>>Lust auf eine Radtour Schatz?<<, rief Dennis von irgendwo aus dem Wohnzimmer.

Julia runzelte die Stirn. Der hasst Fahrradfahren doch?! Sie lehnte sich aus der Wohnküche und blickte zum Sofa, dessen Sitzkuhle überraschenderweise nicht besetzt war.

>>Also, wie sieht es aus?<< ihr Mann stand plötzlich vor ihr.

Julia zuckte erschrocken zusammen, was Dennis ein schadenfrohes Lachen entlockte.

>>Sehe ich in Sportklamotten so schlimm aus?<<

>>Du weißt, wie gern ich es habe, wenn du mich erschreckst…<<

Dennis zuckte mit den Schultern: >>Und, fahren wir jetzt?<<

Julia schob ihre Hände in die Hüften und blickte Dennis forschend in die Augen. So richtig traute sie der Nummer noch nicht. Irgendetwas hing doch in der Luft, das spürte sie… Andererseits waren Sonntage für ihren Mann in Stein gemeißelte Sofatage. Wenn er nun etwas Anderes vorschlug… Julia schielte in das gleißende Licht der Sonne, das verlockend durch die bodentiefen Fenster schien… >>Ich weiß zwar nicht, wer du bist und was du mit meinem Mann gemacht hast, aber ja, lass uns Radfahren.<<

Julia umkurvte die Staubwolke, die Dennis vor ihr auf der Schotterpiste aufwarf. Rapsfelder und kleine Weiler gaben sich die Hand, während die Frühlingssonne und das Zwitschern der zurückkehrenden Vögel Julia euphorisch stimmten.

Ihr Mann hatte als Ziel einen Baggersee vorgeschlagen. Es war zwar noch zu kalt, um zu Baden, aber auf ein Picknick am Wasser freute sich Julia trotzdem wie ein Kleinkind auf das erste Eis.

Wann hatten sie zuletzt einen spontanen Ausflug gemacht? Es war viel zu lange her. Sie strengte sich an und schloss zu Dennis auf, sah ihn von der Seite an. Ihr Mann hatte ein paar Fältchen hinzugewonnen, dennoch erkannte sie noch immer den jungen Mann in ihm, den sie vor zehn Jahren kennengelernt hatte. Dennis bemerkte ihren Blick und lächelte sie an: >>Gute Idee?<<

>>Gute Idee!<<, Julia strahlte über beide Ohren.

Sie zog an Dennis vorbei und gönnte ihm einen Blick auf ihren Hintern, der sich in ihrer Leggings in Bestform zeigte.

Der anerkennende Pfiff folgte prompt und Julia grinste zufrieden in sich hinein. Dann tauchte die Abzweigung auf und nach einem weiteren Kilometer kam eine dünne Baumreihe in Sicht, in deren Lücken es glitzerte und funkelte. Der See.

Sie schlossen die Fahrräder an und folgten einem Trampelpfad zum grasbewachsenen Ufer.

>>Hier?<<, fragte Julia.

>>Vielleicht etwas… Windgeschützter…<<, Dennis blickte sich mit zusammengekniffenen Augen um. Dann deutete er zu einer Landzunge, die von allen Seiten mit Schilf bewachsen war. >>Dort.<<

>>Dort?<<, fragte Julia. >>Ich will schon aufs Wasser sehen können Schatz.<<

>>Das wirst du, hier war ich als Jugendlicher oft. Es gibt dort eine freigehaltene Angelstelle.<<

Sie mussten ein Stück zurück und sich regelrecht durchs Unterholz kämpfen. Aber mit ein paar Blättern im Haar und eine Laufmasche in ihrer Hose schaffte es Julia schließlich hinter Dennis dem Wald zu entfliehen. Normalerweise hätte sie sich jetzt lauthals über das Loch beschwert, doch sie wollte die Stimmung zwischen ihnen nicht beschädigen und schluckte den Ärger herunter.

Dennis winkte sie zu sich – und tatsächlich: Der schier undurchdringliche Wall aus jungem Schilf wies eine Lücke auf, an der das Wasser über feinen Kiessand schwappte.

