Ein Buch über Dominanz und Unterwerfung. Über eine römische Herrin, die einen folgenschweren Fehler begeht und ihren germanischen Sklaven, der dies ausnutzt – Eine Unterwerfungsgeschichte

Teil 1 des Ebooks: Römische Geheimnisse

Flavia schielte heimlich zu Publius hinüber. Der Senator stand im Atrium, in einer Traube aus Sandalenleckern. Darunter Markus, ihr eigener Mann.

>>Eine Erfrischung, Domina?«

Flavia drehte sich zu Ansgar, dem germanischen Sklaven, den sie im letzten Jahr erstanden hatten. Sein Ton war angemessen, doch der intensive Blick seiner eisblauen Augen strafte seiner unterwürfigen Stimme lügen. Sie hatte ihn nicht haben wollen. Markus war es gewesen, der sich wegen ihm durchgesetzt hatte.

>>Wir brauchen einen Ersatz für Bato meine Liebe. Die Straßen Roms sind nicht mehr das, was sie einmal waren. Und schau dir den Germanen an, ein kräftiger Bursche«, hatte er gesagt…

>>Domina?«, wiederholte Ansgar und hob das Tablett mit der Weinkaraffe ein Stückchen höher.

>>Nicht jetzt Ansgar«, erwiderte Flavia schroff und scheuchte den Sklaven mit einer herablassenden Handbewegung davon.

Ihre Aufmerksamkeit richtete sich wieder auf Publius. Flavia seufzte. Sie selbst stammte aus einer Patrizierfamilie, doch ihr verschuldeter Vater hatte sich nicht anders zu helfen gewusst und sie an Paulus, den aufstrebenden Tuchhändler vergeben, um nicht zu sagen verschachert.

Wie anders hätte ihr Leben verlaufen können? An der Seite eines Mannes wie Publius. Ein Mann, wie sich ihn eine Römerin nur wünschen konnte: Stolz und ehrenhaft, gestählt durch die langen Jahre bei den Legionen…

So wie er sich zwischen den Anwesenden bewegte, hätte man meinen können, er wäre der Gastgeber des anstehenden Gelages – und nicht Markus. Markus, der sich nun an seine Rolle zu erinnern schien und zaghaft in Richtung des Speiseraumes wies.

Flavia wandte sich ab und zog sich in ihre Gemächer zurück. Dort ließ sie sich von ihrer Haussklavin dem Anlass entsprechend ankleiden, schminken und frisieren. Erst dann gesellte sie sich zu der Gemeinschaft der Tuchhändler, deren Patron Publius war.

Es war ein Geben und Nehmen. Der Senator nutzte seinen Einfluss, um die Händler in ihren Geschäften zu unterstützen. Die Tuchhändler vergalten es ihm mit ihren Stimmen und anderen Gefälligkeiten. Doch meist waren es die Klienten, die ihren Patron aufsuchten. Und nicht der Patron, der unter seinen Klienten weilte. Deswegen hatte Markus auch tief in die Taschen gegriffen und gewürzten Wein von den ägäischen Inseln sowie, als Höhepunkt der Speisen, Gänsestopfleber erstanden.

>>Flavia, ihr wirkt noch betörender, als ich euch in Erinnerung habe«, begrüßte der Senator sie und wollte sich von seiner Liege hochbemühen.

>>Bleibt liegen, edler Publius«, erwiderte Flavia mit dem reizvollsten Lächeln, dessen sie im Stande war.

Flavia gesellte sich zu der noch freien Liege neben ihrem Mann, nahm Platz und zupfte ihre Stola zurecht.

Ihr Blick viel auf den in den Schatten stehenden Ansgar. >>Jetzt ist mir nach Wein, Sklave.«

Der Germane folgte der Aufforderung als hätte er genau darauf gewartet. >Seltsam<, dachte Flavia, >er war so… Perfekt. Als wäre er als Haussklave aufgewachsen und nicht als Wilder in den Tiefen der nördlichen Wälder.<

Das Essen wurde aufgetragen und der Abend zog sich in die Länge. Denn Flavia empfand nichts Spannendes an den Diskussionen über Stoff- und Farbpreise, über Steuern und neue Absatzmärkte.

Hätte Publius doch nur seine Frau mitgebracht… Doch Flavia ahnte, warum weder er, noch einer der anderen Männer, entsprechende Anstalten unternommen hatten – sie alle hofften auf Huren und vielleicht auf eine willige Haussklavin. Aber davon besaßen Markus und Flavia nicht viele, weswegen ihr Mann tatsächlich einige Dirnen für den Abend organisiert hatte. Innerlich rümpfte Flavia die Nase. Diese dreckigen Straßen- und Kaschemmenschlampen in ihrer Villa.

