Gekauft – Eine erotische Kurzgeschichte über eine junge Studentin, die sich von einem dominanten Banker kaufen und benutzen lässt. Über eine junge Studentin, die unendliche Ekstase in dem Gedanken findet, sich für Sex bezahlen zu lassen…
Er saß auf meinem Platz, war mein erster Gedanke als ich auf dem Weg zur Bar stehen blieb. Der zweite war: Er unterhält sich mit meinem Freund.
Kannten die beiden sich? Tilo und der unbekannte Anzugträger… Ein Lackaffe, wie meine Oma gesagt hätte. Auf der Toilette noch schnell eine Nase Koks mitgenommen und dann von der Arbeit direkt ins Nachtleben gestolpert. Noch schnell ein paar Trades gemacht, ein paar naive Investoren abgezogen – höchstwahrscheinlich. Meine Abneigung wuchs. Sie wuchs so sehr, dass ich einen Moment länger stehen blieb, um durchzuatmen. Vielleicht hatte der Typ ja zusammen mit Tilo Abitur gemacht. Vielleicht täuschte ich mich ganz einfach in ihm. Ich sollte nicht vorverurteilen. Das wollte ich doch den alten weißen Männern überlassen…
>>Konstantin<<, stellte sich der Fremde vor.
Ich riss mich am Riemen. Musste der Typ denn alle Stereotype bedienen?
>>Laura.<<
>>Französin?<<. Konstantin drehte sich zu mir und wischte eine gegelte Haarsträhne aus seinem Gesicht.
>>Keine Ahnung – meine Eltern jedenfalls nicht<<, erwiderte ich kälter als beabsichtigt. >>Kennt ihr euch?<<
Tilo schüttelte den Kopf. >>Konstantin hat mir ein Getränk ausgegeben, als er meins aus Versehen umgeworfen hat.<<
Ich betrachtete das Glas vor Tilo, in dem überdimensionierte Eiswürfel in einer bernsteinfarbenen Flüssigkeit schwammen. >>Seit wann trinkst du sowas?<<
>>Das Beste, was der Laden hier zu bieten hat<<, mischte sich Konstantin ungefragt ein.
Er schien meinen abweisenden Ton entweder nicht wahrzunehmen oder aber vollständig zu ignorieren. Ganz im Gegenteil – er schien an mir interessiert. Auf eine unangenehme Art und Weise. Ich spürte seinen Blick auf mir. Nicht eine Sekunde ließ er von mir ab. Es war fast wie eine ungefragte Berührung und ich musste gegen den Drang ankämpfen, Tilo am Arm zu packen und mit mir davon zu zerren.
>>Möchtest du auch etwas trinken – Laura?<<
Ich wandte mich ihm zu, um entschieden den Kopf zu schütteln. Da packte mich sein Blick. Fesselte mich. Nahm mich mit Gewalt. Ich wusste nicht – wie. Ich wusste nur, dass es geschah. Sie waren blau, aber so hell. Fast weiß mit einem grauen Einschlag. Sie waren wie Gletschereis. Unfassbar schön. Unfassbar klar. Unfassbar kalt.
>>Ein Glas Wein? Trocken, aber fruchtig?<<
Konstantin wartete nicht auf eine Antwort. Er bestellte.
>>Können wir bitte gehen? Ich mag den Typen nicht<<, raunte ich Tilo zu.
>>Aber die Getränke. Das ist unhöflich.<<
Ich verdrehte die Augen. Dann hatte ich ein Glas Weißwein vor mir stehen.
Misstrauisch musterte ich das beschlagene Glas. Einzelne Tropfen bildeten sich und rannen am Kelch herab. Ob er mir heimlich K.O. Tropfen ins Glas geschüttet hatte?
>>Ihr seid Studenten? Was treibt euch hierher?<<
>>Woher willst du das wissen?<<, erwiderte ich auf seine richtige Annahme, während ich seine zweite Frage geflissentlich ignorierte.
>>Wir wollten mal etwas schicker weggehen. Und ja, wir sind Studenten<<, fiel mir Tilo in den Rücken. Er nippte an seinem Drink und tat als ob ihm der Whiskey schmeckte. Ich fragte mich, warum er sich das antat.
