>>Danke für die Cola<<, resümierte Mirko und stellte das leere Glas auf den Couchtisch.
Er sagte das in einen Ton, der sich nach Aufbruch anhörte. Und der mich erleichtert aufatmen lies. Doch die beliebige Atmosphäre zerbrach von einem auf den anderen Moment, als der Andere seine Hand auf den Oberschenkel meiner Frau legte. So selbstverständlich, als wäre er, und nicht ich, mit Svenja liiert.
>>Wenn ich mich jetzt zu weit aus dem Fenster lehne, ihr beiden, dann entschuldige ich mich. Aber, wer weiß wann ich das nächste Mal hier sein kann<<, der Andere lachte und wandte sich an meine Frau – die ihren Oberschenkel nicht weggezogen hatte, >>Möchtest du mir die neuen Dessous zeigen, von denen du im Chat Fotos versprochen hattest?<<
Die dreiste, die ungeheure Forderung hallte durch meinen wie leer gefegten Schädel, stand in fetten Leuchtbuchstaben in der Luft. So überraschend, so übermächtig, dass ich selbst keine Worte fand. Hilfesuchend blickte ich zu meiner Frau.
Doch sie schaute nicht zurück. Sie blickte zu Mirko. Und ganz langsam bildete sich ein Lächeln in ihrem Gesicht.
>>Warum eigentlich nicht<<, erwiderte sie mit der unschuldigen Stimme eines Engels, die mir das Herz brach.
Sie stand auf – und verließ das Wohnzimmer. Und als sie draußen war, nahm der Andere sein Smartphone in die Hand. Er entsperrte den Bildschirm, hielt ihn mir hin.
Und ich starrte auf den Bildschirm. Auf das Ende eines Dialoges, welches mir Svenja vorenthalten hatte.
Ich will, dass du mich morgen vor meinem Mann fickst. Wir… Ich träume schon lange davon…
Fassungslos hingen meine Augen an Svenjas Nachricht. Wut stieg in mir auf. Wut über den Betrug, über so viel Dreistigkeit. Aber vor allem, Wut auf mich selbst. Wie hatte ich es soweit kommen lassen? Und während ich noch weniger in der Lage war, mich zu wehren, erinnerte ich mich an jenen regnerischen Sonntag, der mittlerweile Monate zurücklag:
>>Was schaust du dir eigentlich so für Filmchen an, wenn du alleine bist?<<, hatte mich Svenja auf der Couch überfallen.
Ich stellte mich reflexartig dumm, um Zeit zu gewinnen. Um dahinterzukommen, was gerade geschah: >>Was für Filmchen?<<
>>Tu nicht so Schatzi, ich hab die Suchvorschläge gesehen.<< Svenja blickte vielsagend zu unserem Laptop.
Siedendheiß kroch es mir die Wirbelsäule hinauf. Bilder zuckten durch meinen Verstand. Szenen aus Pornos. Szenen von Partnerinnen, von Ehefrauen, die vor ihren filmenden Männern genommen wurden.
>>Ähm<<, stotterte ich.
Svenja grinste und setzte sich auf meinen Schoß. Das Leder des Sofas knarrte. Erwartungsvoll, dafür ohne Vorwurf blickte sie mich an.
Ich schöpfte Mut, auch wenn ich noch immer nicht wusste, wohin dies führen sollte. >>Pornos halt.<<
>>Was für Pornos?<<
>>Von… Also ich schaue gerne Amateurfilme. Wo man sieht, dass alles… authentisch ist. Ich mag diese übertriebenen und aufgesetzten Filme nicht<<, erwiderte ich ausweichend, doch ohne zu lügen. So war ich initial auf Wifesharing Pornos gestoßen. So hatte ich überhaupt erst erfahren, was ein Cuckold war. Weil ich es liebte, wenn Frauen wirklich Lust erlebten. Ihre hochroten, verzerrten Gesichter zu sehen, wenn sie zum Orgasmus gefickt wurden. Allein durch einen Mann. Ohne Sextoys, ohne Finger, ohne Zunge. Wenn sie allein von der Penetration, von einem Schwanz tief in ihrer Spalte bis ins Innerste erschüttert wurden…
>>Und wieso müssen dabei Ehefrauen mit fremden Männern vögeln?<<, neckte mich Svenja.
