Registriere dich jetzt für unseren Newsletter, um nichts zu verpassen und schalte nebenbei das Buch „Gekauft vom Vermieter“ frei. Kein E-Reader, kein Download notwendig.
Ich spürte keinerlei Eifersucht als Denise die Blicke fremder Männer auf sich zog. Ganz im Gegenteil. Mit jedem Augenpaar, welches ihr durch den Raum folgte, schwoll meine Brust vor Stolz. Das war meine Frau. Dieses wunderschöne Wesen hatte sich für mich entschieden…
Die wenigen Lichter waren gedimmt und hätten eine mysteriös anonyme Atmosphäre verbreitet, wenn da nicht hellflimmernden Bildschirme gewesen wären, auf denen Hardcoreszenen liefen. Geschmacklos, wie ich schon bei unserem ersten Besuch fand. Doch Denise schienen sie nicht zu stören, also wer war ich, mich darüber zu beschweren? Ich meine, ich als Mann… Überhaupt überraschte mich Denise. Mit welcher Selbstverständlichkeit, sie in die knappe Kombi geschlüpft war. Mit welcher Selbstsicherheit, sie sich nur in Dessous bekleidet, durch den gut gefüllten Raum bewegte… Ihre Nervosität von unserem ersten Besuch schien sie vollständig abgelegt zu haben. Oder war das nur eine Fassade?
Sie nahm meine Hand und zog mich in den hinteren Bereich, kaum, dass wir unseren Willkommenscocktail ausgetrunken hatten.
>>Ich will es sehen<<, hauchte sie mir über die Schulter zu, während sie mich hinter sich her zog.
Ein Vorhang aus Perlen klimperte als wir hindurchtraten und obwohl wir schon einmal hier gewesen waren, war doch alles ganz anders. Jetzt, wo Menschen da waren. Wo tatsächlich Betrieb herrschte… Betrieb… Das Wort erinnerte mich an eine Produktionshalle. Doch hier wurde nichts produziert. Hier wurde sich ausgelebt…
Es war befremdlich und zugleich aufregend die damit einhergehenden Geräusche fremder Menschen zu hören. Die Geräusche, die Haut an Haut verursachten. Körper auf Kunststoffmatten. Stimmbänder als Ventile der kollektiven Ekstase. Noch ehe wir etwas sahen.
Weitere Perlenvorhänge links und rechts schirmten kleine Kammern ab, doch in der Bewegung verloren sie ihre Schutzfunktion und Bruchstücke intimster Momente nährten meine Fantasie. Nährten meine Erregung, bis die Wirklichkeit ungefiltert vor uns lag.
Ein Kreisrunder Raum in dessen Mitte ein Podest mit schwarzen Matratzen lag. Pfosten zogen sich an den Ecken bis zur Decke, an denen durchscheinende Vorhänge wie bei einem überdimensionierten Himmelbett zurückgebunden hingen.
Denise war zielstrebig hierhergekommen, hatte nicht einmal überlegt, als zurückgebundene Perlvorhänge freie Kammern signalisierten – für ein wenig Privatsphäre, um uns heranzutasten…
Und sie hatte mich mit sich gezogen. Denjenigen, dessen Idee das Ganze eigentlich gewesen war.
>>Warte<<, sagte ich schwach, als sie schon längst stehen geblieben war. Aus Angst, sie könnte direkt durchlaufen und mich auf die Matte ziehen.
Mein Herz pochte, meine Kehle fühlte sich staubtrocken an. Ob ich überhaupt einen hoch kriegen würde? Und was für eine Blamage, wenn nicht?!
Denise grinste mich frech an und wies mir mit einer Augenbewegung die Richtung, in die ich schauen sollte.
Ganz am Ende der Matratzenfläche. Dort, wo der diffuse Lichtschein nicht mehr hinreichte, bemerkte ich Bewegung. Und desto länger ich hinschaute, desto schärfer zeichneten sich Konturen gegen die Dunkelheit ab. Drei Silhouetten, die sich wie einziges Wesen bewegten.
