Redvan ließ die Tür hinter sich ins Schloss knallen. Ein kurzer Blick genügte, keine Gäste im Schankraum – so wie der Stabshauptmann zur Sperrstunde befohlen hatte. Eigentlich hätte er gleich zur nächsten Schänke ziehen können, es gab derer genug und er musste noch Rapport erstatten… Aber… für einen Humpen aufs Haus sollte noch Zeit sein.
  Der Söldnerhauptmann trat auf die Theke zu. Die Dielen unter seinen Kavalleriestiefeln knarrten.
  >>Wirt, ich hab Durst.<<, donnerte Redvan mit befehlsgewohnter Stimme.
  >>Der Wirt ist außer Haus<<, tönte eine mürrische Frauenstimme von jenseits der Tür zurück, die hinter der Theke vermutlich zur Küche führte.
  Er frohlockte. Vielleicht gab es hier mehr zu holen als nur ein Bier. >>Mir egal, wo der Wirt steckt und wenns der Arsch einer Ziege ist. Ich hätt‘ jetzt gern nen Humpen Bier und das ein bisschen zackig!<<
  >>Es ist Sperrstunde, hier gibts heute kein Bier mehr. Das haben wir diesem dreckigen Söldnerhaufen zu verdanken, der unsre Stadt im Würgegriff hält. Und jetzt schleich dich du Flegel!<<
  Redvan grinste in sich hinein und legte seinen Mantel über einen Stuhl. Jetzt war er ernsthaft interessiert an diesem vorlauten Weibsbild.
  Er umrundete den Thresen und stieß die dahinter liegende Tür auf.
  Ein empörter Aufschrei ertönte: >>Wie k-<<
  Der Söldnerhauptmann musterte die Frau. Ihr Bick glitt über seine Uniform und blieb an seinem Rapier hängen. Ihr wich sämtliche Farbe aus dem Gesicht.
  Er verbeugte sich spöttisch. >>Redvan mein Name, ein dreckiger Söldnerhauptmann zu ihren Diensten.<<
  >>I… Ich wu… wusste ja nicht, dass -<<
  >>So, eure Stadt halten wir also im Würgegriff? Sind das aufrührerische Gedanken?<< Unterbrach Redvan die Schankfrau und machte einen Schritt auf sie zu.
  Sie gefiel ihm. Vielleicht war sie ein bisschen alt, Redvan mochte sie eigentlich jünger, aber dafür war sie von üppiger Figur. Nicht so ein Hungerhaken; etwas zum Anfassen. Etwas, das in diesen entbehrungsreichen Zeiten selten geworden war.
  >>Nein, nein, Herr. Das war nicht so gemeint. Mit mir sind die Pferde durchgegangen. Ich musste heute so viel Kundschaft abweisen und das Geld wird knapper und knapper. Bitte! Verzeiht!
  >>Soso, die Pferde durchgegangen… Ich frage mich, ob vielleicht das Militärgericht darüber urteilen sollte, wie eure Äußerung gemeint gewesen ist.<<
  Redvan taxierte die nervös ihre Finger knetende Frau. Reichte ihre Angst, um sie gefügig zu machen? Die Befehle des Stabshauptmanns waren klar. Die Stadt hatte sich kampflos ergeben: Keine Plünderungen, keine Morde, keine Vergewaltigungen. Die Strafen waren drakonisch.
  >>Herr, ich denke das ist nicht nötig. Ich zapfe euch ein Bier, das geht selbstverständlich aufs Haus.<<
  Redvan lachte. >>Und wenn ich jetzt gar kein Bier mehr möchte?<<
Die Schankfrau blickte dem Söldnerhauptmann zum ersten Mal in die Augen – und er sah, dass sie sein lüsternes Funkeln durchaus bemerkte. Sie suchte nach einem Ausweg – aber sie würde keinen finden.
  >>Ich bin eine verheiratete, eine ehrbare Frau<<, brachte sie schließlich heraus.
  Redvan nickte verständlich. >>Natürlich… Und Vielleicht wird euch das vor dem Militärgericht nützen. Ihr solltet euch dieses Argument bis ganz zum Schluss aufheben.<<
  >>Herr, ich bitte euch. Wenn mein Mann zurück-<<
  >>Dann besser keine Zeit verlieren. Nicht auszudenken, was der gehörnter Wirt mit euch anstellen wird, wenn er euch in flagranti erwischt.<<
  Die Frau schluckte hörbar.
