Eine Femdom Geschichte über Erniedrigung und die Unterwerfung eines Machos. Über Orgasmusverveigerung und die Entdeckung des P-Punktes…

Mein Hemd saß wie eine zweite Haut unter der sich definierte Muskeln abzeichneten. Es saß gut. Fast so gut wie meine Frisur.

Die Menge teilte sich vor mir. Ich sah sie nicht. Blickte sie nicht an. Die gesichtslosen Gestalten, die sich angewidert von meiner arroganten Maske wegdrehten. Die Typen, die mich heimlich beneideten. Die Frauen, die ihren Freundinnen versicherten, wie abtörnend sie solche Typen fanden. Die dann trotzdem feuchte Höschen bekamen – wenn ich sie ansprach…

Der Bass dröhnte. Die Lichter wirbelten. Zielsicher steuerte ich zur Bar und bestellte ein Wasser. Denn ich war nicht zum Feiern hier. Ich war auf Frauenfang.

Es war ein Sport für mich gewesen. Ich liebte den Thrill. Den Kick. Fast so sehr wie die Bewunderung meiner Freunde, wenn ich ihnen von meinen Eroberungen erzählte. Der Akt selbst…Damals redete ich mir ein, dass es auch darum ging: Die Frau, die ich eroberte, auch zu ficken.

Wie ich mich selbst belogen hatte… In jeglicher Hinsicht. Ich hatte ein Klischee bedient, eine Rolle gespielt. Und sie hatte mir die Augen geöffnet.

Ich stand an der Bar und scannte den Raum, sah mehrere potenzielle Striche auf meiner Liste. Mit 87 Frauen hatte ich geschlafen. Noch in diesem Jahr wollte ich die 100 knacken. Wen sollte ich wählen?

Eine blonde Schönheit, die fast so arrogant wirkte, wie ich? Die türkische Wildkatze, die im Zentrum der Tanzfläche ihre Hüfte wog? Meine Augen fanden ein unscheinbares Mädchen, das in der zweiten Reihe eines Kreises tanzte. Fast zu einfach.

>>Du trinkst nicht wirklich Wasser, oder?<<

Verwirrt drehte ich mich.

Neben mir stand eine Frau, die mich abschätzig taxierte.

Ich spiegelte ihren Blick, ließ meine Augen über ihren Körper gleiten. So offensichtlich, dass sie meine Blicke wie Berührungen spüren musste.

Ich fuhr über die feinen Fältchen, die sich nicht ganz durch die Schminke verbergen ließen. Ich fuhr über ihren Hals, in ihr Dekolleté. Über ihre schwarze Bluse, ihre schwarze Latexhose. Zu alt schoss es mir durch den Kopf. Trotzdem, gut gehalten. Und, nette Kurven. Aber was sollte eigentlich der Trauerflor. Wie wäre es mit ein bisschen Farbe Mädchen?

>>Bist du fertig?<<

Ich stutzte. Ihre Stimme klang tatsächlich genervt. Nicht nur gespielt genervt.

>>Jetzt<<, erwiderte ich bemüht kühl und fing ihre bohrenden Augen auf. Was zur Hölle wollte die von mir?

>>Gut.<< Die Frau drehte sich weg und lehnte sich an den Tresen.

Ich betrachtete sie weiter. Ob sie ihren streng gebundenen Pferdeschwanz trug, um sich ihre Falten glatt zu ziehen? Eine Mittdreißigerin, die im Club verzweifelt nach der Aufmerksamkeit gierte, vor der sie sich mit 20 nicht hatte retten können. Eine die ihre Uhr ticken hörte. Die langsam aber sicher verbitterte. Der einzige Single zwischen Freundinnen, die heirateten und Familien gründeten… Irgendetwas reizte mich an ihr.

>>Ich dachte du wärest fertig gewesen<<, spöttelte sie, ohne mich anzusehen.

Ich nippte an meinem Wasser und verdrängte dieses Gefühl. Das, was mich zu dieser Frau hinzog. Sie schaute auf mich herab. Keine Frau schaute auf mich herab. >>Du verwirrst mich. Ich kenne sonst keine Frauen, die es so sehr nötig haben, dass sie Typen anlabern.<<

Ich nippte erneut an meinem Wasser und wartete auf einen hysterischen Abgang. Doch stattdessen lachte die Fremde. Und während sie dies tat, drehte sie sich ganz langsam zu mir. Ihr Blick stach. Ein scharfer Schmerz. Ich krümmte mich. Finger, die sich wie Klauen in meinen Schritt bohrten und meine Eier zusammenquetschten. >>Die Frage ist, ob du es nicht viel dringender nötig hast?<<

Ihr Griff löste sich. Von einem auf den anderen Moment lehnte sie wieder am Tresen und nur das heftige Ziehen in meinen Eiern sagte mir, dass das keine Einbildung gewesen war.