Ich spürte wie ich rot wurde. >>Das müssen sie nicht… Es ist nur so, dass es davon viele Videos gibt. Und die Frauen dabei immer sehr erregt aussehen.<<
>>Und das macht dich an?<<, fragte Svenja forschend.
Erst jetzt bemerkte ich, wie es in meiner Hose enger geworden war. Wie mein Schwanz gegen meine Hose und damit auch gegen Svenja drückte. Ich schluckte. Es ergab keinen Sinn, zu lügen. Also nickte ich nur.
>>Was davon genau?<<, fragte Svenja mit plötzlich heiser gewordener Stimme.
>>Die Lust der Frauen<<, erwiderte ich unsicher, denn längst wusste ich nicht mehr, ob dies die alleinig richtige Antwort war. Ich selbst vergewisserte mich so. Jedes Mal, wenn ich es mir selbst machte. Du suchst nur nach cuckolding, weil du echte Orgasmen sehen willst. Von Frauen von nebenan. Von Frauen wie deiner eigenen…
Svenja spürte die Unsicherheit in meiner Antwort und sie wagte, was uns im nächsten Moment verschlang: >>Ich habe es mir angeschaut, Marius. Es hat mir gefallen… Es hat mir sehr gefallen.<<
Svenja küsste mich – und wir verfielen in einen Rausch. In der Euphorie dessen, was wir beide ungesagt gelassen hatten und was wir beiden dennoch verstanden hatten.
Meine Frau riss meine Hose auf, trampelte ihre eigene mitsamt Tanga von den Beinen und setzte sich überhastet auf mich, griff mit gierigen Fingern nach meinem Schwanz und führte ihn beinahe ungeduldig in ihre Spalte, die mich mit ungekannter Nässe empfing.
>>Stellst du es dir gerade vor?<<, stöhnte Svenja, während sie sich sinken ließ.
>>Was?<<, antwortete ich, innerlich darum flehend, dass sie es nicht aussprechen möge – auch wenn >>etwas<< tief in mir nach dem Gegenteil verlangte. Etwas, das sich bisher jenseits meines Bewusstseins versteckt gehalten hatte – und das nun an den Wänden seines Gefängnisses kratzte.
Svenja begann ihr Becken vor und zurück zu schieben, schneller, immer schneller. Ihre Augen waren geschlossen, ihr Atem ging stockend. Sie schien entrückt. Sie schien meine Gegenfrage nicht mehr gehört zu haben. Sie-
>>Stellst du dir vor… mmmh… wie ich jetzt gerade einen anderen… mmmh… einen Fremden reite?
Die Bilder waren da. So sehr ich mich dagegen sträubte. Eine unaufhaltsame Flut, die mich hinfortriss, die mich durch tiefe Wasser wirbelte, gegen Felsen schleuderte auf den Boden drückte und ertränkte. Ertränkte in Lust…
>>Ja<<, keuchte ich heiser.
>>Fuck!<<, kam es aus Svenjas zusammengepressten Lippen, aus denen jegliche Farbe gewichen war. Ihre Spalte kontrahierte. Sie verkrampfte. Und dann stöhnte sie ihren Orgasmus in einem langgezogenen Klagelaut hinaus.
Doch vor meinem inneren Auge geschah etwas anderes. Vor meinem inneren Auge krampfte meine Frau auf einem anderen Mann. Auf einem fremden Schwanz, während ich daneben saß und zusah. Wie in einem der Cuckold Pornos… Und obwohl die Bewegungen Svenjas erlahmten, der glühende Griff ihres Beckenbodens nachließ, gab mir dieser verbotene Gedanke den letzten Stoß.
Ich kam mit einem Schluchzen. Und ich fiel ins Bodenlose.
