Erotische Literatur, explizit, doch mit einem Hauch von Niveau – für Frauen Männer und Paare

Sie trat durch die sich automatisch öffnende Schiebetür auf die grell beschienene Sonnenterasse des Hotels. Im Hintergrund brachen sich die Wellen des Ionischen Meeres. Ein rhythmischer Klang, das Rauschen des Meeres, Gott hatte sie es vermisst. Ein Lächeln breitete sich auf ihrem Gesicht aus. Ina ging auf die Hotelbar zu, von der man den perfekten Blick über die Bucht hatte. Chris stand dort. Die Sonne brachte seinen trainierten Körper unverschämt gut zur Geltung. Gerade zwei Tage waren sie dem grauen Wetter Hamburgs entflohen und schon jetzt konnte er auf den Einsatz von Sonnencreme verzichten, während sie sich kaum mit Lichtschutzfaktor 50 aus dem Schatten wagte. Was würde sie dafür tun, so braun werden zu können wie er –

Mitten in ihren Gedanken erstarrte sie. Im Schatten neben Chris stand eine Frau – sie unterhielten sich. Eifersucht überkam Ina. Sie war doch nur kurz im Zimmer gewesen, nur kurz ihre Sonnenbrille holen und schon quatschte Chris mit der erstbesten Fremden?

Ina musterte sie. Dunkle Haare, klein, kurvig, ein bisschen chubby sogar. Eine Italienerin?

>Wen interessiert es<, schallt sich Ina selbst. Und doch… Sie sah an sich herab, über die kleinen Brüste die sich in ihrem trägerlosen Bikini versteckten, über ihren flachen Bauch auf den sie ziemlich stolz war und dann zurück zu der Fremden, die das genaue Gegenteil darstellte –

Hatte Chris gerade auf ihre Brüste geschielt? Oder hatte sie sich das nur eingebildet? Sie spürte einen Stich tief in ihrem Innern. Aber konnte sie Chris böse sein? Sie selbst hatte ja ebenfalls hinschauen müssen; auf dieses unverschämt üppige Dekolleté in einem zusammengeschnürten schwarzen Hauch von nichts.

Da! Chris hatte schon wieder hingeschaut. Die Eifersucht in ihr brodelte – doch anstatt schneller zu gehen, verlangsamte Ina ihren Schritt. Sollte sie sich dazwischen drängeln und sich als Chris Freundin vorstellen? Oder sollte sie ihm am besten gleich hier eine Szene machen? Oder… Eigentlich sollte Chris selbst seine Grenzen kennen. Vielleicht sollte sie die beiden einfach noch ein wenig beobachten? Bei dem Gedanken, machte sich ein merkwürdiges Kribbeln in ihrem Bauch breit, das sie für den Moment nicht einzuordnen vermochte.

Ina setzte sich in einen Korbstuhl im Schatten eines Sonnensegels und sah den beiden bei ihrer Unterhaltung zu. Merkte Chris nicht, dass sie schon viel zu lange weg war? Oder interessierte es ihn vielleicht gar nicht? Das Kribbeln wurde stärker und mischte sich mit ihrer Eifersucht zu einem eigenartigen Cocktail.

»Would you like to drink something?«

Ina erschrak. Neben ihr stand ein Kellner und blickte sie mit einem freundlichen Lächeln an.

»N…No thanks«, brachte sie heraus.

Chris schien einen Witz gemacht zu haben, die Fremde boxte ihm gegen die Schulter und lachte lauthals. Ihre Brüste wackelten dabei. Chris schaute schon wieder hin! Jetzt reichte es. Das ging nun zu weit. Ina wollte aufstehen, doch genau in diesem Moment drehte sich Chris zu ihr. Einen kleinen Moment wirkte er irritiert, dann lächelte er und winkte ihr zu. Sie sollte kommen.

Auf einmal wollte Ina gar nicht mehr aufstehen… Jetzt wandte sich ihr auch noch die Fremde zu. Auch sie lächelte. Chris winkte ein zweites Mal.

Zögernd richtete sich Ina auf. Es wäre dumm, sitzen zu bleiben. Chris hatte sowieso schon mitbekommen, dass sie eifersüchtig war – er sollte nicht auch noch sehen WIE eifersüchtig. Ina straffte sich und ging mit betont schwingender Hüfte auf die Beiden zu.

»Schatz seit wann modelst du?«, begrüßte sie Chris mit einem neckischen Zwinkern.

Ina wurde rot.  »Wieso?«

In Chris Gesicht breitete sich ein wissendes Grinsen aus, aber er hakte dankenswerterweise nicht nach.

»Hi, ich bin Jasmin«, die Fremde streckte Ina ihre Hand entgegen.

