Der Regen klatschte in dicken Tropfen gegen die Scheibe, ließ das Bild unter mir zerrinnen. Verschwommen sah ich ihn. Den silbernen Mercedes, der jetzt nur eine verschwommene Silhouette war, von der ein rhythmisches Blinken ausging. Das musste echte Liebe sein…

Es klingelte. Ich wandte mich ab und ging zur Tür, überprüfte im Vorübergehen den Sitz meines Kostüms im Spiegel. Eiskalte Arroganz, gehüllt in mitternächtliches Schwarz blickte mir entgegen. Ich frohlockte und betätigte den Summer. Wechselte von den sterilen Deckenlampen auf noch kälteres Blau.

Er war eine beeindruckende Erscheinung. Groß, breit, mit markantem Kinn. Ein Typ, wie man sich ihn an seine Seite wünschte, wenn man Nachts allein durch die Straßen lief. Er, mein Klient. Er, dessen Name ich vergessen hatte, weil er nicht von Belang war. Er, dem genau dieser Umstand einen Kick versetzte.

»Schuhe aus«, befahl ich. »Ausziehen, unter die Dusche und dann sehen wir uns im Spielzimmer. Deine Frau hat nicht ewig Zeit!«

»Ich… Deswegen habe ich zuhause schon-«

Mein Blick ließ seine Stimme ersterben. Er schien in sich zusammen zu schrumpfen. »Ja«, wisperte er.

»Ja, Mistress«, erwiderte ich scharf.

»Ja Mistress«, wiederholte mein Klient und blickte zu Boden, als wenn er dies schon eintausend Male einstudiert hätte.

Die Tür des Bades fiel zu. Kurz darauf hörte ich die Dusche. Ich warf einen Blick auf die Uhr. Eine Stunde… Die Uhr tickte. Ich ging in das Spielzimmer und ließ meinen Blick durch den Raum schweifen. Was wollte ich mit ihm anstellen? Der Strafbock lächelte mich an, das Andreaskreuz schien einladend mit seinen Handfesseln zu klimpern. Käfig und Pranger fielen raus, diese entfalteten ihre Wirkung erst über die Dauer…

Vielleicht sollte ich langsam starten – andererseits, wenn dies sein einziger Termin bleiben würde, sollte er nicht in den vollen Genuss kommen?

Ich dachte an das Telefonat. An die nervöse Stimme am anderen Ende der Leitung.

»Sind… Sind Sie Mistress Nora?«

Eine Frauenstimme. Selten, aber nicht ungewöhnlich.

»Ja«, hatte ich schlicht erwidert.

»Haben… Hätten Sie einen Termin in… In den nächsten Wochen?«

Der Ton machte mich stutzig. Da war Aufregung. Gut. Aber da war auch Missfallen, Ablehnung.

»Was suchen Sie?«

Stille. Leises Rauschen. Dann ein Seufzen.

»Ich suche gar nichts. Aber, mein Mann sucht etwas – und ich kann es ihm nicht geben.«

Die Tür des Bades öffnete und schloss sich. Nur mit einem Handtuch um die Hüften gewickelt, wirkte mein Klient noch beeindruckender. Erregung breitete sich in mir aus und ich gestattete mir ein leichtes Lächeln, als er zu mir ins Zimmer trat. Ich hatte diesen Job gewählt, weil es mir Spaß bereitete, Männer vor mir auf dem Boden rutschen zu sehen. Desto größer sie waren, desto härter sie wirkten, desto mehr machte es mich an.

»Sag mir, findest du es nicht armselig, dich von deiner Ehefrau zur Session mit einer Domina fahren zu lassen?«, fragte ich höhnisch grinsend.

Ich grinste breiter, als mich mein Klient mit dem Blick eines geprügelten Hundes anguckte und fieberhaft nach einer Erwiderung, nach einer Rechtfertigung suchte.

Sie waren alle gleich. Die Typen, die zum ersten Mal hier auftauchten. Sie malten sich aus, von einer Frau angeschrien und ausgepeitscht zu werden. Plugs und Dildos in den Arsch geschoben zu bekommen. Dabei ging es darum gar nicht – zumindest nicht hauptsächlich. Auch dies tat ich natürlich. Aber es war nur Beiwerk. Denn eigentlich ging es darum, ihren Verstand zu ficken. Sie psychisch so sehr zu erniedrigen, dass ihre Eier bei dem bloßen Gedanken an eine Berührung explodierten.

»Vermutlich… Mistress.«

»Ist sie verzweifelt oder gönnt sie es dir wirklich?«, ich umschritt meinen Klienten, taxierte ihn.

