Erotische Urlaubsgeschichten für Paare, für Frauen und für Männer, die einen langsamen und gefühlvollen Storyaufbau schätzen.
>>Es ist ganz einfach. Das Bord geht dahin, wohin du guckst<<, erklärte Liam seiner neuen Schülerin, die wir frustriert am Strand sitzend aufgegabelt hatten.
Die Wellen brachen sich mit lautem Tosen und ich genoss den Moment, den salzigen Geruch der Luft, das Rauschen der anstürmenden Schaumwalzen, die sich an meinem Bauch brachen und die Sonne, die den schwarzen Neoprenanzug aufheizte, die mich die Kälte des Ozeans vergessen ließ. Ich sackte rückwärts und ließ mich in der Schwerelosigkeit treiben. Konnte es nicht immer so sein?
Ein Schatten schob sich vor die Sonne. Unwillig öffnete ich die Augen.
>>Du bist dran Amy.<<
Mürrisch richtete ich mich auf. Ich hatte keine Lust mehr, denn ich hing fest. Ich konnte aufstehen, auf dem Brett in Richtung Strand rutschen… Aber wenn es dann in die großen ungebrochenen Wellen ging, bekam ich Panik.
>>Gib dir einen Ruck, wenn du hier schneller wirst, klappt es auch draußen.<<
Ich sah in das sonnenverbrannte und salzverkrustete Gesicht meines Mannes, aus dem die reine Lebensfreude strahlte. Ich wusste, wie viel es ihm bedeutete, wenn ich seine Leidenschaft mit ihm teilte. Und deswegen gab ich mir den verlangten Ruck.
Ich rollte mich auf das Bord, wartete auf die gebrochene Welle, spürte die Kraft, die mich anschob. Paddelschlag, zweiter Paddelschlag, dritter… Bein anziehen, hochdrücken – Ich stand. Leicht in den Knien gebeugt, lehrbuchmäßig den Blick dorthin gerichtet, wohin ich wollte. Ich fuhr eine leichte Rechtskurve, ehe die Welle auslief und ich absprang.
>>Mega!<<, rief Liam.
Ich setzte ein verkrampftes Lächeln auf, schnappte das Bord und watete zurück.
>>Du kannst das echt gut…<<, sagte Mia und wischte sich eine lange Haarsträhne aus ihrem runden, mit Sommersprossen gesprenkelten Gesicht.
>Ja, kann ich. Aber ich mache das auch schon ein paar Jahre – ohne weiter zu kommen<, dachte ich, um dann laut zu antworten: >>Ach mit Liams Hilfe kannst du das nach heute bestimmt genauso gut.<<
Mia drehte den Kopf und lächelte Liam dankbar an. Nein, sie himmelte ihn. Ich sah es in ihren meergrünen Augen. Sie war noch jung, aber unzweifelhaft hübsch. Sie trug diese Art von Schönheit in sich, die jungen Frauen vorbehalten war. Dieses Unschuldige, Niedliche. Das, was Liam dazu bewegt hatte, ihr seine Hilfe anzubieten.
Von einem anderen hätte es eine plumpe Anmache gewesen sein können. Und bei einem anderen hätte Mia nur die Augen verdreht und den Kopf geschüttelt. Aber wer sagte nein zu einem hübschen Mann in Begleitung seiner Frau. So einer konnte doch nur hehre Absichten haben?
Mia rutschte auf das Bord, während Liam es fest und ruhig hielt. Er positionierte sich hinter ihr. Hinter ihrem süßen Apfelpo, von dem ihr Neoprenbody mehr zeigte, als er verbarg. Ich hätte mir in dem Ding die Beine abgefroren. Noch so eine Tatsache, die Mias Alter zuzuschreiben war: Schönheit ging vor Schmerz. Wobei, ging es hier noch um Schönheit? Oder war das schon Zeigefreude? Wie auch immer, ihre Kleiderwahl schien zu wirken. Gedanklich verlängerte ich Liams Blick und traf aufs Mias Pobacken, auf denen sich eine feine Gänsehaut abzeichnete, während genauso feine Wassertropfen über ihre Haut und zwischen ihre Beine hinabliefen.
