Eine erotische Geschichte über die erste Erfahrung mit einem ferngesteuerten Vibrator Ei. Über ein Paar, welches ein erotisches, ein vibrierend lustvolles, Geheimnis durch die Straßen der Stadt trägt – und er ihre Geduld auf eine schwierige Probe stellt…

Ich stand schon halb in der Tür, als Artem mich aufhielt, indem er mich von hinten umschlang und an seine Brust zog. Gänsehaut breitete sich über meinen Hals aus, als sein warmer Atem über meine empfindsame Haut strich.

>>Bevor wir gehen, habe ich hier noch eine Überraschung<<, sagte er mit rauer Stimme.

Die Gänsehaut fuhr bis in das Dekolleté meines Sommerkleides. Wie sehr ich es liebte, wenn er so mit mir sprach. Artem gelang es nur mit seiner Stimme, mich horny zu machen. Wenn in seinen Worten, seine überlegene Stärke mitschwang. Wenn er mir zeigte, dass er die Kontrolle hatte. Dass ich mich fallen lassen konnte, in seine starken Arme… Jetzt verschwand einer dieser Arme, um kurz darauf vor meinem Gesicht aufzutauchen.

Vor mir pendelte: >>Ein Vibro Ei?<<

>>Ein Vibro Ei mit Fernbedienung<<, korrigierte mich Artem. >>Ich will, dass du es heute für mich trägst.<<

Das oberflächliche Kribbeln auf meiner Haut wanderte in die Tiefe. Wanderte durch meinen Körper bis in meinen Unterleib…

>>Ich weiß nicht<<, erwiderte ich, um es meinem Mann nicht zu leicht zu machen. >>Wenn das wer mitbekommt…<<

Artem griff meine Hand, drehte meine Handinnenfläche sanft und doch bestimmt nach oben und legte das Vibrator Ei hinein. >>Glaubst du, dich so wenig unter Kontrolle zu haben?<< Seine Hand wanderte auf meine Rückseite. Beherzt griff er meinen Po. Das Kribbeln wurde stärker. >>Hol das Gleitgel und dann lass uns los.<<

>>Wenn du es tust, brauche ich kein Gleitgel<<, erwiderte ich keuchend.

Wortlos nahm Artem das Spielzeug zurück und fuhr damit meinen Körper entlang, während ich durch die halb geöffnete Tür ins Treppenhaus starrte. Die Tatsache, dass ich mich schon jetzt halb in der Öffentlichkeit befand. Dass uns ganz theoretisch jemand erwischen konnte, ließ aus dem Kribbeln vollkommene Erregung werden. Ich lehnte meinen Kopf an Artems Brust und überließ es ihm, in den Hausflur zu spähen.

Als er unter den Saum des Kleides rutschte, schob ich meine Schenkel auseinander. Definitiv würde er jetzt kein Gleitgel mehr benötigen. Artem zog den Moment in die Länge, tat das, was er unzweifelhaft für den gesamten Nachmittag geplant hatte. Er ärgerte, er provozierte mich. Zupfte meinen Tanga zur Seite und schob ihn wieder zurück an seinen Platz.

Ich keuchte ungeduldig. >>Mach schon.<<

Über uns im Treppenhaus öffnete sich eine Tür. Schritte. Artem biss mir in den Hals. Die hölzernen Stufen der alten Treppe knarrten.

Ich wollte mich schon von Artem lösen und schnell noch mein Kleid richten – da berührte das Vibro Ei meine Pussy. Ein Stromschlag fuhr durch meinen Körper. Zielsicher versenkte Artem das Spielzeug – empfangsbereit wie ich war, nahm ich es mühelos auf.

Ferngesteuerte Lust mit einem Vibro Ei mit Fernbedienung

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Gerade noch rechtzeitig. Im letzten Moment fiel mein Kleid zurück auf meine Knie, bevor Frau Adanowski an uns vorbei stolzierte und ein distanziertes >>Guten Tag<< verlauten ließ.

Wir grinsten uns an. Dann folgten wir unserer hochnäsigen Nachbarin, die uns beinahe in Flagranti erwischt hätte, hinaus auf die Straße.

Der Frühling brachte das Leben zurück in die Stadt. Es war ein Apriltag, der bereits eine Ahnung des folgenden Sommers vorausschickte. Und auch wenn die Luft noch etwas frisch war, sorgte die Sonne für wohlige Wärme auf der Haut.

Ich trug lediglich eine leichte Lederjacke über meinem Kleid. Darunter trug ich meine Unterwäsche… Und in mir trug ich das ferngesteuerte Vibrator Ei.