Der große Mann bohrte mit seinem Fuß in den Boden wie ein kleiner Junge. »Ich hoffe letzteres Mistress.«

»Leg das Handtuch weg!«, befahl ich mit der schärfsten Stimme, die ich zu bieten hatte und so plötzlich, dass mein Klient zusammen zuckte.

Der plötzliche Wechsel verfehlte seine Wirkung nicht. Er beeilte sich, meinem Befehl nachzukommen und offenbarte einen mächtigen Schwanz, der noch gänzlich unbeteiligt schien. Er baumelte wie ein erschlaffter Ast zwischen zwei muskulösen Oberschenkeln.

Nichts, was mich beunruhigte. Er war zu nervös. Noch schämte er sich zu sehr. Und noch war er nicht soweit, genau durch diese Scham Lust zu empfinden. Ich begann ihn zu umkreisen, taxierte ihn.

Das Kribbeln in meiner Brust verstärkte sich, wanderte tiefer. Bei dem Gedanken, dass seine Frau nichts anderes wollte, als sich von diesem Bären nehmen zu lassen. Sich von ihm dominieren zu lassen. Doch ihr Bär war kein Bär. Er war ein Köter, der sich dressieren lassen wollte. Von mir… Und deswegen fickte er jetzt nicht seine Frau. Deswegen schlürfte sie jetzt irgendwo mit zittrigen Fingern einen Kaffee, schielte im Minutentakt auf die Uhr. Während sie sich ausmalte, wie ich, eine Fremde, ihren Mann erniedrigte. Ihm das gab, was sie nicht zu geben im Stande war…

Nach meiner zweiten Runde blieb ich abrupt vor ihm stehen. »Die Natur hat dich mit so einem Schwanz ausgestattet und du wärst lieber ein devotes Frauchen? Auf alle Viere, damit ich das nutzlose Teil nicht mehr sehen muss!«

Wieder beeilte er sich, glitt hastig nach vorne wie eine läufige Hündin. Hielt den Blick gesenkt. Hatte er das wirklich alles aus Pornos?

Ich umschritt ihn aufs Neue. Aha. Rasierte Rosette. Er machte sich also Hoffnungen…

Ich hob meinen stiefelbewehrten Fuß, zielte, und versetzte seinen baumelnden Glocken einen dosierten Tritt mit der Fußspitze.

Er jaulte.

»Ist das eine Beschwerde?«

»N… Nein Mistress.«

Der hat doch heimlich geübt! Ich trat fester zu. »Dann beschwer dich nicht, wenn ich in deine nutzlosen Eier trete.«

Ein ersticktes Keuchen drang durch zusammengebissene Zähne.

»Gibt… Gibt es eigentlich ein Save Wort?«

»Mistress!« Ich trat ein drittes Mal zu. Noch fester.

Und dieses Mal war wieder ein Jaulen zu hören. Ich gestattete mir ein Lächeln. Mein Klient konnte es ja nicht sehen.

Endlich hatte er einen Fehler gemacht. Und ich liebte es, wenn sie Fehler machten.

Ich spürte ein Stück weiter, tastete mich mit meiner Stiefelspitze vor. Ich spürte Härte.

»Entschuldigung, Mistress«, stöhnte der Klient.

»Es gibt bei mir kein Saveword«, sagte ich mit zuckersüßer Stimme. »Ich bin eine Domina, der du dich vollkommen unterwirfst – oder gar nicht!«

Ich ließ meine Stiefelspitze gleiten. Mein Klient stöhnte genussvoll. Aber scheiße, musste ich meinen Fuß weit durch seine Beine strecken, um an seine Eichel zu gelangen! Jetzt war ich wirklich neugierig.

»Auf den Gynstuhl mit dir«, entschied ich kurzer Hand.

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Es sah jedes Mal lächerlich aus. Männer in dieser devoten Haltung, mit angehobenen und gespreizten Schenkeln.

Dieses Mal sah es besonders lächerlich aus. Es passte einfach nicht. Kleine schwabbelige Männer mit Minipimmel und Halbglatze gehörten hier hin. Männer, die mehr Östrogene als Testosteron in sich trugen. Aber der hier? Der Hüne begrub den Stuhl unter sich, während sein Schwanz wie ein Ast knorrig hart über seinen Bauchnabel hinausragte. Ein Ungetüm, das zum dominieren geboren war, bereit seine Würde zu verlieren.

Andererseits, ich nahm im Vorbeigehen eine Augenbinde vom Spielzeugtisch und warf sie meinem Klienten vor die Brust: »Umbinden!«

Andererseits war es vielleicht besser so. Ich wollte jedenfalls nicht die Frau sein, die so ein Ding alltäglich zu spüren bekam.

