Verwirrt blickte ich zu Lars. Das flimmernde Licht des Fernsehers spiegelte sich in seinen dunklen Augen. Scheinbar konzentriert verfolgte er den Film.

Ich schob seine Hand aus meinem Schritt zurück auf meinen Oberschenkel. Er grinste – und legte sie zurück an die Stelle, an der meine Schenkel zusammenliefen.

Wollte er mich ärgern? Oder wollte er mich wirklich berühren? Ich zog unsere Decke höher, blickte nach links, wo sich Steffi unter ihr eigenes Zudeck kuschelte. Ich versicherte mich, dass meine Freundin nichts bemerken konnte. Dann entspannte ich mich. Was auch immer Lars wollte, es gab einen totsicheren Weg, meinen Freund zur Aufgabe zu bringen: Man musste ihn nur lange genug ignorieren.

»Als ob«, kommentierte Lars genervt, als der Joker das X-de Mal aus dem Knast von Gotham City floh.

Und während ich ihm im Stillen beipflichtete, erntete er einen empörten Blick von Steffi – den er nicht sehen konnte. Ich war ja im Weg.

Manchmal war Lars einfach das Gegenteil eines Klischeemanns. Während Steffi sich nach Kräften bemühte immer das Gegenteil einer Klischeefrau zu sein. Und dafür liebte ich sie beide.

Auch wenn Lars gerade ein wenig nervte. Wieder waren seine Finger ein Stückchen weiter zwischen meine Schenkel gerutscht. Aber gleich würde er schon-

Ich sog scharf die Luft ein, als seine Finger zielsicher an meiner Schlafshorts vorbei schlüpften und wie eine Zange meine Schamlippen zusammenpressten. Lust und Empörung schlugen wie wildgewordene Boxer aufeinander ein und während ich noch versuchte, die Kontrolle über meinen Körper zurück zuerlangen, tauchte sein Mittelfinger zwischen meine Lippen, direkt auf meine Klit. Empörung ging in der ersten Runde KO. Mein Unterleib beging zuckend Verrat.

»Was tust du?«, raunte ich Lars so leise zu, dass er von meinen Lippen lesen musste.

Ich erwartete ein dümmliches Grinsen, eine unpassende Reaktion, die seinen Sieg sofort wieder zu Nichte machen würde.

Doch stattdessen zuckte er nur ganz leicht mit seinen Schultern. Eine Bewegung, die ich mehr spürte, als dass ich sie sah. Die ich zwischen meinen Beinen spürte. Als Gleiten in zunehmender Feuchtigkeit. Ich biss mir auf die Unterlippe und schaute zurück zum Fernseher.

Lars begann mich ganz langsam zu streicheln. So als würde er ganz nebensächlich meinen Kopf kraulen. Doch so zielgenau, dass ich bald an nichts anderes mehr denken konnte.

Der Film verschwamm, die Bilder ordneten sich neu. Lars über mir. Seine hervortretenden Schultermuskeln. Das Gefühl, wenn er sich sinken ließ, mich zum ersten Mal aufdehnte… Meine Lust riss mich fort wie eine haushohe Welle. Ich sah mir selbst dabei zu, wie ich fortgespült wurde. Seltsam wunderte ich mich noch. Als würde die Tatsache, dass meine Freundin neben uns saß, mich nicht abschrecken – sondern antreiben. Als wäre ihre Präsenz ein Verstärker meiner Gefühle. Desto länger ich bei diesem Gedanken verweilte, desto stärker wurde der Reiz, den er ausstrahlte.

Ich schob meine Beine weiter auseinander, schenkte den Fingern meines Freundes mehr Raum für ihr Spiel. Er verstand die Einladung und als einer seiner Finger in mich drang, musste ich ein Stöhnen unterdrücken.

Wieder sah ich zu ihm. Noch immer blickte er zum Fernseher. Fuck. Sein Finger presste sich von Innen gegen meine Scheidenwand. Dort wo es sich gut anfühlte. Dort, wo es sich richtig gut anfühlte!

Der Drang meinen Freund zu küssen wurde übermächtig. Ich griff mir sein Kinn und zog seinen Kopf in meine Richtung.

Warum schaust du so verwirrt? Du bist doch selbst Verantwortlich! Ich küsste ihn. Ich küsste ihn gierig. Zwang ihn, seine Lippen zu öffnen und meiner Zunge Einlass zu gewähren. Während Lars Finger noch tiefer in mich drang. Bis er sich verzweifelt streckte und reckte, um mir Erfüllung zu schenken.