Danach hatten wir uns ausgesprochen. Wir hatten uns beruhigt, gegenseitig. Nichts würde sich ändern. Nichts sollte unsere Beziehung gefährden. Doch was sprach gegen gemeinsame Fantasien? Fantasien, die uns beiden unglaublich Orgasmen bescherten? Fantasien, die ein Eigenleben entwickelten…
Svenja gab ihnen nach. Und ich hatte nicht die Kraft, sie aufzuhalten. Zu sehr war ich Sklave meiner eigenen Lust. Flirts über ein Sexforum, der Austausch von Bildern. Wir hatten plötzlich Sex im Überfluss – und das in einer Langzeitbeziehung. Und – da war ja noch diese Barriere aus Einsen und Nullen, die mich in trügerische Sicherheit wog…
>>Weißt du noch, dieser sympathisch zurückhaltende Typ aus dem Forum?<<, fragte mich Svenja nach der Arbeit, so unverfänglich wie bei einem gewöhnlichen Nachmittagsplausch. >>Er ist morgen beruflich in der Stadt und würde später gern vorbeischauen, auf eine Cola. Wenn das okay für dich ist.<<
Svenja hatte honigsüß gegrinst und mir mit einer schnellen Bewegung in den Schritt gegriffen. Und statt einer Erwiderung, war mir nur ein Keuchen entfahren.
Jetzt war meine Frau zurück. Jetzt stand sie fast nackt vor mir und dem Anderen, drehte sich auf der Stelle als würde sie ihren Körper einer Jury präsentieren. Derer ich kein Teil war. Genaugenommen war ich kein Teil von irgendetwas mehr. Und nicht einmal meine anschuldigenden Blicke, meinen stummen Vorwurf wollte Svenja sehen. Ich fiel schon wieder.
>>Wow<<, entfuhr es Mirko. >>Wow<<, wiederholte er.
Svenja ließ sich wieder zwischen uns sinken und ich blickte in ihre hellbraunen Augen. Sah das bernsteinfarbene Glitzern. Vertraute Linien, Vorboten des schleichenden Alters, die sich durch ein Netz aus Sommersprossen zogen. Geöffnete Lippen, schmal und doch voll. Das Gesicht meiner Frau, welches meine eigene Unsicherheit spiegeln sollte, in dem ich nichts anderes als Erregung entdeckte.
Mein Blick glitt tiefer. Über ihre nackten Schlüsselbeine, ihre zierliche Gestalt. Ihre natürliche Blässe, die sich auch im Sommer nie ganz vertreiben ließ. Den scharfen Kontrast ihres dunklen BHs. Die dunkle Spitze durch deren Lücken das ebenso dunkle rot ihrer Nippel schimmerte.
Ihre süßen Brüste hoben und senkten sich in schneller Folge. Ihr Atem ging flach. Fast so flach wie mein eigener. Dann drehte sie sich. Stockend. So als wartete Svenja auf einen Einwand. Es kam keiner. Zumindest keiner, den ich laut ausgesprochen hätte. Meine Stimme versagte mir den Dienst. Zu unglaublich, zu surreal war das, was gerade geschah.
Der Moment zog vorbei und im gedimmten Licht unseres Wohnzimmers glitt mein Blick tiefer in die Schatten, in denen das dünne Band ihres Tangas verschwand. Zu ihrem süßen Po, der plötzlich so verführerisch, so reizvoll wirkte – stärker als in unserer ersten gemeinsamen Nacht. Als ich sie zum ersten Mal hatte erforschen dürfen. Als ich den kleinen Leberfleck auf ihrer rechten Pobacke zum ersten Mal ertastet hatte…
Jetzt drehte sich alles in mir – als fremde Finger über genau diesen Punkt glitten. Wie in einem Alptraum, aus dem es kein Erwachen gab, sah ich hilflos zu. Dabei, wie meine Frau einen anderen Mann entkleidete. Wie sie Stück für Stück der stofflichen, der letzten verbliebenen Barriere entfernte, nachdem sie schon die Grenzen unserer monogamen Ehe einseitig eingerissen hatte.
Wie hatte es soweit kommen können – eine Cuckold Geschichte
Ich fiel schneller, tiefer. Ich landete hart, spürte eine kalte, eine raue Oberfläche unter der es scheuerte und kratzte.
Abscheu und Ekel drohten mich zu übermannen, als meine Svenja eine schwarze Boxershort von den Beinen des Anderen streifte. Als ich zum ersten Mal in meinem Leben den erigierten Penis eines Anderen sah.
Schwere, drückende Stille lastete auf dem Raum, in der das Kratzen und Scheuern lauter wurde. In der ich nahe der Verzweiflung, nahe den Tränen war. Ich wollte schreien, aufspringen, wegrennen. Doch das Loch, in dem ich saß, war zu tief. Es gab kein Entkommen.
