie kam. Sie kam stöhnend. Sie kam ächzend. Sie kam, obwohl da andere Menschen waren. Sie blendete sie aus. Sie blendete alles aus. Sie war Wachs in meinen Händen. Und beim nächsten Mal würde ich dieses Wachs zu formen beginnen. Würde ihren Orgasmus verzögern. Würde ihn verweigern. Würde ihre Lust mehr und mehr mit Schmerz verknüpfen, bis sie den Unterschied nicht mehr erkannte. Und bei dem Gedanken daran, zuckte mein Schwanz voller Vorfreude…
Saras Entwicklung zur Sub geht weiter. Und auch Daniel beschreitet neue/alte Pfade, als das Paar auf seine Bekannte Hannah und ihren neuen Freund trifft. Hannah ist zwar devot wie Sara, doch eine sprichwörtliche Göre. Eine Brat, die zwar devot ist, aber Spaß an der Herausforderung hat. Ein Charakter der so gar nicht zu ihrem unsicheren Lukas passen will… Zumindest auf den ersten Blick. Denn es kommt zu einer Überraschenden Wendung, als Daniel den beiden unter die Arme greift… Hier geht es zur ganzen Story:
Gezähmt – Meine Sub, die Göre und ihr Cucki
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