Jetzt war ich es, der weiter ging. Wenn auch nur langsam. Schritt. Für Schritt. Für Schritt. Trat ich näher an die Liegefläche. Ich war plötzlich neugierig, wollte mehr sehen.
Ich stieß mit den Knien gegen den Matratzenrand. Dann schaffte es mein Verstand die unzureichend belichteten Bilder zu interpretieren.
Ich erschauderte. Erregt und angstvoll zugleich. Zum ersten Mal in meinem Leben beobachtete ich andere Menschen dabei, wie sie es miteinander trieben. Zum ersten Mal sah ich einen Dreier. Sah ich eine Frau einen Mann reitend, während sich ihr Gesicht auf die Scham eines danebenstehenden Mannes drückte. Es schmatzte zwischen ihren Beinen. Es schmatzte irgendwo dort, wo Lippen einen harten Schaft umschlossen.
Es knisterte leise, als sich das Polyester von Denises Büstenhalter an meinem Shirt auflud. Sie drängte sich an mich und starrte in die selber Richtung.
>>Heiß<<, murmelte sie abwesend.
Die Frau war mehr als üppig. Mit hängenden Brüsten, die wild umhersprangen, während sie ihren wackelnden Körper auf und ab bewegte.
Es war nicht der Typ Frau, den ich bevorzugte. Es spielte keine Rolle. Sie hätte regelrecht fett sein können – es hätte mir gefallen. Weit mehr als jeder perfekt operierte Pornostar auf einem Bildschirm. Das hier, das war echt. Und meine Ängste waren unbegründet. Mit jedem weiteren Herzschlag, mit dem ich den Akt verfolgte, wurde der Raum in meiner Hose enger.
Dann spürte ich Denises Hand. Genau dort, wo der Platz weniger und weniger wurde. Immer noch abwesend strich sie über meine bis ins Hosenbein reichende Beule.
Die Frau kletterte von ihrem Liebhaber und kniete sich hin.
Schauer durchfuhren mich. Euphorie durchflutete mich. Sie hatte mich angesehen. Sie hatte mich angelächelt. Nur für den Bruchteil eines Momentes, ehe sie wieder einen Schwanz im Mund hatte und weit bevor sich der zweite von hinten in sie bohrte.
Ihr Blick war wie eine Einladung gewesen. Ein >>du dürftest auch<<. Und allein der Gedanke erregte mich. Reizte mich bis aufs Äußerste.
Eine Double Penetration Geschichte…
>>Knie dich hin<<, flüsterte ich Denise mühsam beherrscht zu.
Sie folgte, ohne eine Reaktion zu zeigen. Keine Antwort, kein Lächeln, kein Nicken. Sie tat einfach, was ich von ihr verlangte, während ihr Blick an dem vögelnden Trio klebte.
Ob sie sich gerade in die Frau hineinversetzte? Ob sie gern an ihrer Stelle wäre? Vermutlich. Und es störte mich nicht. Ganz im Gegenteil: Es erregte mich.
Ich war kein Mensch ohne Eifersucht. Doch an diesem Ort… Irgendwie wirkte hier alles – entrückt. Schrankenlos. Hemmungslos…
Das fast schmerzhafte Pochen in meiner Hose erinnerte mich an mein Vorhaben. Daran, Sex im Beisein anderer Menschen zu haben, Denise hier und jetzt zu nehmen. Ich gab den rauschartigen Gefühlen nach und ließ mich gehen.
Bis in meine Kniekehlen schob ich meine Hose, dann drängte ich zwischen ihre vor mir liegenden Backen. Prall und rund und perfekt lagen sie vor mir. Doch ich hatte keine Augen für sie. Und ich hatte kein schlechtes Gewissen deswegen.