>>Weißt du, ich bin überzeugte Feministin. Und ich liebe es, jämmerlichen Machos wie dir zu zeigen, was ihre wirkliche Bestimmung ist.<<

Selbst in ihren High Heels war sie nicht größer als ich. Doch mit ihren Worten schien sie über mich hinauszuwachsen. Der Reiz, den sie auf mich ausübte wuchs auf unerklärliche Weise. Ihre Worte forderten mich heraus, empörten mich und berührten gleichzeitig etwas in mir. Etwas, das in Schwingung geriet. Das nicht mehr aufhörte und den Schmerz in meinen Hoden in Erregung verwandelte.

>>Und was ist meine Bestimmung?<<, erwiderte ich betont gelassen.

Ihre Augen blitzten. >>Willst du es herausfinden?<<

>>Ich denke ni-<<

Ich brach ab, als sie einfach so in der Menge verschwand. What the fuck?! Man ließ mich nicht stehen. Nicht mich! Keine Frau tat das. Nicht bevor, ich ihr keine Abfuhr erteilt hatte. Dieser arroganten Tusse. >>Warte mal!<<

Ich bahnte mir einen Weg durch die Feiernden, den Blick auf ihren wippenden Pferdeschwanz fixiert. Die Musik wurde leiser. Sie bog in Richtung der Toiletten ab. Plötzlich war sie verschwunden. Die Tür der Frauentoilette schwang zu.

Ich hielt kurz inne. Fuck! Was tat ich hier, verdammt nochmal. Ich tanzte nach ihrer Pfeife. Ich machte genau, was sie wollte. Ich sollte mich einfach umdrehen.

Vielleicht war heute doch der Tag für ein graues Mäuschen, um mein Ego aufzupolieren. Außerdem – manchmal gab es wundersame Überraschungen, wenn man diese zugeknöpften Mädels auspackte…

Ich war im Begriff mich umzudrehen, hatte den Entschluss schon gefasst. Da drängte sich das Gefühl meiner kribbelnden Eier in meinen Verstand. Scheiße, fühlten sich das immer noch gut an. Was hatte diese Tusse mit mir gemacht? Vor allem aber, was hatte ich zu verlieren, wenn ich meine Prinzipien für einen Moment vergaß? Es würde ja keiner Erfahren. Sollte sie ihren Triumph doch haben. Ich blickte mich um und spürte gleichzeitig, wie die Erregung von meinen Eiern in meinen gesamten Körper ausgriff. Im passenden Moment stahl ich mich durch die Tür.

Zwei Mädels unterbrachen ihren Tratsch am Spiegel und sahen mich vorwurfsvoll an. >>Falsche Toilette Süßer!<<

Eine Kabinentür schwang auf. >>Der Süße ist auf meine Einladung hier. Und jetzt ab mit euch, bevor ihr euch noch mehr Lipgloss ins Gesicht schmiert. Da kriegt man ja Augenkrebs.<<

Ich unterdrückte ein Lachen, als die beiden Mädels tatsächlich ohne Widerworte aus der Toilette stiefelten.

>>Komm her.<<

Ihre Stimme schnitt – ich folgte. Ich ging an ihr vorbei. Unsere Blicke trafen sich. Sie lächelte überlegen. Die Kabinentür knarrte. Dann klackte der Riegel. Wir schwiegen, maßen uns, fochten einen stummen Kampf. Ich verlor.

>>Was hast du vor?<<

>>Dir deine Bestimmung zeigen. Das, wofür du geboren wurdest. Wonach du dich sehnst.<<

Ich versuchte ein sarkastisches Grinsen: >>Aha.<<

Sie trat näher, sodass sich die Spitzen unserer Schuhe berührten. Noch näher. Sie schob ihren Kopf an dem meinem vorbei. So nahe, dass die feinen Härchen auf ihrer Wange über meinen Kiefer kitzelten. Ich erschauderte.

>>Du bist innerlich leer. Du versuchst es zu überspielen. Du jagst Frauen, um es den anderen, aber vor allem dir selbst zu beweisen. Was du für ein Mann bist.<< Zähne krallten sich in meinen Hals. Gänsehaut breitete sich über meinen Nacken aus. >>Aber eigentlich. Eigentlich bist du das kleine Muttersöhnchen, das am liebsten noch immer an ihren Titten saugen würde. Dreh dich um!<<

Wie Faustschläge trafen mich ihre Worte. Die Vulgarität, das Erniedrigende fegten meine Selbstachtung hinweg und ich tat, was sie von mir wollte. Mein Kopf war leer. So leer wie die Wand, die ich anstarrte. Kein Platz für Gedanke, wo Gefühle rauschten. Vielleicht zum ersten Mal in meinem Leben befand ich mich ganz und gar im hier und jetzt. Ließ mich treiben. War bereit, mich führen zu lassen.