  Redvan trat vor sie und legte ihr seine Hände beruhigend auf die Oberarme.
  >>Wie heißt du?<<
  >>Agnes<<, wisperte die Frau ängstlich.
  Redvan ließ seinen prallgefüllten Geldbeutel an seiner Hüfte klimpern. >>Hör mal zu Agnes. Ich hab nicht vor, dir weh zu tun. Keiner wirds erfahren, das bleibt unser kleines Geheimnis. Und wer weiß, wenn es mir gefällt, lasse ich vielleicht einen Silberling da. Den können du und dein Mann sicherlich gut gebrauchen.<<
  Die Frau entspannte sich ein wenig unter seinen Händen. Er bemerkte ein kurzes Schielen in Richtung seiner Geldbörse.
  >Münzen<, lachte Redvan in sich hinein. >Alles hatte einen Preis… und in diesen Zeiten einen besonders günstigen.<
  Laut sagte er: >>Nicht so schnell… WENN es mir gefällt, hab ich gesagt!<<
  Der Söldnerhauptmann lies seine Finger höher fahren, über ihre Schultern, hin zu dem Ausschnitt ihres Mieders. Seine Finger schlüpften unter den Stoff. Er spürte nackte, weiche Haut.
  Kein Widerspruch.
  Er dehnte den Stoff und folgte den Konturen ihres Busens. Unterhalb ihrer Brüste fasst er zu und hob eine nach der anderen aus dem Ausschnitt heraus. Sie fielen heraus wie reifes Obst. Obst, welches er nun pflücken würde.
  >>Prächtig<<, kommentierte Redvan den Anblick ehrlich beeindruckt. Dann legte er der Schankfrau eine Hand um die Taille und drückte sie an sich. Ihre dicken Titten pressten sich an seinen Körper, in seiner Hose begann es wunderbar eng zu werden. Redvan legte einen Finger unter ihr Kinn und hob ihren Kopf. Erwartungsvoll blickte er ihr in die Augen.
  Die Frau öffnete ihre Lippen nur leicht, doch es war Reaktion genug. Redvan küsste sie, erst sanft, dann fordernder. Er drängte mit seiner Zunge in ihren Mund. Zögerlich erwiderte sie sein Zungenspiel. Sie war keine Hure, die ihr Handwerk zu verstehen wusste. Sie bewegte ihre Zunge unbeholfen und dennoch – ihr Kuss war ehrlich und damit besser als der jeder gestandenen Dirne.
  Und auch wenn ihre Motivation wohl immer noch die im Raume stehende Drohung und die Aussicht auf Silber war – Redvan spürte, wie die Schankfrau die Situation zu genießen begann.
  Seine Hand fand den hervorstehenden Nippel einer ihrer Brüste. Er kniff zu. Die Frau stöhnte in seinen Mund.
  >>Öffne meine Hose<<, befahl Redvan.
  Die Finger der Schankfrau gingen auf Wanderschaft. Erst polterte Redvans Rapier, dann klirrte sein Münzbeutel. Sie nestelte an den Knöpfen seines Hosenschlitzes, dann sprang ihr Redvans harter Schwanz entgegen.
  Die Zungen immer noch ineinander verschlungen, drängte Redvan die Schankfrau rückwärts, bis diese gegen einen Tisch stieß.
  >>Dreh dich um!<<

Erpresst und unterworfen…


  Die Schankfrau löste sich von ihm und raffte ihr Kleid. Sie schien genau zu wissen, was Redvan von ihr erwartete. Sie wandte Redvan ihren Rücken zu und beugte sich über den Tisch.
  Der Söldnerhauptmann genoss den ihm dargebotenen Anblick. Er packte die ausladenden Hüften und positionierte den Unterleib der Frau genau vor seiner ungeduldig pochenden Eichel. Er spuckte auf seine Finger und griff zwischen ihre gespreizten Schenkel. Überflüssig stellte er fest. Ihre Pflaume war nass. Als er durch ihre Spalte fuhr, stöhnte die Schankfrau ein zweites Mal auf.
