Jetzt wird es… intensiv. Tauche ein in eine realistische Cuckoldynamik und erlebe hautnah mit, wie der Cuck sich traut, seine ganz spezielle Fantasie auszuleben. Viel SpaรŸ beim Lesen der Creampie Clean Up Geschichte

Es war wie ein Ritual. Es war das, was sich so besonders anfรผhlte. Die Verbindung, die wir in diesen Moment teilten. Wenn ich Luisa in unser Schlafzimmer begleitete. Wenn wir uns Hand in Hand aufmachten – wie zum Traualtar. Wรคrme umfloss wie Honig meine Brust. Honig, der den Gesetzen der Schwerkraft entflohen war. Honig, der aufgeworfen wurde, von einem aufgeregt pochenden Herz.

Die Schritte hinter uns waren schwer, denn der Mann, der uns folgte war groรŸ. Er war groรŸ und breit und maskulin. Beinahe furchteinflรถรŸend. Der Typ Mann, den meine Frau nie als Partner gewollt hรคtte. Der Typ Mann um den sich dennoch oder gerade deswegen ihre dunkelsten Fantasien drehten.

Unser erstes Treffen: Ein kleiner Spaziergang, ein Kuss. So hatte Luisa es mir zumindest erzรคhlt, wรคhrend ich im Cafรฉ gewartet hatte.

Dann sein erster Besuch. Aufregend. Zu aufregend. Wir beide hassten diese ersten Male. Aber Luisa wollte partout keine Hausfreundschaften, wollte eine Grenze ziehen.

Wo bleibt unsere Exklusivitรคt, wenn ich eine richtige Affรคre habe?, hatte sie mich mal gefragtโ€ฆ

Ich sah das anders. Ich fand, dass eine Affรคre niemals gefรคhrden konnte, was wir beide hatten. Aber natรผrlich respektierte ich Luisas Grenze.

Und deswegen hatte ich mich zurรผckgehalten, wรคhrend Luisa gehemmt gewesen war. Fรผr mich war es eine Frage der Scham. Luisa konnte ich meine Empfindungen zeigen. Ihr hatte ich meine Gelรผste lรคngst offenbart. Viel wichtiger: Sie hatte sie akzeptiert.

Aber was dachte dieser Fremde? Was dachte Adam? Er wusste, dass ich zuschauen wรผrde. Aber wie wรผrde er reagieren, wenn ich erregt neben ihm stand, wรคhrend er meine Frau stieรŸ? Fรผr was fรผr eine Witzfigur wรผrde er mich halten, wenn ichโ€ฆ Es reichte mir nicht, nur zuzuschauen. Ich brauchte die Verbindung zu meiner Frau. Und – ich liebte es, dabei zu wichsen. Mich von Erregung und Lust รผberrollen zu lassen. Wรคhrend andere die eigentliche Arbeit taten, wollte ich mich einfach nur daran laben. Wie ein Vampir alles in mich aufsaugenโ€ฆ

Zuviel fรผr ein erstes Mal. Und so hatte ich mich mรผhevoll zurรผckgehalten. Hatte in der Ecke gestanden und stumm zugesehen. Wรคhrend Luisa damit kรคmpfte, sich fallen zu lassen. Was ihr beim ersten Mal nie ganz gelang.

Heute war das anders. Luisa hatte Vertrauen zu Adam gefasst. Sie wรผrde sich gehen lassen kรถnnen. Wรผrde stรถhnen und schreien und sich in dieses lustgetriebene Wesen verwandeln, welches ich so sehr vergรถtterte. Welches ich so sehr liebteโ€ฆ Und auch ich hatte Vertrauen gefasst. Weil Adam mich auch nach dem letzten Treffen mit Respekt behandelte. Wie Luisas Ehemann. Und nicht wie einen bizarren Freak fรผr den ich mich selbst manchmal hielt.

In der Tรผr kรผsste mich Luisa. Dann lieรŸ sie meine Hand los und ging alleine zu unserem Ehebett. Das Bett, welches sie aufs Neue entweihen wรผrde. Welches sie entweihen sollteโ€ฆ

Adam ging in an mir vorbei und folgte meiner Frau, umschlang sie von hinten. Er strich ihre langen Haare zur Seite und begann ihren zierlichen Hals zu kรผssen, wรคhrend einzig Luisas erregter Atem und das Schmatzen der Kรผsse fรผr hรถrbare Schwingungen in unserem Schlafzimmer sorgte.

