Sexuelle Erniedrigung in einem ganz besonderen Setting…
Ich wollte aufspringen, doch die in meine Haut schneidenden Seile hielten mich gefesselt. Ich wollte winken, gestikulieren, auf mich aufmerksam machen, doch der kalte Stahl der Handschellen hinderte mich. Ich wollte schreien, doch nicht mehr als ein dumpfes Nuscheln drang aus meinem gestopften Mund. Ich wollte wegsehen, doch meine Augen gehorchten nicht.
Unruhig rutschte ich über das glatte Holz des Stuhls… Über das seltsam glitschige Holz. Ich sah an mir herab. An dem roten Schimmer des Kunststoffballs vorbei, der meinen Kiefer spreizte. Über meine von den Seilen abgequetschten Titten. Zu der schimmernden Nässe, die sich zwischen meinen nackten Schenkeln ausbreitete.
Ich sah wieder hoch. Ich sah zu ihr. Zu der Frau, die meinen Mann ritt. Unsere Blicke trafen sich. Und doch war ich enttäuscht. Denn es war die falsche Person, die mir plötzlich Beachtung schenkte. Ich wollte Nick, ich wollte meinen Mann.
»Nick«, rief ich flehentlich – gegen den Ball.
Mein ersticktes Röcheln verklang ungehört.
Stella küsste ihre Fingerspitzen und sandte mir einen Kuss zu. Ein höhnisches Grinsen flackerte über ihre aristokratischen Züge. Züge, die durch den Dutt, den sie trug, noch um ein Vielfaches strenger wirkten. Doch während sie ihr Becken schneller und schneller auf Nicks Schwanz presste, begannen sich Haarsträhnen aus ihrer sonst so perfekten Frisur zu lösen.
Sie war längst wieder bei Nick, mit ihren Augen, mit ihrem Denken – mit ihrer gedehnten Spalte sowieso.
Weiß traten die Kuppen ihrer Finger hervor, als sie sich in Nicks Brust krallte. Er stöhnte gequält auf – und ich zerfloss vor Eifersucht und Selbstmitleid. Ich hasste mich dafür. Für meine Schwäche. Wie ich es bereuen würde – am Montag. Zurück im Büro. Dann, wenn wir im Aufenthaltsraum sitzen würden, zusammen mit den Kollegen. Dann, wenn Stella mich mit dem gleichen höhnischen Grinsen fragen würde: »Na Frau Hoffmann, wie ist ihr Wochenende gewesen?«
»Frau Hoffmann?!«
Ich schreckte hoch. »Hmm?«
»Mal wieder in Tagträumen versunken?«
Schallendes Gelächter.
Wie glühende Nadeln drang das Tageslicht durch die Lamellen der Außenrollos, brannte sich durch meine Netzhaut, sodass ich mehrmals blinzeln musste. Gleichzeitig stieg mir das Blut in den Kopf. Mit zusammengekniffenen Augen ließ ich den Blick suchend durch den Raum wandern, von einem grinsenden Gesicht zum nächsten – bis zu Stella. Meiner Chefin die mit einer Pobacke auf ihrem Tisch saß, die Fernbedienung für den Beamer in den feingliedrigen Händen… Händen die sich vor einem Tag noch wie die Tentakeln eines Kraken um meinen Mann geschlungen hatten… Knapp über dem Boden wippte ihr Fuß im Takt des Sekundenzeigers.
»Frau Hoffmann, nun wirklich, es geht um den Quartalsabschluss.«
»Ich hab die Zahlen auch, ich kann-«, mischte sich Andreas ein, wurde aber von einer herrischen Geste Stellas in die Schranken verwiesen.
Fahrig blätterte ich durch den losen Stapel Papiere, auf den die Firma aus unerklärlichen Gründen immer noch bestand.
Ein übertriebenes Seufzen. »Also gut, Herr Müller, bringen Sie uns auf Stand. Frau Hoffmann, Sie kommen nach dem Meeting in mein Büro.«
Jetzt erntete ich mitleidige Blicke.