Als die Welle kam, gab er ihr einen Stoß und der zusätzliche Schub egalisierte, dass sie vergaß zu paddeln. Mia sprang auf – dann stand sie. Wackelig, aber sie stand. Und jetzt schaffte sie es auch ihren Blick von ihren Füßen zu lösen. Sie surfte und ihr Jubelschrei war über den gesamten Strand zu hören.
Liam wandte sich ab. >>Wollen wir gleich rauspaddeln? Ich glaube, ab hier kann Mia alleine üben.<<
>>Nee, mir reichts für heute. Ich lege mich lieber noch ein bisschen in die Sonne.<<
Ich folgte Mia aus dem Wasser. Scheinbar hatte das Mädchen ebenfalls entschieden, ihren Surftag zu beenden. Bei unseren Sachen angekommen, zwängte ich mich aus dem Neoprenanzug. So nützlich wie er im Wasser war, so nervig gestaltete sich das aus- und anziehen.
>>Soll ich dir helfen?<<, fragte Mia, die ihren schon auf dem Bord zum Trocknen ausgebreitet hatte.
Klar, dass >Madame, ich hab kein Gramm Fett am Körper< schon fertig war. Ich schüttelte den Kopf und befreite mich schließlich eigenständig.
Dann saßen wir unter einem Sonnenschirm und beobachteten denselben Mann. Meinen Mann. Liam war hinausgepaddelt und saß mit einigen anderen erfahrenen Surfern draußen im Line-Up, direkt hinter dem Bereich, wo die großen Wellen brachen.
>>Voll nett, dass ihr euch die Zeit genommen habt.<<
>>Ach, so selbstlos war das gar nicht<<, winkte ich mit einem Lächeln ab. >>Liam macht das gern und ich bin froh, wenn ich nicht seine gesamte Energie abbekomme.<<
Liam paddelte eine Welle an. Einen atemlosen Moment sah es so aus, als würde er vom brechenden Peak überrollt werden – doch dann stand er. Tief gebeugt raste Liam zum Fuß der blaugrünen Wand hinab, um mit einem eleganten Schwung die Drehung einzuleiten, zurück und hinauf zum oberen Ende.
>>Kann ich euch vielleicht trotzdem auf ein Bier einladen? So als kleines Dankeschön?<<
>>Du bist in dem Hostel gleich an den Klippen oder?<<
Mia zog die Augenbrauen hoch. >>Kannst du hellsehen?<<
Ich grinste. >>Das fasse ich als >ja< auf. Liam und ich haben eine Ferienwohnung, nicht weit weg. Wir könnten uns in der Mitte treffen.<<
Irgendwann kam auch Liam aus dem Wasser. Erschöpft und zu Müde, um den Anzug direkt auszuziehen, ließ er sich hinter uns auf das Handtuch fallen.
Ich lehnte mich über ihn. >>Na Surferboy, genug für heute?<<
>>Für heute Vormittag – ja<<, antwortete Liam, ohne die Augen zu öffnen.
Ich gab ihm einen Kuss. >>Bewahr dir noch etwas Energie für heute Abend, Mia hat uns auf ein Bier eingeladen.<<
Bei meinen Worten schien das Leben in ihn zurückzukehren. Er stützte sich auf.
>>Soweit kommt es noch, dass wir uns von kleinen Mädchen einladen lassen. Wenn, dann bezahle ich das Bier<<, sagte er gespielt empört.
>>Kleine Mädchen? Ich bin zwanzig!<< Begehrte Mia auf.
Liam setzte ein breites Grinsen auf. >>Entschuldigung, ich korrigiere: Ganz kleines Mädchen.<<
Mia wechselte die Strategie und zuckte mit den Achseln. >>Okay Papa.<<
Liam war der erste, der losprustete. Mia und ich folgten, wobei ich merkte, wie sehr wir auf einer Wellenlänge lagen. Unwillkürlich bemerkte ich, wie sich eine Erinnerung in meine Gedanken schlich. An ein Erlebnis, das weit zurück in meiner Vergangenheit lag. An mein Abschlusszelten… An eine Nacht, die mit Daniel – und mit Cloe geendet hatte… Ich verscheuchte den Gedanken. Es war aufregend gewesen, aber es hatte auch niemand etwas zu verlieren gehabt.
>>Ich würde mich dann auf den Weg machen. Wollen wir Nummern austauschen?<<
Mia war aufgestanden und hielt erwartungsvoll ihr Handy in die Höhe.
