… Und das Vorspiel zu einer Cuckold Erfahrung
Das gedämpfte Licht erhellte die Treppe gerade ausreichend. Gerade so, dass man die nächsten drei Stufen erkennen konnte. Dass ich den kleinen süßen Hintern betrachten konnte, der sich vor mir wiegte und der zu diesem zierlichen, aber bildhübschen Geschöpf gehörte, das sich zu mir verirrt hatte. Ich grinste innerlich. Die Vorfreude wuchs.
Eine Studentin, die sich als Schülernachhilfe etwas dazu verdienen wollte. Die dann aber in der Anzeige verrutscht war. Vermutlich war ihr Verstand von dem Moment an abgeschaltet gewesen, an dem ihr Blick auf das Gehalt gefallen war. 800€, vier Mal die Woche. Putzen. Keine Nachhilfe.
>>Puh, ihr Keller ist ja riesig.<<
>>Und 800€ sind viel Geld.<<
>>Touché<<, erwiderte das junge Ding über die Schulter und mit einem gekonnten Augenaufschlag. Ein Vorhang aus rotbraunen Locken wogte, als sie sich zurückdrehte.
>Bitte<, flehte ich innerlich. >Mach es mir nicht so einfach.<
Wir erreichten den Fuß der Treppe.
>>Sieh dich um<<, sagte ich geschäftsmäßig. >>Vorratsraum, Waschküche, Billiardzimmer, Sauna, Spielzimmer. Den Heizungsraum dürften Sie ignorieren.<<
>>Spielz-?<<
>>Nichts anfassen, nichts mitnehmen. Und dann hätte ich gern eine Entscheidung<<, schnitt ich ihr das Wort ab. Neugierig darauf, wie das junge Ding reagieren würde.
>>Was für ein Spielzimmer?<<, brachte die Studentin ihren Satz zu Ende, als hätte sie meine Worte nicht gehört.
Sie schien ganz und gar nicht beeindruckt. Aber auch nicht empört. Interessant. Ahnte sie, dass ich sie aus der Reserve locken wollte?
>>Ein Flur, sechs Türen. Ich schlage vor, du schaust einfach nach?<<
In ihren jadegrünen Augen flackerte es. War sie beunruhigt? Hatte ich da vielleicht sogar Angst gesehen? War ihr klar geworden, dass sie sich allein mit einem Fremden in dessen Keller befand?
Doch sie schien zu stolz, um jetzt einen Rückzieher zu machen. Und vielleicht brauchte sie auch einfach das Geld. Ja… Das ergab weitaus mehr Sinn. Es war kein Irrtum gewesen, der sie zu mir verschlagen hatte. Sie war nicht in der Anzeigenzeile verrutscht. Sie war nur zu stolz, um offen zuzugeben, dass sie für die 800€ sogar putzen würde. Putzen. Das war heutzutage vermutlich unter dem Niveau einer Studentin. Ha. Früher hatten Mädchen wie sie zu Dutzenden auf dem Straßenstrich gestanden, bis sie von Frauen aus Osteuropa mit Dumpingpreisen verdrängt worden waren…
Das junge Ding drehte sich zögerlich zur ersten Tür und ich sah, wie sie das ungute Gefühl, ihren Instinkt, niederdrückte, um mir gegenüber nicht ängstlich zu wirken. Um ihre Rolle der taffen emanzipierten Frau aufrecht zu erhalten.
Ihre Selbstbeherrschung gewann. Sie warf nacheinander einen Blick in die Waschküche, in den Vorratsraum und in das Billardzimmer. Dann verschwand sie im Saunaraum. Meine Vorfreude wuchs, während sie länger als nötig darin verweilte. Natürlich. Das Tauchbecken und den Jakuzzi hatte ich vorher nicht erwähnt.