Obwohl Artem das Toy bisher nicht eingeschaltet hatte, vibrierte ich in meinem Innern. Einerseits wegen dem Gefühl, etwas in mir zu haben. Dem Gefühl, wenn es beim Gehen hin und her rutschte. Andererseits und insbesondere wegen der Tatsache, dass ich es mitten auf der Straße trug. Dass all die Menschen an uns vorbeiliefen, während wir dieses schlüpfrige Geheimnis teilten. Es fühlte sich verboten an. Es fühlte sich gut an.

Wir stiegen in die U-Bahn und mussten notgedrungen im Türbereich stehen bleiben. Der Waggon platzte aus allen Nähten. Offenbar waren wir nicht die einz-

Ich biss mir auf die Zunge, als das Spielzeug plötzlich losging. Als es ein vibrierendes Stakkato losfeuerte, welches sich von meiner Vagina wie ein explodierender Stern ausbreitete.

Artem grinste mich unschuldig an. Ich erwiderte mit einem gespielt bösen Blick. Ob er eine Ahnung hatte, wie intensiv das für mich war? Ich war selbst überrascht, gehörte ich doch eher zum Team Klitoris. Ohne meine Klit ging normalerweise gar nichts… Ob die Vibrationen in diese ausstrahlten? Oder war es die gesamte Situation, die mich so sehr aufgeilte, dass ein kleines bisschen Stimulation ausreichte.

Wir verließen die Bahn und schlenderten durch die aus ihrem Winterschlaf erwachenden Straßen. Kirschbäume entblätterten ihr zartes Rosa, Cafés bauten ihren Außenbestuhlungen auf. Ein Kind, welches an uns vorbeilief, verlor seine Eiskugel auf halber Strecke und wurde von einer genervten Mutter eingesammelt.

Ich grinste dem kleinen Mädchen nach. Schwammige Erinnerungen überkamen mich an eine ganz ähnliche Situation –

Die plötzlichen Vibrationen in meinem Unterleib setzen meinen Kindheitserinnerungen ein ruckartiges Ende. Unwillkürlich blieb ich stehen und presste die Beine zusammen, während die Erregung in mir wogte.

Artem legte seinen Arm um meine Schulter. >>Warum bleibst du stehen? Wir wollten doch nach einem Anzug für mich schauen?<<

Er zog mich mit sich, was die Gefühle in mir nur noch anstachelte. Denn im Gehen stimulierte ich mich zusätzlich. Das Vibro Ei schien sich bei jedem Schritt mitzubewegen, unterstützt von einem Beckenboden, den ich wechselnd an- und entspannte.

>>Es fühlt sich gut an. Sehr gut<<, flüsterte ich.

Diese Aussage war ein Fehler gewesen.

Artem nahm sie zum Anlass, die ersten Läden zu ignorieren. Unerbittlich führte er mich durch die Fußgängerzone und ließ mich leiden. Immer kürzer wurden die Pausen. Immer länger die Zeiträume, in denen mein Unterleib in Flammen stand.

Längst war ich soweit, dass ich Erlösung wollte. Dass ich sie brauchte. Dass es mir egal war, wenn es mitten auf der Straße passierte. Doch das letzte Fünkchen fehlte. Egal wie sehr ich mich konzentrierte. Egal wie stark ich meinen Beckenboden kontrahieren ließ. Vielleicht konnten wir kurz in eine Seitenstraße abbiegen. Vielleicht würde Artem mich an eine Wand drücken, unter mein Kleid greifen und mich –

Die Vibrationen rissen ab, das heiße Fantasiegebilde verschwamm. Mein Freund lotste mich auf ein Kaufhaus zu.

Enttäuschung fraß sich wie Löschmittel in die noch lodernden Flammen meiner Lust. Und Artem schien sie mir anzusehen. Doch er grinste weiterhin sein unschuldiges Grinsen und ließ das Vibro Ei (Affiliate Link) ausgeschaltet, während wir durch die aufgereihten Jacketts schlenderten. Eigentlich war ich begeisterte Shopperin. Eigentlich. Denn jetzt gerade war mir nach ganz anderen Dingen. Und das Gefühl, das sich etwas in mir befand und bewegte, erinnerte mich jede einzelne Sekunde daran.

Artem jedoch, ließ sich davon nicht beirren. Mit einer teuflischen Ruhe suchte er sich zwei unterschiedliche Kombinationen zusammen und ging damit zielstrebig in Richtung der Umkleidekabinen.