Ich zog Denises Tanga zur Seite und drang in sie. Flutschte regelrecht in ihre Spalte, so nass, so erregt war sie.
Sie stöhnte kehlig. Ob wegen mir? Oder wegen der zwei Liebhaber der Fremden Frau, die mit glänzenden Schwänzen die Positionen tauschten?
Ich stieß drauf los. Wild und unbeherrscht und überschäumend vor Lust.
Die Eindrücke überforderten mich. Machten aus dem erfahrenen Liebhaber einen jungfräulichen Heranwachsenden. Es überkam mich wie eine Urgewalt: Hilflos ergoss ich mich – und für einen Moment stand ich im Zentrum aller Anwesenden. Sie sahen mich an. Das fremde Trio, Denise über ihre Schulter – und ich versank in Scham, während die steile Kurve meiner Erregung plötzlich nach unten wies.
Denise krabbelte nach vorne, während ich dabei zusah wie sich ihr zurückrutschender Tanga mit dem Ergebnis meines frühzeitigen Ergusses vollsog.
Sie streifte ihn ab und sah mich mit glänzenden Augen an. In ihr wütete dasselbe Fieber, welches mich befallen hatte. Ich spürte den Druck wieder. Die Angst zu versagen.
Hilflos setzte ich mich neben sie, begann sie zu streicheln, während ich verzweifelte Befehle durch meinen Körper jagte. Doch mein Schwanz reagierte nicht. Lass mich jetzt nicht im Stich!
Denise schien nichts zu bemerken. Sie rekelte sich unter meinen Berührungen wie ein rolliges Kätzchen, war wieder ganz und gar eingenommen von dem Spiel des Trios. Sie schienen eingespielt, zogen es in die Länge, kosteten aus. Sie taten all das, wozu ich nicht in der Lage gewesen war.
Dann formulierte Denise, wovor ich Angst gehabt hatte.
>>Ich will mehr<<, gurrte sie, robbte an mich heran und stützte sich auf, drückte mich auf den Rücken.
Erwartungsvoll schlossen sich ihre Lippen um meinen schlaffen Schwanz. Ein schwächliches Zucken. Mein Kopf, meine Angst zu versagen, hemmten meinen Körper. Das Bewusstsein performen zu müssen.
Mit aller Macht versuchte ich mich davon frei zu machen. Mit aller Macht, versuchte ich mich zu entspannen. Zuhause hast du doch auch kein Problem mit einer zweiten Runde!
Plötzlich hob sich Denises Kopf. Sie sah über mich hinweg- hin zum Eingang, durch den ein einzelner Mann schritt.
Ich atmete durch. Sah ihm gemeinsam mit den anderen zu, wie er näher kam.
>>Darf ich mich dazu gesellen?<<, fragte er.
Ich war so froh über die Verschnaufpause, dass ich nicht kapierte, an wen die Frage adressiert war. Erst als Denise mit >>Vielleicht<< antwortete und mich dabei mit leuchtenden Augen anblickte, ging mir ein Licht auf.
Da war sie. Die abgelegt geglaubte Eifersucht. Mit Macht flutete sie meinen Verstand, ließ eine unergründliche Wut in mir entstehen. Den unvermittelten Wunsch, dem Typen eine zu verpassen. Was erdreistete der sich?
>>Ich bin Chris<<, sagte er mit einem widerwärtig sympathischen Lächeln und setzte sich an den Rand der Matratzen.
>>Komm zu mir. Die beiden sind neu, siehst du das nicht?<<, nuschelte die andere Frau mit einer halben Eichel im Mund.
Chris hob entschuldigend eine Hand. >>Mein Fehler.<<
Er stand auf und öffnete dabei seine Hose. Wenige Momente später war er genauso nackt wie die anderen Typen und wechselte sich dabei ab, diese unersättliche Nymphomanin zu beglücken.