Andreas ratterte die Zahlen der letzten Monate herunter, während ich gedanklich längst wieder abgedriftet war. Während ich schon längst in Stellas Büro stand…
Lust auf die Ganze Story? Die Geschichte ist das erste Kapitel meines E-Books: Watching Him – Mein Mann, meine Chefin, meine Lust
Der Konferenzraum leerte sich. Stellas Highheels klackerten wie Dolche über das Laminat, als sie vor mir hinausging. Sie drehte sich nicht um. Sie wusste, dass ich folgen würde.
Mit hängendem Kopf trottete ich hinter ihr her. Ich wollte es vermeiden, den Fahrstuhl mit ihr zu teilen, doch Stella hielt mir die Tür offen.
Der Fahrstuhl surrte. Es ging aufwärts. Ich blickte auf meine Füße. Unangenehmes Schweigen. Ich spürte ihren Blick auf mir liegen, wie schwere Bleigewichte, die mich unbarmherzig in kalte Tiefen zogen… Sie tat es mit Absicht. Sie wusste um ihre Wirkung.
Der Fahrstuhl ruckte.
»Nach dir«, sagte Stella, als die Türen sich öffneten.
Ich trat in den langgezogenen Flur, an dessen Ende Stellas Büro lag. >Wie der Gang zum Schafott<, fuhr es mir durch den Kopf.
Ein Schlag auf meinen Po. Ich zuckte zusammen. Mein Kopf wirbelte. Hatte es jemand gesehen?
Doch sämtlich andere Türen, die vom Flur abzweigten, waren geschlossen. Ich atmete durch – und genoss den Nachhall von Stellas Hand auf meiner Pobacke. So groß meine Abneigung ihr gegenüber war, so sehr genoss ich, was sie mit mir tat…
Stella schloss die Tür und ging um ihren Schreibtisch herum, nahm Platz in ihrem ledernen Stuhl, ohne mir selbiges zu gestatten. Ich blieb stehen.
»Was ist denn los Lilly?«, fragte Stella mit gespielt besorgter Stimme. »Schwierigkeiten zuhause? Kannst du dich deshalb nicht konzentrieren?«
»Keine Schwierigkeiten«, brachte ich heraus.
»So?«, Stella zog die Augenbrauen hoch. »Also ich würde es schon als Schwierigkeiten bezeichnen, wenn mein Mann mit der eigenen Chefin fickt… Würdest du ihn auch gern mal wieder spüren?«
Mir wurde heiß. Einerseits, weil allein der Gedanke für ein Pochen in meinem Unterleib sorgte. Andererseits, weil ich die Gefahr spürte. Die Zwickmühle, in die mich Stella trieb. Log ich sie an, würde sie mich bestrafen. Sagte ich die Wahrheit, geschah wahrscheinlich dasselbe.
»Ja«, flüsterte ich.
»Ich kann dich nicht hören«, erwiderte Stella barsch.
»Ja«, wiederholte ich etwas lauter.
Stella grinste zufrieden. »Wie lange ist es her meine Liebe?«
»Drei Monate.«
Es waren sogar ziemlich genau drei Monate. Um genau zu sein, drei Monate und vier Tage… Es war ein Samstagvormittag gewesen… Zuhause im Bett… Nick war zärtlich gewesen – so wie ich es eigentlich nicht mochte. Doch heute würde ich alles dafür geben, den Kuschelsex aus der Vergangenheit noch einmal erleben zu dürfen…
Stella schlug mit der flachen Hand auf den Tisch. Der Knall ließ mich taumeln. »Lilly!«
»Es tut mir Leid, ich hab -«
»Schon wieder eine Träumerei?!«, fauchte Stella und stand auf. »Zieh deine Hose aus und beug dich über den Tisch!«
Entsetzt starrte ich Stella an. Das hatte sie noch nie von mir verlangt. Nicht hier. Nicht ohne Nick. Nicht auf der Arbeit…
Stella baute sich vor mir auf. Sie überragte mich um einen halben Kopf und funkelte mich drohend an. »Los jetzt!«
Ich gehorchte und zog die Hose aus.