Adam fuhr mit seinen Hรคnden unter ihr Top und schob es langsam hoch. รœber ihre Rippenbรถgen, die ihre schlanke Gestalt offenbarte, als sie bereitwillig die Arme รผber den Kopf hob. Ich hatte eine Elfe geheiratet. Eine Elfe, die sich lieber von einem Ork besteigen lieรŸ als von ihrem Prinzen.

Das Top fiel. Dann ihr BH. Adam stieรŸ Luisa auf das Bett. Sie kicherte vor Vergnรผgen und rollte sich auf den Rรผcken. Ihre kleinen festen Brรผste schwangen nur geringfรผgig nach, doch begannen ordentlich zu wackeln, als sich Adam an ihrer Hose zu schaffen machte.

Ich kam nรคher, umrundete das Bett und knรถpfte dabei mein Hemd auf. Dieses Mal wรผrde ich teilhaben. Auf meine Weise. Auf unsere Weise. Ich lieรŸ meine Hose auf die Knรถchel rutschten, stieg aus den Hosenbeinen und setzte mich neben Luisas Kopf, streichelte ihr Haar. Ein Ruck ging durch ihren Kรถrper, traf auf meine Hand. Dann hielt Adam ihre Jeans in den Hรคnden.

Meine Erregung war lรคngst sichtbar, beulte die enge Boxershort aus, wรคhrend das wohlvertraute Gemisch aus Scham und Lust meinen Verstand benebelte. Welches eine Euphorie, eine unvergleichliche Ekstase kreierte. Heute war beides im Gleichgewicht. Heute war die Mischung perfekt. Heute wรผrde auch ich mich gehen lassenโ€ฆ

Schwer drรผckte der massige Kรถrper unseres Bulls Luisa in die Kissen. Schwer drรผckte sein nach Moschus riechendes Parfรผm.

Luisa schien es nicht zu stรถren. Wie hypnotisiert beobachtete sie ihre eigenen Finger, wie diese sein Hemd aufknรถpften und seine muskulรถse Brust freilegten. Wie sie tiefer wanderten und sich an seiner Gรผrtelschnalle zu schaffen machten. Unerwartet sah sie hoch. Unerwartet trafen sich unsere Augen. Tief lieรŸ ich Luisa blicken. Zeigte ihr mein Einverstรคndnis und meine Verletzlichkeit, die damit einherging. Tief รถffnete sie sich mir. Zeigte mir ihre Liebe fรผr mich. Doch gleichzeitig ihre Aufregung. Ihre Erregung, die ein fremder Mann in ihr entfesselte – wรคhrend sie dessen Schwanz auspackte.

Immer wieder war es schmerzhaft. Immer wieder war es besonders erregend. Dieser Moment, wenn ihre zarten Finger einen pulsierenden Schaft umschlossen, der meist dicker, der meist lรคnger und imposanter als der meine war. Beim letzten Mal hatte ich ihn kaum gesehen. Dieses Mal sah ich ihn noch vor Luisa. Dieses dicke Teil, welches Adam gleich in meine Frau befรถrdern wรผrde. Denn unverwandt sah sie mich an. Unverwandt blickte mir Luisa in die Augen – wรคhrend ihre Finger flogen. Wรคhrend sie ertasteten. Wรคhrend ihre Hรคnde ein Bild schufen, welches sie trocken schlucken lieรŸ.

Einen Moment wollte ich alles anhalten. Wollte auf dieser Ebene verweilen. Wollte sehen, wie die Finger meiner Frau den fremden Schwanz zum explodieren brachten. Wie sich sein Sperma รผber ihren Kรถrper verteilteโ€ฆ Doch nur fรผr diesen einen Moment. Dann erinnerte ich mich, wonach ich mich eigentlich sehnte. Welches Bild mir nicht mehr aus dem Kopf ging, seit ich es in einem Cuckold Porno gesehen hatteโ€ฆ

Adam war mittlerweile nackt, lag bereit zwischen den Schenkeln meiner Frau. Doch noch verharrte er.