Ein sehnsüchtiger Gesichtsausdruck schlich sich in Konstantins Züge. Wie alt mochte er sein? 28 sagte sein Gesicht. 35 seine Augen… >>Ihr habt Zeit. Alle anderen hier, haben Geld.<< Die Sehnsucht verflüchtigte sich aus seiner Mimik. Ein Glitzern trat in seine Augen. >>Wie wäre es wohl, beides zu haben. Wäre das Leben dann nicht perfekt?<<
Tilo nahm einen großen Schluck. Die Eiswürfel klirrten. Er hustete und nickte gleichzeitig: >>Das wäre perfekt.<<
Wieder packte mich Konstantins Blick. Ich fühlte mich ausgeliefert. Ausgeliefert und nackt. Weil ich diesen Mann nicht einzuordnen vermochte. Weil er Gefahr ausstrahle und gleichzeitig attraktiv war. Weil er mich abstieß und gleichsam anzog. Wie einer dieser charismatischen Serienkiller aus einer Crimedoku, schoss es mir durch den Kopf.
Ich tat als ob ich von meinem Wein trank und schielte zu Tilos Glas. Es war leer, bemerkte ich erleichtert.
>>Danke für die Drinks. Es war sehr nett. Aber wir wollten heute einen Abend für uns, wenn du verstehst.<<
Konstantin nickte. Er nickte und griff gleichzeitig in sein Jackett. Wortlos holte er ein Bündel Bargeld heraus.
Beinahe wäre mir der Mund aufgeklappt.
Konstantin zählte grüne Scheine ab. Als er zehn zusammen hatte, breitete er sie vor mir und Tilo auf dem Tresen aus. >>Ich kann nicht beides besitzen. Ihr könntet es. Zumindest kurzzeitig…<<
Ich zählte. Da lagen wirklich 1000€ auf dem dunklen Marmor. Einfach so. Und noch krasser. Um uns herum schien das keinen zu scheren. Was für eine Bar hatte Tilo hier rausgesucht?!
>>Wie meinst du das?<<, fragte Tilo, während mich ein Gefühl von Nervosität packte.
>>Ich würde mich dafür gern noch einmal so frei fühlen, wie ihr es seid. So unbeschwert<<, antwortete Konstantin schwelgend, um sich dann an mich zu wenden. >>Ich möchte, dass du mich dafür küsst Laura. Küss mich wie bei einem überstürzten Fehler auf einer WG Party…<<
Gekauft – eine erotische Kurzgeschichte
Mein Herz raste. Mein Blut rauschte. Mein Kopf versuchte seine Worte zu verarbeiten, versuchte die Bedeutung hinter diesem viel zu simplen Satz zu erkennen. Das war doch nicht sein fucking Ernst!?
Der einzige Grund, warum ich nicht sofort aufsprang, war die Tatsache, dass es Tilo noch nicht getan hatte. Dass mein Freund hilflos am Tresen lehnte, anstatt diesem arroganten Schwein eine zu verpassen.
Ich blickte ihn an. Stierte ihn an. Na los! Verteidige mich! Verteidige deine Freundin!
>>Nur ein Kuss Laura<<, sagte Konstantin. >>Und ihr habt 1000€ verdient.<<
Eintausend Euro… Das war mehr als ich an Bafög bekam. Scheiße! Ich war doch keine Hure! Eintausend Euro… Die Summe spukte durch meinen Verstand. So, wie bei Tilo. Ich sah es ihm an. Und nicht nur das. Ich sah ihm an, dass er für sich längst eine Entscheidung getroffen hatte. Dass er sich nur nicht traute, sie auszusprechen. Was für ein Feigling! Was für ein Opportunist!
>>1000 Euro? Für einen Kuss?<<, wiederholte ich, getrieben von Wut und Enttäuschung, von Gier und Neugierde.
Konstantin nickte. >>Das Geld, welches vor dir liegt. Für einen Kuss von dir.<<
Ich zuckte mit den Schultern. >>Na gut. Leicht verdient oder Tilo? Dich scheint es ja nicht zu stören?!<<
>>Laura klar,… aber…<<, stammelte mein Freund.