Noch nicht ganz aus meinen Erinnerungen zurück, griff ich danach und tippte meine Nummer ein.
>>Na dann, bis später.<<
>>Sie gefällt dir, oder?<<, fragte ich Liam nicht ganz ohne Vorwurf, kaum, dass Mia außer Hörweite war.
>>Komisch, dasselbe wollte ich dich gerade fragen.<<
Ich schlug ihm gegen die Schulter. >>Ey.<<
>>Naja, wer hat ihr denn die ganze Zeit auf den Arsch geschaut?<<
>>Du doch auch!<<
Liam seufzte ergeben. >>Erwischt.<<
Sein Geständnis schickte mich durch ein Wechselbad der Gefühle: Verlustangst, Eifersucht, Neid… Erregung.
Erregung? Ungläubig fühlte ich in mich hinein. Doch es bestand kein Zweifel. Ich lebte mittlerweile dreißig Jahre in diesem Körper und konnte meine eigenen Empfindungen recht gut deuten… Allerdings musste man diese auch richtig interpretieren… Machte es mich an, dass Liam eine andere Frau gut fand? Abwegig… Wahrscheinlicher war das Naheliegende: Dass Mia mir selbst gefiel.
Erotische Urlaubsgeschichten für Paare
Ich hatte in jener Zeltnacht, das erste- und gleichzeitig das letzte Mal etwas mit einer anderen Frau gehabt. Dass ich jetzt, nach so langer Zeit, daran denken musste, sprach Bände. Testweise stellte ich mir vor, wie es wäre, Mias Umarmung zu spüren. Ihre Sommersprossen näherkommen zu sehen, so nahe, dass sie einzeln zählbar wurden… Sie zu küssen…
Zu der Wärme der Sonne gesellte sich eine innere Wärme. Und desto weiter sich die Szene in meinem Kopf entwickelte, desto stärker breitete sich die Wärme in mir aus, entwickelte sich, wurde zu einem Verlangen.
>>Alles in Ordnung mit dir?<<
>>Hmm?<<, schreckte ich auf.
>>Sorry, wenn ich Mia zu sehr auf den Po geschaut-<<
Ich unterbrach Liam mit einem Kuss und zog ihn zu mir auf mein Handtuch. >>Wo solltest du sonst hinsehen. Ist schon gut, der hat ja in Leuchtbuchstaben dazu aufgefordert.<<
Liam erwiderte den Kuss und ließ sich über mich sinken. >>Seit wann stehst du auf Frauen?<<
>>Wer sagt, dass ichs jemals nicht getan hätte?<<, hauchte ich.
Liams Kuss wurde fordernder, seine Zunge verlangte Einlass zwischen meine Lippen. Gleichzeitig spürte ich etwas Hartes unter dem Stoff seiner Badehose. >>Gefällt dir die Vorstellung von mir und einer anderen Frau?<<
Liams Augen funkelten. >>Der Gedanke ist mehr als heiß… Wollen wir zurück in die Wohnung?<<
Seufzend blickte ich mich um. Der Strand zog sich weitläufig in die Ferne, bis blauer Dunst den Blick versperrte. Aber wir waren weiß Gott nicht alleine. Wären wir alleine gewesen, hätte ich es hier und jetzt gewollt. Sex am Strand, eine Sache, die es diesen Urlaub noch abzuhaken galt.
Aber so landeten wir erstmal auf unserem quietschenden Bett, in der Wohnung mit den aus der Zeit gefallenen Möbeln und dem viel zu kleinen Bad. In der Wohnung mit all den Unzulänglichkeiten, die keine Bedeutung besaßen – wenn man durch die blau gestrichenen Fensterläden hinaus auf die Weite des Atlantiks blicken konnte.
Eigentlich hatte ich gar keine Lust mehr auf Sex gehabt, nach der Plackerei mit den Bords. Nachdem wir die ganzen Sachen durch den tiefen Sand getragen hatten, mit der Sonne als zusätzliche Last auf unseren Schultern. Eigentlich. Aber dann hatte im Auto mein Handy vibriert. Es war Mia gewesen.
Mia: Hey ihr, wo wollen wir uns nachher treffen? Und klingt 20Uhr gut für euch? Lg Mia
Die eigentlich belanglose Nachricht war der On-Knopf für mein unterbrochenes Kopfkino gewesen. Meine Erregung war schlagartig zurück gewesen.
