Eine Geschichte über einen spontanen Dreier. Eine erotische Erzählung, eine Leidenschaftliche Erzählung…

Die Luft war dick, war schwer, war voll von Leben. Der Geruch lockte, betörte, ließ mich erschaudern. Ließ mich mehr wollen. Mehr von dieser Nacht, die nicht enden durfte.

Ich verscheuchte den Gedanken, ehe mich dieser melancholisch werden ließ und konzentrierte mich ganz auf die Hand, die wie selbstverständlich auf meiner Schulter lag. Auf den zugehörigen Arm, der sich in meinen Nacken schmiegte. Wie ein Versprechen auf mehr… Der mich führte, der mich lenkte.

Ich wusste, was Alex wollte. Ich wusste, was ich wollte. Aber war ich bereit?

Auf der Tanzfläche war ich es gewesen, hatte meine Gebote über Bord geworfen. Als ich ihn gespürt hatte. Seinen Körper. Die Härte in seiner Hose, die sich schamlos an mir gerieben hatte, während mich seine stahlgrauen Augen fixiert gehalten hatten.

Als ich sie beide gespürt hatte. Als da plötzlich eine zweite Präsenz gewesen war.

»Alles in Ordnung?«, hatte mir Alex ins Ohr gehaucht.

Dann war Leo da gewesen, hatte mich noch noch enger an Alex gedrückt… Und dann wiegten wir uns gemeinsam im Rhythmus der Musik. Dann verschmolzen wir in buntem Licht, im bebendem Bass.

Jetzt lächelte mich Leo verschmitzt von der Seite an und überbrückte die Distanz, die eben noch zwischen uns gewesen war. Die Zweifel schwanden, als ich auch seine Berührung spürte. Seine Hand, die die meine fasste. Seine Finger, die zwischen die meinen Glitten. In meiner Brust, in meinem Bauch, begann es zu kribbeln.

Wir waren allein auf der Brücke, als Alex stehen blieb und hinunter in die Schwärze deutete. »Wollen wir uns dort unten einen Moment ans Wasser setzen?«

Er fragte so unverfänglich, dass ich ihm hätte glauben können. Kurz ans Wasser setzen… Es sollte, es würde hier passieren. Mein Herz beschleunigte, pulsierte. Was genau würde hier passieren?

Alex und Leo gingen weiter – und ich ging mit. Gab mein Einverständnis, ohne gefragt worden zu sein.

Feuchtigkeit sammelte sich zwischen meinen Beinen. Begierde brach sich Bahn, sprengte meine Vorbehalte wie Fesseln, geschmiedet aus gesellschaftlichen Konventionen. Wieso sollte falsch sein, was sich so richtig anfühlte? Was sich so… weiblich anfühlte. In mir summte es wie in einem übervollen Bienenstock. Ich summte vor Energie. Vor weiblicher Energie. Ich fühlte mich so begehrt.

Träge floss die Ilmenau dahin, schien fast spiegelglatt wie ein ruhig daliegender Waldsee, abgeschirmt von jedem noch so lauen Windhauch, der die Oberfläche zum Kräuseln hätte bringen können. Doch dann, hin und wieder, verwirbelte das Wasser, zerriss das Bild der wenigen Sterne, die sich gegen die Lichter der Stadt behaupteten. Zerriss die Illusion von Stillstand.

Leo winkte mich zum Ufer und Alex ließ mich los. Und als ich auf Leo zuging schien sich der Lauf des Wassers zu verändern, schien schneller zu werden, wilder. Gluckernd und gurgelnd schäumten kleine Wellen gegen den grasbewachsenen Hang, ohne dass ich sie in der Dunkelheit hätte ausmachen können. Und es schien, als zwänge Leo dem Fluss seinen Charakter auf.

Ich trat zu ihm an die Abbruchkante und er lächelte sein verschmitztes Lächeln. Schien allein mit seiner Mimik zusagen, was er mit mir tun würde.