Er hätte mir leidtun können. Seine Zwickmühle war offenkundig. Seine Zerrissenheit. Aber in diesem Moment war ich, was ihn betraf, einfach nur sauer. Er hätte einfach widersprechen sollen! Er hätte zeigen sollen, dass ich ihm mehr wert war, als verfickte 1000€!
Ich lehnte mich zu Konstantin rüber – doch dieser schüttelte den Kopf. >>Nicht so schnell.<< Er nickte zu Tilo. >>Würdest du kurz die Toilette besuchen? Du zerstörst sonst meine Illusion.<<
Tilo blieb stehen, wo er war. Er schien schockiert, überfordert.
Ich zog die Augenbrauen hoch. >>Ist es jetzt so schlimm, dass du für das Geld ebenfalls etwas tun musst?<<
Wie in Zeitlupe schüttelte mein Freund seinen Kopf. Dann drehte er sich, noch langsamer, als er seinen Kopf geschüttelt hatte. Und dann verschwand er in Richtung der Toiletten – wie ein geprügelter Hund. Mit eingezogenem Schwanz.
Dann, innerhalb eines Lidschlags, änderte sich alles. Stellte sich meine Welt auf den Kopf. Als Konstantin mich packte. Wie ein Katzenjunges griff er mich im Nacken und zog mich heran. Und wie ein Katzenjunges erstarrte ich in seinem Griff. In dem Gefühl maximaler Fremdkontrolle.
>>Sahen so deine WG-Partyfehler aus?<<, lehnte ich mich auf.
Konstantin grinste, während sich seine Augen dunkel zu verfärben schienen. Während der Griff in meinem Nacken fester wurde und meine Schmerzgrenze touchierte. >>Ich war nie auf einer WG Party.<<
Er lehnte sich zu mir herab, presste mich gleichzeitig an sich. Ich roch seine Maskulinität. Ich spürte seine überlegene Stärke. Dann schmeckte ich seine Lippen. Für den Bruchteil einer Sekunde, ehe seiner Zunge in meinen Mund drang. Ehe er in mich drang… Flimmern vor meine Augen, Flattern in meiner Brust. Ich gab mich hin. Erwiderte die Berührung seiner Zunge. Gab mich der Machtlosigkeit hin und wurde zu flüssigem Wachs. Bis er sich ruckartig löste.
Ich keuchte. Jäh zurück in die Bar gerissen. Zurück in die Realität. Doch nicht ganz. Noch immer hielt mich Konstantin fest. Noch immer war das Schaufenster offen, zu dem dunklen Abgrund in den er mich gerade gestürzt hatte.
>>Ich will mich auch nicht fühlen wie auf einer WG-Party. Ich will dich fühlen. Ich will dich besitzen.<<
>>Warum – mich?<<, keuchte ich seltsam neben mir stehend.
Konstantin deutete auf das Geld. >>Willst du noch mehr verdienen?<<
Betäubt starrte ich ihn an. Diesen Mann, der mich hypnotisiert hatte. Der mich käuflich gemacht hatte.
Konstantin griff erneut in sein Jackett, legte weitere eintausend Euro auf den Tisch. >>Sie gehören dir, wenn du mit zu mir ins Auto steigst.<<
Der Boden kippte. Meine Finger bissen in den Tresen. Ich sah das Geld. Ein kleiner noch halbwegs funktionierender Teil meines Gehirns fragte sich, wo da die Relation war. Eintausend für den Kuss. Eintausend für… Mein Unterleib kribbelte. Er kribbelte noch stärker als ich realisierte, dass ich das Geld annehmen würde. Dass ich mich für Geld ficken lassen würde.
Konstantin schob die Geldscheine zusammen, knickte sie und schob sie in mein Dekolleté. Ganz langsam. Die Scheine kratzten über meine Haut, bohrten sich zwischen BH und Brust. Meine Nippel richteten sich auf.
>>Komm mit<<, sagte Konstantin und legte einen Arm um meine Taille.