Betont unbeeindruckt kam die junge Frau wieder heraus. Nur noch eine Tür fehlte. Ich widerstand dem Drang, sie aufzufordern. Stattdessen wandte ich mich ab und ging in den Vorratsraum, tat so, als würde ich die Temperatur des Weinschranks überprüfen. Ich wollte, dass sie sich unbeobachtet fühlte. Ich wollte ihrer Neugierde den nötigen Raum geben. Um sie dann zu ertappen. Innerlich zählte ich die Sekunden, stellte mir vor, wie sie die Tür aufdrückte, wie sie erstarrte. Wie sie versuchte ihre Gedanken zu ordnen, das was sie sah, einzuordnen. Das, was sie vermutlich nur aus kleinen schmutzigen Filmchen kannte – wenn überhaupt. Ich war mir sicher, jetzt blickte sie über die Schulter. Sie vergewisserte sich, dass ich nicht da war. Dass ich nicht sehen würde, wenn sie mehr als einen distanzierten, einen geschäftsmäßigen Blick wagte.
Ich zählte bis zehn, dann schlich ich auf leisen Sohlen zurück in den Flur. Wie ein Jäger, dessen Beute zum Greifen nahe war.
»Ich hatte doch gesagt, nichts anfassen!«, sagte ich mit schneidender Stimme.
Das junge Ding zuckte zusammen, als hätte ich eine Schusswaffe abgefeuert.
Sie stand in Mitten des Raumes. Noch Sekunden zuvor waren ihre Finger über das tintenschwarze Leder des Strafbocks geglitten.
Ein Bild zuckte durch meinen Verstand. Eines von der Studentin, wie sie vorgebeugt auf dem Bock lag. An Händen und Füßen gefesselt, mit von meinen Schlägen geröteten Arschbacken…
Ich deutete zu einer Kommode. Neben unterschiedlichstem Spielzeug, stand dort eine Flasche Desinfektionsmittel.
»Sauber machen, gerade hier lege ich Wert auf Hygiene!«
Wieder zuckte sie zusammen und ich riss mich zusammen, um nicht bis über beide Ohren zu grinsen. Das rote Neonlicht des Raumes kaschierte vieles, doch trotzdem sah ich, wie ihr das Blut in den Kopf stieg.
Sie wich meinem Blick aus und holte das Desinfektionsmittel sowie zwei Tücher aus einer Box.
»Ich verübele dir nicht, dass du neugierig bist. Das sind alle, die mein BDSM Zimmer das erste Mal betreten«, sagte ich, während sie die Stelle einsprühte, die sie berührt hatte.
Die junge Frau antwortete nicht – was ich als Eingeständnis nahm. Ich trat näher an den Bock, näher zu ihr und deutete auf das Andreaskreuz an der stirnseitigen Wand.
»Weißt du, warum der Bestrafungsbock genau auf das Kreuz ausgerichtet ist?« Ich ging an ihr vorbei, näher als ich gemusst hätte und ließ sie meinen Lufthauch spüren – während ich zum Kreuz trat. Eine wohlüberlegte, eine einstudierte Bewegung. Es war nicht nur ein Lufthauch, den sie zu spüren bekam. Es war ein Hauch von Dominanz, den ich ihr zeigte. Gleichzeitig wog ich sie in Sicherheit, indem ich ihr den Fluchtweg zur Tür freigab.
»Ich habe ein befreundetes Pärchen. Und er liebt es, hier ans Kreuz gekettet zu sein, während ich seiner über den Bock gebeugten Frau erst den Arsch versohle. Und sie dann von hinten nehme.«
Dem jungen Ding klappte der Mund auf.
Jetzt zeigte ich das Grinsen, welches ich mir zuvor verkniffen hatte. »War das zu direkt?«
Sie streckte sich und blickte mir kämpferisch in die Augen. »Kann ja jeder, wie er will.«
Ungebrochener Widerstand. Es war an der Zeit, meine Hypothese zu überprüfen.
»Hmm«, machte ich nachdenklich und legte eine Spur Enttäuschung in die Tonalität. »Ich glaube das wird nichts mit uns.«
Überraschung trat in ihr Gesicht und sie ließ sich tatsächlich zu einem »Wieso?« hinreißen.
Ich bewegte meine Hand theatralisch durch den Raum. »Das hier ist meine Leidenschaft. Und es wäre unvereinbar mit meiner Selbstachtung, jemanden zu bezahlen, der beim Betreten dieses Raumes jedes Mal die Augen verdreht. Oder sogar Ekel empfindet.«
Die Studentin schüttelte ihre Haare, züngelnde Flammen im Neonlicht. »Nein nein, es ist ja schon… interessant.«
Ob dies wirklich so war? Ob sie offen für die dunklen Seiten der Erotik war? Oder ob sie mir nur nach dem Mund redete, weil sie das Geld brauchte? Es spielte keine Rolle. So oder so, saß sie nun in der Falle.
