In diesem Artikel zeigen wir dir einen Weg auf zu:

Mehr Lustempfinden beim Sex und Solosex

Zu einer besseren Orgasmusfähigkeit- und Kontrolle

Inhaltsverzeichnis

Fehlt dir etwas? Oder bist du zufrieden und einfach neugierig auf mehr? Wie auch immer – das Wissen dieses Artikels hat uns einfach so viel gegeben, dass wir es unbedingt teilen wollten. Es ist zu unserer Basis geworden. Dem Grundstein, auf dem wir uns erkunden und auf dem wir beide wachsen.

Und es ist die Grundvoraussetzung dafür, dass wir in unserer Langzeitbeziehung weg von dem kleinsten gemeinsamen Nenner gekommen sind. Dem Schicksal, welches fast jede Paarbeziehung ereilt: Über die Jahre schleicht sich das Schema F ein, weil man den Partner kennt. Weil man weiß, was funktioniert. Und was nicht, oder nicht so gut.

Wenn du mehr zu den Problemen von Sexualität in Langzeitbeziehungen lesen möchtest, klicke hier (In Arbeit)

Jetzt aber zurück zum eigentlichen Thema, zurück auf den Weg zu einer besseren Sexualität!

Wie wir unsere Sexualität erlernen

In der Pubertät lernen wir unseren Körper kennen. Wir lernen sexuelle Erregung und Lust kennen. Eine Mischung aus zufälligen äußeren Einflüssen und eigener Veranlagung führt dazu, dass wir bestimmte Praktiken als erregend empfinden. Wir probieren sie im Rahmen der Selbstbefriedigung aus und erleben unsere ersten Orgasmen.

Was passiert dabei in unserem Gehirn?

Es entstehen Verknüpfungen. Wir lernen unterbewusst.

Junge Frauen entdecken in den allermeisten Fällen zunächst ihre Klitoris. Was heißt entdecken… Sie kennen sie meist schon viel länger. Erste positive Gefühle sendet dieses Organ nämlich meist schon früher auf die Reise, was schlicht und ergreifend an der Anatomie liegt.

In der Folge wird die Klitoris, beziehungsweise, ihre sichtbare „Spitze“ berührt, gestreichelt und gerieben. Nerven und Gehirn funktionieren dabei wie ein Muskel. Beides lernt. Beides verknüpft sich besser. Mit der Folge, dass die Gefühle immer intensiver werden.

Jungen Männern ergeht es ähnlich. Sie lernen meist schon früh und ausgiebig ihren Penis kennen. Sie berühren, betasten und reiben ihn. Sie masturbieren passiv, bewegen also ihren Körper nicht. Das Prinzip ist dann dasselbe wie bei der Frau.

Manche von uns sind neugieriger, spielerischer. Manche Frauen lernen in diesem Kontext, dass es zu einer Luststeigerung führen kann, wenn sie sich zusätzlich mit einem Finger penetrieren. Manche Männer beginnen vielleicht aus eigenem Antrieb heraus, sich bei der Selbstbefriedigung ähnlich wie beim Sex zu bewegen. Wenige erforschen vielleicht ganz von allein ihre Prostata…

Doch die meisten bleiben bei den ersten gelernten Mustern hängen. Es funktioniert ja auch. Und mit jedem Tag besser. Was nicht verwunderlich ist: Egal, was wir regelmäßig üben. Wir werden besser darin. Dies gilt für Sport, Kopfrechnen und sexuelle Empfindungen gleichermaßen.

Wir legen uns selbst also eine schlechte Ausgangslage für unseren späteren Sex.

Männer die viel passiv masturbieren, empfinden es weniger erregend zu penetrieren. Frauen, die masturbieren, indem sie ihre Klitoris reiben, spüren beim penetrativen Sex wenig bis gar nichts.

Die gute Nachricht:

Das kann man ändern. Empfindungen kann man lernen. Und zwar mit geduldigem Training und ohne Erwartungen.

Kleine Anmerkung: Der folgende Abschnitt beschreibt, wie wir penetrativen Sex lustvoller erleben können. Die beschriebene Anleitung funktioniert aber genauso gut für jeden andere Art von Sex. Nur die Art, wie du übst musst du dann natürlich anpassen.