Ich: 19:30, kurz vorm Sonnenuntergang? Den könnten wir uns von den Klippen aus ansehen. Ist romantischer als irgendeine Bar. Bier bringen wir mit (;
Mia: Klingt gut ((:
Ich stellte mir die Frage, ob Mia meine Nachricht als lockeren Spruch oder als Flirt aufgefasst hatte. Ich hoffte Letzteres, auch wenn ich mir nicht sicher war, ob ich wirklich mit ihr flirten wollte.
>>Denkst du wieder an Mia<<, provozierte mich Liam.
>>Natürlich, ich denke an nichts anderes mehr.<<
Ich hatte eine Spur zu viel Ironie in meine Stimme gelegt.
Liam grinste, bohrte aber nicht weiter nach. Stattdessen ließ er einen Finger von meinem Kinn abwärtsfahren. >>Weißt du, was ich unglaublich heiß finden würde?<<
>>Was denn?<<, flüsterte ich.
>>Euch zu sehen<<, sein Finger strich tiefer, >>wie ihr euch küsst, euch auszieht… wie ihr hier ineinander verschlungen im Bett liegt, nackt…<<
Ich keuchte, als seine Hand den Stoff meines Kleides zwischen meine Schenkel schob, als seine Finger über meine Schamlippen glitten. >>Du würdest nur zusehen? Nicht mehr?<<
>>Vielleicht würde ich mich hinter dich legen. Und ganz nah an dich heranrücken…<<
Liam fuhr unter mein Kleid und strich über den feuchten Stoff meines Bikinihöschens.
Aus meinem Keuchen wurde ein Stöhnen. >>Was tut Mia?<<
>>Sie greift nach deinen Brüsten, fährt um deine Vorhöfe. Einmal, zweimal, mehrfach. Du wirst ungeduldig. Gerade als du denkst, dass du es nicht mehr aushältst, kneift sie in deinen Nippel.<<
>>Bist du eifersüchtig?<<, fragte ich ihn.
Liam schob das Bikiniunterteil zur Seite. >>Ein bisschen vielleicht… aber vor allem bin ich unfassbar erregt. So sehr, dass ichs selbst nicht mehr aushalte. Du spürst meine Erektion. Du spürst, wie ich mich zwischen deine Beine dränge…<<
Liam tastete nach meiner Klit. Blitzschläge fuhren durch meinen Körper. Seine Worte verschwammen und meine Fantasie entwickelte ein Eigenleben:
Eben noch war Liam in mich eingedrungen. Jetzt war er fort. Ich spürte nur noch Mia, wie sie sich heiß und verlangend an mich presste. Ihr zarter Körper, der sich so ganz anders anfühlte als der Liams. Soviel weicher, soviel weiblicher… Ich genoss das Gefühl ihrer Brüste an den meinen. Ihren Kuss, der so unendlich viel Zärtlichkeit transportierte.
Ich wollte, dass sie Lust empfand, denn der Gedanke daran, dieses zarte Wesen in Ekstase zu sehen, machte mich selbst wahnsinnig. Ich ließ meine Hand an ihrem Körper hinab wandern, so wie es Liam eben noch bei mir getan hatte.
Meine Finger glitten über ihren Schamhügel, drangen zwischen ihre Lippen. Mia keuchte mir in den Mund. Es war so lange her, dass ich eine Frau berührt hatte. Es war ungewohnt. Es war aufregend. Ich wollte in sie eindringen, wollte ihre Nässe spüren – doch das war nicht möglich.
Liam war zurück. Doch er lag nicht länger hinter mir – er lag hinter Mia. Ich sah den Glanz in seinen Augen, seinen leicht glasigen Blick, verklärt, entrückt. Die Wangen gerötet. So wie er aussah, wenn wir Sex hatten…
Ich spürte Bewegungen, die weder von mir, noch von Mia stammen konnten. Es war, als würde die junge Frau taktvoll gegen mich geschoben, wie Wellen, die eine nach der anderen über dem Strand ausliefen.
Meine Finger tasteten weiter durch Mias geschwollene Lippen. Deutlich spürte ich auch hier Bewegungen. Ein Spannen und entspannen der Haut. Dann eine Berührung an meinen Fingerkuppen. Ein Vorbeistreichen von etwas Hartem, etwas Pochendem.