»Findest du mein BDSM Zimmer nur interessant oder… Interessant?«
Das junge Ding wand sich, doch die Türen des Käfigs, in den sie sehenden Auges hineingelaufen war, hatten sich längst geschlossen.
»Hast du einen Freund?«, fragte ich lauernd.
Sie nickte zögerlich und ihr zwischen dem Strafbock und dem Andreaskreuz hin- und her fliegender Blick verriet mir, dass sie dachte, was sie denken sollte. Was sie sich vorstellen sollte. Sie gefesselt und von ir gezüchtigt. Ihr Freund angekettet und zum Zuschauen verdammt.
»Wenn du den Job bei mir möchtest, dann beweise mir dein Interesse.«
Ihr Blick ging über die Schulter zur Tür, dann wieder zu mir.
»Wie?«, kam es trocken aus ihrer Kehle.
Ich deutete auf den Strafbock, neben dem sie stand. »Probier ihn aus.«
»Okay… Dann legen Sie sich schon mal hin.«
Ich lachte. Ich lachte aus vollem Hals. Und zwar nicht, weil ich ihre Aussage belächelte. Sondern aus purer Freude darüber, dass sie zu kämpfen versuchte.
Von einem auf den anderen Moment ließ ich mein Gesicht erkalten. Und dann legte ich all die Dominanz in meine Stimme, die ich mir über die Jahre in diesem Kellerraum angeeignet hatte: »Mach dich nicht lächerlich. Beug dich über den Bock und dann sieh zu dem Kreuz auf.«
Die Flamme in ihren Pupillen erstarb so schnell, wie die einer ausgeblasenen Kerze. Noch einmal blickte sie zur Tür. Dann bewegte sie sich um den Bock herum. Bis sie mir gegenüber stand.
BDSM Sexgeschichten – Erotik mit Niveau
Ihr Blick senkte sich. Doch nicht aus Demut, wie ich erkannte. Noch nicht. Noch hingen ihr die 800€ vor der Nase, wie dem Esel seine Karotte. Aber bald schon würde das natürliche Ungleichgewicht unserer aufkeimenden Beziehung dazu führen, dass kein Geld mehr nötig sein würde – um sie zu weit ausgefalleneren Dingen zu bewegen…
Feingliedrige Finger tasteten nervös über das Leder, ebneten den Weg für ihren Oberkörper, der sich zögerlich absenkte.
Ich wartete bis sie auflag und den Kopf bis weit in den Nacken strecken musste, um zu mir aufzusehen. Dann bewegte ich mich auf sie zu.
»Und?«, fragte ich. »Wie fühlt sich das an.«
»Ganz bequem«, erwiderte das junge Ding betont gleichgültig. Und doch spürte ich die Angst, die in einer versteckten Nuance ihrer Stimme mitschwang.
Ich trat näher. »Du brauchst keine Angst zu haben. Ein Wort von dir und ich höre auf. Sofort. Nur ein Wort von dir und du kannst diesen Keller verlassen.« Ich warf einen sehnsüchtigen Blick zu der Kommode. Zu der Wand an der das antike Möbelstück stand und an der unterschiedliche Peitschen, Gerten und Rohstöcke hingen. Noch nicht, ermahnte ich mich. Noch nicht…
Ich konzentriert mich wieder auf das junge Ding: »Leg deine Arme an die Vorderbeine des Bockes.«
Sie zögerte erst, doch schließlich folgte sie meiner Anweisung. »Ich habe meinem Freund, die Adresse geschickt. Wenn ich mich in einer halben Stunde nicht gemeldet habe -«
»Dann kommt er her?«, ich musste wieder schmunzeln. »Sehr schön. Wie du weist, freue ich mich über Zuschauer. Die Hände an die Beine des Bocks!«
Mein Befehl schnitt wie eine geschliffenes Schwert durch die Luft. Kein Zögern mehr. Ihre Hände fassten nach den metallenen Streben.