Sie breiteten die Decke aus, stellten den Rucksack mit dem Essen ab und legten sich hin. Leichter Wind rauschte durch das Schilf, doch hier am Boden war es tatsächlich still und spürbar wärmer. So warm, dass Dennis sein T-Shirt auszog, um sich zu Sonnen.

Julia sah sich um. Wald, Schilf, ein weit entferntes Ufer: Keine Menschenseele.

Kurzentschlossen zog auch sie ihr Top aus und ließ gleich darauf ihren Sport-BH folgen.

Dennis zog anerkennend die Augenbrauen hoch. >>Und wenn ich jetzt die Hose ausziehe, machst du mir das auch nach?<<

Julia legte den Kopf in den Nacken und genoss das warme Prickeln der Sonnenstrahlen auf ihrer Haut. >>Vielleicht, vielleicht auch nicht.<<

Sie öffnete eine Tupperdose und schob sich eine Weintraube zwischen die Lippen, während sie ihrem Mann dabei zusah, wie er erst seine Hose- und dann seine Boxershort fallen ließ.

>>Pass auf, dass du nicht schmilzt, du Schneemann<<, neckte Julia ihn.

Dennis lachte und ließ sich zu ihr hinab. >>Du lehnst dich ganz schön weit aus dem Fenster <<, er deutete auf ihre Brüste, >>Du bist ja noch blasser als ich.<<

>>Dann ändern wir das mal…<< Julia tat es ihrem Mann gleich und schlüpfte aus ihren restlichen Klamotten.

Waren sie verrückt geworden? Julia drehte sich nochmal zu den dichten Baumreihen, die die Landzunge mit seiner Vegetation vor dem dahinterliegenden Feldweg und etwaigen neugierigen Blicken abschirmte.

>>Wir sind allein Schatz<<, sagte Dennis.

Julia spürte seine Hand über ihren Hals gleiten, hin zu ihrem Brustbein, hin zu ihren… Das Prickeln auf ihrer Haut wurde stärker. Dennis fand ihren Nippel und zwickte leicht in ihre dunkelroten Spitzen, welche sich augenblicklich aufrichteten.

Hatte Dennis etwa genau das geplant?

>>Ich will dich…<<

Julia erschauderte. Ihre Ehe war selbstverständlich geworden. Ein sicherer Hafen, über den man nicht groß nachdachte. Und dass Dennis sie wollte, war irgendwie… selbstverständlich?

Aber jetzt und hier wirkten die Worte ihres Mannes wie ein Aphrodisiakum. Lag es an der Umgebung, an der Natur, der Sonne? Daran, dass sie entdeckt werden konnten? Julia verspürte unbändige Erregung, fühlte sich zurückversetzt in die Zeiten als sie ihre Lust zum ersten Mal entdeckte.

>>Oh Dennis<<, stöhnte sie. Er vergrub sein Gesicht zwischen ihren Brüsten und sie presste ihn an sich, wuschelte ihm durch die Haare, spürte sein forderndes Pochen an ihren Schenkeln. Doch es verschwand wieder. Nein nicht! Julia wollte ihn in sich spüren.

Sex am Baggersee – Dreier mit einem Voyeur

Dennis aber arbeitete sich küssend und streichelnd an ihr herab. Sein Kopf rutschte zwischen ihre Schenkel.

>>Aaah<<, kam es Julia über die Lippen, als ihr Mann ihre anderen Lippen mit seiner Zunge öffnete. Seine weiche Berührung brandete wie Wellen durch ihren Unterleib.

Der hellblaue Himmel, Schilfhalme die sich vor ihm wiegten, huschten durch Julias Blickfeld als sie sich bog, als sie sich wand. Tiefgrüner Wald – eine Bewegung. Julias Blick blieb im Geäst hängen. Stand dort wer, halb verdeckt von Farnen und Gebüsch?

Dennis bohrte einen Finger in sie und Julia verdrehte die Augen, biss sich auf die Zunge.

Etwas knackte. Julia sah wieder zu der Stelle im Unterholz und es war, als hätte ihr jemand einen Eimer kaltes Wasser über den Kopf geschüttet. Da stand ein Mann, wie angewurzelt, als wäre er Teil des Waldes – und als würde er nicht glauben können, was er da sah.