Eine Creampie Clean Up Geschichte

Neidisch betrachtete ich seine hervortretenden Muskeln, mit denen er sich รผber Luisa aufstรผtzte, wรคhrend diese seinen Schwanz wichste. Mit beiden Hรคnden und derart verklรคrtem Blick, dass ich mir unsicher war, wer von den beiden den Handjob mehr genoss.

>>Fรผhlst du dich wohl?<<, fragte ich leise und mir rauer Stimme.

Luisa nickte kaum merklich. Feine Rรถte stieg in ihre Wangen. >>Und du?<<

>>Ja<<, hauchte ich.

>>Willst du es jetzt?<<, setzte Luisa hinterher.

>>Ja<<, erwiderte ich erneut, wรคhrend sich meine Eichel in den unerbittlichen Stoff der Boxershort bohrte. In das Gefรคngnis, welches ich selbst gewรคhlt hatteโ€ฆ

Fast schien es, als hรคtte ich in diesem Moment die Kontrolle. Als Luisa Adams Schwanz aus ihren Fingern entlieรŸ. Als er sich ablegte. Als das Bett knarrte und sein Becken nach oben kippte. Luisas Finger glitten suchend รผber meinen Oberschenkel. Ich fasste sie, nahm ihre Hand zwischen die meinen. Dann flackerten meine Augen, jagten hin und her. Zu Adams sinkendem Becken. Zu seinem nackten Arsch, der sich tiefer und tiefer zwischen Luisas Schenkel bewegte. Zurรผck zu Luisas Augen. Zu ihren Pupillen, die sich weiteten und weiteten, wรคhrend ein anderer Mann in sie drang. Ohne Kondom. Ohne Barriere nahm Adam sie in Besitz. Weil ich es so wollte. Weil es mir einen besonderen Kick schenkte. Weil ich wollte, dass er in meiner Frau kam. Dass er sein Sperma in ihr verteilteโ€ฆ

Fester und fester drรผckte Luisa meine Hรคnde. Ein leises ร„chzen entschlรผpfte ihrer Kehle. Dann begann sich Adam tief zu bewegen. So, wie Luisa es wollte. So, wie sie es brauchte. Wie ich es ihr nicht geben konnteโ€ฆ Das Gefรผhl von Dehnung. Die Penetrierung ihres Muttermundes.

Luisas Lippen rissen auseinander. Sie stรถhnte laut. Sie stรถhnte genieรŸerisch. Adam wusste, was er tat. Er tat, worรผber wir nach unserem ersten Mal gesprochen hatten. Tief, aber sanft. Mehr ein Pressen, als ein StoรŸen.

Luisa krallte die Fingernรคgel ihrer freien Hand in Adams Rรผcken. Ihre anderen Nรคgel, bohrten sich in meine Hand. Es ging schnell. Luisa, fast gรคnzlich von Adam begraben, begann zu jammern. Ihre Hacken bohrten sich in Adams nackten Mรคnnerarsch, wie in die Flanken eines Rennpferdes. Dann flackerten ihre Augen, verdrehten sich nach Innen – und aus ihrem aufgerissenen Mund drang ein lautloser Schrei.

Adam verharrte. Streichelte meine Frau beruhigend. Dann erst, nach einer ganzen Weile, richtete er sich auf und prรคsentierte seinen steifen und klitschnassen Schwanz, an dessen Wurzel sich erregte Eier pressten.

In meinen eigenen brodelte es, als ich das sah. Als ich sah, was in der Pussy meiner Frau gewesen war. Was auf die Pussy meiner Frau zu kam.

Adam drehte sie auf den Bauch.

Da erst regte sich Luisa wieder. Sie rutschte bis auf meinen Oberschenkel und blickte herausfordernd auf die Beule in meiner Unterhose. >>Zeig mir deine Lust. Zeig mir, wie es dir gefรคllt.<<

Ich lieรŸ mich nach hinten in die Kissen und gegen das Kopfende unseres Bettes fallen. Eine neuerliche Welle der Scham peitschte durch meinen Kรถrper. Peitschte meine Lust an. Zitternd zog ich den Saum herab, bis mein zuckendes Glied heraussprang.