Ich beugte mich zu ihr hinab, zu den wilden Locken ihres Schopfes. Und dort, wo ich ihr rechts Ohr vermutete, hauchte ich: »Brav.«
Gleichzeitig fasste ich ihren Unterarm und führte die am Fuß verankerte Fessel um ihr Handgelenk. Ihre Haut zog sich unter meiner Berührung zusammen wie die einer Gans, die im Begriff war, gerupft zu werden. Ich strich über ihren Arm hinauf zu ihrer Schulter, ließ meine Finger über ihren Rücken fahren, während ich um sie herum schritt, um sie auch auf der anderen Seite zu fixieren. Ich zog die Fessel fest und näherte mich ihrem Ohr. »Immer noch ganz bequem?«
Das junge Ding blieb still, weil ihr Stolz es so gebot, doch ich wusste, dass längst Schauer um Schauer durch ihren Körper fuhren.
Unvermittelt schlug ich ihr mit der flachen Hand auf ihren kleinen Hintern. Meine Hand traf auf den Jeansstoff. Ein dumpfes Geräusch. Ein Brennen in meinen Fingern, das sich ausbreitete und andere Bereiche meines Körpers entzündete.
Das junge Ding japste nach Luft. »Wie können Sie-«
Ich schlug erneut zu, dieses Mal fester. Sie japste erneut.
»Immer noch ganz bequem?, hatte ich dich gefragt.«
»Nein«, erwiderte sie wie ein kleines bockiges Mädchen. »Jetzt nicht mehr.«
»Schön. So soll es sein.« Ich ließ meine Finger erneut über ihren Rücken fahren. Doch dieses Mal nicht von Schulter zu Schulter, sondern von ihrem Nacken, ihre Wirbelsäule hinab zum Ansatz ihrer Jeans.
»Wie lange soll dieses Spiel noch gehen?«, fragte sie mit schneller werdendem Atem.
»Solange, bis ich die Lust verliere oder du sagst, dass du gehen möchtest. Aber – solltest du gehen, bevor ich die Lust verliere, gibt es keinen Arbeitsvertrag.«
Das junge Ding schnaubte. »Arbeitsvertrag. Was steht denn da so drin? Putzen oder auspeitschen lassen im Keller?«
Ich schob meine Hand unter ihre Hüfte, tastete nach ihrer Gürtelschnalle. Und sie tat ihr bestes, um so zu tun, als ob sie sich dagegen wehrte.
»Eine Mischung aus Beidem, würde ich sagen.«
»Ich hätte es wissen müssen. Ein perverser alter Sack, der denkt, er müsste nur mit ein paar Geldscheinen wedeln und-«
Ich schlug erneut zu. Sie zuckte und meine eingeklemmte Hand erhielt unverhofften Spielraum. Ich bekam den Gürtel durch die Schnalle geschoben und sie klimperte noch als ich den darunter liegenden Knopf löste.
»Wir sind längst an dem Punkt, da ich nicht mehr mit Geld wedeln muss. Ich weiß es, du weißt es!«, Ich griff mit beiden Händen in ihren Hosenbund und zog so ungestüm, dass die Nähte protestierend knackten.
»Du Schwein!«
Ich lachte laut. Es war Absurd. Ihr Kampf, den sie wie eine in die Enge getriebene Wildkatze führte, als würde sie ihr Leben mit Zähnen und Klauen verteidigen müssen. Dabei stand das Tor zur Freiheit sperrangelweit offen. Mit einem letzten Gewaltakt riss ich die Jeans über ihr Becken und ihren kleinen Knackarsch. »Für wen«, ich schlug zu, »Spielst«, ich schlug wieder zu.,»du«, und erneut, »dieses«, ein letztes Mal, ließ ich meine Hand auf ihre Backen knallen »Theater.«
Das junge Ding keuchte und ich streichelte beruhigend ihr gerötetes Fleisch, während ich den Kontrast bewunderte. Den zwischen ihrer milchweißen Haut und den feurigroten Abdrücken, die meine Finger hinterlassen hatten.