Ich kam mit, hatte gar keine andere Wahl. Konstantin Arms steuerte mich. Er führte mich, schob mich durch die Menge, die in meinem beschränkten Sichtfeld jegliche Individualität verloren hatte. Waren wirklich K.O. Tropfen in meinem Glas gewesen?
>>Laura?<<
Mein Name riss den Schleier vor meinen Augen ein Stück weit zur Seite. Da stand Tilo. Vor mir. Noch immer sah er aus wie der geprügelte Hund, der in Richtung der Toilette davongezogen war.
>>Wir sind gleich wieder da Tilo. Deine Freundin verdient sich noch kurz etwas dazu.<< Konstantin drückte Tilo einen Fünfziger an die Brust. >>Bestell dir noch etwas zu trinken. Wir sind gleich zurück.<<
Dann schob mich Konstantin weiter. Vorbei an meinem verdatterten – an meinem tatenlosen Freund. Und ich. Ich wehrte mich nicht. Ganz im Gegenteil. Meine Beine bewegten sich von alleine, hielten mit Konstantin schritt. Das Geld in meinem BH kratzte. Meine Pussy stand in Flammen.
Wie fremdbestimmt fühlte ich mich. Surreal, wie in einem Film. Ich war hochgradig erregt, obwohl ich im Begriff war Dinge zu tun, die gegen alle meine Überzeugungen standen. Oder gerade weil sie dies taten? Ich ließ mich von einem Mann dominieren. Ich ließ mich kaufen! Mich bezahlen für… Sex.
Sex! Das Wort stand in Leuchtbuchstaben in meinem Verstand, blendete alles andere um mich herum aus.
Eine Tür ging auf. Es wurde kalt. Lichter blinkten, Scheinwerfer leuchteten auf. Türen klackten. Kaltes Leder in das ich mich hineindrückte. Ambientebeleuchtung, die meinen Freier in bläuliches Licht kleidete. Meinen Freier…
>>Zeig mir deine Titten<<, sagte Konstantin geschäftsmäßig.
Sein Ton ließ mein Herz schneller schlagen. Gott fühlte ich mich verdorben. Gott fühlte ich mich erregt, als ich mein Top über meine Cups zog – und diese herunter. Das Geld, meine Bezahlung verteilte sich auf den Sitzen. Wieder wurden meine Nippel hart. Hart vor Kälte. Hart vor Erregung.
>>Deswegen du Laura.<<, flüsterte Konstantin. Er streckte eine Hand aus, strich beinahe ehrfürchtig über meine linke Brust. Schauer. >>Das sind junge, unverbrauchte, natürliche Titten. Die bekommst du in meiner Welt nicht.<<
Es war die Mischung, die mich anmachte. Er sprach so sanft und gleichzeitig so vulgär. Er reduzierte mich. Machte mich zum Objekt. Und in diesem Moment wollte ich genau das sein. Ein Objekt, welches man benutzte.
Konstantin öffnete seinen Hosenstall. Es war eine eklig erregende Handlung. Wie er seinen schlaffen Schwanz herausholte und dann seinen Finger in seine Richtung krümmte.
Es bedurfte keiner weiteren Aufforderungen. Ich wusste, was er von mir wollte. Ich beugte mich herunter. Und dann blies ich einen fremden Schwanz. Ich blies ihn für Geld. Das dachte Konstantin zumindest. Das war, was ich Tilo reuig beichten würde. Doch eigentlich blies ich ihn, weil es mich erregte.
Mein Kopf bewegte sich hoch und runter, während sein Stab zwischen meinen Wangen schwoll. Konstantin dirigierte mich. Seine Hand lag auf meinem Hinterkopf und gab den Takt vor.
Anders als zuhause, dann wenn ich Tilos Schwanz lutschte, hielt ich die Augen geöffnet. Und in den Augenwinkeln hielt ich die Geldscheine fixiert, die um uns herum ausgebreitet lagen. Meine Muschi lief aus. Konstantin ächzte. Ob er mir in den Mund spritzen wollte? Die Vorstellung trieb mich zu noch größerer Anstrengung. Die Vorstellung trieb meine Erregung. Fuck! Ich schmeckte schon sein Bankersperma. Seinen Saft, der nach Geld schmecken würde. Fuck!! Mein Kiefer verspannte sich, so sehr saugte ich. Doch dann krallten sich die Finger meines Freiers in meine Haare. Er zog mich in die Höhe.