Svenjas BH schnappte auf. Mirkos Vorwand zum Bleiben fiel auf das Sofa. Und das, was da am Kratzen und Scheuern war, vollendete sein Werk.
Ein Beben ging durch mein Unterbewusstsein, als ein Dämon Besitz von mir ergriff. Kochendheiße Lust verteilte sich wie Gift durch meine Adern und spülte den Widerwillen, das Entsetzen, den Ekel hinfort. Für mich war es ein Heilmittel. Für mich war es Erlösung, die aus der Akzeptanz des Betruges und der Erniedrigung erwuchs.
Schmatzen erfüllte den Raum als sich der Kopf meiner Frau über Mirkos Schoß bewegte. Als seine Hand sie immer tiefer niederdrückte. Als mein eigener Penis in der eng werdenden Jeans anschwoll.
Mirko stöhnte das Geräusch eines Mannes, der Lust empfand. Doch der Ekel kehrte auch jetzt nicht zurück. Ganz im Gegenteil. Das Wissen, dass der Mund meiner Svenja dafür verantwortlich war, ließ mein Glied vollends erhärten. Und ich selbst keuchte erstickt auf.
Das Geräusch ließ Svenja in ihrer Bewegung stocken. Sie befreite ihren Kopf und drehte sich mit feuchten Lippen zu mir. Ihre Augen blitzten. Sie drehte sich zurück, ging dabei aber mit den Beinen auf das Sofa und während sie Mirko erneuten Einlass in ihren Mund gewährte, reckte sie mir ihren nackten Unterleib entgegen.
Ich keuchte erneut, lauter. Der Anblick entsetzte und entzückte. Wenn ihre Lippen feucht von ihrem Speichel gewesen waren, dann waren ihre Schamlippen nass von ihrem Saft. Dicke weißliche Tropfen rannen an ihren Labien herab und tropften auf die Polster.
Dann drehte sie sich wie in einer einstudierten Choreografie. Und endlich sah sie mich wieder. Endlich begegnete Svenja meinem Blick. Doch dieses Mal war ich es, der den Kontakt nicht halten konnte. Denn hinter ihrer offenstehenden Spalte baute sich der Andere auf. Er zog sich ein Kondom über. Dann legte er seine kräftigen Finger an Svenjas zierliche Taille.
Und dann rollten die Augen meiner Frau nach oben. Ihre Lider flatterten und ihr Körper erzitterte, während Mirko sein Becken vorschob. Ganz langsam, Millimeter für Millimeter. Ich sah es. Zwischen ihren herabhängenden Brüsten hindurch, sah ich seine herabhängenden Eier. Wie sie näher und näher kamen. Ich sah dabei zu – wie er sich in meine Ehefrau bohrte.
Ganz langsam, fast zärtlich begann er sie zu stoßen und ein dünnes Ächzen entwand sich den geöffneten Lippen meiner Frau.
Liebe gesellte sich zu der in mir tosenden Lust. Liebe für diese anbetungswürdige Frau, die nie schöner, nie erotischer gewesen war als in diesem Moment. Ich rückte näher, vollkommen in ihren Bann geschlagen. Angezogen wie eine Motte vom Licht. Ich sah nur noch ihre Lippen. Ich küsste sie. Und die Welt verschwamm in einem Wirbel aus Gefühlen, als sie den Kuss erwiderte.
Dann spürte ich die Bewegung. Die Stöße des Anderen, die sich bis zu mir übertrugen. Svenjas Mund riss auf und sie stöhnte in den meinen.
>>Fuck<<, wimmerte sie. >>Fuck! Er… ist so tief!<<
Svenjas Worte dröhnten in meinen Ohren und vollkommen machtlos fiel ich ein in ihr Stöhnen.
Fester und härter kamen die Stöße, ließen längst auch meinen Körper erzittern und unbeschreiblicher Druck baute sich in mir auf, wurde zu einem sengenden Schmerz, dessen Grenze das Gefängnis meiner Hose bildete. Und ich zerbrach. Zwischen dem Drang meine Frau zu spüren. Zu fühlen, wie sie gestoßen wurde. Diesen sündhaft falschen Moment mit all meinen Sinnen in mich aufzusaugen. Und dem Drang mich zu erlösen.
>>Schatz<<, keuchte Svenja. >>Ich… ich komme!<<
Fuck. Meine eigene Lust loderte höher, wurde zu Schmerz. Ein leises Jammern entfuhr meiner Kehle.