  Redvan wartete nicht länger. Er setzte seinen Schwanz an, drückte ihn zwischen ihre dicken Schamlippen und schob ihn mit einem Ruck in ihren Lustkanal. Dann begann er sie zu ficken. Sein Becken klatschte bei jedem Stoß gegen ihre Arschbacken, die jede für sich aussahen wie übergroße Schinken. Der Tisch erzitterte, Zwiebeln und anderes Gemüse, landeten auf dem Boden. Die Schankfrau keuchte lauter noch als Redvan selbst, dessen Eier nach viel zu langer Abstinenz überzulaufen drohten. Seine Hände fanden ihre Titten, die sich an ihrem Körper vorbei auf die Tischplatte pressten. Er hielt sich fest in dem weichen Fleisch, während er sie härter und härter stieß.
  Plötzlich erbebte der Körper unter ihm. Redvan spürte ein rhythmisches Ziehen um seinen Schwanz. Durchlebte die Schankfrau gerade einen Höhepunkt? Der Söldnerhauptmann tat den Gedanken gleich wieder ab. Es interessierte ihn nicht. Er war hier um sich selbst Erleichterung zu verschaffen. Doch gerade als er merkte, wie sich sein Samen sammelte, erschlaffte der Körper der Frau. Ihr eben noch herrlich enges Fleisch löste den Griff um seinen Schwanz und Redvans Erregung klang ab.
  Verärgert zog er seinen Schwanz aus der Schankfrau heraus. Dann eben anders. Er fuhr ein zweites Mal durch ihre Spalte und verteilte den Saft der Frau an ihrer Hinterpforte.
  >>Was macht- <<
  Redvan drang mit seinem Daumen in ihren Anus.
  Die Schankfrau versuchte sich aufzurichten. Redvan hielt sie auf den Tisch gedrückt.
  >>Denk an den Silberling…<<
  >>Aber Herr, doch nicht…mein Hintern<<
  >>Das hättest du dir überlegen sollen, bevor du zu viel Spaß daran hattest, von mir gestoßen zu werden.<<
  Redvan verteilte ihren Lustsaft in ihrem Arsch, dann setzte er seine Schwanzspitze an.
  >>Herr, ihr könnt euch in meine Scham erleichtern. Mein Hintern,… Das ist nicht richtig.<<
  Redvan lachte. >>Hier dran ist nichts richtig.<<
  Er baute langsam Druck auf.
  Die Schankfrau gab ihren kläglichen Widerstand auf.
  >>Langsam, bitte<<, keuchte sie.
  Redvan überwand den ersten Widerstand.
  >>Ihr habt noch nie einen Schwanz in eurem Arsch gehabt, auch nicht den eures Ehemannes?<<
  Er bohrte sich tiefer.
  >>N… Ah… Nein.<<
  Redvan spürte, wie seine Eier gegen ihre Pflaume schlugen. Ein herrlicher Druck lag auf seinem Phallus. Vorsichtig setzte er sich in Bewegung. Das angestrengte Keuchen der Schankfrau verstummte langsam ihre Hinterpforte gewöhne sich an die Dehnung. Als die Schankfrau nicht mehr als ein laute Atmen von sich gab, griff er in ihr zerzaustes Haar. Er bog ihren Kopf nach hinten und begann ihren Arsch zu ficken.
  Doch dann geschah etwas unerwartetes. Seine Eier trafen nicht mehr auf ihre fleischigen Lippen, sie trafen auf Knöchel. Redvan verrenkte sich, um zu sehen, was sich unter seinem Schwanz abspielte. Ungläubig sah er auf die Finger der Schankfrau, die hektisch durch ihre Spalte rieben.
  >>Du dreckiges Luder! Dir gefällts, in die Hinterpforte gestoßen zu werden?!<<
  Die Schankfrau begann als Antwort von Neuem zu stöhnen, beinahe zu grunzen.
Redvan konnte nicht mehr an sich halten. Sein Höhepunkt kam unaufhaltsam. Ladung um Ladung schoss er tief in ihr enges Loch.
  Befriedigt zog er sich aus ihr zurück. Sein Samen floss in Schüben aus ihr heraus, lief über ihre Pflaume, wo es durch hektisch rubbelnde Finger verteilt wurde. Der opulente Körper erzitterte zum zweiten Mal – während Redvan die Knöpfe seiner Hose schloss.
Er schnippte eine Silbermünze durch die Luft. Mit einem hellen Klimpern landete das Geldstück neben der Schankfrau auf dem Tisch. Sie griff danach und richtete verschämt ihr Kleid.
  >>Hast du dir verdient. Und jetzt wasch dich besser, bevor dein Mann zurück ist.<<

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