Der dritte Teil: Eine Femdom Geschichte, eine erotische Fortsetzungsgeschichte. Eine Geschichte über die Abrichtung eines erfolgreichen Geschäftsmannes, der Steuern hinterzog und in die Fänge einer sadistischen Bewährungshelferin gerät…

Es war wie ein Déjà-vu, als ich unter demselben grauen Himmel vor dem unscheinbaren Klingelschild von Frau Maaß stand. Doch nicht Wut war mein Begleiter, so wie letzte Woche. Sondern eine undefinierbare Mischung aus Angst und Erregung, als ich die Klingel betätigte und der Summer der Haustür ertönte. Und während mein Herz nicht nur wegen der Treppenstufen höher schlug, schrumpfte ich mit jedem weiteren Schritt zusammen. Bis ich mich trotz meiner 1,90m wie ein kleinwüchsiger Zwerg fühlte.

>>Herein<<, tönte die gelangweilte Stimme der Bewährungshelferin auf mein Klopfen.

Ich folgte ihrer Aufforderung und trat so leise, so unscheinbar in das kleine Büro, wie die blonde Jungfrau, die vermeiden wollte, den schlummernden Drachen zu wecken.

>>Handy<<, forderte Frau Maaß, ohne von ihrem eigenen a ufzusehen.

Ich folgte auch ihrer zweiten Anweisung.

>>Setzen.<<

Ihr dritter Befehl, brachte etwas in mir zum Klingen. Ich forschte danach und fand berauschende Klänge. Ich forschte tiefer und fand keinen Widerspruch, kein Aufbegehren. Als hätte mein Unterbewusstsein hingenommen, dass in diesem Büro andere Maßstäbe als in der Welt dort draußen galten. Als wäre nichts weiter wichtig als die Musik, die die Befehle meiner Bewährungshelferin in mir auslösten.

Frau Maaß legte ihr Handy beiseite und griff das meine. >>Den Pin!<<

Ich gab ihn ihr, war aufgeregt und rutschte auf dem Stuhl hin und her. Das Gefühl hierbei war ungewohnt, weil kein Stoff zwischen meiner Anzughose und meinem nackten Hintern lag… Stattdessen ziepte das dünne Bändchen zwischen meinen Backen… Ob es Frau Maaß gefallen würde, dass ich einen Tanga gekauft und bereits angezogen hatte? Ob ihr die schwarze Spitze gefiel? Was würde die Belohnung für meinen Gehorsam sein?

Ich frohlockte bei dem Gedanken einer weiteren Berührung dieser blutjungen und attraktiven Frau, auch wenn ich jetzt schon vor Scham im Erdboden versank. Ich trug einen Tanga. Ich, der CEO…Verstohlen musterte ich Frau Maaß. Sie trug einen Dutt, der sie noch strenger wirken ließ, als mit dem gezurrten Zopf vom letzten Mal. Doch ansonsten schien sie nichts verändert zu haben. Weiße Bluse, dunkler Rock, als folgte sie einer Uniformvorschrift für Bewährungshelferinnen. Mir sollte es recht sein. Mir gefiel ihre Aufmachung, die mich an eine Referendarin aus meiner Schulzeit erinnerte. Ein halbes Jahr hatte sie mich in Deutsch begleitet. Weit länger in meinen feuchten Träumen…

>>Sehr gut Norbi, die Fotos sind noch da<<, Frau Maaß warf mein Handy zurück auf den Tisch und verschränkte die Arme. >>Andererseits bin ich fast schon enttäuscht. Ein bisschen mehr Widerstand hätte ich schon erwartet.<<

Das Bändchen zwischen meinen Pobacken zwickte stärker. Die Aussicht auf eine Belohnung schwand dahin.

>>Aber letztendlich sind Männer und Enttäuschungen nichts anderes als Synonyme. Und natürlich bist du keine Ausnahme.<<

Frau Maaß lächelte nachsichtig. Es war das erste Mal, dass sie lächelte und ich beeilte mich, diesen wunderschönen Anblick entsprechend zu erwidern.