»Für dein Gewissen?«, setzte ich flüsternd nach. »Oder deinen Stolz?«
Es vergingen stille Sekunden, die sich zu einer Ewigkeit ausdehnten, während meine Finger über ihre nackte Haut tänzelten.
»Machen Sie weiter«, presste die Studentin mit knirschenden Zähnen heraus.
Ich packte in das Gewusel ihrer roten Locken und zog ihren Kopf in den Nacken. Wieder kam ich ihrem Ohr nahe: »Du entscheidest nicht, ob ich weiter mache. Du entscheidest auch nicht, was ich mache. Verstanden?«
»Ja«, knurrte sie missfällig.
Nichts an ihrer knappen Antwort wirkte devot und eigentlich hätte ich sie dafür strafen müssen. Andererseits klang ihr Knurren niedlich. Ich entschied mich, großzügig zu sein und das junge Ding stattdessen von ihrer Hose zu befreien.
Überraschenderweise wehrte sie sich nicht mehr. Ich warf ihre Schuhe achtlos davon und zog die Jeans über ihre schmalen Fesseln. Dann ließ ich meinen Blick über ihre schlanken Beine nach oben gleiten und meine Erregung wuchs.
Ein lächerlich schmales Stück Stoff bedeckte ihre sich mir entgegen drückende Scham und lief in einem noch schmaleren Band zusammen, welches zwischen ihren Arschbacken verschwand. Ich fuhr darunter. Sie keuchte.
Sie keuchte lauter als ich das Band über ihrem Steißbein anhob und den Stoff in ihre Scham schneiden ließ. Und sie schrie überrascht, als ich den Tanga mit einem solchen Ruck herab zog, dass der Stoff zerriss.
»Keine Sorge«, sagte ich. »Männer sind unaufmerksam. Kauf dir auf dem Rückweg einfach einen neuen.«
Die kleine Wildkatze wurde zum Rohrspatz, der wütend drauflos zeterte. Doch mit keiner Silbe forderte sie, dass ich aufhörte.
Ein rotbrauner Flaum umrahmte ihre jugendlich straffen Lippen, deren Innenreiten verräterisch schimmerten. Ich war kein Freund dieser neuen alten Mode. Ich mochte sie glattrasiert, doch was nicht war, konnte ja noch werden.
Gönnerhaft fuhr ich mit zwei Fingern ihre äußeren Lippen entlang, worauf ihr Gezeter augenblicklich erstarb. Ihr Körper versteifte sich, ihr Atem ging kürzer.
Dann ließ ich abrupt von ihr ab und ging zu der Kommode.
»Was tun Sie?«, rief mir das junge Ding hinterher.
Ich ignorierte sie und zog eine der Schubladen auf. Die mit dem »netten« Spielzeug. Vibrator, Plug, Gleitgel. Ich hatte schnell gefunden, was ich brauchte und kehrte zu meinem zukünftigen Putzfrau zurück. Denn dass sie für mich arbeiten würde, wenn das hier vorbei war, stand außer Frage.
»Weiß dein Freund, dass du dich gern demütigen lässt?«, fragte ich, während ich den Plug in meiner Hand anwärmte.
»Halten Sie meinen Freund hieraus!«
Ich öffnete die Tube mit dem Gleitgeld und verteilte einen großzügigen Klecks auf dem schwarzen Silikon. Dann setzte ich die Spitze ohne Vorwarnung an ihrem jungfräulich kleinen Anus an.
»Nicht mein-«
Weiter kam sie mit ihrer gespielten Empörung nicht. Das junge Ding japste nach Luft als ich die schmale Spitze durch ihren Schließmuskel drückte und dieser Stück für Stück aufgedehnt wurde. Gott, liebte ich diesen Anblick. Gott liebte ich es, wie sich die Frauen wanden. Wie sie mir ihre leere Spalte entgegen schoben, während ich das ihrer Meinung nach falsche Loch ausfüllte.
Mein kleiner Rotschopf war keine Ausnahme. Deutlich sah ich es. Die Lust, die sie empfand. Nicht befriedigend, sondern peinigend. Das unzulängliche Pulsieren, das ihr Anus in der Lage war, in ihren kleinen zierlichen Körper auszusenden, während ihre Pussy nach Aufmerksamkeit schrie.
