>>Schatz, packst du die Handtücher ein?<<
Anna war schon halb durch die Tür und erstarrte in der Bewegung. >>Sorry, klar.<<
Typisch, Anna war manchmal so verpeilt. Andererseits konnte er ihr einfach nicht böse sein. Sie musste nur einmal mit ihren großen Rehaugen klimpern und er verzieh ihr das größte Missgeschick.
Erik tastete über seine Brust – die Sonnencreme war eingezogen. Er zog sich sein T-Shirt über den Kopf und stelle zufrieden fest, dass seine Ärmel spannten. Er folgte Anna hinaus aus dem Appartement und konnte dabei nicht anders als auf ihren verführerisch schwingenden Po zu starren. Sie trug ein enges Strandkleid, welches ihre Kurven aufreizend betonte und ihren knappen Bikini durchschimmern ließ.
>>Wo bist du denn gerade?<<
Erik blinzelte sich ins hier und jetzt zurück, dann lächelte er seine Freundin an. >>Dein Hintern hat mich hypnotisiert, ich konnte nichts dagegen tun.<<
Anna schüttelte den Kopf, lächelte aber zurück. >>Wir fahren an den Strand und den haben wir nicht für uns. Heb‘ dir deine Fantasien für heute Abend auf.<<
>>Ganz wie die Dame befiehlt.<<
Sie fuhren über eine Schotterpiste, die auf verschlungenen Pfaden zu einer Bucht führte, die Anna am Vorabend auf Googlemaps entdeckt hatte. Die Sonne drückte und die Klimaanlage des Ford Fiestas verlor den Kampf gegen die Mittagshitze.
Anna wedelte sich Luft zu. >>Wenn wir da sind, springe ich nackt ins Wasser.<<
Erik grinste, sagte aber nichts. Sie fuhren um eine Biegung und auf einmal öffnete sich eine Lücke in den mit pinienbewachsenen Felswänden, darin das im gleißenden Sonnenschein azurblau flimmernde Meer.
Erik ließ den Wagen am Straßenrand ausrollen. Kaum standen die Räder, entflohen sie der mobilen Sauna in den kühlenden Schatten der Bäume. Ein schmaler Trampelpfad führte hinab zu einem versteckt liegenden Sandstrand.
Gerade als Erik unten angelangt war, hörte er ein Knacken, gefolgt von einem überraschten Aufschrei. Er fuhr herum und riss gerade noch rechtzeitig die Arme hoch, um einen Wust aus wildrudernden Armen und Beinen aufzufangen.
Anna landete an seiner Brust.
>>Puh<<, seufzte sie erleichtert.
Erik spürte ihre verschwitzte Haut an seiner. Er hatte plötzlich anderes im Kopf. Abgelegt murmelte er:>>Die Wurzel wäre mir auch fast zum Verhängnis geworden.<<
Anna schaute Erik vorwurfsvoll an. Jedenfalls glaubte sie vorwurfsvoll zu schauen. Erik fand, dass sie mit der gekräuselten Stirn noch süßer ausschaute als sonst.
>>Meinst du nicht, du hättest mich vorwarnen sollen?<<
>>Wo wäre denn da die Spannung gewesen?<<
Anna rollte mit den Augen. >>Irgendwann lande ich im Krankenhaus, dann hast du deine Spannung.<< Sie befreite sich aus Eriks Armen. >>Gehen wir uns jetzt endlich abkühlen?<<
Anna stapfte durch den knöcheltiefen Sand voran, ließ ihre Strandtasche an die nächstbesten Pinie fallen und zog ihr Kleid über den Kopf.
Erik folgte ihr und blickte sich um. Hohe Felswände flankierten den kaum fünfzig Meter breiten Strand, der auf den ersten Blick verlassen wirkte. Doch dann bemerkte er eine einzelne verlassene Stranddecke am anderen Ende.
Anna war schon auf dem Weg zum Wasser, Erik hatte jedoch andere Pläne.
>>Stopp!<<, rief er.
Anna drehte sich ungeduldig um.
Erik ging auf sie zu. >>Du hast gesagt, wenn du da bist, würdest du nackt ins Wasser springen.<<
>>Das habe ich doch nur so daher geredet. Du weißt ganz genau, dass ich noch nie nacktbaden war – zumindest außerhalb unserer Badewanne.<<
Erik zuckte mit den Schultern und wollte zu einer Erwiderung ansetzen – in dem Moment kam ein Pärchen in die Bucht geschwommen. Beide hoben grüßend die Hände als sie aus dem Wasser stiegen. Sie waren nackt.
Erik grüßte zurück. Dann wandte er sich wieder Anna zu, deren Blick an dem Pärchen hängen geblieben war. >>Du beschwerst dich doch immer über die Bikiniabdrücke. Und außerdem<<, Erik nickte zu dem Pärchen, welches sich auf der bis eben verlassenen Stranddecke ausbreitete, >>wäre es doch unhöflich uns angezogen dazu zulegen.<<
Anna schaute verunsichert drein. >>Ich weiß nicht.<<
Erik zuckte erneut mit den Schultern, dann zog er erst sein T-Shirt und kurzerhand auch seine Badehose aus.