Ina fühlte sich übertölpelt und schüttelte die dargebotene Hand, ohne dies eigentlich geplant zu haben.

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Doch keine Italienerin fuhr es ihr durch den Kopf. Hübsches Gesicht, lange Wimpern, kleine Stupsnase, Schmollmund, sie könnte sich als Pornodarstellerin bewerben… Als eine Pornodarstellerin aus einem Film, den Ina selbst schauen würde, gestand sie sich ein. Jasmin wirkte in keinster Weise künstlich, sie strahlte vielmehr eine natürliche Erotik aus.

»Träumst du?«, fragte Chris.

Ina spürte wie ihr das Blut ein zweites Mal in den Kopf schoss – ertappt.

»Jasmin ist mit ihren Eltern hier und braucht mal etwas Abwechslung. Ich hab sie gerade gefragt, ob sie nachher vielleicht mit uns an den Strand möchte.«

Das Eifersuchtsmonster in Ina fauchte – doch sie hielt es in Schach, so gut es ging. Sie zuckte mit den Schultern. »Klar, warum nicht.«

»Nein, nein schon gut.« Ina warf ihre Haare zurück und legte eine Hand auf Chris Handgelenk.

Wieder dieses merkwürdige Kribbeln.

Jasmin schenkte Chris ein hinreißendes Lächeln. »Das ist euer Urlaub, ich will nicht stören. Vielleicht sehen wir uns ja beim Abendessen.«

Sie drehte sich um und ging mit einem wohl mittlerweile kalt gewordenen Kaffee in Richtung Hotel.

Ina sah ihrem ausladenden Po hinterher. Jasmins Tangabikini überließ nichts der Fantasie. Ein Seitenblick zu Chris verriet ihr, dass er ihr ebenfalls hinterher schaute. Er versuchte es nicht einmal zu verstecken.

»Musst du ihr so hinterher starren?«, fragte Ina mit einem Hauch von Ärger in der Stimme.

Chris wandte sich ihr zu. »Du schaust doch selbst.«

»Aber nicht weil es mich antörnt!«

»Sondern? Weil du dich mit ihr vergleichst?«

Inas Miene verfinsterte sich.

Chris legte ihr einen Arm um die Schulter. »Hey, ich habe mich in dich verliebt. Sie ist nett anzuschauen, aber nicht mein Typ.«

Bei Chris Worten beruhigte sich das Monster in ihrer Brust ein wenig. Sein Arm wanderte über Inas Rücken, bis seine Hand auf ihrer rechten Pobacke zur Ruhe kam. Das Kribbeln wanderte tiefer.

*

Ina lag neben Chris und lauschte seinem regelmäßigen Atem. Insgesamt war es ein schöner Tag gewesen. Meer, Baden, Zweisamkeit, guter Sex und das beste: Jasmin hatten sie nicht beim Essen getroffen.

Jasmin. Ina dachte an die fremde Frau und wie sie mit Chris geredet, nein, geflirtet hatte. Wenn sie jetzt so darüber nachdachte, dann kam es ihr ziemlich dreist vor. Was hatte die sich erlaubt, was hatte sich Chris erlaubt? Doch anstatt der erwarteten Wut entstand erneut dieses Kribbeln in ihr. Und desto länger sie daran dachte, wie Chris und Jasmin miteinander gescherzt und gelacht hatten, wie er auf ihren Busen und ihren Po geschaut und wie sie ihre Hand auf sein Handgelenk gelegt hatte, desto stärker wurde das Kribbeln. Es dauerte ein wenig, bis Ina realisierte, dass sie die Situation von heute Vormittag auf eine unbekannte Art und Weise erregte. Ina fuhr mit der Hand unter den Bund ihres Tangas. Sie streifte ihre vom Sex mit Chris noch geschwollenen Schamlippen und fuhr mit ihrem Mittelfinger dazwischen. Sie spürte Feuchtigkeit. Und das obwohl sie sich sauber gemacht hatte. Ina fuhr tiefer zu ihrer Klitoris… Es war nur der Hauch einer Berührung, doch im selben Moment fuhr eine Welle der Lust durch ihren Körper. Ina stöhnte auf. Sie drehte ihren Kopf und sah Chris Silhouette. Seine Brust hob und senkte sich im schwachen Mondlicht, welches durch die bodentiefen Fenster auf das Bett fiel. Chris schlief nackt, er schlief immer nackt. Inas Blick wanderte über seine Brust hinab zu seinem Bauch und dann zu seinen trainierten Oberschenkeln, die er leicht gespreizt hatte. Ohne etwas dagegen tun zu können, stahl sich ein Bild in ihr Bewusstsein. Es war nicht länger ihr Blick, der über Chris Körper wanderte, sondern die Hände von Jasmin. Sie glitten von Chris Oberschenkeln hin zu den Schatten dazwischen.