Mehr Erregung, mehr Lust und ein vaginaler Orgasmus für die Frau

Die ersten Hochgefühle

Nimm dir regelmäßig Zeit. Denk zu Anfang vielleicht an etwas, was dich erregt. Versetze dich auf gewohnte Art und Weise in einen lustvollen Zustand. Und dann beginnst du, dein Inneres zu erkunden. Konzentriere dich dabei auf deine Finger. Was spürst du, wie fühlt es sich an. Erkunde jeden Millimeter deiner Labien, deines Scheideneinganges, deiner Vagina. Tu, worauf du Lust hast. Ziel ist es nicht, sofort ein Lustgefühl herbeizuführen. Ziel ist es einfach nur zu beobachten, was gerade passiert.

Sinkt oder verschwindet deine Erregung? Dann nutze wieder deine erprobten Techniken, um dich zurück zu führen. Führe dies solange fort, bis du keine Lust mehr hast oder du es ohne deinen Orgasmus nicht mehr aushältst. Erst dann erlöse dich.

Probiere dabei unterschiedliche Methoden aus. Streichle dich von innen, übe Druck aus. Kraule deinen G-Punkt. Alles ist erlaubt. Und auch wenn du am Anfang noch nicht viel spürst. Dein Gehirn lernt. Es bilden sich bereits neue Verknüpfungen. Und sei nicht entmutigt, wenn es Wochen dauert. Irgendwann kommt der Aha-Moment. Irgendwann wirst du Erregung spüren.

Jetzt kommt der spaßige Teil. Deine Übungen werden schöner und schöner, bis zu einem echten Hochgenuss.

Mehr Lust durch die Beckenschaukel

Bewegung ist der Schlüssel, um deine Gefühle zu intensivieren. Durch Bewegung schaffst du nämlich die notwendige Balance zwischen An- und Entspannung. Denn beides ist notwendig. Entspannung sorgt für ausreichende Durchblutung. Dafür, dass deine Geschlechtsorgane Lust empfinden können. Anspannung stimuliert deine Nerven und treibt dich in immer höhere Sphären.

Die meisten Menschen sind zu verspannt beim Sex. Sie erleben Sex tendenziell als anstrengend, fühlen bis zum Orgasmus eher wenig und erleben ihren Höhepunkt nicht nur als sexuellen Hochgenuss sondern auch als Erleichterung.

Bist du allerdings zu entspannt, dann fühlst du zwar viel und bist sehr erregt, aber du gelangst nicht über die Plateauphase hinaus.

Beides ist wichtig. Und hierzu dient die Beckenschaukel. Du bewegst dein Becken kontinuierlich, kippst es vor und zurück. Dabei sorgst du für genügend Spannung als auch Entspannung in deinem Unterleib.

Die Beckenschaukel erfordert Übung und ist in manchen Positionen einfacher als in anderen. Kommt dann noch ein Partner hinzu. Wird es nochmal schwieriger, einen gemeinsamen Rhythmus zu finden.

Auch für die Beckenschaukel bedeutet das: Üben, üben, üben. Es lohnt sich! Aber überfordere dich nicht. Wenn du die Bewegung erlernst, solltest du dich nicht gleichzeitig darauf konzentrieren müssen, deinen G-Punkt zu erforschen und umgekehrt. Eine „Baustelle“ nach der anderen.

Atmung als Schlüssel

Nerven trainieren, Becken schaukeln und jetzt auch noch auf die Atmung achten? Leider ja. Wobei, was hast eigentlich leider? Jede kleine Veränderung, die du konditionierst, bis du sie ganz unbewusst anwenden kannst, verändert dein Sexleben zum Positiven. Mit den ersten Erfolgen wirst du merken, dass sich dein eingeschlagener Weg lohnt. Du wirst ihn automatisch weitergehen wollen.

Also, was können wir an unserer Atmung verbessern, um besseren Sex zu haben?