Als das Essen abgetragen wurde und sich die Qualität des in Strömen fließenden Weines merklich verschlechterte, wusste Flavia, dass sie sich besser zurückziehen sollte. Und tatsächlich. Sie war noch nicht aufgestanden, da führte Ansgar neun blutjunge Frauen in den Speiseraum.

Die Stimmung veränderte sich schlagartig, sie wurde hitzig, fieberhaft.

Flavia erhob sich, nicht ohne ihrem Mann einen warnenden Blick zuzuwerfen: Untersteh dich, deinen Schwanz in eines dieser Luder zu stecken, wenn du mir jemals wieder beiliegen willst.

Dann ging sie. Flavia war sich sicher, dass ihre Botschaft angekommen war, auch ohne die Worte tatsächlich ausgesprochen zu haben.

Sie hatte gerade das Atrium durchquert, da spürte Flavia, dass ihr jemand folgte. Sie wandte sich um. Doch in dem von Fackeln beleuchteten Innenhof konnte sie niemanden erkennen. Flavia betrat den gegenüberliegenden Wohnbereich und ging über die Treppe zu ihren Gemächern.

Als sie die Tür aufdrückte, hörte sie ein Knarzen, welches ganz nach der hölzernen Treppe klang, die sie soeben selbst erklommen hatte.

>>Ariadne?«, rief sie in die Dunkelheit.

Doch es war nicht die Stimme ihrer Leibsklavin, die antwortete: >>Nein Verehrteste, ich bin es, Publius.«

Aus den Schatten unter ihr schälte sich die Gestalt des Senators.

>>Publius!«, rief Flavia erstaunt. >>Wie kann ich-«

>>Schht«, machte der Senator und nahm die letzte Stufe.

Dann stand er direkt vor Flavia, die sich mit einem Mal wie verloren vor der einnehmenden Gestalt des Patriziers fühlte. Er legte ihr eine Hand auf die Schulter und schob sie in das Schlafgemach. Die Tür schloss sich hinter ihm mit einem Klicken.

>>Langweilt euch, was mein Mann euch zu bieten hat«, fragte Flavia unsicher. Sie ahnte, was der Senator von ihr wollte.

Publius kam näher. Der Geruch schwerer Duftöle umgab ihn. Flavia schwirrten die Sinne.

>>Straßenhuren, Wirtshausdirnen – das ist nichts für einen Senator.« Publius legte seine Hand erneut auf Flavias rechte Schulter. Und dieses Mal ließ er sie dort liegen.

Wie um seine Worte zu unterstreichen, wehten gekünstelt wirkende Schreie der Lust durch die offenstehenden Fensterläden.

>>Ich… Ich meine wir. Wir haben auch noch ein oder zwei Sklavinnen…«, stotterte Flavia.

Der erste Teil einer Unterwerfungsgeschichte im alten Rom

Du meinst die fette Gallierin? Oder deine hagere Griechin, nach der du eben gerufen hast?« Publius grinste spöttisch. Seine Hand glitt an Flavias Schulter herab – und nahm den Träger mit sich.

Atemlos verfolgte Flavia das Gefühl des gleitenden Stoffes auf ihrer Haut. >>Senator, bitte… Mein Mann-«

>>Dein Mann möchte mich gewogen stimmen. Und du als seine treue Ehefrau, wirst ihn dabei doch tatkräftig unterstützen wollen?«

Der Träger fiel in Flavias Ellenbeuge. Jetzt wechselte Publius die Schulter.

Flavia schluckte. Was sollte sie sagen, wie reagieren? Wenn sie sich dem Senator verweigerte, würde er das Geschäft ihres Mannes mit dem Aufwand eines Fingerzuckens zerstören können. Doch wenn sie sich ihm hingab…

Der zweite Träger fiel und mit ihm die Stola.

>>Sprecht nicht darüber, zu keinem«, flüsterte Flavia.

Publius nickte gönnerhaft, während er nach der Büstenbinde griff, dem einzigen Stück Stoff, das Flavia noch am Körper trug. >>Es käme mir nie in den Sinn, eine gute römische Bürgerin vor aller Öffentlichkeit zu entehren.«

Auch die Büstenbinde fiel. Nackt bis auf die geschnürten Sandalen fühlte sich Flavia ausgeliefert. Ausgeliefert, doch gleichwohl erregt.