>>Wie du willst<<, sagte er und ging ins Wasser.
Erik schloss die Augen und atmete tief die nach Salz duftende Seeluft ein. Er spürte die Sonne auf seiner nackten Haut, die leichte Meeresbrise. Er hatte ganz vergessen wie frei man sich fühlen konnte.
>>Na gut, aber nur das Oberteil.<< Anna legte es hastig ab und lief Erik hinterher.
Dieser verkniff sich einen triumphierenden Kommentar und sprang in das glasklare Wasser – Anna hinterher. Die Wellen die sie dabei verursachten zerstörten für einen Moment die spiegelglatte Oberfläche und verbargen das, was darunter lag.
Anna schwamm Erik in die Arme. Er drückte sie an sich. Er spürte ihre Brüste an seiner Brust.
>>Ungewohnt, aber irgendwie schön<<, sagte Anna und grinste zu Erik hinauf.
Das Wasser beruhigte sich und gab den Blick auf Annas zusammengepresste Brüste frei. Kein Dirndl hätte sie besser zur Geltung bringen können, schoss es Erik durch den Kopf. Er spürte ein wohliges Ziehen in seiner Lendengegend.
Anna bemerkte seine Erregung ebenfalls. >>Ey, ich hab dir gesagt, du sollst dir das für heute Abend aufheben.<<
Sie löste sich von Erik, was aber nur zur Folge hatte, dass ihre kirschroten Nippel sichtbar wurden.
Das Ziehen wurde zu einem Pochen. Erik spürte, wie sein Penis wuchs. Er wollte nicht bis heute Abend warten, er wollte Anna hier am Strand nehmen.
>>Es sieht ja keiner, wenn er hart ist. Lass uns nur ein wenig unsere Nähe genießen.<<
Erik legte eine Hand auf Annas Schulter, drehte sie und zog sie an sich. Anna ließ es geschehen. Ihr Po drückte sich gegen seinen härter werdenden Schwanz, der sich zu dem schmalen Streifen in ihrer Poritze drängte. Ein wohliger Schauer überkam ihn. Er umschloss Anna mit seinen Armen und küsste ihren Hals.
Sie schloss die Augen und seufzte. >>Erik, da ist ein anderes Pärchen.<<
Statt zu antworten, wanderten seine Hände zu ihren Brüsten. Er griff sie, erst sanft, dann fordernder.
Anna stöhnte leise. Erik hob sie ein wenig an. Sein mittlerweile komplett harter Schwanz rutschte zwischen ihre Schenkel und drückte nun gegen ihre Muschi.
>>Erik, es geht wirklich nicht.<<
Anna löste sich und schwamm mit einem neckischen Grinsen auf den Lippen zum Ufer.
Erik legte den Kopf in den Nacken und seufzte.
>>Kommst du?<<, Fragte Anna schelmisch, wohlwissend, dass Erik mit seiner Erektion wohl kaum das Wasser verlassen konnte.
Na warte, dachte dieser sich. Er sah dabei zu, wie Anna ihre Handtücher ausbreitete, während er darauf wartete, dass seine Erregung abklang.
Als es endlich soweit war, räkelte sich Anna längst in der Sonne. Erik ließ sich neben sie fallen.
>>Cremst du mich ein?<<, fragte sie.
Erik ignorierte den provozierenden Ton in ihrer Stimme. Offenbar dachte sie, dass er es am Strand nicht nochmals versuchen würde.
Er kramte die Sonnencreme aus der Tasche und kniete sich über Anna. Ein kurzer Blick rüber zu dem fremden Pärchen verriet ihm, dass dieses eher weniger an ihnen interessiert zu sein schienen. Sie dösten oder schliefen vielleicht sogar.
Mit kreisenden Bewegungen verteilte Erik die Creme auf Annas Rücken. Er strich von ihren Schultern zu ihrem Nacken und dann, Wirbel für Wirbel, tiefer bis zum Ansatz ihres Bikiniunterteils. Hier verharrte Erik für einen Moment. War es die Creme oder war es seine Berührung, die sie erschaudern ließ?
Paarsex am Strand – eine erotische Geschichte
Er führte seine Fingerkuppen unter den Saum und zog diesen ganz langsam ein Stück weit herab,bis sich ein verheißungsvoller Schatten zwischen ihren Pobacken zeigte.
>>Erik, das möchte ich anbehalten.<<, sagte Anna nicht ganz überzeugend. Sie griff nach hinten und zog sich ihr Höschen wieder hoch,
>>Du bist die einzige hier, die nicht nackt ist,<< antwortete Erik. Er griff Annas Hand und drückte sie mit sanfter Gewalt zurück auf das Handtuch. >>Außerdem will ich nicht, dass du am Ende Sonnencremeflecken auf dem Bikini hast.<<
Er zog ihr Höschen erneut herunter. Annas Hände blieben auf dem Handtuch liegen. Stück für Stück entblößte er erst ihren Po und mit einem letzten Zug ihre rasierten Schamlippen.