Unausgesprochen und dennoch einvernehmlich hatten wir die Grenze überschritten. Vom provokanten Spiel zum tatsächlichen Akt. Lars schenkte mir Lust, im Beisein meiner Freundin. Merkte sie etwas? Wollte ich, dass sie etwas merkte? Was war das, was ich in meinem Nacken spürte? Waren es Blicke, die mich, die uns durchfuhren, oder war es Einbildung? Das Prickeln, das auf feinen Beinchen Wirbel für Wirbel hinabwanderte.

Ich öffnete die Augen, während Lars Zunge und Finger verschiedene Öffnungen meines Körpers penetrierten. Lars sah mich an. Halt, nein. Ich sah ihn an – während sein Blick an mir vorbei zielte.

Ich drehte meinen Kopf. Und sah in das Gesicht meiner Freundin. Ganz und gar hatte sie sich uns zugewandt.

Wie lange beobachtest du uns schon? Während ich vergaß zu atmen, las ich Neugierde in ihren etwas zu kantigen Zügen, die irgendwie schön waren. Und irgendwie auch nicht. Jedes Mal stellte ich mir dieselbe Frage. Jedes Mal wusste ich die Antwort nicht. Vielleicht war es eine Frage der Perspektive. Vielleicht legte ich einfach den falschen Maßstab an. Vielleicht verglich ich uns zu sehr – unter dem Aspekt, was Männer meiner Meinung nach schön fanden. Anstatt Steffi tatsächlich nur aus meinen eigenen Augen zu betrachten.

Lars machte weiter. Sein Finger begann mich zu ficken, mein Mund öffnete sich. Mein Blick blieb an Steffis Lippen kleben. Ich hatte schon einmal eine Frau geküsst. Es war nicht schlecht gewesen – nur ohne Reiz. Jetzt gerade, reizte es mich sehr.

Mit jedem Stoß von Lars Fingern wurde Steffi weniger Freundin. Ganz von alleine verschob sich die Perspektive. Ganz von alleine gewann Steffi an Attraktivität. Als Gespielin… Als Liebhaberin… Eine Frau, die etwas ganz anderes ausstrahlte, als andere – oder ich: Dominanz.

Steffi rutschte ein Stück näher. Die Bewegung war minimal, kaum wahrnehmbar, doch sie verursachte eine Welle der Erregung, die durch meine Brust fuhr. Aber auch Angst. Angst vor der Konsequenz. Wollte sie mich. Oder uns beide? Könnte ich es ertragen wenn sie und Lars – könnte unsere Beziehung das ertragen? Doch der Reiz wurde größer. Größer als meine Zweifel, während Steffi noch ein Stückchen weiter in unsere Richtung rückte. Der Reiz, der aus der Vorstellung erwuchs. Aus mir und Steffi. Und Lars.

Sein Handballen presste sich auf meine Klit. Dieses Mal entschlüpfte mir ein leiser Ton.

Steffis Augen wanderten tiefer. Ich spürte ihren Blick wie eine Berührung. Wie Finger, die über die Decke wanderten, an meinem Brustbein herab, über meinen Bauch, zwischen meine Beine. Wo sie Lars Bewegungen nachspürten. Wo sie sich vergewisserte, ehe sie mir noch näher rückte. Ehe ihr Gesicht nur noch Zentimeter von dem meinem entfernt war.

Ich spürte ihren warmen Atem auf meiner Haut. Prickeln. Überall Prickeln. Ein letztes Zögern.

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Steffis Augen bohrten. »Habt ihr das geplant?«

»Nein«, krächzte ich.

Dann berührten sich unsere Lippen. Dann schlossen sich meine Lider. Dann sah ich nur noch rote Blitze in unendlicher Schwärze.

Steffis Zunge drängte, zwang mich, eroberte mich. Sie begann mich zu berühren. Ihre Hände streichelten, erkundeten. Und ich ließ mich seufzend treiben. Gefingert von meinem Freund, liebkost von meiner Freundin.

Irgendwer zog die Decke beiseite. Irgendwer begann mich auszuziehen. Irgendwo lachte der Joker. Weit entfernt, kaum wahrnehmbar. Dann war da nur noch Rauschen.