Ihre Hände griffen um mich herum, lösten Gürtel, Knopf und Reißverschluss. Sie ruckte an meiner Hose. Zerrte sie mitsamt meiner Shorts herab und griff grob nach meinem Schwanz. Sie knetete, zog, quetschte – und ich wurde hart. So hart…

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>>Ich wusste es<<, flüsterte sie triumphierend. >>Ich wusste es von dem Moment an, wo ich dich sah.<<

Die Hände verschwanden. Ich wollte mich umdrehen, doch da packte sie mich im Nacken und hielt meinen Kopf fixiert. >>Du guckst zur Wand und bewegst dich nicht. Es sei denn, ich befehle etwas anderes!<<

Der Griff löste sich. Ich hörte ein – Knistern? Ich spürte eine Berührung an meinem Steißbein. Finger – oder etwas anderes?

Es fuhr über meine Pobacken. Schauer auf Schauer nach sich ziehend. Dann kehrte eine Hand an meinen Schwanz zurück. Eine Hand in schwarzes Latex gehüllt wie dunkle Verheißung. Sie umschloss meinen Schaft und ich sah und fühlte Sterne – während ich gleichzeitig realisierte, dass behandschuhte Finger in meine Poritze rutschten.

>>Was – tust du?<<, hechelte ich.

Der Griff um meinen Schwanz wurde eisenhart, gleichzeitig klatschte ihre andere Hand mit voller Wucht auf meine Arschbacke. >>Habe ich dir erlaubt, Fragen zu stellen?<<

Die Finger rutschten zurück zwischen meine Backen. Neuerlich begann sie mich zu wichsen. Mein Körper stand in Flammen.

Ihr Daumen rutschte auf meinen After. Unbekannte Gefühle ließen das Feuer höher lodern. Hinterher würde ich mich dafür schämen. Doch in diesem Moment reckte ich mich ihr entgegen. Hieß ihn willkommen… Ohne Widerstand drückte sich ihr Daumen in mich. Bereitwillig nahm ich ihn auf. Bereitwillig gab ich meine Männlichkeit auf.

>>Jetzt bist du meine kleine Schlampe<<, säuselte meine Peinigerin in mein Ohr.

Ich quiekte nur. War zu keinem klaren Gedanken mehr fähig. Unaufhaltsam zwang sie mich auf einen Höhepunkt zu. Es war, als wäre mein Orgasmus nichts anderes als ein Druckknopf, den sie mit ihrem Daumen in mich hineinpresste und jeden Moment auslösen würde. Und ich war bereit. So bereit! Ich wartete nur noch auf die Explosion, den Dammbruch in ungekannter Stärke. Sehnte, verzehrte mich danach. Ich zitterte und zuckte und keuchte und erstarrte. Ein gequältes Geräusch zwang sich aus meiner Kehle.

Blitzschnell wechselte meine Peinigerin den Griff, entriss meinem Körpern ihren Daumen, während sie mir zwei Finger mit kompromissloser Härte in den Damm bohrte. Meine Welt verging in Frust und Schmerz.

Der Türriegel klackte. Ich wandte mich um. Sah sie noch entschwinden, ihren wippenden Pferdeschwanz. Ich wollte hinterher, verhedderte mich in meiner Hose. Ich fiel und rappelte mich auf -nur um in eine blitzende Handykamera zu blicken. Lachen, von überall drang es auf mich ein. Ich blickte in Gesichter, die allesamt verschwammen.

Ich floh. Ich flog aus der Toilette, ich floh aus dem Club, während mein Gehirn zu begreifen versuchte, was gerade mit mir geschehen war. Kein Wunder, dass es einmal Hexenprozesse gegeben hatte. Kein Zweifel, dass mich diese Frau verhext hatte. Verhext und gedemütigt. Und – mir hatte es so sehr gefallen.

Ich realisierte, dass sie verschwunden war. Dass ich diese Frau niemals wieder sehen würde. Und statt Wut und Erleichterung, fühlte ich – Trauer.

Der Wind schnitt scharf durch mein dünnes Hemd. Ich zog den Kopf zwischen die Schultern, krümmte mich, um weniger Angriffsfläche zu bieten und schob meine Hände in die Hosentaschen. Da. In meiner rechten erspürte ich etwas. Etwas, das knisterte. Ich fischte einen Zettel heraus und blickte auf eine Handynummer…

Vier Jahre ist dies nun her. Mit 87 Frauen hatte ich bis zu diesem Tag geschlafen. Es war nur noch eine hinzugekommen: Ariana, meine Herrin.



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