Ich löste mich aus dem Kuss, Mia verbiss sich in meinem Hals. Ich blickte Liam direkt in die Augen, meinem Mann, dessen Schwanz ich gerade spürte. Dessen Schwanz in einer anderen Frau steckte.
Meine Finger krallten sich in das Laken. Meine Schenkel pressten sich um Liams Handgelenk.
Ich kam, angetrieben von der Vorstellung, wie mein Mann eine andere fickte.
>>Wow<<, sagte Liam, als sich mein Atem langsam beruhigte. >>Ich wäre selbst fast gekommen.<<
Ich blinzelte und lächelte ihn an. >>Dabei hast du noch eine Hose an.<<
>>Ja, sowas ist mir das letzte Mal als Dreizehnjähriger passiert.<<
>>Es ist ja nicht passiert<<, Ich rollte mich zu ihm und befreite seinen Schwanz aus seiner misslichen Lage. >>Es ist >noch< nichts passiert.<<
Ich griff direkt zu, umschloss ihn, begann ihn ohne Umschweife zu wichsen. >>Stellst du es dir nochmal vor?<<
Liam schluckte, ehe er heiser >>ja<< antwortete.
>>Weißt du, was >ich< mir eben vorgestellt habe?<<
Verwirrt sah Liam mich an, doch ich gab ihm keine Atempause. Ich wichste schneller.
Irgendetwas war mit mir passiert. Ich erkannte mich selbst kaum wieder. Wieso stand ich auf einmal auf die Vorstellung, dass mein Mann mit einer anderen vögelte? Ich konnte es mir nicht erklären. Ich wusste nur, dass der Gedanke allein wie Spiritus auf einem Grillfeuer wirkte. Und ich wollte, dass Liam es wusste. Ich wollte, dass er ebenso empfand. Ich wollte, dass er bei >meiner< Vorstellung kam.
>>In meinem Kopf bist du hinter mir verschwunden – und hinter Mia aufgetaucht. Du bist nicht in mich… Du bist in sie gedrungen. Du hast sie gefickt. Ich konnte es spüren. Ich konnte deinen Schwanz mit meinen Fingern spüren, während er in ihre Spalte glitt.<<
Erotische Urlaubsgeschichten für Frauen
Liams Gesicht verzerrte sich lustvoll, wenngleich der verwirrte Ausdruck in seinen Augen blieb. Ein Stöhnen entwich seinem geöffneten Mund.
>>Komm für mich… Komm in Mia…<<
Ein Zucken in meiner Hand. Sperma spritzte in Schüben zwischen uns auf das Bett. Ein kurzer Moment der Unsicherheit, ein kurzer Moment des Zweifels. War das richtig gewesen?
Liam zog mich in seine Arme, gab mir Halt. Und dann flüsterte er mir leise ins Ohr: >>Eine heiße Vorstellung. Trotzdem wäre ich lieber hinter dir liegen geblieben…<<
Seine Worte waren Enttäuschung und Erleichterung zugleich und verwirrten mich noch mehr in dem, was ich wirklich wollte.
>>Was wird das eigentlich nachher?<<, fragte ich.
Liam stupste gegen meine Nase. >>Das fragst du mich? Ihr beide habt das Date doch angeleiert.<<
Hilflos zuckte ich mit den Schultern. Ja, das hatten wir. Aber ich hatte mir doch keine Gedanken gemacht. Und jetzt war sowieso alles anders… irgendwie.
Liam drückte mich fester an sich. >>Es war eine Fantasie, ein bisschen Dirty Talk, mehr nicht. Wir treffen uns mit Mia, haben einen netten Abend und gehen danach, ganz für uns, nachhause.<<
Es war absolut merkwürdig. Es war die Entscheidung, die ich so dringend gebraucht hatte. Doch jetzt, wo sie ausgesprochen war, nahm die Enttäuschung überhand, schuf eine gähnende Leere, dort, wo zuvor Aufregung und Erlebnishunger gelodert hatten.
Liam nahm mein Gesicht in die Hände und grinste mich an. >>Deine Begeisterung steht dir ins Gesicht geschrieben. War das nicht richtig?<<
>>Ich weiß nicht…<<
>>Dann lassen wir den Abend auf uns zu kommen, aber wehe du beschwerst dich, wenn ich ein bisschen flirte.<<
Liam zwinkerte schelmisch, während die Glut jäh wieder aufflammte…
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