Ina ließ ihre Finger links und rechts an ihrer Lustperle vorbei gleiten. Sie unterdrückte ein erneutes Aufstöhnen.

Jasmin Hände fanden Chris Schwanz, der zu seiner vollen Größe heranwuchs. Ihre Hände glitten seinen pulsierenden Schaft auf und ab. Ein Lusttropfen bildete sich auf seiner  Eichel. Die fremde Frau hockte sich über ihn. Sie schob ihr Bikiniunterteil zur Seite.

Für einen Moment wollte Ina, dass sie es war. Dass sie auf Chris saß, dass sie es war, die seinen Schwanz in sich gleiten lassen würde. Chris war ihr Freund! Doch sie war machtlos gegen eine fast schmerzhafte Erregung, die von ihrem Unterleib ausgehend durch ihren gesamten Körper pulsierte und mit ihrer Eifersucht ein verräterisches Bündnis einging. Noch einmal regte sich ihr Stolz als Frau. Sie war die Freundin dieses Mannes, nur sie allein durfte ihm Lust bereiten…

Nur eine Fantasie versuchte sich Ina zu beruhigen. Doch längst wusste sie es besser. Jetzt in diesem Moment wollte sie es. Sie wollte, dass Jasmin ihren Freund fickte.

Ina ergab sich ihrer Lust. Sie schob ihren Tanga mit fahrigen Fingern über die Knie und spreizte ihre Beine, kaum, dass sie diese befreit hatte.

Jasmin saß genau über dem Schwanz von Chris. Sie sah ihm tief in die Augen. Stille. Zentimeter für Zentimeter ließ sie ihren Unterleib herabsinken. Dann verschwand das Licht zwischen der Spitze seines Schwanzes und ihrer Spalte. Die beiden atmeten lauter. Jasmins Schamlippen teilten sich.

Ina fand die Öffnung zu ihrem Innersten und drang mit einem Fingern in sich ein. Blitze durchzuckten sie. Sie war nicht feucht, sie war nass.

Chris Mund öffnete sich zu einem lautlosen Stöhnen. Seine Eichel verschwand in Jasmin, wurde aufgenommen, dann rutschte sein gesamter Schwanz in sie hinein.

Jasmins Hände krallten sich in Chris Brust, ihr Becken presste sich gegen seinen Unterleib.

Atemlos sah Ina den Schwanz ihres Freundes wieder und wieder in der Tiefe einer fremden Frau versinken.

Chris zog Jasmins Bikinioberteil herunter und griff nach ihren wippenden Brüsten. Es war wie eine Ohrfeige der Lust. Mit ihrer freien Linken griff Ina unter ihr T-Shirt und fand den Nippel ihrer eigenen, kleineren Brust. Sie kniff zu. Neuerliche Blitze durchzuckten ihren Körper.

Chris packte Jasmins Taille und hielt sie fest. Seine Arme spannten sich an und dann fickte er sie mit tiefen Stößen. Jasmin stöhnte hemmungslos.

Ina rieb sich fester, während sie mit einem zweiten Finger in sich drang und damit begann, sich in demselben Rhythmus zu ficken, mit dem sich Chris in Ekstase stieß.

Ina sah sein lustverzerrtes Gesicht und hörte sein angestrengtes Stöhnen. Ina kannte ihren Freund. Sie wusste, dass er jeden Augenblick kommen würde. Und sie wollte es. Wie in Trance verfolgte sie seine letzten kraftvollen Bewegungen, sah wie sich jeder einzelne seiner Muskeln anspannte und wie er plötzlich tief in Jasmin verharrte.

Die Zeit schien still zu stehen. Es war dieses Bild. Das Bild ihres Freundes, wie er sein Sperma tief in die Spalte einer Fremden spritzte. Ina wurde von einem Orgasmus überrollt, der sie zur Sklavin ihrer Sinne machte- ihre Hände, ihre Zehen, ihr gesamter Körper krampfte. Ina wimmerte vor Lust und keuchte vor Anstrengung. Welle für Welle brach über ihr zusammen. Ina klammerte sich an dieses Gefühl, denn sie hatte Angst vor dem, was danach kommen würde. Doch der Ozean, der sie eben noch mitgerissen hatte, spülte sie nun langsam wieder zurück. Als sie es nicht mehr hinaus zögern konnte, öffnete Ina vorsichtig die Augen. Jasmin war aus dem Schlafzimmer verschwunden. Da waren nur noch sie und Chris. Ina rutschte mit noch kribbelndem Körper an ihn heran und presste sich an seine Brust. Es dauerte bis sie einschlief…

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