Die kalte Dusche lief an Julias Körper hinab. Scham strömte durch ihre Adern. Doch beides erreichte nicht den Ort, den Dennis so leidenschaftlich traktierte. Julia war so kurz vor einem unglaublichen Orgasmus gewesen. Jetzt sah sie alles vor sich: Wie sie verschämt von Dennis wegrutschte, wie sie zischte: >>Da ist einer!<<, wie sie beide hastig nach ihren Sachen griffen… Julia resignierte. Sie stemmte sich hoch. Dennis hielt mit der freien Hand dagegen – Er wusste ja nicht… Julia spürte einen zweiten Finger in sie rutschten.

Der Fremde stand weiterhin einfach da. Er tat nichts, er sagte nichts. Er sah einfach nur zu.

Und Julia, die sich eben noch gegen Dennis Arm gestemmt hatte, sackte zurück. Was, wenn sie nichts sagte? Wenn sie ihn einfach zuschauen ließ? Wieder sah sie zu dem Typen rüber. Ihre Blicke trafen sich. Ein verbotener Moment. Fast fühlte sich Julia als würde sie fremdgehen. Ihr Mann leckte sie und ahnte nichts. Nichts von dem Mann, der ungeniert seine Frau anstarrte. Nichts davon, dass Julia dies mehr und mehr tolerierte… und genoss.

Ohne den Blick von ihr abzuwenden, ließ der Mann eine Tasche von seiner Schulter gleiten – ein Angler? Eine Frage, die zur Nebensächlichkeit geriet, als seine Hand in seinen Schritt wanderte. Als er sich langsam über seine größer werdende Beule strich.

Julia verschränkte die Beine über Dennis Kopf presste ihn regelrecht in ihre Spalte. Sie erkannte sich selbst nicht wieder. Sollte sie nicht empört sein?

Der Fremd war locker 10 Jahre älter als sie, hatte einen Bauchansatz, generell nichts Attraktives an sich… Fairerweise war er auch nicht hässlich… Aber das… das gehörte sich nicht. Warum ging er nicht weiter?

Er knöpfte seine Hose auf. Ganz langsam. So als wollte er ihr die Möglichkeit geben >>Nein<< zu sagen. Doch Julia starrte einfach nur weiter, während ihr Mann sie leckte und mit den Fingern fickte.

Es war ein unausgesprochenes Einverständnis. >>Hol‘ dir einen auf mich runter!<<

Der Fremde trat aus dem Schutz des Dickichts. Seine Finger lagen um seinen halbsteifen Schwanz. Größer und größer wurde er, so wie Julias Augen. Ihr gefiel, was sie sah, so sehr, dass ihr die Finger in ihr nicht mehr reichten.

Fahrig tastete sie nach Dennis Kinn: >>Komm hoch. Ich will dich in mir!<<

Dennis folgte ihr. Sie spürte sein Pochen, während sie das fremde sah. Dennis merkte noch immer nichts. Zu sehr war er auf Julia konzentriert. Darauf, ihre Brüste, ihren Hals zu liebkosen. Darauf – langsam in sie einzudringen.

Julia stöhnte betont laut als ihr Mann ganz in ihr versank. Der Fremde sollte sie hören. Sie gefiel sich in ihrer Rolle, fühlte sich so… begehrt. Dieser Fremde konnte nicht anders, als sich bei ihrem Anblick anzufassen. Bei dem Anblick, wie sie genommen wurde.

Er kam noch einen kleinen Schritt näher, während er schneller und schneller wichste.

Julia wurde von Dennis Stößen erschüttert, innerlich grinste sie. Fast tat ihr der Fremde leid. Wie gern würde er jetzt wohl mit ihrem Mann tauschen. Was würde er geben, um einmal kurz in sie einzutauchen?

>>Dennis<<, flüsterte Julia. >>Wir werden beobachtet.<<

Ihr Mann erstarrte in der Bewegung.

>>Nicht<<, sie presste Dennis an sich und in sich. >>Ich will nicht, dass du aufhörst. Es ist okay, mach weiter.<<

Dennis wollte sich umdrehen, doch Julia hielt seinen Kopf fest. >>Bitte, hör jetzt nicht auf.<<

Ihr Mann tat ihr den Gefallen. Langsam nahm er seine Stöße wieder auf.

>>Wer ist da?<<, flüsterte er leise.