Und dann wurde es warm. Ein Körper schmiegte sich an mich. Es war Steffi. Sie war größer, kräftiger als ich – und doch weicher, sanfter als Lars. Immer noch weiblich. Zum ersten Mal in meinem Leben spürte ich Brüste. Weiche Schwere, die sich gegen meinen eigenen Busen drückte, während sich Steffis Schenkel gegen mein Becken pressten – so als wollte sie mich reiten.

Ich blinzelte und sah ungläubig zu, wie meine nackte Freundin an mir herabrutschte. Wie sie sich unter dem Wust ihrer langen Haare abwechselnd an meinen Nippeln festsaugte.

Ich keuchte und blickte zu Lars, der dies nicht zu bemerken schien. Sein Blick war starr auf Steffi gerichtet. Weil sie nackt war? Oder aufgrund der Tatsache, dass sie mir Lust bereitete? War er eifersüchtig oder ergötzte er sich an dem Anblick?

Ich tastete nach seiner Hand, schob meine Finger zwischen die seinen. Dann endlich sah er mich an. Während Steffi meine zuckende Bauchdecke mit eintausend Küssen übersäte und ich lustvoll zu stöhnen begann. Ich drückte seine Hand fester. Und dann schlossen sich meine Lider ein zweites Mal. Als Steffi sich über meinen Schamhügel vortastete. Als sie mir ihren heißen Atem auf meinen hervorstehenden Kitzler hauchte.

Und während ich zum ersten Mal die Zunge einer Frau zwischen meinen Schamlippen spürte, beugte sich Lars über mich, hielt mich… Küsste mich.

»Gott, ist das heiß«, flüsterte er. »Gott ist das heiß!«, flüsterte er immer wieder.

Ich schmolz, ich zerfloss. Wollte mehr, immer mehr. Mehr Aufmerksamkeit, mehr Liebe, mehr von… allem. War das Egoistisch? Steffi schlug mit ihrer Zungenspitze auf meinen Kitzler. Ein Beben fuhr durch meinen Körper. Ich bäumte mich auf, doch wurde von Lars festgehalten.

Lars. Ich wollte ihn spüren. Aber ich wollte keinesfalls, dass Steffi aufhörte…

»Leg dich auf den Rücken«, flüsterte ich.

Und weil Lars sich beeilte, meiner Forderung nachzukommen, wusste ich nun, dass er nicht eifersüchtig war. Dass er das Geschehen, den Akt genoss. So sehr, dass er Angst hatte, er könnte alles mit einer unbedachten Äußerung, mit der falschen Reaktion zerstören.

Ganz ruhig lag er. Atmete, wartete, während ich mich aufrichtete, meinen Unterleib aus Steffis Fängen löste. Sie sah auf. Sie sah Lars. Verstand sie? Sie lächelte zu uns hoch. Dann griff sie wie selbstverständlich in Lars Hosenbund.

Wollte sie ihn für mich vorbereiten? Steffi zog an der Hose. Zog sie über seine verräterische Beule. Oder wollte sie ihm die gleiche Aufmerksamkeit schenken, die sie mir geschenkt hatte? Ein Stechen, tief in meinen Eingeweiden.

Schnell, ehe Steffi zu weit gehen konnte, krabbelte ich auf Lars, setzte mich auf seinen Bauch und befreite seinen Schwanz.

Steffi lächelte noch immer. Doch sie tat nichts, schien abzuwarten. Es war merkwürdig. So nackt vor ihr zu sitzen. Auf meinem nackten Freund, der bis aufs Äußerste erregt schien. Auch wegen Steffi. Auch wegen einer anderen Frau…

Doch war dieser Gedanke nicht unfair? Wollte ich nicht beide haben? Lars in mir und Steffi an meiner Klit? War ich nicht Erstrecht wegen beiden erregt?

Ich begann mich nach hinten sinken zu lassen. Lars Arme umfingen mich. Er zog mich an seine Brust – und dann spürte ich ihn.

Sein hartes Glied. Seine Erregung. Seine Lust. Sie pochte, forderte lautstark Eintritt. So zielsicher…

Es musste Steffi sein, die ihn führte. Die ihn in ihren Händen hielt. Die seine Eichel durch meine Schamlippen gleiten ließ. Die ihn sanft mit meinem Saft befeuchtete. Fuck! Ein erneutes Beben, als Lars, als Steffi meine Klit touchierte.