Er schien so fixiert auf die Kleidungsstücke zu sein, dass ich schon dachte, er hätte mich und unser verbotenes Spiel vergessen. Doch im letzten Moment, gerade als er den Vorhang hinter sich zuzog, forderte er mich mit einer zweideutigen Bewegung seines Zeigefingers auf, ihm zu folgen.

Laut sagte er: >>Schatz, du weißt doch, ich habe keinen Geschmack. Ich brauche dich hier drinnen.<<

Ich rollte mit den Augen und erntete das Augenzwinkern einer wartenden Frau, dich mich wohl als Leidensgenossin identifiziert hatte. Wie sehr sie sich täuschte…

Aufgeregt huschte ich meinem Freund hinter her, der mich mit der erneuten Betätigung der Fernsteuerung empfing.

>>Was hast du vor?<<, flüsterte ich gepresst, während ich gleichzeitig ein Stöhnen unterdrückte.

Statt zu antworten, drehte mich Artem gegen die rückwärtige Wand und drückte sich von hinten an mich, sodass sich das dünne Holz an meinen Fingern bog.

Sein Gewicht wog erregend schwer. Sein Atem strich heiß über mein Ohr. Und der ferngesteuerte Vibrator hörte nicht mehr auf, seine Stoßwellen durch mich hindurch zu senden. Jetzt stahl sich doch ein lustvolles Seufzen über meine Lippen.

Jetzt, wo Artem mein Kleid hochschob und der grobe Stoff seiner Jeans an meinen nackten Pobacken scheuerte. Wollte er mich hier nehmen? Hier in der Umkleide? Nur getrennt von einem dünnen Vorhang. Von wuselnden Kunden und schnatternden Stimmen.

Ich bemerkte, wie egal mir das war. Nein. Es war mir nicht nur egal. Es erregte mich! Es war die Steigerung. Es war die Krönung dessen, was wir unterwegs getan hatten. Es war verboten. Es war gefährlich. Es war… so erregend.

Artems Finger zwangen sich zwischen meine Schenkel, die ich zusammengehalten hatte, um den Anschein von Widerspruch zu wahren. Vor allem aber, weil es mich anmachte, dass er sich darüber hinwegsetzte. Dass er meine Beine auseinander zwang, während ich gleichzeitig spürte, wie er seine Hose öffnete.

Ich tat nichts. Gar nichts. Fühlte mich wie Gefangen in einem Käfig aus Artems Präsenz und meiner eigenen Lust, die sich verstärkte, als mein Freund meinen Tanga beiseiteschob und an dem Vibrator Ei zog.

Um das Gefühl zu verstärken stemmte ich mich dagegen. Presste meinen Beckenboden, meine Vagina zusammen. Fuck! Es glitt aus mir heraus. Artem griff meine linke Hand und führte diese zwischen meine Beine. Heiß und Nass drückte sich das Spielzeug in meine Finger.

>>Tu damit, was du möchtest<<, flüsterte er.

Dann spürte ich Artems Präsenz zwischen meinen Beinen. Ebenso heiß wie das Spielzeug, doch nicht vibrierend, sondern pochend. Hektisch, als könnte er es nicht mehr abwarten, führte er seinen Schwanz an meine Pussy, öffnete mit seiner Eichel vorsichtig meine Labien, nur um dann rücksichtslos in mich zu dringen.

Ich war mehr als bereit, mehr als nass, um ihn so aufzunehmen. Mehr noch, ich schob mich Artem regelrecht entgegen. Ich wollte gestoßen werden. Ich wollte gefickt werden…

In meiner Hand begann es wieder zu vibrieren. Ich überlegte nicht lange. Artem hatte gerade erst begonnen, mich zu stoßen. Er versuchte noch einen Takt zu finden, der der Obszönität der Situation angemessen war, ohne dass die Geräusche unseres verbotenen Quickies nach draußen drangen. Da drückte ich das Vibro Ei genau auf meine Klit.

Ich stöhnte auf. Artem presste mir geistesgegenwärtig eine Hand auf den Mund, schob mir mehrere seiner Finger zwischen meine Lippen und ließ mich zubeißen.

Ich explodierte. Getrieben von Artems Stößen, von den Vibrationen an meiner Klit, von der gesamten Situation, von dem Wissen in einer Umkleide, in aller Öffentlichkeit gefickt zu werden…

Artem erhielt seine Revanche zuhause. Abends im Bett bekam er den Blowjob seines Lebens – während meine Gedanken um die verbotenen Erlebnisse des heutigen Tages kreisten – und es tief in mir vibrierte…

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