>>Ein Spanner.<<

Dennis Stirn legte sich in Falten.

>>Mach weiter!<<, erinnerte ihn Julia. >>Lassen wir ihm doch den Spaß, er tut ja nichts… Also beinahe nichts.<<

>>Was… meinst du mit… beinahe?<<, keuchte Dennis in ihr Ohr.

Julia nahm sein Stöhnen auf. >>Er wichst seinen… Schwanz.<<

Ein seltsames Funkeln trat in die Augen ihres Mannes. Er bewegte sich schneller, drang tiefer. Julia zog seinen Kopf zu sich herunter und küsste ihn ungestüm. Sie hätte sich in diesen Kuss verlieren können – doch stattdessen hielt Julia ihre Augen geöffnet und schielte aufs Neue an ihrem Mann vorbei.

Hatte der Fremde eben nicht noch weiter entfernt gestanden? Deutlich sah sie nun seine geröteten Wangen, erregten Atem in einer sich schnell bewegenden Brust. Fast so schnell wie seine rechte Hand, die sich mit kräftigem Griff um seinen harten Schaft schmiegte. Seine dunkle Eichel zeigte direkt auf sie. Julias Unterleib krampfte vor Erregung. Sie hatte noch nie einen Dreier gehabt, bisher nicht einmal einen Gedanken an so etwas verschwendet. Aber jetzt gerade, stellte sie sich vor, wie nicht die Zunge ihres Mannes, sondern dieser fremde Schwanz zwischen ihre Lippen drang, während ihr Mann sie fickte.

>>Schatz… ich… ich will ihm zusehen, während du mich nimmst.<<

Hatte sie das gerade wirklich gesagt? Julia schluckte, sah unsicher zu Dennis, der wieder in seiner Bewegung stockte. War sie zu weit gegangen?

Dann, ganz langsam, richtete sich Dennis auf. Julia spürte, wie er ihr entglitt. Sie wagte kaum zu atmen. War das das Ende? Hoffentlich war er nicht zu böse auf sie…

>>Knie dich hin.<<

Julia wollte ihren Ohren nicht trauen. Hatte Dennis das wirklich gesagt? War er gar nicht sauer?

Ihr Mann saß noch zwischen ihren Beinen, hatte sich noch immer nicht umgedreht zu dem Mann, der kaum mehr fünf Meter hinter ihnen stand.

Auch er, der Fremde, hatte sein Spiel unterbrochen. Er schien abzuwarten, zu hoffen. Deutlich sah es Julia in seinem lüsternen Blick. Der Fremde wollte so wenig wie sie, dass es vorbei war. Er wollte sich seine unverhoffte Erleichterung verschaffen… Und insgeheim hoffte er wohl, dass sie ihm Erleichterung verschaffte. Ein Schwall Nässe entrann Julias Spalte bei diesem Gedanken.

In Zeitlupentempo, jederzeit darauf gefasst, dass Dennis all dem ein Ende bereiten konnte, drehte sie sich und stützte sich auf. Sie starrte auf die Karos der Decke, den dunklen Fleck, den ihr Saft dort hinterlassen hatte. Das Licht zischen ihren Beinen verschwand. Und dann spürte sie Dennis. Er drang in sie ein.

Jetzt sah er den Voyeur und machte trotzdem weiter. Tat er es für sie?

Während ihr Mann sie tiefer und tiefer ausfüllte, hob Julia ihren Blick.

Der Fremde war noch näher gekommen… Wenn er jetzt abspritzen würde… er könnte sie treffen. Er könnte ihr ins Gesicht spritzen. Warum sagte Dennis nichts? Warum ließ er das zu? Was wenn es wirklich passieren würde? Wie würden sie damit umgehen? Julia wollte ihre Ehe um keinen Preis gefährden, aber dennoch war sie zu schwach, um dem verbotenen Treiben selbst Einhalt zu gebieten. Zu stark waren die Wogen, die durch ihren Körper fuhren, zu groß der Reiz des Unbekannten.

Dennis Hand zog eine prickelnde Spur über ihren Bauch, zeichnete ihre Leiste nach… Er fand die Stelle, rieb ihre nasse Perle.

Der Fremde kniete sich hin.