Auf irgendeiner Metaebene erwartete ich Eifersucht, doch sie kam nicht. Denn Steffi berührte Lars Schwanz, um mir Lust zubereiten.

Ich schob mich ihnen entgegen – und pfählte mich selbst. Auf Lars, mit Steffis Hilfe.

Jetzt war es an Steffi »Gott ist das heiß« zu hauchen.

Ich mühte mich. Hob meinen Kopf. Ich wollte es ebenfalls sehen. Doch alles, was ich sah, waren Steffis glasige Augen. Nicht Lars Schwanz, der mich Stück für Stück aufdehnte.

Das Bild war meiner Freundin vorbehalten.

Steffi benetzte ihre Lippen. Ihr Kopf senkte sich. Und dann berührten ihre Lippen erneut die meinen. Genau in dem Moment, als Lars Schaft auf ganzer Länge in mich glitt. Lust. Begierde. Farben.

In der verzweifelten Suche nach einem Ventil bäumte ich mich auf, stöhnte. Und Steffi leckte mich. Nicht mehr sanft und zärtlich. Sondern wild und fordernd. Steinhart rieb ihre Zunge über meine Lustperle, während Lars Schwanz von Innen gegen meinen G-Punkt rammte. Ich presste mich ihm entgegen, presste meinen Beckenboden zusammen. Noch kontrolliert, im nächsten Moment wie fremdgesteuert. Ich krampfte, ich zuckte. Ich schrie. Und sackte in mich zusammen, nur noch gehalten von Lars, der mich vorsichtig zur Seite rutschten ließ und mich umarmte, bis das Zittern nachließ.

Ich sah zu Steffi, die ein wenig verloren neben uns hockte. Ihre Lippen glänzten noch von meinem Saft. Ihre schweren Brüste mit den etwas zu großen Vorhöfen hoben und senkten sich mit ihrem flachen Atem. Immer wieder schielte sie auf Lars Schwanz. Doch sie wagte nicht zu fragen.

War es nicht nur fair? Ich schluckte und kämpfte das Grummeln in meinem Magen nieder, während mir die Aufregung die Kehle zu schnürte. Es war nur gerecht. Und außerdem – war ich auch neugierig. Sex aus dieser Perspektive. Lars aus dieser Perspektive. Ihn eindringen zu sehen.

Ich fing Steffis Blick – und dann nickte ich. Und als sie nicht reagierte – nickte ich erneut.

Vorsichtig, beinahe ehrfürchtig kletterte sie über Lars, bis ihr Becken über seinem Unterleib schwebte. Niemals hätte ich für möglich gehalten, so etwas zu zulassen. Erstrecht nicht ohne irgendeine Art der Verhütung. Aber es war Steffi. Wenn nicht sie, wer dann? Wenn nicht jetzt, wann dann?

Ich ertrug ein erneutes Stechen, als sich ihr Unterleib senkte. Als ich merkte, wie sich Lars Atem beschleunigte. Als ich sah, wie sein Blick an Steffis nackter Haut klebte. Und sein Schwanz sehnsüchtig zuckte, so als könnte er es kaum erwarten.

War es doch ein Fehler? Es war ein Fehler. Halt! Das geht zu weit! Die Worte lagen bereits auf meiner Zunge. Ich holte Luft, um meine Stimmbänder in Bewegung zu setzen.

»Ich liebe dich«, flüsterte Lars.

Er sah mich an. Sein Blick ging tief. Und ich wusste, dass er es ehrlich meinte.

Die Worte blieben mir im Hals stecken. Zu entwaffnend war die Verbindung, die er schuf. Zu besonders machten sie den Moment. Eine Liebeserklärung im Angesicht dessen, dass er in eine andere Frau dringend würde. Dass er in eine andere drang. In meine beste Freundin.

Ich sah es in seinen Augen. An seinen Pupillen, die sich schlagartig weiteten. Und ich kuschelte mich enger an ihn. Wollte ihn spüren, während er eine andere spürte.

