Der zweite Teil: Eine Femdom Geschichte, eine Erziehungsgeschichte. Eine Geschichte über die Abrichtung eines erfolgreichen Geschäftsmannes, der Steuern hinterzog und in die Fänge einer sadistischen Bewährungshelferin gerät…
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Wie in Watte gepackt, setzte ich mich ins Auto. Was war da gerade passiert? Ich startete den Wagen. Doch das hungrige Knurren der Sechszylindermaschine brachte keine Erleichterung, ließ mich nicht abschalten – so wie sonst. Ich fuhr im Autopilotmodus. Ich fuhr, bis ich in unserer Einfahrt stand. Ohne Erinnerung an die zurückgelegte Strecke. Was war da gerade passiert?
>>Hallo Norbert!<<, rief meine Frau als die Haustür hinter mir ins Schloss fiel. >>Na wie war es?<<
Ich trat mir die Schuhe von den Füßen und ließ diese entgegen meiner sonstigen Gewohnheit mitten im Flur stehen. Das Jackett warf ich achtlos auf die Treppe nach oben.
>>Wie solls schon gewesen sein?<<, erwiderte ich gepresst. Was für eine Frage…
Gabi lugte vorsichtig aus der Wohnküche heraus. Ich mühte mir ein leises Lächeln ab und verschwand im Bad.
>>Ich habe gekocht. Lisa ist bei ihrem Freund, Alexander will zu einer Feier. Wir haben den Abend für uns<<, drang es dumpf durch die Tür.
Ich saß auf der Toilette und starrte in die glänzenden Marmorfliesen zwischen meinen Füßen. Verlor mich irgendwo im schattenhaften Spiegel meiner Silhouette. Es wirkte wie ein obskurer Traum. Wie etwas, das es in der Realität nicht geben durfte. Wach auf Norbert, wach auf!
Aber es gab nichts, keinen Traum, keine parallele Realität aus der ich hätte erwachen können. Mein vibrierendes Handy erinnerte mich daran, als ich es aus der Tasche zog und Rainers Nachricht zur Seite wischte. Ich blickte in die geöffnete Fotogalerie. Ich sah mich selbst. In Rock und Bluse. Ich sah mich vornübergebeugt. Sah meinen haarigen Arsch und meine lang hängenden Eier… Als hätte man zwei Murmeln in einen zu großen Beutel geworfen, der so lange zusammengeknautscht in einer vergessenen Ecke gelegen hatte, dass er selbst gefüllt voller Knitterfalten war. Gott wie peinlich. Doch im selben Moment, in dem die Scham erneut nach mir griff, kehrte auch die Erregung zurück. Das Gefühl ihrer Finger. Das Gefühl meiner Erektion, die sich gegen den Rock drückte…
>>Norbert!<<, Gabis Ton wurde vorwurfsvoll. >>Deine Sitzung kannst du auch nach dem Essen noch halten. Es wird kalt!<<
>>Ich komme ja schon!<<
Mein Daumen schwebte einige Sekunden über dem >>Löschen<< Button. Mein Verstand wusste, dass ich es tun sollte. Dass ich dieses Zeugnis meiner Erniedrigung aus der Welt schaffen musste. Doch irgendetwas hielt mich davon ab. Unverrichteter Dinge und wider besseren Wissens, schob ich mein Handy zurück in die Hosentasche und erhob mich von der geschlossenen Toilette. Alibimäßig betätigte ich die Spülung und wusch mir die Hände.
>>So schlimm?<<, fragte Gabi als ich mich zu ihr an den Esstisch setzte.
>>Frag besser nicht<<, erwiderte ich ausweichend, um dann das Thema zu wechseln: >>Du hast dich sehr hübsch gemacht.<<
Gabi sah mich misstrauisch an. >>Sowas sagst du nie.<<
Ich hörte einen Hauch von Vorwurf in ihrer überraschten Stimme. Womit mir Gabi kein Unrecht tat. Nur hatte ich aktuell keine Kapazitäten, um über mangelnde Aufmerksamkeiten in unserer Ehe zu sprechen.