Meine Wut verrauchte. Zurück blieb nur ein elendes Gefühl des Versagens. Das Gefühl, meiner Denise nicht das geben zu können, was sie sich so sehr wünschte. Ich sollte es ihr sagen. Sie würde bestimmt Verständnis haben. Oder… Was war letztlich dabei. Hier in diesem Halbdunkel. In dieser anderen Welt…
>>Chris<<, fragte ich leise.
>>Chris<<, wiederholte ich lauter.
Es war sonderbar einen Mann anzusprechen, um dessen Hüften sich die Beine einer Frau schlangen. Einen Mann, der diese Frau gerade penetrierte…
Doch dieser Mann schien nichts Verwerfliches daran zu finden. Mit offenem Gesicht sah er zu mir herüber. Ich unterdrückte die aufkeimenden Zweifel, die ich gerade erst besiegt hatte. Kleine, gemeine Gedanken, die mit noch gemeineren Stimmen in meinem Hinterkopf flüsterten. Chris war jünger. Muskulöser. Der bessere Liebhaber? Heute auf jeden Fall…
>>Wenn du willst, kannst du dazu kommen.<<
Denise rutschte mein halbschlaffer Penis aus dem Mund. Sie sah zu mir auf. >>Schatz?<<
Ich streichelte ihre Wange. >>Schon gut.<<
>>Sicher?<<
>>Ist doch nur fair, wenn wir beide auf unsere Kosten kommen…<<
Ihr schmales Gesicht wurde noch schmaler als sich ihr Mund ungläubig öffnete. >>Du meinst es ernst.<<
Ich nickte und merkte dabei, wie mir eine Last von den Schultern fiel. Ich merkte, dass es sich richtig anfühlte.
Und dann war da nur noch Denise. Meine Brust stand in Flammen, als sie auf mir hochrutschte. Als sie mich mit gefühlvollen Küssen ertränkte. Als sie mir das Gefühl schenkte, frisch verliebt zu sein. Unsere Zungen tanzten. Rosarot wurde die Welt um mich herum, schrumpfte auf un beide zusammen…
Doch dann wurde aus Leidenschaft Wolllust. Und damit wusste ich, dass Chris tatsächlich gekommen war. Dass er meine Frau berührte. Dass er sie vielleicht in diesem Moment fingerte.
Es spielte keine Rolle. Für mich gab es nur noch uns. Eng umschlungen hielt ich Denise, erwiderte hungrig ihre Küsse und erfreute mich an ihrer Lust, die ich geradezu spüren konnte. Wie ein Brodeln unter ihrer Haut. Wie Magma, das unter einer dünnen Schicht Gestein dahinfloss.
>>Schatz ist es… okay?<<, hauchte mir Denise feucht ins Gesicht.
Sie brauchte nicht ausformulieren, was sie meinte. Ich spürte es. Ich spürte, wie sich fremde Beine zwischen meine Schenkel drängten. Ich spürte fremde Haut. Fremde männliche, haarige Haut… Ich spürte Chris, wie er sich Platz schaffte. Wie er näher und näher rückte.
Statt zu antworte, spreizte ich meine Beine – und damit die von Denise.
>>Oh Schatz…<<
Die Betonung ihrer Worte war die Essenz von Dankbarkeit und Liebe, von Begierde und Zügellosigkeit. Und während sich ihre Zunge aufs Neue in meinen Mund bohrte, bohrte sich ein anderer Mann in meine Frau. Nahm sie in Besitz – während sie auf mir, in meinen Armen, lag und schwerer wurde. Durch das Gewicht eines anderen Mannes, der auf ihr, der auf mir lag…
Dann erlebte ich hautnah, wie Denise genommen wurde. Die Erschütterungen fremder Stöße übertrugen sich auf mich. Ließen Reibung zwischen uns entstehen und was Denises Lippen nicht vermocht hatten – das vermochte eben jene Bewegung. Ihr hin und her rutschen auf mir. Ihr Schambein, welches über meinen Penis rutschte. Ungläubig spürte ich es, wie Blut in meine Schwellkörper schoss…
>>Jannis<<, stöhnte sie. >>Oh Gott Jannis. Schatz…<<
Die Stöße wurden heftiger, schneller.
