
Es folgten Tage der Qual. Tage, in denen ich kaum zuhause war, um der Prรคsenz meines Vaters, aber vor allem der meiner Stiefmutter zu entgehen. Die Scham war รผbermรคchtig. Das schlechte Gewissen nagte. Auch wenn sich Vera nichts anmerken lieร. Als wรคre nichts zwischen uns geschehenโฆ Ich wollte mir einbilden, dass es nie passiert war.…

Eda schluckte und schluckte, doch der รผbergroรe Kloร in ihrem Hals, wollte sich nicht von der Stelle bewegen, drohte sie gar zu ersticken. Sie bekam keine Luft oder glaubte sie nicht zu bekommen und wรคhrend ihr brodelnde Hitze zu Kopf stieg, gefroren ihre Glieder zu Eis. Sie wollten ihr nicht mehr gehorchen. Sie blieb stehen.…

Dich erwartet eine Geschichte รผber die Lust am Zusehen. รber Voyeurismus und Exhibitionismus. รber eine junge Frau, die das Freisein erregt und die ihren Freund dazu verleitet, die Grenzen ihrer Beziehung in Anwesenheit seines besten Freundes auszudehnen. Sein Freund darf zusehenist eine leidenschaftliche Geschichte. Sie ist explizit und heiร und ist gerade auch fรผr Frauen…

Erotische Urlaubsgeschichten fรผr Paare, fรผr Frauen und fรผr Mรคnner, die einen langsamen und gefรผhlvollen Storyaufbau schรคtzen. >>Es ist ganz einfach. Das Bord geht dahin, wohin du guckst<<, erklรคrte Liam seiner neuen Schรผlerin, die wir frustriert am Strand sitzend aufgegabelt hatten. Die Wellen brachen sich mit lautem Tosen und ich genoss den Moment, den salzigen Geruch…

Eine Geschichte รผber den Beginn einer Dom/Sub Beziehung, geschrieben aus meiner Perspektive. Geschrieben รผber meine Sub und wie sie ihre devote Seite entdeckte… Lichter, die an Flammen erinnerten wiesen uns den Weg hinab in das Untergeschoss. Dumpfe Gerรคusche wurden lauter – mit jedem Schritt auf der gewundenen Treppe. Zeugnisse von Lust und Schmerz. Es knallte…

In meinen Ohren rauschte, in meinen Fingern und Zehenspitzen kribbelte es. So wie damals, kurz bevor die Ohnmacht kam. Damals in der Schule, als wir in der Hocke hyperventilierten, um diese erschreckende und doch aufregende Erfahrung zu machen. Wir waren unschuldig gewesen. Unschuldโฆ Spรคtestens jetzt wรผrde ich sie ganz und gar aufgeben. Jetzt, wo ich…

>>Schatz, packst du die Handtรผcher ein?<< Anna war schon halb durch die Tรผr und erstarrte in der Bewegung. >>Sorry, klar.<< Typisch, Anna war manchmal so verpeilt. Andererseits konnte er ihr einfach nicht bรถse sein. Sie musste nur einmal mit ihren groรen Rehaugen klimpern und er verzieh ihr das grรถรte Missgeschick. Erik tastete รผber seine Brust…