Die Verlockung war groß. So groß. Wie gern hätte ich jetzt meinen brettharten Schwanz herausgeholt, um sie hemmungslos zu ficken. Um in dieser herrlich unverbrauchten Möse abzuspritzen. Aber ich zügelte mich. Es war noch nicht an der Zeit. Zwar war die Schlacht gewonnen, doch wollte ich auch den Krieg für mich entscheiden, musste ich geduldig sein.
Der Plug rutschte gänzlich in sie hinein und ich bedauerte, keinen größeren gewählt zu haben. Denn nicht ein laut des Schmerzes, nicht einmal ein Keuchen war der Studentin nach der anfänglichen Überraschung über die Lippen gekommen.
»Du scheinst nicht zum ersten Mal etwas im Arsch stecken zu haben«, schlussfolgerte ich, wie ein Mathematiker, der ein Ergebnis unter einen Wust aus Formeln setzte.
»Und wenn?«, erwiderte das junge Ding mit vor unterdrückter Lust bebender Stimme.
Ich schlug zu. Plötzlich und hart.
Jetzt stöhnte sie und ich konnte dabei zusehen, wie sich das verräterische Glitzern auf ihren Lippen bis auf ihre äußeren Schamlippen ausdehnte.
»Es wird Zeit, dir ein paar Regeln zu erklären«, ich hakte meine Finger unter den Plug und zog an dem Toy. »Erstens: Du stellst keine Gegenfragen, erst recht keine provozierenden.« Ich zog stärker. Der Plug arbeitete gegen den Schließmuskel und ein verhaltenes Stöhnen fuhr durch die Stille des Raumes. »Zweitens: Keine Widerworte mehr.« Der Plug rutschte ein Stück aus dem Arsch der Studentin heraus. Ihr Stöhnen wurde lauter. »Und drittens: Du hörst mit diesem verdammten Theater auf, das du hier veranstaltest.« Ich schob den Plug zurück in ihren Arsch und griff nach dem Vibrator. »Verstanden?«
»Ja«, keuchte das junge Ding.
Ich grinste. »Gut.«
Und während ich meine Zufriedenheit ausdrückte, belohnte ich das junge Ding. Ich ließ den Vibrator mit der Spitze bis auf ihre hervorstehende Lustperle gleiten. Ich drehte ihn auf und das Summen des Toys verband sich mit der Melodie, die ich der Studentin entlockte.
Die Kurve, in der sich ihre Lust aufbaute stieg steil an. Sie wand sich in ihren Fesseln, keuchte, quiekte – während ich den Plug in ihrem Arsch bewegte. Es war nur noch ein kleiner Tropfen der fehlte. Der ihre Pussy zum Überlaufen bringen würde. Ein Tropfen in Form meines Schwanzes. Die Studentin lag vor mir wie ein offenes Buch. Ich wusste, dass sie sich danach verzehrte, dass sie sich aufsparte, dass sie sich gegen ihren drohenden Orgasmus wehrte. Sie wollte mich in sich spüren. Und wenn nicht meinen Schwanz, dann irgendetwas anderes. Und ich wusste, dass sie noch immer zu stolz war, darum zu bitten.
Und deswegen schlug ich erneut zu. Und noch einmal. Das klatschende Geräusch, dieser zuckersüße Ton, ließ meinen Atem stocken. Ließ mich beinahe die Kontrolle verlieren. Beinahe.
Ich ließ den Vibrator verstummen und presste ihre Schamlippen jäh zusammen, so, dass sich Schmerz und Lust verbanden.
»Fuck«, jammerte das junge Ding.
Ich schlug sie wieder. »Du fluchst nicht. Und du verheimlichst mir nichts!«
»Was zur -. Was verheimliche ich denn?«
»Sprich aus, was du dir wünscht. Flehe darum. Bettle!«, erwiderte ich.
Ihr Trotz loderte noch einmal auf: »Tu es doch einfach! Du willst es doch genauso wie ich!«
Ich schlug sie, doch nicht mehr auf ihre rot schillernden Backen. Nein. Dieses Mal schlug ich auf ihre quellende Pussy.