>>Also Norbi, was machen wir heute mit dir. Wie meinst du, könntest du dir heute eine weitere Sozialstunde verdienen?<<

Unterhalb von Frau Maaß Sichtbereich begann ich meine Hände zu kneten. Sollte ich es wagen, ihr zu zeigen, was ich drunter trug? Der Gedanke daran, vor dieser jungen Frau die Hose herunter zulassen, erregte mich. Dazu fühlte ich mich durch ihre plötzliche Milde ermutigt. >>Ich habe mir ihre Worte vom letzten Mal zu Herzen genommen, Frau Maaß. Ich… trage nun angemessene Unterwäsche…<<

Die Bewährungshelferin zog eine Augenbraue hoch, während gleichzeitig mein Gesicht rot anlief. >>Will ich das sehen?<<

Ich nickte unsicher. >>Ich… glaube schon.<<

Sie zuckte mit den Schultern und lehnte sich zurück. >>Dann lass mal sehen Norbi.<<

Mit klopfendem Herzen stand ich auf. Scham und Erregung kämpften miteinander und ich blickte zu Boden, während ich meinen Gürtel und dann die Hose öffnete.

Frau Maaß schlug entzückt die Hände zusammen. >>Gott Norbi, der passt dir ja außerordentlich gut. Dein kleiner Pimmel ist wie gemacht für den Tanga. Hast du den deiner Frau gemopst?<<

Ich schüttelte den Kopf, das erste Mal darüber nachdenkend, ob Frau Maaß dies wirklich ernst meinte. Sicher, mein Penis war nicht der größte, aber doch zumindest durchschnittlich… >>Ist mein Penis wirklich so klein?<<

Frau Maaß lachte hoch. >>Was willst du jetzt von mir hören Norbi? Dass ich nur Spaß mache? Dass bei dir eigentlich alles in Ordnung ist… Aber lass nochmal sehen.<<

Ich brauchte einen Moment, um zu verstehen. Dann schoss mir das Blut nicht mehr in die Wangen, sondern in die Lenden. Sie wollte, dass ich den Tanga zur Seite zog… Sie wollte meinen Penis sehen…

Ich beeilte mich, ihrer Aufforderung nach zu kommen, ehe sie es sich anders überlegte, und zog die dünne Naht zur Seite.

>>Wie soll ich dein hässliches Ding denn so bewerten?!<< Frau Maaß riss eine Schublade auf und sprang auf. In ihrer Hand hielt sie ein Lineal. Mit wütenden Schritten kam sie um den Schreibtisch herum, sodass ich angstvoll zurückwich.

>>Du bleibst, wo du bist!<<, zischte sie und holte aus.

Ein brennender Schmerz schoss durch meinen anschwellenden Penis, gefolgt von einem übelkeitserregenden in meinen Hoden, als Frau Maaß das Lineal schwungvoll zurückführte.

Ich japste, keuchte. Meine angehende Erektion klang in Sekundenschnelle ab.

Frau Maaß trat einen Schritt zurück. Ihre Bluse, die sich stramm über ihre Brüste zog, hob und senkte sich erregt, während sie meinen schrumpfenden Penis betrachtete. >>Ich bleibe bei meiner Einschätzung Norbi. Klein und jämmerlich.<< Sie setzte sich auf die Tischkante und begann das Lineal zwischen ihren Fingern hin und her zu biegen. >>Aber ich will ja nicht unfair sein.<< Frau Maaß verlängerte ihren Arm mit dem ausgetreckten Lineal und deutete auf meinen Penis, der seitlich und traurig aus dem Tanga hing. >>Mach ihn hart.<<

Zögerlich, darauf gefasst, dass Frau Maaß mich zurechtweisen, anschreien oder schlagen würde, ließ ich meine Hand über meine Leiste fahren. Noch konnte ich es nicht glauben, dass sie es tatsächlich wollte. Dass ich mich vor ihr anfasste… Dann beeilte ich mich doch. Denn allein der Gedanke sorgte dafür, dass das Blut zurück in meine Schwellkörper floss. Gleich wäre der Grund entfallen, es tatsächlich zu tun… Ich griff meinen Penis und begann ihn zu reiben, ließ meinen Blick dabei über ihre schwarzen Heels gleiten. Über ihre schlanken Fesseln in hautfarbenen Nylons. Höher über ihren engen Roch und die noch engere Bluse. Mein Atem beschleunigte sich. Meine Fantasie ließ Frau Maaß die Knöpfe ihrer Bluse öffnen. Schwarze Spitze lag darunter. So schwarz wie der Tanga, den ich trug. Schwarze Spitze, die zwei formvollende Kugeln zusammenpresste. Zwei Brüste in perfekten Proportionen, die sich nahtlos in ihr vollkommenes Bild einfügten. Die betörten in ihrer Form, in ihrer milchweißen Farbe. Die nicht überquollen. Die kein Sinnbild von überbordender Weiblichkeit und Maßlosigkeit waren, sondern von verbotenen Früchten. Zwei Äpfel, sündhaft süß – doch unerreichbar.