Julia stöhnte laut, angetrieben von Dennis Stößen, aber noch weit mehr vom unterdrückten Keuchen gleich zweier Männer. Sie spürte beinahe die Wärme der Reibung auf ihrem Gesicht. Die Reibung dieser kräftigen Hand, aus der eine feuchtglänzende Eichel in ihre Richtung drang… In die Richtung ihrer Lippen. Beinahe konnte sie seine Männlichkeit schon schmecken. Diesen wildfremden Schwanz…

Und dann schob sich der Mann noch ein Stück vor, schob sich mit seiner Spitze in Julias zum Stöhnen geöffneten Mund. Sie verdrehte die Augen. Ihr Verstand setzte aus. Ihr Körper begann sich zu schütteln und zu Krampfen als sie von einem fast schmerzhaften Höhepunkt überwältigt wurde. Pfeifen, Klingeln in ihren Ohren – buntes Flackern und Flimmern vor ihren Augen. Watte, die sie wie eine Wolke umfasste und auf der sie davon trieb…

Sie kam langsam zurück. Noch immer kniete sie. Noch immer spürte sie die Erschütterungen von tiefen Stößen in ihrem Unterleib… Noch immer spürte sie etwas Hartes, das ihre Lippen dehnte.

Plötzlich, ein lautes Seufzen. Eine tiefe Stimme, die nicht ihrem Mann gehörte. Hände, die ihren Kopf festhielten.

Der fremde Schwanz bohrte sich in ihren Mund und dann spritzte warmes Sperma in ihren Hals. Reflexartig schluckte Julia, was ihr sonst zuwider war. Doch einerseits hatte sie keine andere Wahl, andererseits erregte sie die Situation zu sehr. Schub um Schub verklebte ihr den Rachen.

Der Fremde verharrte kurz, fast andächtig, ehe er sich zurückzog. Er verpackte seinen erschlaffenden Schwanz und grinste sie und Dennis an: >> Das Betreten des Ufers ist für Unbefugte eigentlich verboten… Aber weil ihr so „freundlich“ zu mir wart, will ich mal eine Ausnahme machen.<<

Er nickte ihnen noch einmal zu und verschwand.

Kaum war er weg, entglitt ihr Dennis. Doch bevor sich Julia Gedanken oder Sorgen machen konnte, kniete er schon vor ihr – wie eben noch der Fremde.

>>Mach den Mund auf du notgeile Schlampe!<<

Dennis Ton überraschte Julia. So hatte ihr Mann noch nie mit ihr geredet… Eigentlich sollte sie empört sein. Nur… Mit welchem Recht? Was war nur in sie gefahren? Sie hatte gerade einen Fremden ihren Mund ficken lassen. Vor Dennis. Er hatte nur Recht mit seinen Worten. Beschämt öffnete sie die Lippen. Ein dünner Faden des fremden Spermas spannte sich. Und zerriss. Ihr schoss die Röte in die Wangen. Sie wusste, dass Dennis es gesehen haben musste.

Julia sah ihren Mann zittern. Vor Zorn oder vor Erregung? Sein Schwanz war Nass von ihrem Saft, er roch nach ihr…

>>Na los, lutsch ihn. Ich bin schließlich dein Mann!<<

Julia nahm ihn auf. Er war grob, stieß sie wild. So, wie sie es als untreue Frau verdiente

>>Ich wusste ja nicht, was für eine verkommene Frau ich habe<<, keuchte Dennis.

Julia quittierte seine Worte mit einem erstickten Schmatzen. Jetzt war sie sich sicher. Sie hörte es in seinem Ton. Dennis hatte vor Erregung gezittert. Es gefiel ihm. Er fand es geil. Und deswegen, nicht ihr zu liebe, hatte er es zugelassen!

Ihr Mann stöhnte unbeherrscht, packte ihren Kopf, so, wie der Fremde es getan hatte. Und mit einem letzten leidvollen Seufzen ergoss er sich in Julias Mund.

Sie schluckte und schluckte. Doch Dennis spritzte als würde sein Fortpflanzungstrieb ihn zwingen seinen Nebenbuhler zu überbieten – und so quoll sein Sperma letztlich über Julias Mundwinkel, vermischte sich mit den Resten des Fremden… Ehe sie beide auf der Decke zusammen sackten.

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