Adam legte seinen Schwanz zwischen die Pobacken meiner Frau. LieรŸ ihn tiefer rutschten und zwischen ihren Schenkeln verschwinden. Hart drang er ein. Luisa ruckte nach vorne. Sah aus, als wรผrde sie gespalten werden.

>>Fuck!<<, entkam es ihren zerbissenen Lippen.

>>Fuck<<, murmelte ich lautlos.

Die Matratze wackelte. Das Bett knarrte und quietschte. Unser Bull war jetzt ganz bei sich. Er stieรŸ, um sich selbst zu befriedigen. Er stieรŸ, um seinen Schwanz maximal zu stimulieren. Mit der Spalte meiner Frau als sein Werkzeug.

Sein Becken begann auf Luisas Arschbacken Musik zu spielen. Eine rudimentรคre Melodie. Eine rhythmische Abfolge klatschender Gerรคusche.

>>Wichs – deinen Schwanzโ€ฆ Schatz. Hol dir einen runter auf deine fremdgefickte Frau.<<

Folgsam und eifrig tat ich, was Luisa verlangte. Direkt vor ihren Augen rieb ich meinen Penis. Vor den Augen des Mannes, der sie fickte. Scham und Lust. Das Gemisch trieb mich auf eine รผberwรคltigende Explosion zu – doch noch nicht. >>Aaahfff<<

Mit aller Willenskraft, die ich aufzubringen vermochte, lรถste ich den klammerartigen Griff um meinen Schaft. Ganz kurz, bevor es zu spรคt war.

Dann verrenkte ich mich, beugte mich zu Luisa herab, reckte mich ihrem Gesicht entgegen, bis sie verstand und mir entgegenkam.

Unsere Lippen fanden sich, verbanden sich. Liebe und Lust untermalt von den fremden StรถรŸen in Luisas Unterleib. Mein Kรถrper feuerte mit Hormonen. Dopamin, Endorphine und Adrenalin schossen wild durch meine Blutbahnen, lรคhmten meinen Verstand und lieรŸen meinen Beckenboden zucken.

Adam keuchte auf. Sein Kรถrper krampfte. Dann entlud er sich. Verstrรถmte sich ungeschรผtzt in der Pussy meiner Frau. In ihrem Intimsten. Ihrem Heiligtumโ€ฆ

Erschรถpft lieรŸ er sich in die Kissen fallen. Ich schielte auf seinen verschmierten Schwanz. Mein eigener pochte bei diesem Anblick schmerzlich.

Ich lรถste mich von Luisas Lippen und nahm all meinen Mut zusammen: >>Leg dich zu ihm.<<

Verklรคrt und verwirrt zu gleich blickte mich meine Frau an.

>>Leg dich zu ihm<<, bat ich erneut. Fast unhรถrbar und mit heiserer Stimme. >>Ichโ€ฆ Ich will esโ€ฆ sehen.<<

Esโ€ฆ Ich konnte nicht aussprechen, wonach ich mich so sehr verzehrte. Doch Luisa verstand mich. Und sie lรคchelte, als sie sich an Adams Brust legte und dabei ihre Beine spreizte.

Rot und geschwollen lag ihre Spalte vor mir. Ihr Loch, welches noch geweitet wie ein Tor zu sรผndhafter VerheiรŸung wirkte. Der Anblick hypnotisierte mich. Der des Paares nach dem sรผndhaften Akt. Verschwitzt, verschmiert, befriedigt. All das, was ich nicht warโ€ฆ

Ich strampelte unbeholfen die Boxershort von den Beinen, krabbelte รผber das Bett, lieรŸ mich zwischen Luisas Schenkel sinken. Ich wollte nรคher heran, wenn es geschah. Wenn das Zeugnis des Ehebruchs aus ihr herausquoll. Das fremde Sperma. Der fremde Saft.