Routiniert band ich seine Unterschenkel fest, dann seine Handgelenke. Ich beobachtete ihn. Seine Brust, die sich immer schneller hob und senkte. Erregung, wie unschwer zuerkennen war. Vorfreude. Aber auch Angst. Sie war nicht zusehen. Ich roch sie. Konnte sie fühlen. Und ich genoss sie, ließ klammheimlich meinen Beckenboden kontrahieren und belohnte mich mit einem lustvollen Schauer.

Es hatte gedauert, bis ich mich in der Rolle wirklich wohl gefühlt hatte. Und nach wie vor pflegte ich auch meine andere Seite. Die weibliche, die nehmende. Die, die sich hingab. Ich dachte an meinen Exfreund Leon, der mich überhaupt erst entdecken ließ, dass ich eine dominante Ader besaß. Und auch wenn wir im Streit auseinander gegangen waren, so verdankte ich ihm all das hier. Devote Frauen und Huren gab es wie Sand am Meer. Richtige Dominas aber, die wirklich erregte, was sie taten… Vielleicht aus diesem Grund, überschritt ich die unausgesprochenen Grenzen professioneller Dominas. Nicht immer. Manchmal.

Ich ging zurück zum Spieltisch, ließ meine Finger über eine nach Größen sortierte Auswahl an Plugs gleiten. Bei einem neuen Klienten fing ich normalerweise klein an. Aber dieses Exemplar… Es hätte mich gewundert, wenn er keine Erfahrung besessen hätte. Wenn er nicht schon experimentiert hätte. Heimlich. Verborgen vor seiner Frau… Ob sie es gewusst oder zumindest geahnt hatte, dass ihr Ehemann es vorzog, sich Dinge in den Arsch zu schieben, als ihr etwas reinzuschieben?

Ich wählte ein leicht überdurchschnittliches Exemplar, schmierte es ein und kehrte zu meinem Opfer zurück. Ohne Vorwarnung setzte ich das Spielzeug an seinem Anus und begann zu drücken.

Er keuchte, zuckte erschrocken. Er reagierte, wie ich es mir erhofft hatte. Sein Körper verkrampfte und seine zusammengebissenen Lippen bebten, als der Umfang kontinuierlich wuchs, der durch seinen Schließmuskel glitt.

»Oh«, tat ich verwundert, »das gefällt dir nicht?«

»Doch, Mistress«, presste mein Klient durch Lippen, die einem schmalen Strich glichen.

Dann war das kegelförmige Spielzeug über die dickste Stelle hinweg und rutschte gänzlich in seinen Arsch.

Sein Glied bäumte sich auf. Ich schlug ihm auf die Eichel. »Halt deinen Schwanz im Zaun!«

Ohne auf eine Antwort zu warten, drehte ich mich um und verließ den Raum, ging ins Bad und zog sein Smartphone aus der abgelegten Hose. Dann kehrte ich zurück.

»Ich brauche deinen PIN.«

»Äh-«

Mit voller Wucht schlug ich meinen Klienten auf seinen Arsch. Es klatschte melodisch.

»Den PIN!«

»Mistress, wofür?«

Ihre Würde gaben diese Typen bereitwillig ab. Aber wenn es an ihre Handys ging wurden sie plötzlich aufrührerisch. Ich packte mir seine Eier und bohrte meine Fingernägel in die empfindliche Haut. »Den PIN!«

Ich drückte zu. Mein Klient bäumte sich auf.

»1703«

»Geht doch«, sagte ich zufrieden und sah über das vergessene Mistress hinweg.

Meine Finger glitten höher, umfassten seinen verboten dicken Schaft und wichsten ihn ein wenig, während ich sein Handy entsperrte. Er stöhnte wie eine Frau.

Ich öffnete die Kamera, wählte den Weitwinkel und filmte eine kurze Sequenz, schoss dazu ein paar Fotos.

»Was… tust du, Mistress?«

»Ich schaffe Erinnerungen«, flötete ich als Antwort und wechselte zum Plug.

Ich startete ein neues Video, richtete das Handy auf seinen Arsch und drehte an dem Spielzeug. Dann filmte ich sein Gesicht, während ich abwechselnd zog und drückte. Sein massiger Kopf wackelte wild von links nach rechts und wieder nach links, während er ächzte und keuchte.

»Soll ich das deiner Frau schicken, damit sie auch etwas von der Session hat?«

Der Stuhl quietschte, als mein Klient verzweifelt den Kopf schüttelte.