>>Fühlt sich das nicht gut an, der kühlende Luftzug zwischen den Schenkeln?<<
Anna erwiderte nichts, aber ihr lauter werdender Atem war Antwort genug.
Erik träufelte Sonnencreme auf Annas Po und verteilte diese mit einer Massage, die seine Daumen wie zufällig immer wieder zwischen ihre Pobacken gleiten ließ. Er selbst spürte, wie sein Schwanz wieder anschwoll. So wie er über seiner Freundin kniete, hätte das fremde Pärchen nur einmal aufschauen müssen, um alles zu sehen. Doch sie schienen immer noch nichts mitzubekommen.
Erik wurde mutiger. Als er das nächste Mal mit den Daumen in ihre Poritze glitt, strich er sanft über Annas Anus.
>>Erik<<, begehrte sie wenig überzeugend auf.
Und dann stahl sich ein unterdrücktes Seufzen über ihre Lippen, als er den Druck auf ihrem Anus erhöhte und mit der Daumenkuppe in sie eindrang.
Erik beugte sich zu Anna herunter. Er schob ihre Haare beiseite und flüsterte ihr ins Ohr: >>Ich werde dir jetzt dein Höschen ganz ausziehen und du wirst dich nicht dagegen wehren. Danach drehst du dich zu mir auf die Seite. Dann werde ich dich fingern. Das andere Pärchen schläft und selbst wenn sie schauen sollten, sehen sie nur deine Rückseite.<<
>>Und wenn sie es doch mitbekommen?<<
Statt zu antworten legte sich Erik ganz auf Anna. Er drückte seinen mittlerweile steinharten Schwanz zwischen ihre Pobacken und hauchte ihr in den Nacken.
Anna stöhnte auf und ergab sich ihrem Schicksal.
Erik zog das Höschen über ihre Füße und nahm Anna in den Arm. Sie schmiegte sich an ihn. Seine freie Hand führte er an ihrem Körper hinab, streichelte über ihren Schamhügel und verschwand zwischen ihren Schenkeln. Anna spreizte kaum merklich ihre Beine, sodass sich ihre Schamlippen öffneten und Erik mit seinen Fingern dazwischen gleiten konnte. Nasse Wärme empfing ihn. Annas Klit war geschwollen, stark geschwollen. Machte es sie etwa an, dass sie beobachtet werden könnten?
Langsam umkreiste er ihr Lustzentrum. >>Es gefällt dir, dass wir beobachtet werden könnten – stimmts?<<
Anna wimmerte vor Lust.
Erik sah über ihren Haarschopf hinweg. Hatte der Typ sich gerade bewegt? Waren seine Lider geschlossen oder sah er heimlich herüber? Ahnte er etwas?
>>Ich glaube der Typ hat sich gerade bewegt.<<
Anna zuckte zurück, doch Erik hielt sie fest und wurde schneller. Annas verlor ihren letzten Rest Schamgefühl. In diesem Moment, schien sie nur noch aus Lust zu bestehen. Sie rutschte tiefer in den Arm von Erik, presste ihr Becken gegen seine Hand. Sie packte Eriks Schwanz und klammerte sich an ihn, zerkratzte mit der anderen Hand Eriks Rücken.
Annas Griff war zügellos. Eriks Eichel pochte. Er biss sich auf die Lippen, um nicht selbst aufzustöhnen.
>>Ich komme gleich<<, stöhnte Anna.
>>Du kommst, während dir ein Fremder zu sieht, das findest du geil?<<
Statt zu antworten, krallten sich Annas Finger noch fester um Eriks Schwanz. Ein Beben ging durch ihren Körper.
Die Situation, der Moment waren so heiß, dass Erik nur durch den Anblick seiner kommenden Freundin selbst bis an den Rand eines Orgasmus getrieben wurde – doch dann erschlaffte Annas Griff um seinen Schwanz und ihr unterdrücktes Stöhnen wurde zu einem leisen Schluchzen.
Erik streichelte ihr den Rücken. Irgendwann beruhigte sie sich.
>>Das war unglaublich heiß<<, flüsterte Erik.
Anna hob den Kopf und lächelte ihn an. >>Ich weiß nicht, was in mich gefahren ist. Lass uns gehen, ich will mich im Hotel revanchieren.<<
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Paarsex am Strand. Durftest du ihn schon erleben? Und hast du dich vielleicht auch schon dabei beobachten lassen? Lass uns einen Kommentar hier, wir sind gespannt 😉
P.S.: Wer auf jedenfall beobachtet wurde, ist Sandra. Doch nicht von einem unbekannten Dritten – sondern von ihrem Ehemann, am Strand von Costa Rica. Hier geht es zu meinem EBook


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