»Das Höschen auch!«
Ich gehorchte wieder und beugte mich über den Tisch, starrte auf das Bild, welches hinter Stellas Schreibtisch hing. Ein Segelboot, welches sich durch schäumende Wellen kämpfte.
Eine erotische Geschichte zum Thema: Sexuelle Erniedrigung…
Dann ruckte ich nach vorne und das Boot und die Wellen gerieten in Bewegung. Ich hatte gewusst, was kommen würde. Dennoch traf mich der Schlag unvorbereitet. Stella hatte hart zugeschlagen. Meine linke Pobacke brannte wie Feuer und ich spürte Tränen in meinen Augenwinkeln.
Dann waren da ihre feingliedrigen Finger, die fast fürsorglich über meine offenstehenden Schamlippen strichen. Scham überkam mich. Es waren nicht nur meine Augen, die feucht wurden.
Klatsch! Ich ruckte wieder nach vorne und jetzt brannte auch meine rechte Pobacke.
»Sag mal Lilly, hast du zugenommen? Ich könnte schwören, dass dein Arsch vor zwei Wochen noch nicht so doll gewackelt hat.«
Die Frage traf mich wie ein Faustschlag, denn erst gestern hatte ich auf der Waage selbiges festgestellt. Aber, dass man es schon sah? Es waren doch nur 2 Kilogramm…
»Was sagt denn Nick dazu? Meinst du, er findet dich noch attraktiv?«
Salz in der Wunde, Nässe zwischen meinen Beinen… Wie sollte er mich noch attraktiv finden? Neben Stella, mit ihrer perfekten Sanduhrfigur? Mit ihrem Apfelarsch, und ihren 10.000€ Brüsten, die meinem Mann in perfekter Tropfenform die Sinne raubten, immer dann, wenn sie über seinem Gesicht hingen…
»Besser wir fragen ihn nicht oder? Die Antwort würde dir sicherlich nur weh tun…«
Stella strich wieder über meine Schamlippen. Ich lief aus… Ich war so erregt. So sehr… Wie lange hatte ich schon keinen Orgasmus mehr gehabt?
Das sadistische Spiel, welches Stella mit mir trieb, war Lust und Leid. War erregende Qualen, ohne Erlösung… Ich hatte mich immer für eine normale Frau gehalten. Ein, zweimal die Woche hatte ich Lust auf Sex gehabt. Ab und zu hatte ich masturbiert… Bis Stella in unser Leben gekommen war. Bis sie mir alles genommen oder verboten hatte… Seitdem hatte ich dauerhaft Lust… Seitdem hatte ich Hemmung um Hemmung verloren. Nie hatte ich etwas mit einer Frau gehabt, nie hatte sich eine bisexuelle Neigung in mir geregt… Doch jetzt war es mir egal. Es war mir egal, dass nicht Nick es war, der mich berührte. Dass es eine Frau, meine Chefin war, deren Finger widerstandslos in mich glitt. Die einen zweiten Finger in mich schob. Die mich grob begann zu ficken…
Ich wollte einfach nur meine Erlösung. Deswegen hielt ich still. Regte mich nicht. Wollte nichts falsch machen. Nichts tun, was Stella dazu bewegen könnte, aufzuhören…
Doch natürlich stoppte sie.
Klatsch!
Schmerz überlagerte meine Lust. Stella hatte mir genau auf die Scham geschlagen. Ich wimmerte – doch dann brach meine Lust durch den Schmerz hindurch, stärker als zuvor. Und mein Wimmern wurde zu einem Stöhnen.
Ein verächtliches Schnauben ertönte. »Ich kann mit dir wirklich machen, was ich will und du findest es auch noch geil, oder?«
Wieso verlangte sie das von mir? Das konnte ich nicht über die Lippen bringen.