Ich ging kommentarlos zum Spielzeugtisch, griff mir meinen Lieblingsdildo und schob ihn in das daneben liegende Gurtzeug.

»Mistress, bitte nicht versenden!«

Es war Erregung. Es war Macht, die ich spürte – die mich elektrisierte. Mit wippendem Dildo kehrte ich zu meinem Klienten zurück und entfernte den Plug mit einem unnötig harten Ruck.

»Aah!«, stöhnte mein Opfer.

»Warum sollte ich ihr kein Video schicken? In einer Ehe darf man keine Geheimnisse voreinander haben. Deine Frau sollte sehen, was für ein armseliger Wurm du bist.«

Ich schmierte den Dildo mit Gleitmittel ein und setzte ihn an seine Rosette. »Vielleicht gefällts ihr am Ende noch… Oder natürlich – es ekelt sie so sehr an, dass sie Reißaus nimmt.

Ich schob mein Becken vor und der Dildo begann in seinem vorgeweiteten Schließmuskel zu versinken. Gleichzeitig legte ich meine Hände sanft auf seine Brust – um meine Fingernägel im nächsten Moment in seine Haut zu graben.

Er stöhnte lustvoll, war da, wo ich ihn haben wollte.

Die Schauer in meinem Unterleib verdichteten sich, ließen mein Lustzentrum pochen. Tiefer als nötig, bohrten sich meine Nägel, während ich mich ganz und gar in ihn schob. Während ich rote Striemen über seine Brust zog.

Ich begann ihn zu ficken. Malte weiter in roter Farbe, auf seinen Bauch, über seine Leisten.

Der Stuhl knarrte rhythmisch. Mein Klient wand sich.

»Das ist es, was du kleine Schlampe die ganze Zeit wolltest oder?«

Ich kratzte über seine Oberschenkel bis zu seinen Knien, arbeitete mich zurück und krallte nach seinen Eiern. »Hast dir zuhause heimlich den Arsch rasiert.«

»Ja… Mistress!«

»So wie deine Frau ihre Pussy, wenn sie vergeblich hofft, mal wieder richtig von dir genommen zu werden?«

»Ja… Mistress!«

Meine eigene Erregung wuchs immer weiter. Verlockend zuckte sein riesiger Schwanz vor mir. Sein nutzloser Schwanz. Vielleicht sollte ich ihm doch einen Sinn geben… Viel zu groß, viel zu dick für den Alltag. Doch genau das richtige für besondere Anlässe… Ich blickte zur Uhr. 20 Minuten verblieben. Solange würde ich nicht brauchen.

Ich griff zwischen meine Beine, fasste nach dem Reißverschluss meines Lederkostüms und ließ frische Luft über meine nassen Lippen streichen. Dies war nicht Teil meines Leistungskataloges. Dies war, womit ich eine Grenze überschritt.

XXL holte ich mir vom Tisch. Wortlos rollte ich es meinen Klienten über. Dann bog ich seinen Schwanz zu mir, soweit, dass es ihm wehtun musste. Doch mein Klient hielt nur den Atem an. So als spürte er, was als nächstes kam. So als spürte er, dass dies abseits des Drehbuchs geschah.

»Das… Das nicht Herrin. Meine Frau -«

Ich lachte mit glockenheller Stimme und reckte mich vor, um ihm eine gutgemeinte Ohrfeige zu verpassen. »Was du oder deine Frau wollt, interessiert mich nicht. Du bist nichts weiter als ein Sklave. Und ich mache mit meinem Sklaven, was ich will. Und ich benutze ihn, wie ich es will!«

Mein Klient bebte, stöhnte. Meine Worte waren süßer Schmerz, stärker, intensiver als jeder Schlag es hätte sein können. Und er suhlte sich darin. Suhlte sich in seiner Machtlosigkeit.

Ich ging auf die Zehenspitzen und frohlockte als ich seine Dicke Eichel spürte. Als sie hartpochend über meine Klit glitt… weiter… und dann tiefer. Gott war die Dehnung intensiv. Fuck! Zu intensiv! Übernahm ich mich? Ich versuchte einen zweiten Anlauf. Einen dritten. Hitze durchflutete meinen Körper, während ich mich selbst aufdehnte. Während ich mich fühlte wie mein eigener Klient, den ich mit einem übergroßen Dildo malträtierte.

Dann rutschte seine Eichel in mich und ich seufzte genießerisch, als sich Schmerz in Ekstase verwandelte.