Atemlos starrte ich auf ihre Spalte. Auf allen Vieren. Mit steifpendelndem Penis. Ich war mir meiner devoten Haltung bewusst. Und dieses Bewusstsein erregte mich zusรคtzlich – ohne, dass ich es erklรคren konnte. Ich wusste nur, dass ich aufschauen wollte. Zu meiner Hotwife. Zu unserem Bull. Zuโ€ฆ

Ein dickflรผssiges Gemisch quoll unwillkรผrlich aus Luisas Tiefen und rann รผber ihren Damm ins Bettzeug, wo sich ein dunkler Fleck ausbreitete.

Ich keuchte. Mein Kopf sackte tiefer, so als wรผrde ein unsichtbares Gewicht auf meinem Nacken liegen. Hin zu der sรผndigen Quelle. Hin zu fremdem Sperma. Zum Zeugnis von Lust und Ekstase. Sollte ich es wagen? Sollte ichโ€ฆ

>>Na mach schon Rainerโ€ฆ<< Es war Adam, der plรถtzlich das Wort an mich richtete. Der mich ermutigte. Der noch vor Luisa verstand, wonach ich mich verzehrte. >>Leck schรถn alles auf. Mach deine Frau sauber.<<

Keinen Moment lรคnger hielt ich es aus. Keinen Moment des Zรถgerns mehr. Zu oft hatte ich es mir vorgestellt. Zu oft hatte ich es mir gewรผnscht.

HeiรŸ und Nass empfingen mich Luisas geรถffnete Lippen. Ich schielte zu ihr hoch, wรคhrend es warm รผber meine Unterlippe und mein Kinn rann. Luisa blickte mir in die Augen. Ihre eigenen glรคnzten.

>>Oh Schatz<<, flรผsterte sie.

Ich drang mit meiner Zungenspitze in sie. Schleimig. Salzig. Ich begann vor Erregung zu zittern. Hielt es nicht mehr aus. Schneller und schneller begann meine Zunge zu schlagen, zu lรถffeln und zu schaufeln, wรคhrend meine Finger wie von selbst meinen Schwanz umfassten. Kniend und leckend, begann ich wie besessen zu wichsen. So fest, dass meine Eier protestierend schmerzten, weil meine Hand mit derartiger Aufregung hin und her rutschte, dass ich dabei gegen meinen Hoden schlug.

Ich merkte es kaum. Ich war wie besessen. Von dem Kick, den das Gemisch aus Luisas Lustsaft und Adams Sperma auf meiner Zunge verursachte. Von dem Brodeln, welches einen gewaltigen Orgasmus ankรผndigte. Das von meiner Eichel bis zu meiner Prostata tief in meinem Unterleib ausstrahlte.

>>Oh Gott Schatz<<, wiederholte Luisa in einer Mischung aus zugewandter Liebe und fassungsloser รœberraschung.

Sie streckte eine Hand aus, fuhr beruhigend รผber meine Wange – da รผberrollte es mich. Da explodierte ich. Spritzte meinen eigenen Samen fontรคnengleich heraus. Mit einem solchen Druck, dass es mir unter das Kinn klatschte, ehe ein unaufhaltsamer Strom die Matratze durchtrรคnkteโ€ฆ

Dann rutschte ich kraftlos nach vorne, halb auf Luisa, halb in die Sauerei, die ich fabriziert hatte. Nasser Stoff klebte an mir. Pelzig war der Nachgeschmack auf meiner Zunge. Scham engte meine Brust ein und ich wagte nicht aufzusehen.

>>Geh jetzt besser Adam<<, folgerte Luisa richtig, wรคhrend sie mir beruhigend รผber den Schopf fuhr.

Adam folgte widerspruchslos. Ich hรถrte die Schlafzimmertรผr hinter ihm zugehen. Dann waren wir wieder fรผr uns. Dann spรผrte ich stรคrker denn je das besondere Band, welches uns in unserer Cuckoldbeziehung verband. Mich und meine Hotwife.



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Einย Kommentar zu โ€žCreampie Clean Up Geschichteโ€œ

  1. Avatar von Horst
    Horst

    Vielen lieben Dank fรผr diese geile Geschichte!
    Ich habe die Phantasie vom Cuckold Cleanup ja schon viele Jahre, aber so erotisch wie es hier beschrieben ist, habe ich es mir noch nie ausmalen kรถnnen!
    Puh – ich bin immer noch ganz wuschig!
    Vielen, vielen Dank!

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