>>Fuuuck<<, jammerte Denise, während die Adern an ihrem Hals anschwollen. >>Ich… Will… Euch beide… In mir…<<
Ich verstand und verstand gleichzeitig nicht.
Auf einer objektiven Ebene wusste ich, was es bedeutete, wenn eine Frau zwei Männer gleichzeitig wollte. Auf einer objektiven Ebene erinnerte ich mich daran, wie sehr es ihr gefiel, wenn ich sie beim Lecken mit mehreren Fingern dehnte… Nur war mein Verstand nicht in der Lage einen Zusammenhang zu erkennen. Die Fakten mit den Worten zu der Absicht meiner Frau zu verbinden.
Finger legten sich um meinen Schaft, irgendwie zwischen unsere Körper geschoben und von unbekannter Herkunft. War es Denise? War es der andere? War es Chris?!
>>Mmmmh<<, drang es aus Denise Kehle, gleich einem melodischen Summen. >>Langsam.<<
Kälte und Hitze schlugen im Wechsel über mich nieder. Meine Eichel wurde über einen Gummirand geführt, rutschte über nasses Latex. Über einen fremden Penis.
Es war irgendwie falsch. Und doch pulsierte neuerliche Begierde in meiner Brust, spürte ich Aufregung meinen Herzschlag ins Stolpern bringen. >>Double Penetration<< leuchtete in meinem Kopf, während sich mein Verstand noch immer dagegen wehrte, diese tatsächlich zu erleben. Diese gemeinsam mit meiner Frau zu erleben! Doch die Realität belehrte mich eines Besseren.
Tiefes Stöhnen, fast mehr ein angestrengtes Knurren, begleitete meinen Weg in Denises gedehnte Pussy. In ihr bereits gefülltes Loch. Sie selbst tat es. Sie drückte und presste und schob sich auf uns beide, bis ich spürte wie ihre Barrieren nachgaben…
Enge, Reibung und Hitze umfing mich. Das Gefühl penetriert zu werden, verschlug mir den Atem. Chris Schwanz bewegte sich. Er stieß zu, rieb über meinen Schwanz. Niemals würde ich es zugeben, aber er fickte uns beide.
Denise jammerte nur noch, brabbelte unverständliche Worte in meine rauschenden Ohren. Und sie kam. Sie kam mehrfach, ohne dass sie äußerlich irgendeine Reaktion zeigte, als wäre sie in einer Trance gefangen. Nur ihr Beckenboden verriet sie. Das rhythmische Zusammenziehen, womit sie unsere beiden Schwänze immer und immer wieder aneinander fesselte. Bis wir nacheinander abspritzten. Ich in Denises ungeschützte Tiefen, Chris kurz nach mir – getrennt von mir und Denise nur durch die dünne Schicht seines Kondoms… Ich spürte ihn pulsieren, ich spürte ihn zucken…
Dann holte uns der Applaus des Trios zurück in die Wirklichkeit.
Registriere dich jetzt für unseren Newsletter, um nichts zu verpassen und schalte nebenbei das Buch „Gekauft vom Vermieter“ frei. Kein E-Reader, kein Download notwendig.
Suchst du ähnliche Geschichten, die tiefer gehen, als diese Double Penetration Geschichte? Dann ist vielleicht mein Sharing Her Sammelband genau das richtige für dich. Folge dem Link und lies dir den Klappentext durch.
© Copyright 2026 – Alle Inhalte, insbesondere Texte, sind urheberrechtlich geschützt. Alle Rechte, einschließlich der Vervielfältigung, Veröffentlichung, Bearbeitung und Übersetzung, bleiben vorbehalten, Daryan


Schreibe einen Kommentar