Publius trat so nahe an sie heran, dass Flavia seinen warmen Atem auf ihrer Stirn spüren konnte. Sie blickte zu ihm auf und bemerkte gleichzeitig seine Finger über ihr Schlüsselbein gleiten. Schauer auf Schauer folgten seiner Berührung, seinen perfekt manikürten Nägeln, die über ihr Brustbein ritzten.

Publius fand eine ihrer stolzen Erhebungen. Eine ihrer voluminösen Brüste, die Ceres der Fruchtbarkeitsgöttin alle Ehre machten.

Der Senator griff zu. Fest, schmerzhaft. Seine Finger bohrten sich in Flavias weiches Fleisch. Scharf sog sie die Luft ein. Flavia kannte eine solche Behandlung nicht – doch gefiel sie ihr auf eine seltsame Art und Weise.

>>Knie dich hin«, befahl Publius.

Flavia gehorchte, alle Zweifel, alle Vorbehalte, alle Gefahren ausblendend, wohlwissend, was der Senator nun von ihr verlangen würde. Er brauchte es nicht zu sagen. Ihre Finger wanderten unter seine Tunika. Sie suchten. Und sie fanden. Erregung durchfuhr Flavia wie eine Woge, als sie die harte Männlichkeit in ihren Händen spürte. Als sie sie aus den weiten Stoffbahnen der Senatorentoga befreite. Als sie vor ihr aufragte, hart und geschwollen. Der Schwanz eines anderen Mannes. Flavia öffnete ihren Mund und gewährte Publius Einlass.

Als die zarte Haut seiner Eichel durch ihre Lippen fuhr und sich eine erste Vorahnung seines Geschmacks auf ihre Zunge legte, packte der Senator unvermittelt in Flavias Haare. Grob zog er an ihren Locken, zerstörte ihre kunstvolle Steckfrisur. Flavia genoss es. Sie genoss das Geräusch ihres eigenen Schmatzens, ihrer eigenen Sauggeräusche. Sie genoss es, von Publius benutzt zu werden. Von einem Senator in den Mund gefickt zu werden.

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Es war so anders, so viel aufregender als der eintönige Beischlaf mit ihrem Mann. Ihr Mann… Plötzlich fühlte sich Flavia unruhig. Wunderte er sich, wo Publius war? Suchte er ihn im Haus? Wenn er sie finden würde… Er könnte, nein er würde sie verstoßen. Da war sich Flavia sicher.

Publius Stoßen wurde fordernder.

>>Du bist wahrlich eine gute Ehefrau«, stöhnte er.

Und dann versteifte sich sein Körper. Tief drückte er seinen Schwanz in Flavias Mund, bis er gegen ihren Gaumen stieß und sie zum Würgen brachte. Flavia konnte nicht ausweichen. Unbarmherzig hielt Publius sie fest. Mit Druck, so als hätte er sich über Tage aufgespart, so als hätte er geplant, sie zu entehren, spritzte er seinen Samen in ihren Rachen. Ladung um Ladung schoss in Flavias Mundhöhle. Einen Teil schluckte sie, ein anderer rann ihr über die Lippen.

Endlich gab der Senator sie frei. Flavia sank rückwärts. Um Atem ringend, wischte sie sich über das Kinn.

Publius richtete seine Toga. >>Hab Dank meine Teure.«

Er drehte sich und verließ das Gemach ohne einen weiteren Kommentar.

Flavia schleppte sich zum Bett. Sie war unendlich erleichtert darüber, dass es nicht zum Äußersten gekommen war, gleichzeitig unendlich enttäuscht. Ein Feuer brannte in ihr. Ein Feuer das gelöscht werden wollte.

Flavia griff unter das Bett und zog ihre kleine Schatulle hervor. Ihre Finger schlossen sich um feinpoliertes Holz, um den geschnitzten Phallus. Normalerweise umspielte Flavia damit ihre Lippen, neckte und reizte sich selbst, ließ das Holz langsam warm werden. Doch jetzt wollte sie es sofort.

Sie schob den hölzernen Schwanz in sich, während sie in Gedanken wieder kniete. Während Publius Schwanz wieder zwischen ihre Lippen glitt.

Flavia stöhnte, seinen männlichen Geschmack noch auf den Lippen. Ihre Finger fanden ihre geschwollene Perle. Flavia stöhnte lauter. Erneut kam Publius, erneut spritzte er in ihren Mund. Und mit ihm kam Flavia… Hier gehts zum zweiten Teil

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