Spitz schrie das junge Ding auf, doch kein Ton, nicht einmal eine Bitte kam über ihre Lippen. Und ich verstand, dass dies die Grenze für heute bleiben würde. Ja, sie wollte von mir gefickt werden. Aber sie wollte dazu gezwungen werden. Sie war nicht bereit, diesen letzten Verrat zu begehen. An ihrer Ehre. An ihrem Freund.
Noch war sie nicht bereit. Und gerade deswegen, durfte ich jetzt nicht nachgeben. Nicht, wenn ich sie zu der hörigen Sklavin erziehen wollte, zu der sie in meinen Fantasien längst geworden war. Zu dem Juwel in meiner Sammlung… Doch es war schwer. So schwer. Wie lange war es her, eine so unverbrauchte, eine so vollkommene Blüte betrachten zu dürfen? Sie haben zu können?
Sie lockte mit ihrer zartrosanen Farbe, ihrem betörenden Bauquet. Mein Schwanz pochte, protestierte. Stoß sie. Fick sie. Nimm sie dir!, hallte es mit unerträglicher Lautstärke durch meinen Kopf.
Ich riss meine Hose auf. Der Gürtel klimperte und mein kleiner Rotschopf gurrte zufrieden. Ihr Becken kreiste erwartungsvoll, reizend. Ich trat hinter sie, mein Schwanz sprang wie von selbst aus der Hose. Millimeter trennten mich von ihrer nasswarmen Verheißung. Welch ein Triumph wäre es, sie einzunehmen. Sie zu erobern. Sie geschändet zu ihrem Freund zurück zuschicken. In dem wissen, dass sie wiederkäme, um sich erneut benutzen zu lassen…
Fast wäre ich der Illusion aufgesessen, die meine Begierde so meisterlich schuf. Doch nur fast. Denn wenn ich tat, was sie wollte, wären die Rollen getauscht. Der Bann würde brechen und die Studentin sich für einen einmaligen Fehler verfluchen.
»Worauf wartest du?«, schnurrte das junge Ding. »Na los, nimm mich endlich.«
Sie ließ ihre hübschen Bäckchen wackeln. »Upsi, war das jetzt zu vorlaut? Musst du mich wieder bestrafen?«
Ich fasste den Plug und zog ihn sanft aus ihrem Anus. So zärtlich, dass mein kleiner Rotschopf nichts als Lust empfand. Ich wog sie in Sicherheit.
Doch aus ihrem Stöhnen wurde ein überraschtes Keuchen, als ich anstelle des Toys meine Eichel ansetzte.
»Nicht!«, flehte sie.
Ich lachte höhnisch, drückte die Spitze gegen ihren Schließmuskel und belohnte mich selbst mit einem rauschartigen Kribbeln, welches von meinem Schwanz bis in die letzten Winkel meines Körpers ausstrahlte. »Nicht? Heißt das, du möchtest gehen?« Ich packte in den Wust aus roten Haaren und zog ihren Kopf in den Nacken.
Wieder blieb das junge Ding stumm. Wieder unterwarf sie sich. Und ich drückte fester gegen ihren Anus. »Ich entscheide, welches Loch von dir gefickt wird. Und ich entscheide, zu welchen Bedingungen!«
Ihre süße Rosette gab nach, weitete sich für mich und ich stöhnte auf, ob der Enge, die mich verheißend empfing. Wie ein glühender Ring aus Lustgefühlen, der sich über meinen Schwanz rollte. Langsam, aber ohne dem jungen Ding eine Pause zu gönnen, schob ich mich in sie. Bis ich zur Gänze in ihrem Arsch steckte. Und erst dann verharrte ich – langsam ebbte ihr angestrengtes Keuchen ab.
Sie kam wieder zu Atem. Doch sie nutzte diesen für ein erneutes Aufbäumen:
»Du Schwein!«, stieß sie aus zusammengebissenen Zähnen aus.
Für einen Moment war ich tatsächlich ratlos. Für einen Moment fragte ich mich, ob dies die erste Frau sein würde, an der ich mir die Zähne ausbiss. Doch nur für diesen einen Moment.