Horche genau jetzt einmal in dich hinein. Beobachtete, wie die Luft in dich hinein- und wieder heraus strömt. Landet die Luft in deinem Bauch? Herzlichen Glückwunsch. Aber vermutlich geht es dir genauso wie uns bei diesem Test: Du atmest in die Brust und deswegen flach.

Versuche jetzt einmal bewusst und tief in den Bauch zu atmen. Atme genauso lange aus, wie du einatmest. Vielleicht sogar noch ein wenig länger. Horche wieder in dich hinein und spüre die Veränderung. Du entspannst dich. Und zwar nicht nur körperlich, sondern auch psychisch. Du signalisierst dir selbst: Alles ist okay.

Mit der Brustatmung passiert genau das Gegenteil. Wir nutzen sie beim Sport, in Stress- und Kampfsituationen. Der Körper ist im evolutionären Überlebensmodus „Fight or flight.“

Wie du dir vorstellen kannst, ist dieser Modus nicht der beste für Sex. Wir können uns in diesem Zustand nämlich nur ganz schlecht fallen lassen. Noch schlimmer: Kleinste Kleinigkeiten bringen uns aus dem Konzept: Ein lautes Motorrad, eine unerwartete Bewegung des Partners, ein Jucken am kleinen Zeh, das noch nicht geputzte Badezimmer.

Diese Dinge sind nicht Ursache, sondern Symptom. Und deine Atmung ist ein wirksames Mittel, um das Problem an der Wurzel zu packen.

Doch auch hier gilt wieder: Wenn du breitgetrampelte Pfade verlässt, wird es erst einmal schwieriger. Denn du bist an die Anspannung gewöhnt, die mit deiner Brustatmung einhergeht. Sie ist Teil deines Erregungskonzeptes.

Wundere dich deshalb nicht, wenn du bei deinen Übungen plötzlich schläfrig wirst oder in einen meditativen Zustand gleitest – oder wenn du dich zwischendurch fragst, was für einen Quatsch du hier eigentlich machst. Erinnere dich daran, dass du lernst und dies Zeit benötigt.

Bring it together

Wenn du die einzelnen Parts gemeistert hast, beginne damit, sie Schritt für Schritt zusammenzuführen. Kombiniere sie und genieße.

Der Weg ist das Ziel

Das Motto gilt nicht nur für deine Übungen. Es gilt für deinen Sex insgesamt. Erlebe deine Gefühle bewusst. Der Orgasmus ist ein nice to have. So wirst du viel mehr Lust verspüren und der Orgasmus von alleine kommen. Das ist eigentlich viel simpler, als ihn zu erzwingen – wir sind es nur nicht gewohnt, ganz und gar im Hier und Jetzt zu sein.

Üben mit dem Partner oder alleine

Beides ist möglich. Allerdings ist es alleine einfacher, mehr Lust empfinden zu lernen. Wir empfehlen, deinen Partner erst später mit ins Boot zu holen. Das heißt nicht, dass du nicht mit ihm über das Thema reden solltest. Das heißt nur, dass du dich gerade am Anfang ganz und gar auf dich konzentrieren sollst. Bezieh deinen Partner mit ein, wenn es für dich alleine klappt.

Ist es dann soweit, dann mach dir keine Sorgen, egoistisch zu wirken. Für guten Sex müssen wir egoistisch sein. Denn nichts ist erregender als eine Partnerin, die ihre Lust vollkommen auslebt.

Im besten Fall übt dein Partner übrigens parallel. Er kann und darf nämlich exakt dasselbe tun wie du:

Mehr Erregung und mehr Lust für den Mann

Kleine Anmerkung: Der folgende Abschnitt beschreibt, wie wir penetrativen Sex lustvoller erleben können. Die beschriebene Anleitung funktioniert aber genauso gut für jeden andere Art von Sex. Nur die Art, wie du übst musst du dann natürlich anpassen.

Brauchen wir das überhaupt? Es funktioniert doch alles. Oder nicht? Ehrliche Frage: Wie kommst du besser zum Orgasmus? Beim Sex oder bei der Selbstbefriedigung? Und wobei empfindest du mehr? Ich werde noch gemeiner… Beobachte dich einmal von Beginn deiner Stimulation bis zu deinem Orgasmus. Wie empfindest du die Phase zwischen deiner ersten Erregung und deinem Orgasmus. Die Plateauphase?