Dann ließ ich Lars frei. Unser Blickkontakt brach. Und ich sah dabei zu, wie sich Steffis Körper schneller und schneller auf meinen Freund bewegte. Ich sah seinen Schaft zwischen ihren Lippen verschwinden, sah ihn seine Arme ausstrecken, um Steffis schwingende Brüste zu berühren. Sah ihr verzückt entrücktes Gesicht. Hörte sie stöhnen. Sie beide. Und spürte neuerliche Erregung in mir wachsen. Zu erregend war das Bild, zu erotisch der Akt in all seinen Facetten. Ich roch den Sex, sah ihn, spürte ihn. Der Akt von zwei mir so wichtigen Menschen.

Ganz von allein rutschte meine Hand zwischen meine Schenkel. Ganz unbewusst begann ich mich zu reiben, während Steffi das Sofa und damit Lars und mich in Schwingung versetzte. Abwechselnd saugte ich sie in mich auf. Lars bis zum zerreißen gespannten Körper. Seine halb geöffneten Augen, seinen zur Gänze geöffneten Mund, aus dem leises Keuchen drang. Und Steffi. Ihre schweißglänzende Haut, die ihren voluminösen Körper kleidete und mit jeder Pore Lust zu versprühen schien. Ihr rhythmisches Heben und Senken, das ihren voluminösüppigen Körper vibrieren ließ.

Immer wieder stoppte ich. Immer wieder musste ich mich zurückhalten, während ich starrte und in mich aufnahm. Bis Steffi den Kopf in den Nacken riss. Bis ihr Unterleib regelrecht auf Lars nieder klatschte. Bis sie sich krümmte und ein tiefes urgewaltiges Grollen ihre Kehle verließ.

Da kam ich selbst. Stiller, nicht nach außen, dafür nach Innen gekehrt. Mir meiner Rolle als Zuschauerin bewusst. Dafür nicht weniger intensiv.

Wie ich zuvor, rutschte Steffi von Lars herunter. Doch anders als ich, blieb sie nicht bei sich. Sie gab sich nicht einmal Zeit, ihren Orgasmus zu verarbeiten. Stattdessen setzte sie sich zwischen Lars Beine und griff seinen Schwanz, ehe er oder ich protestieren konnten. Und noch während ich mich fragte, ob dies nicht mein Job gewesen wäre, begann sie ihn so kompromisslos zu wichsen, wie sie mich zuvor geleckt hatte.

Es war ein verboten sündiges Bild, das sich meinem Lars bot. Und selbst ich spürte die Macht, die in diesem Moment von Steffi ausging. Ich konnte Lars nicht böse sein. Nicht dafür, dass er mich in diesem Moment vergessen zu haben schien. Dass er hypnotisiert war. Von Steffis Sperma verlangendem Blick. Von ihren Brüsten, die von ihren kraftvollen Armbewegungen in Schwingung versetzt wurden und hin und her baumelten. Sie schienen mit Lars zu sprechen. Spritz auf uns. Spritz auf diese Titten. Sie hängen hier nur für dich. Damit du sie verzierst!

Lars hörte, wie sie zu ihm sprachen. Und er tat, was sie von ihm verlangten. Bretthart wurde sein Körper. Kugelförmig drückten sich die Ansätze seiner Oberschenkelmuskulatur heraus. Dann schoss er Schub um Schub seines Spermas in die Luft und auf Steffis Brüste.

Meine Freundin grinste zufrieden, während sein Saft über ihren Körper und ihre Finger ran. Dann kam sie hoch, kletterte über Lars hinweg, als bestände er plötzlich aus Luft – und gab mir einen Schmatzer, mitten auf die Lippen.

»Wow«, sagte sie. »Einfach nur wow.«

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Erotische Geschichten für Frauen sind natürlich nicht ausschließlich für Frauen. Ganz im Gegenteil, das meiste Feedback kommt, bei mir zumindest, von männlichen Lesern – und das freut mich (:

Aber es ist ein wichtiger Signalsatz, den ich auf unserem Blog unbedingt unterbringen wollte. Erotik für Frauen bedeutet ein gewisses Niveau, eine gewisse Tiefe. Das, wofür mein Mann und ich generell stehen. Was in den Weiten des Internets aber defintiv kein Standard ist.

Wenn dir meine Geschichte gefallen hat, dann möchte ich dir das EBook Watching Him: Mein Mann, mein Urlaubsflirt und ich ans Herz legen. Daryan hat da meine absolute Lieblingsgeschichte im Bereich Hot/Spicy Romance geschrieben. Ganz vielleicht habe ich sie mehrfach gelesen… Mit und ohne ihn 😇


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