»Mistress, du fühlst dich so gut an, aber bitte-«

»Halt die Klappe! Wie soll ich denn mit so einem Gewinsel im Ohr auf meine Kosten kommen?«

Meine Fersen sanken zurück auf den Boden, während sein breiter Schaft von Innen gegen mein Schambein drückte und seine Eichel mein Innerstes aufspießte. »Fuuck!«, presste ich ungläubig heraus, während allein die mächtige Präsenz meinen Unterleib zum Kontrahieren zwang. Ich rang mit meinem Körper, kämpfte das Brodeln nieder, das mir die Kontrolle zu nehmen drohte. Kämpfte mich zurück in meine Rolle.

Ich straffte mich. Wie eine Amazone ragte ich über meinem Klienten auf, lehnte mich vor, presste den umgeschnallten Dildo auf seinen Bauch und erschauderte, als meine Klit dabei zusammengedrückt wurde. Gott!

Meine Finger legten sich wie von selbst um seinen Hals, ich drückte zu. Fester und fester. Der Stuhl ächzte, mein Opfer riss an seinen Fesseln. Fuck! Bis zum Anschlag pfählte ich mich selbst. Mein Beckenboden kontrahierte, krampfte. Pure Glückseligkeit flutete meinen Körper und ich spürte wie der Druck in meinen Innern ein Ventil suchte.

»Fuck!«, stöhnte ich. Dann kapitulierte mein Schließmuskel und ich begann zu spritzen, mein Opfer vollzuregnen, ihn, den Stuhl, den Boden.

»Fuck!«, keuchte ich. »Fuck! Fuck! Fuck!«, schrie ich mit jedem Stoß meines Beckens, mit dem ich seinen Schwanz tiefer in meinen Unterleib trieb. Während ich ihn vollsquirtete. Während alles in mir explodierte.

Meine Finger erschlafften um seinen Hals und ich ließ meinen winselnden Sklaven aus mir herausrutschten.

Schwankend trat ich zurück. Blickte auf mein nach Luft ringendes Opfer. Blickte zur Uhr und überlegte, ob ich ihn unbefriedigt gehen lassen sollte.

Der Gedanke erschien verlockend. Doch da waren zu viele Fragezeichen. Würde dies ein einmaliges Erlebnis für ihn bleiben? Nicht unwahrscheinlich, dass seine Frau gerade bereute. Dass meinen Klienten eine Beziehungskrise erwartete, wenn er mein Studio verließ. Und wo war der Spaß an der Verweigerung, wenn mein Opfer nicht wiederkehren würde? Ich verwarf den Gedanken. Ich hatte eine bessere Idee, die meinem sadistischen Verlangen dienlicher war.

Ich zog das Kondom von seinem Schwanz und packte seinen Schaft mit beiden Händen. Begann ihn schnell und kompromisslos zu wichsen. Schnell. Schneller.

Mein Klient begann augenblicklich und hemmungslos zu stöhnen. Er schien zu verstehen, dass die Zeit der Spiele vorbei war. Er schien zu spüren, was ich von ihm verlangte.

Seine beeindruckende Muskulatur spannte sich. Er spannte sich. Seine Eier zogen sich zusammen. Dann ließ ich los.

Wie unter plötzlichen Schmerzen leidend keuchte er auf. Sein Schwanz zuckte, pumpte. Allein gelassen, verraten. Und ein Grinsen breitete sich über mein Gesicht aus, als sein Saft in dicken Fäden über seinen Bauch spritzte. Als seine gesamte angestaute Lust aus ihm herausströmte – ohne dabei orgiastische Sphären zu erreichen. Die körperliche Befriedigung, wegen der mein Klient dachte, zu mir gekommen zu sein.

Ich nahm ihm die Binde. Und ich seine Pein, aber auch seine vollkommene Hingabe, während letzte Tropfen aus seiner Eichel quollen. Ich presste sie mit barmherziger Geste heraus. Schenkte ihm den Nachhall dessen, was er hätte erleben können. Und wurde mit einem Blick belohnt, der mit Liebe hätte verwechselt werden können.

Ich löste die Fesseln und schickte ihn ins Bad. Dann ging ich dorthin, wo unsere Session begonnen hatte. Ich blickte aus dem Fenster, gegen das noch immer der Regen klatschte. Und ich sah orange flackerndes Warnblinklicht.

Noch immer hatte ich sein Handy. Ich öffnete die Galerie und blickte abwechselnd auf den gedehnten Arsch meines Klienten und dann hinunter zu seiner Frau, die hinter kaltem Glas und noch kälteren Blech auf ihren Ehemann wartete. Sollte er wieder kommen dürfen, würde ich beim nächsten Mal auf Senden drücken…

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