Klatsch. »Oder?!«
»Ja…«, keuchte ich leise.
Ich hörte Stellas Absätze klackern. Sie kam in mein Sichtfeld und setzte sich in ihren Stuhl. »Weißt du«, sagte sie. »Ich habe mir gerade überlegt, nachher zu euch zukommen.«
Ich schluckte. Meine Kehle fühlte sich trocken an. Schon wieder?
Stellas Stimme wurde zuckersüß. »Vielleicht bleibst du heute einfach ein bisschen länger hier. Dann hab ich ein wenig Zeit mit deinem Mann alleine. Er ist immer ganz anders, wenn du nicht dabei bist… So viel entspannter.« Stella öffnete ihre auf dem Tisch liegende Handtasche und fummelte darin herum. »Na, wäre das in Ordnung für dich?«
Stiche in meinem Magen. Aber ich nickte.
»Fein.« Stella zog etwas schwarzes, glänzendes aus der Tasche. Erst auf den zweiten Blick erkannte ich, dass es sich um einen Plug handelte. Sie stand wieder auf und hielt mir das Spielzeug vor das Gesicht. »Lutsch ihn.«
Verwirrt schaute ich Stella an.
»Na los, oder ich schiebe ihn dir trocken in deinen Arsch.«
Ich wurde rot. Knallrot. Meine Chefin musste ich nicht nur für devot, sondern gleichzeitig für unwahrscheinlich dumm halten.
Ich öffnete meine Lippen und ließ es zu, dass Stella das Ding in meinen Mund schob, bis mich seine Spitze zum Würgen brachte. Dann ging sie um mich herum.
Am Anfang, als das alles begonnen hatte, hatte ich mich noch verzweifelt an jeden Fetzen meiner Selbstachtung geklammert. Hatte um jedes Fünkchen Stolz gekämpft… Jetzt aber, versuchte ich keine Illusion mehr aufrecht zu erhalten.
Ungeduldig reckte ich Stella meinen nackten Po entgegen. Ich konnte es kaum erwarten, endlich wieder etwas in mir zu fühlen.
Stella hielt sich nicht mit Zärtlichkeiten auf. Kaum spürte ich das nasse Silikon an meinem Anus, war auch schon die Spitze in mich eingedrungen.
Ich presste mich dem Sexspielzeug entgegen, so ungeduldig, dass es schmerzte. Ich ignorierte es. Stattdessen genoss ich die Dehnung. Das Gefühl des Ausgefülltseins… Der Plug verschwand zur Gänze in mir – und ich bemerkte, dass ich aufgehört hatte, zu atmen. Ich rang nach Luft.
»Anziehen und zurück an die Arbeit. Und wehe dir, du bist vor neun zuhause.«
© Copyright 2025 – Alle Inhalte, insbesondere Texte, sind urheberrechtlich geschützt. Alle Rechte, einschließlich der Vervielfältigung, Veröffentlichung, Bearbeitung und Übersetzung, bleiben vorbehalten, Darian
Hast du Lust auf ein Gratis E-Book? Auf eine erotische Geschichte über eine junge Frau, die sich begehrt fühlen möchte. Über die unmoralische Verführung einer Studentin – mit Geld und Charme. In sich geschlossen und doch Teil einer Reihe, in der Lea ihrem Vermieter verfällt – obwohl sie doch eigentlich vergeben ist. Achja, auch wenn es sich bei der Reihe nicht um Domina Geschichten handelt – Leas Freund bekommt eine gemein devote Rolle zugewiesen… Registriere dich jetzt für unseren Newsletter und schalte das Buch „Gekauft vom Vermieter“ frei – Kein E-Reader nötig!
Hier geht es zu weiteren Femdom Geschichten und hier zu weiteren Cuckquean Storys
Heiß auf mehr sexuelle Erniedrigung? Hier geht es zu einer Domina Geschichte


Schreibe einen Kommentar