Ich kann dir sagen: Für mich war sie lange Zeit ziemlich bedeutungslos. Ich habe sie beim Solosex mit Fantasien oder dem Konsum von Geschichten, bzw. erotischen Filmen überbrückt. Beim Sex war ich in dieser Phase damit beschäftigt, ein guter Liebhaber zu sein, also meiner Partnerin Freude zu bereiten. Erst danach kümmerte ich mich um mich, was nichts bedeutete, als mit viel Körperspannung zum Orgasmus zu gelangen.

Das ist anstrengend und rückblickend auch wenig befriedigend. Gerade beim Sex fehlten mir nämlich die Bilder und Fantasien, auf die ich meinen Kopf bei der Selbstbefriedigung konditioniert hatte. Und mir fehlte das gewohnte Gefühl meiner Hand. Der gewohnte Druck, der einfach stärker ist als der einer Vagina.

Erstmaßnahmen für mehr Empfinden beim Sex

Weniger ist mehr

Dein Penis kann viel sensibler sein, wenn du ihn lässt. Hierfür ist es nötig, dass du sanfter zu dir selbst bist. Gehe vor, wie unter Die ersten Hochgefühle für die Frau beschrieben. Nimm dir Zeit, um dich selbst zu erkunden. Immer und immer wieder. Nutze deine gewohnten Bewegungen, um dich in Stimmung zu versetzen. Dann lerne sanftes Streicheln, punktuellen Druck, sanftes Entlangfahren oder das Umkreisen deiner Eichel kennen und schätzen.

Dir wird es ähnlich ergehen wie der Frau beim Erkunden ihrer Vagina. Sei Geduldig mit dir selbst und erlaube dir ruhig zwischendurch zu deinem gewohnten Muster zurückzukehren, um die Erregung aufrecht zu erhalten. Wenn du zum Ende hin möchtest, darfst du dich auch gewohnt zum Orgasmus bringen. Aber versuche, diesen nicht zu Erzwingen. Schon gar nicht mit statischer Körperspannung!

Kleiner Tipp: Nutze Gleitgel, um deine Stimulation näher an die einer Vagina zu bringen.

Beckenschaukel und Atmung für den Mann

Scrolle hoch zu den jeweiligen Abschnitten der Frau. Kaum zu glauben, aber da funktionieren Männer und Frauen exakt gleich.

Allerdings gilt für dich noch mehr als für die Frau: Bewegung bringt Lust. Versuche immer mehr davon wegzukommen, deine Hand zu bewegen. Bewege dein Becken und deinen Penis.

Übrigens: So wirst du nicht nur mehr Lust empfinden, du erlangst auch mehr Kontrolle. Hattest du bisher das Problem, dass du zu schnell gekommen bist, so wirst du über Atmung und den bewussten Wechsel zwischen An- und Entspannung lernen, deinen Orgasmus zu timen.

Pornos, erotische Geschichten und Kopfkino

Wir wollen mehr Lust beim Sex empfinden. Da ist der Kick im Kopf leider hinderlich. Denn wenn wir uns von diesem abhängig machen, laufen wir in Langzeitbeziehungen automatisch in eine Sackgasse. Oder wir müssen ständig neue Kinks für uns als Paar entdecken – was natürlich vollkommen unrealistisch ist.

Die gute Nachricht ist, dass wir grundsätzlich in der Lage dazu sind, nur aus uns selbst heraus, nur durch Berührungen, sexuellen Hochgenuss zu erreichen.

Deswegen gilt bei den Übungen sowohl für die Frau als auch für den Mann: Keine Pornos, keine erotischen Geschichten und kein Kopfkino. Wir wollen schließlich unser Repertoire erweitern.

Sei aber nachsichtig mit dir. Du wirst dein Erregungsmuster nicht von heut auf morgen ändern können. Deswegen nutze ruhig, was du gewohnt bist, um in Stimmung zu kommen oder um dich zwischendurch wieder auf Touren zu bringen. Aber dann, sei wieder ganz bei dir. Bei dem, was du fühlst.