Statt mich provozieren zu lassen, statt zu reagieren, packte ich ihre Haare fester, zog ihren Kopf soweit zurück, dass sich ihr Rücken bog. Und dann begann ich sie zu ficken. Mit tiefen, festen Stößen, die ihre Backen, die ihren ganzen Körper erzittern ließen.
Und während ich dies tat, beugte ich mich zu ihrem Kopf und flüsterte: »Wenn ich ein Schwein bin, dann bist du die Sklavin eines Schweines.«
Sie keuchte.
»Wie eine Sklavin, wirst du mich anflehen, dich härter zu ficken. Und wie eine Sklavin wirst du mich am Ende anflehen, dir in den Arsch zu spritzen!«
»Nie-Mmmmmpf«
Ihr Protest ging in einem Röcheln unter, als ich den Vibrator aufdrehte und zurück auf ihre Klit presste.
Ihr Körper zuckte, krampfte, doch kurz bevor es keinen Weg zurück mehr gab, schaltete ich das Toy aus.
»Fleh mich an!«
»Nein!«
Wieder drehte ich den Vibrator auf und presste ihn zwischen ihre auslaufenden Lippen. Ein gutturales Gurgeln kam aus ihre Kehle, noch weniger menschlich als das vorangegangene Röcheln.
»Fleh mich an!«
»Lass mich kommen«, stieß siie plötzlich aus und ihre Stimme war der Verzweiflung nahe. Wieder begann ihr Körper zu krampfen, doch wieder nahm ich ihr den Vibrator weg.
»Scheiße, bitte. Bring es zu Ende!«, heulte das junge Ding.
Ich lachte und die Vibrationen meines Zwerchfells, übertragen durch meinen Schwanz, reichten, um sie leidvoll aufstöhnen zu lassen. »Fleh mich an!«
Etwas erschlaffte in ihr. Kein Muskel, nichts äußerliches. Etwas tief in ihr. Ich konnte es spüren. So sicher wie Casanova, auf dem Weg in den Schoß einer Frau.
»Bitte«, flüsterte sie mit gebrochener Stimme. »Fick mich… härter.«
Ich streichelte mit dem Vibrator über ihre Backen und hinterließ eine glänzende Spur. »Wen soll ich härter Ficken… Und was soll ich härter ficken?«
»Deine… Sklavin. Fick deine Sklavin in den Arsch. Stoß mich härter, bitte«, flüsterte sie.
Die Worte klangen wie Engelsgesang in meinen Ohren. »Lauter«, forderte ich dennoch.
Mein kleiner Rotschopf reagierte wie ein nach langem Kampf gezähmter Mustang: »Bitte. Fick meinen Arsch. Fick den Arsch deiner Sklavin!«
Der Damm meiner Zurückhaltung brach. Ich presste den Vibrator auf maximaler Stufe in ihre Pussy und ihr verzweifeltes Stöhnen verband sich mit dem pulsierenden Summen des Toys.
Ich fickte sie. Dieses junge Ding, das abwechselnd »Stopp!« und »Härter!« flehte. Das unter mir hechelte und schrie. Das zweimal oder öfter kam, ehe es wie eine knochenlose Puppe in sich zusammensackte.
Doch ich schonte sie nicht. Meine Stöße ließen die Studentin hilflos über den Bock rutschen. Das Klatschen unserer nackten Unterleiber erfüllte den Raum. Das meiner Eier auf ihrer überreizten Pussy ließ sie regelmäßig zusammenzucken.
Dann endlich erinnerte sie sich an das, was ich von ihr wollte. Dann endlich – bettelte sie um mein Sperma. »Spritz in meinen Arsch!«
»Herr Wagner! Spritzen Sie bitte in meinen Arsch, Herr Wagner!«, schaffte ich gerade so noch vorzugeben.
Doch, als das junge Ding die Worte wiederholte: »Spritzen Sie in meinen Arsch Herr Wagner, bitte!«
Da konnte ich keinen Moment länger.
Schubweise überrollte es mich. Schubweise ergoss ich mich in den Arsch meiner neuen Sklavin.
Gespannt wie es weiter geht? In unserem E-Book Gezähmt – Mein Herr, mein Freund und Ich geht die Story weiter. Und zwar aus der Sicht des „Jungen Dings“, dann aus der ihres Freundes…
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