Seine Hand legte sich unter mein Kinn, fuhr an meinem Kiefer entlang, hinterließ eine Gänsehaut… Fasste meinen Hinterkopf. Und dann küsste er mich. Dominant, aber für einen ersten Moment auch sanft, so wie ich es von Alex erwartet hätte. Doch dann wilder werdend, bis er mit seiner Zunge in meinen Mund drang und sich seine Finger in meine Haare krallten.

Ich seufzte und verdrehte die Augen, ließ die Welt um mich schwarz werden, während hinter meinen Lidern bunte Funken sprühten.

Er zog mich auf den Boden.

Ich erwartete feuchtkaltes Gras, doch spürte Stoff unter meinen Fingern. Dann kam Leo über mich wie ein Sommergewitter. Er küsste mich stürmisch, zog an meine Bluse, öffnete Ruck für Ruck, Knopf um Knopf, ließ mein Herz höher und höher schlagen – bis es mir aus der Brust zu springen drohte.

»Du bist so heiß«, flüsterte er, um mir im nächsten Moment ins Ohrläppchen zu beißen.

Gänsehaut breitete sich auf meiner linken Seite aus, floss von meinem Ohr bis zu meiner Brust hinab, ließ meinen Nippel erhärten und gegen die Schale des BHs drücken.

Ein Seufzen befreite sich aus meiner Kehle. Leo drückte mich auf den Stoff, bis ich rücklings vor ihm lag. Ich öffnete die Augen und sah ihn vor dem dunklen Nachthimmel. Ich sah seine leuchtenden Augen, die Begierde, die darin brodelte. Die Begierde nach mir…

Dann verdunkelte sich meine Sicht, als sich Alex über mich beugte. Als er mein Gesicht in seine Hände nahm und mich über Kopf und leidenschaftlich küsste. So leidenschaftlich, dass ich kaum merkte, wie Leo meine Hotpants öffnete und sie beinahe sachte von meinen Beinen zog.

Ich fröstelte. Doch nur kurz. Dann war da nur noch Hitze, Feuer, überall, dort, wo Leo mich berührte. Dann wurde aus dem Feuer ein Flammenmeer, als seine Finger unter den Saum meines Höschens glitten und mich zu erforschen begannen. Ein Flammenmeer, dass mich zu verzehren drohte, weil es höher und höher loderte. Er tastete und streichelte, drückte und spreizte, aber umging doch meine stumm schreiende Klit.

Eine erotische Erzählung über die Magie einer Sommernacht…

Das alles, während Alexs Zunge mit der meinen tanzte, während ich mich in seinen Händen geborgen fühlen durfte. Wie lächerlich erschien mir mein Bedenken nun, ob ich bereit dazu war. Fuck, ich war bereit!

Ungeduldig spreizte ich meine Beine, bis ein ziehendes Gefühl durch meine Leisten ging; schob Leo mein Becken entgegen, wollte ihn endlich spüren. Endlich…

Endlich zog er den Stoff meines Höschens zur Seite. Kühle Nachtluft prickelte auf meinem pulsierenden Zentrum.

»Nimm mich endlich«, stöhnte ich verzweifelt in Alexs Mund, spürte gleichzeitig wie ein Rinnsal meiner eigenen Lust durch meine Pobacken rann.

Sollte ich mich schämen?

»Oh Gott siehst du heiß aus!«, stieß Leo aus und führte meinen Gedanken Ad Absurdum.

Dann war er da. Irgendwie, irgendwann, musste er sich seiner Hose entledigt haben. Ich spürte ihn, spürte hartes, verlockendes Pulsieren an meinem Innenschenkel. Ich keuchte vor Erregung und Alex gab mir eine Atempause. Ich hob den Kopf.