>>Dreh dich um!<<
Ich drehte mich. Und dann starrte ich auf das schwarze Leder unter mir. Mein Atem ging keuchend. Meine Unterarme auf denen ich mich abstützte zitterten.
Dann spürte ich seine Hände. Er schob meinen Rock nach oben, riss wie ein Raubtier an meiner Strumpfhose. Mit einem klagenden Laut zerriss sie. Sein Schwanz war sofort da. Schob meinen Tanga halb zur Seite, drückte ihn halb mit in mein Loch.
Ich stöhnte. Ich stöhnte so lasterhaft wie es der Situation gebührte.
Er füllte mich. Und dann stieß er mich, riss an meiner Hüfte, zog mich regelrecht auf seinen Schwanz, jedes Mal, wenn er in mich drang.
Seine Gürtelschnalle knallte auf mein Steißbein, der Reißverschluss seiner Hose scheuerte an meinen Schamlippen. Es schmatzte. Es klatschte. Ich wimmerte, stöhnte. Vor Schmerz, vor Lust. Konstantins Rücksichtslosigkeit törnte mich an. Sein Egoismus. >>Härter!<<, forderte ich.
Er gab es mir. Seine Hand krallte sich in meine Haare, riss an ihnen. Mein Rücken bog sich. Er riss an meiner Strumpfhose, zerriss sie vollständig.
>>Seit wann… haben… Huren… Spaß?!<<, ächzte mein Freier. Er schlug mich. In jeder Pause zwischen seinen gestöhnten Worten, klatschte ein Hand auf meine Arschbacken.
Aus meinem aufgerissenen Mund drangen kehlige Laute. Noch nie hatte ich solche Lust verspürt.
>>Fuck!<<, stöhnte mein Freier. >>Fuuuck!!!<<
Plötzliche Stille. Plötzlicher Stillstand. Plötzliche Leere.
Dann ein Ächzen und das Gefühl von etwas Zähflüssigem, das aus mir herausrann.
>>Gott ich liebe Mädchen wie dich.<< Es klatschte. Noch einmal durchfuhr mich unerwarteter Schmerz. >>Sammel dein Geld ein, du hast es dir verdient.<<
Ich zuckte. In mir zog es. Helllodernde Lust, die zu Frust wurde. Ein jäher Kälteeinbruch fuhr durch meine gespreizten Schenkel, durch meine ungeschützte Spalte. >>Und mach die Tür zu, wenn du gehst.<<
Ungläubig sah ich Konstantin hinter mir verschwinden. Hastig drehte ich mich und zog die Tür hinter ihm zu. Dann war ich alleine. Alleine in seinem Auto. Benutzt, besamt… unendlich erregt. Ich saß da -in mitten des Geldes, welches ich gerade verdient hatte. Indem ich mich ficken lassen hatte. In dem ich mich vollspritzen lassen hatte… Es rann immer noch aus mir heraus. Der fremde Samen.
Ich fühlte mich schmutzig. Ich fühlte mich euphorisch. Vor allem aber – war ich noch immer unbeschreiblich geil. Keine Hemmung stellte sich mir in den Weg, als ich in das klaffende Loch meiner Strumpfhose griff. Als ich mich in den Ledersitz schmiegte und meine freie Hand durch die Geldscheine fahren ließ. Ich rieb mich, rieb durch meine nassgeschwollenen-, durch meine vollgesauten Lippen. Und ich kam bei dem Gedanken daran, wie viel Geld ich gerade verdient hatte.
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Dich erregt der Gedanke, für Sex bezahlt zu werden? Es erregt dich, wenn deine Partnerin dies tun würde? Gekauft – eine erotische Kurzgeschichte ist eine kurze Version dessen, was möglich ist. Wenn dir mein Stil gefällt, dann schau dir unbedingt meinen Roman Gekauft vom Privatier an. Hier treibe ich diesen Fetisch auf die Spitze und verinde ihn zusätzlich noch mit AgeGap Fantasien…
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