Das wichtige ist, keinen Frust aufkommen zu lassen. Reduziere die Sequenzen mit Kopfkinoanteil Stück für Stück und verlängere langsam die Sequenzen, bei denen du ganz bei deinen Empfindungen bist.

Sind erotische Medien und Fantasien also Sexkiller?

Ganz klar nein. Wie immer gilt, die Dosis macht das Gift. Und es wäre Quatsch zu sagen, dass wir unser sexuelles Repertoire mit unseren Übungen erweitern wollen, nur um uns an anderer Stelle gleich wieder einzuschränken.

Wir verzichten bewusst und temporär auf diese Hilfsmittel, um Neues zu lernen. Stell dir vor du bist Künstler und zeichnest gern mit einem Bleistift. Jetzt möchtest du aber mit Pinsel und Farbe arbeiten. Also legst du den Bleistift zur Seite. Du übst mit dem Pinsel, bis das Bild ebenso gut wird, wie die Zeichnung. Ab jetzt wechselst du. Mal malst du, mal zeichnest du. Je nach Situation und Anlass.

Unsere erotischen Geschichten findest du übrigens hier

Was ist mit Sexspielzeug? Hilft oder hemmt es uns auf dem Weg zu einer besseren Sexualität?

Es hängt davon ab. Möchtest du mehr beim Sex mit deinem Partner empfinden, dann frage dich selbst offen und ehrlich, ob ein Vibrator zum Ziel führt. Ein Dildo hingegen kann dir dabei durchaus gute Dienste erweisen. Immerhin erreichst du mit diesem Stellen, wo deine Finger an ihre Grenzen gelangen.

Hier findest du zu unserem Dildo Ratgeber

Für uns Männer gilt dasselbe. Vibrationen, Unterdruck, elektrische Reize. Das kann sich alles gut anfühlen, hilft uns aber nicht dabei, mehr Lust beim Sex mit unserer Partnerin zu empfinden. Was aber tatsächlich eine sehr gute Idee ist, ist eine Fleshlight/ein Pocket Cup bzw. eine Taschenmuschi.

Da letzterer Begriff irgendwie nach Truckerromantik klingt, verzichten wir in der Folge auf diesen.

Mit einer Fleshlight* (Affiliate Link) und Gleitgel können wir unseren Penis sensibilisieren. Wenn wir damit masturbieren, führt dies automatisch dazu, dass wir beim Sex wieder mehr spüren. Achte auf ein möglichst realistisches Modell. Vielleicht sogar eines, welches sich für noch mehr Realismus erwärmt. Und – wie mit deiner Hand – nutze unbedingt Gleitgel.

Zügle dich bei der Verwendung aber besser selbst. Es gibt Geschwindigkeiten, die beim Sex absolut unrealistisch zu erreichen -, geschweige denn durchzuhalten sind. Am besten ist auch hier wieder, dass du deine Fleshlight ruhig hältst, während du deinen Körper mit der Beckenschaukel bewegst.

Anders verhält es sich, wenn du neugierig auf andere Formen der Erregung bist. Vielleicht möchtest du ja deinen P-Punkt, also deine Prostata, kennenlernen. In diesem Fall sind auch Vibrationen erlaubt.

(Anmerkung: Dies gilt, solange du nicht anstrebst, Bi oder Gay Erfahrungen zu sammeln. Wenn du Lust bei analer Penetration erleben möchtest, dann gehe ganz ähnlich vor wie unter Mehr Erregung, mehr Lust und ein vaginaler Orgasmus für die Frau. Als Spielzeuge sind dann nur Dildos erlaubt)

Lies dazu unseren Artikel P-Punkt: Der männliche G-Punkt, ein Tabu? (In Arbeit) Und gehe danach vor, wie in diesem Artikel beschrieben.

Und jetzt: Ganz viel Spaß beim üben. Schreibt gern in die Kommentare, wie eure Erfahrungen mit unserem Leitfaden sind und meldet euch, wenn ihr spezifische Fragen habt.

Daryan & Amélie


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