>>Ah!<<, entfuhr es Svenja. >>Aaah!<<, entfuhr es ihr bei jedem weiteren Stoß. Bei jedem weiteren Mal, bei dem sich Mirkos Schwanz in sie bohrte.
Und dann presste sie ihre Lippen zu einem dünnen farblosen Strich zusammen. die Adern an ihrem Hals traten hervor. Ihr Gesicht lief knallrot an und ein gutturales, nicht enden wollendes >>>Mmmmmpf!<< drang aus ihrer Kelle. Ein Zittern, ein Krampfen ging durch ihren Körper und sie sackte hilflos zuckend in meine Arme.
Ich fing sie auf und bettete Svenja auf meinem Schoß – während ich von plötzlichem Neid zerfressen dabei zusah, wie der Andere das Kondom von seinem Schwanz riss und ihn ungeniert zu wichsen begann.
Nicht wegen dem, was er mit meiner Frau getan hatte. Sondern weil er die Erlösung bekam, nach der es mich so sehr verzehrte.
Aber Gott! Einmal, zweimal, dreimal rutschte die fremde Eichel durch seine geballte Faust, dann stöhnte Mirko männlich tief und ein Regen aus Sperma ging auf meine Frau nieder, den Mirko bis zum letzten Tropfen auf ihrem nackten Arsch verteilte.
Dann richtete er sich auf und begann sich kommentarlos anzuziehen. So, als wäre sein Werk vollendet.
>>Ich lasse euch besser mal alleine<<, sagte er geschäftsmäßig und schloss seine Hose.
Das Leben kehrte zurück in Svenja. Ächzend richtete sie sich auf. Wortlos umarmte sie ihren Liebhaber. Ihren Bull. Den Typen, der es ihr vor ihrem Mann besorgt hatte. Der ihren Arsch mit seinem Fremdsperma besudelt hatte… Ich konnte meinen Blick nicht abwenden. Von meiner nackten Frau, die in den Armen eines angezogenen Mannes noch zierlicher, noch verletzlicher wirkte. Mein Blick klebte auf ihnen, wie Mirkos Sperma auf ihrer Haut. Mit ihren besudelten Backen war sie mein gefallener Engel…
Die beiden verabschiedeten sich. Doch ich saß einfach nur da. Ich konnte nicht sprechen. Mich nicht rühren. Wofür auch? Um dem Anderen die Hand zu schütteln?
Mirko warf mir einen vielsagenden Blick zu. Er grinste, so als könnte er meine Gedanken lesen. >>Dann bis zum nächsten Mal<<, sagte er und es klang wie eine Drohung.
Meine Frau geleitete ihn nackt zur Tür. So als wäre dies selbstverständlich. Es versetzte mir einen Stich. Fast mehr als der Akt selbst. Der Umstand, dass sie ihn behandelte – wie einen intimen Vertrauten. Wie einen Geliebten…
Wir waren wieder alleine. Und nach wie vor tobte in mir ein Kampf zwischen meinem zerstörten Ehrgefühl und dem übermächtigen Verlangen, welches mich wie eine Geisel gefangen hielt. Welches durch diese letzte Erniedrigung noch heller loderte.
Svenja setzte sich zu mir. Ihre Hand glitt über meine Brust und ihre Berührung war gleichzeitig Qual und Rettung. Und mir wurde klar, dass sie meinen Stolz mit dieser einen Berührung endgültig vernichtete. Weil ich verstand, dass diese eine Berührung ausreichte, um über ihren Betrug hinwegzusehen.
>>Na los Schatzi, hol ihn raus<<, gurrte sie großzügig.
Ich wusste, dass ich empört sein sollte. Doch mehr als das Wissen war da nicht mehr. Und ich beeilte mich, ehe sie es sich anders überlegte. Und ich keuchte, als ich meinen Penis endlich aus seinem Gefängnis befreite.
Erwartungsvoll blickte ich Svenja an. Ich erwartete, dass sie sich auf mich setzte. Dass jetzt ich sie spüren durfte. Ihr benutztes Loch. Mein Glied zuckte voller Vorfreude.
Doch Svenja lächelte nur schadenfroh und schüttelte den Kopf. >>Mach es dir selbst, wie die Typen aus deinen Filmchen.<<
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