Kurz sah ich ihn. Leos harten Schwanz, wie er über meine Haut glitt und wünschte mir für einen verrückten Moment ihn ohne die störende Schicht Gummi zu spüren, die unsere Körper jetzt noch trennte. Dann, im nächsten Moment, spielte der Gedanke keine Rolle mehr. Als er seine Eichel durch meine Schamlippen rutschen und meine Klit Blitze schießen ließ – die wie ein Gewitter durch meinen Körper fuhren.

Ich zuckte, krampfte – und spürte in der selben Sekunde ein Gefühl der Dehnung, riss die Augen auf – und sah doch wieder nur Alex. Alex, der mich erneut küsste und meinen Kopf mit sanfter Gewalt zurück auf den Boden führte.

Während Leo gänzlich in mich drang, mich voll und ganz ausfüllte. Mich erfüllte… um dann seine Hemmungen zu verlieren.

Er begann mich zu ficken, seinen Schwanz tief in mich hinein zu schieben. Und die Tatsache, dabei von einem anderen Mann gehalten zu werden und seine schlagende Zunge in meinem Mund zu spüren. Seine zurückgehaltene Erregung zu schmecken, während wir uns der Ekstase hingaben – war wie Brandbeschleuniger.

Ich verbiss mich in Alexs Unterlippe, stöhnte, ächzte und suchte nach einem Weg, meinen lustgepeinigte Körper zu erlösen.

Ich fand ihn mit meinen Fingern. Rieb, nein, rubbelte durch meine klitschnasse Spalte. Stöhnte, keuchte, explodierte und verging.

Dann ersetzte Alex Leo – und Leo Alex, während ich nach meinem verlorenen Atem suchte.

Auch mein zweiter Liebhaber drang in mich, vorsichtiger, behutsamer, vielleicht sogar ehrfürchtig. Und ich sah, wie er mein Innerstes genoss. Das umhüllende Gefühl meiner Pussy. Rhythmisch zog ich sie für ihn zusammen. Bedankte mich mit meiner Enge für seine Zurückhaltung und saugte die Geräusche seiner Lust, sein Ächzen und Stöhnen, in mich auf.

Bis Leo meine ganze Aufmerksamkeit forderte. Anders als Alex kam er nicht, um mich zu halten. Er kniete sich neben mich. Er kam für seine Befriedigung.

Neuerliche Erregung flutete meine Adern als ich seine Erregung an meinen Lippen spürte. Als ich kurz davor war, zwei Männern gleichzeitig Einlass in meinen Körper zu gewähren. Zwei Schwänze zu spüren…

Ich öffnete meinen Mund und nahm ihn auf. Begann zu saugen, mit meiner Zunge an seinem empfindlichen Frenulum zu reiben, bis er Alex zu übertönen begann. Bis ich spürte, dass seine Bewegungen ruckartiger, unkontrollierter wurden.

Ich griff nach seinen Eiern, spürte die Spannung, wollte es so sehr, auch wenn ich den Geschmack gar nicht mochte. Wollte ihn spüren. Seinen Orgasmus und das, was dieser mit sich brachte. Auf meiner Zunge, in meinem Mund.

Er kam mit einem Seufzen und ich begann gierig zu schlucken, Schub um Schub des klebrigen Beweises seines Höhepunktes. Des Beweises dafür, dass ich ihn soweit getrieben hatte.

Dann war Alex bei mir, ganz und gar. Sein Gewicht drückte mich flach auf den Boden, sein Atem kitzelte mein Ohr.

Ich umklammerte ihn, mit meinen Armen, mit meinen Beinen. Die Sterne über mir verschwammen. Ich schloss die Augen und hörte sein Stöhnen. Ich spürte ihn, tief in mir. Begleitete ihn, bis auch er nicht mehr anders konnte. Bis auch er sich in mir verströmte…

Er rutschte von mir. Ich atmete schwer, hielt die Augen geschlossen und spürte nach. Versuchte es festzuhalten. Das Gefühl der beiden Männer. Ihr Begehren und die Magie dieser Nacht.

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