>>Guck gefälligst auf den Boden, Wurm!<<

Mein Kopf ruckte. Mein Schwanz stand hart von mir ab.

>>Die Hand weg.<<

Eine erotische Fortsetzungsgeschichte

Wieder gehorchte ich. Wieder lachte Frau Maaß. Hoch und hell und erbarmungslos. >>Ach Norbi, pack ihn lieber wieder ganz schnell weg. Einfach lächerlich. Ich hätte es wissen müssen, aber am Ende bin ich immer zu nachsichtig mit euch Schlappschwänzen…<<

Ich tat wie mir geheißen, während mein Schwanz gierig pochte, meine Eier lustvoll zogen. Längst genoss ich ihre Behandlung. Längst war da mehr als nur ihre Schönheit. Das Glück, von einer jungen Frau berührt zu werden, sich vor ihr zu zeigen – ohne dafür zu bezahlen. Längst erregten mich ihre erniedrigenden Worte, weil ich wusste, dass es sie selbst erregte. Weil ich ihre Erregung gesehen hatte… Zumindest redete ich mir das ein.

Er passte nicht mehr ganz. Irgendwie rutschte im erregten Zustand doch immer ein Ei heraus oder meine Eichel über den oberen Rand des Tangas…

>>Selbst hart passt er ja fast gänzlich rein<<, höhnte Frau Maaß. >>Komm her Norbi, beug dich über den Schreibtisch.<<

Ich stolperte aufgrund meiner Hose auf den Knöcheln hängenden Hose und fing mich geradeso noch am Schreibtisch ab.

>>Nicht so stürmisch Norbi<<, Frau Maaß wedelte mit dem Lineal. >>Du weißt doch noch gar nicht, was dich erwartet.<<

Kaum stützte ich mich auf den Schreibtisch, entflammten meine Pobacken. Ein dumpfes Klatschen hallte nach. Doch es war mehr die Überraschung als der Schmerz, was mich zusammenfahren ließ. Tatsächlich tat es nicht sonderlich weh – zumindest nicht im Vergleich zu den Schlägen auf meine Genitalien.

Das Lineal kratzte über meine Backen und ich spürte meine Erregung bis ins Unermessliche steigen.

>>Nächste Woche steht ein Hausbesuch an.<<

Klatsch.

>>Stell sicher, dass deine Frau da ist. Ich muss mich mit ihr unterhalten.<<

Klatsch.

Ich keuchte erstickt. >>U… Unterhalten? M…M…Mit meiner Frau?<<

>>U… Unterhalten? M…M…Mit meiner Frau?<<, äffte mich Frau Maaß nach und schlug härter zu. >>Wie kann jemand, der so schwer von Begriff ist, so viel Geld verdienen?!<<

Klatsch!

Jetzt tat mein Arsch weh. Ein Schmerzenslaut drang über meine Lippen, der Frau Maaß nur noch mehr motivierte.

Unzählige Schläge prasselten auf mein Hinterteil nieder, bis ich vor Schmerz stöhnte und Frau Maaß vor Anstrengung keuchte.

Nicht ausschließlich vor Schmerz, wurde mir bewusst, als Frau Maaß das Lineal sinken ließ. Mein Schwanz zuckte in seinem engen Gefängnis. Nicht ausschließlich…

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Du kannst nicht bis zur Veröffentlichung des dritten Teils abwarten? Mehr Femdom Erziehung findest du in unseren Dominanz Geschichten. Die Unterwerfung eines Machos zum Beispiel, dürfte ganz nach deinem Geschmack sein…


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