>>Freu dich doch einfach. Ist ein schönes Kleid.<<
Tatsächlich fand ich das. Es kaschierte mit seinem tiefen Marineblau die zusätzlichen Kilos, die nach den zwei Geburten geblieben waren und unterstrich trotz dessen ihre fraulichen Vorzüge mit engen, fast gewagten, Schnitt… Insbesondere ihren nicht mehr ganz originalen Busen. Eine Investition, die hinsichtlich des Ergebnisses ein voller Erfolg gewesen war. Die nur leider keine Rendite abwarf. Tatsächlich konnte ich nicht so Recht sagen, wann ich meine Frau das letzte Mal nackt gesehen hatte…
Gabi strich sich eine blond gefärbte Haarsträhne aus der Stirn und lächelte verhalten. >>Na gut. Aber bevor du jetzt weiter schleimst, müssen wir wirklich essen. Es wäre ein Jammer um die Entenbrust.<<
Wir aßen und führten ein ausweichendes Gespräch über die Beziehung unserer Tochter und ich flüchtete mich in die Rolle des besorgten Vaters, während ich mich eigentlich zwischen meiner Bewährungshelferin und den Brüsten meiner Frau fest hing…
Die Fältchen um die grünbraunen Augen Gabis verstärkten sich, als sie mich nachsichtig anlächelte. >>Sie sind jetzt seit vier Monaten zusammen. Ich denke, wir brauchen uns keine Sorgen wegen der Übernachtung machen. Es ist doch eh längst passiert…<<
Ich schüttelte den Kopf, um mich der Vorstellung zu erwehren. Das erste Mal meiner Tochter passte nun wirklich nicht zwischen meine anderen Gedanken.
>>Ach Norbert. Sie ist sechszehn. Ich hatte mein erstes Mal schon mit-<<
>>Ich weiß<<, unterbrach ich Gabi und legte mein Besteck beiseite. >>Ich möchte nur nicht darüber nachdenken.<<
Gabis Lächeln verwandelte ich in ein Grinsen. >>Über das erste Mal deiner Tochter oder mein erstes Mal…?<< Sie lehnte sich nach vorne. Der Schatten zwischen ihren hochgepressten Silikonkugeln wanderte tiefer. >>Du hast mich schon lange nicht mehr angefasst…<<
Sie sagte dies nicht vorwurfsvoll. Sondern mit einem Unterton, der den Platz in meiner Hose eng werden ließ. Wie hypnotisiert starrte ich in Gabis Dekolleté. Wie hypnotisiert erhob ich mich.
Die Luft begann zu Flimmern, der Boden zu vibrieren. Wir sagten nichts mehr. Es bedurfte keiner Worte. Während ich um den Tisch herum ging, erhob sich auch Gabi. Unsere Blicke kreuzten sich und ich spürte eine Leidenschaft in mir aufgehen, die ich dachte, vor langer Zeit verloren zu haben.
Ich packte Gabi an den Hüften und drängte sie rücklings gegen die massive Holzplatte, bohrte meine Zunge tief zwischen ihre Lippen und berauschte mich an ihrem Parfüm. An Yasmin und Lavendel und einem Hauch von Zitrusfrüchten.
>>Norbert<<, nuschelte Gabi in einer Mischung aus Überforderung und Erregung.
Ich war nie ein rücksichtsloser Mensch gewesen, doch in diesem Moment war ich nicht fähig, mein Tempo zu drosseln. Zu vieles kam gerade zusammen, fegte wie ein Sturm durch meinen Verstand und wollte sich mit aller Macht entladen.
Da war die Wut auf das Gericht. Die Demütigung durch Frau Maaß. Mein verletztes männliches Ego und die Erregung, die mit diesem Ereignis untrennbar in Verbindung stand… Und dann war da meine Frau, die wie ein Anker zu sein schien. Die mich an meine Rolle erinnerte. An den Mann, den Ehemann, den Vater und CEO, der ich seit mehr als einem Jahrzehnt war.
Ich griff nach dem Anker und spürte endlich wieder Boden. Ich spürte ihn durch Gabis Hingabe. Durch ihre willige Folgsamkeit…
Ich hob sie an und schob sie auf den Tisch, schob ihr Kleid hoch, während wir uns wie wildgeworden küssten. Keine Zeit für Vorspiel. Keine Zeit für Sanftheit. Ich riss an ihrer Unterwäsche und zog sie ungelenk bis auf ihre Knöchel.
Gabi strampelte den schmucklosen Tanga herunter und keuchte dabei, stöhnte, als befände ich mich längst in ihr. Nicht schnell genug konnte es uns gehen. Fahrig fummelte sie an meinem Gürtel herum, mehrfach glitt der Knopf meiner Hose zurück ins Loch. Ungeduldig drückte ich Gabis Hände beiseite, riss meinen Hosenstall auf, kramte und fand meinen Schwanz und holte ihn hervor. Pochend und zuckend jagte er wollüstige Gefühle durch meinen Körper. Pochend und zuckend reckte er sich nach dem goldenen Busch, der sich zwischen Gabis gespreizten Schenkeln ausbreitete. Ich seufzte und versank in ihrem aus der Zeit gefallenen Wildwuchs. Drang in ein feuchttropisches Biotop.
>>Gott ja<<, gurrte Gabi, nur um sich gleich wieder in den Kuss zu stürzten.
Ich begann sie fest und hart zu stoßen. So hart, dass der massive Holztisch wackelte und das Besteck auf den Tellern klirrte. Es schmatzte. Es klatschte. Ich riss an Gabis Dekolleté, riss es herab. Befreite ihre festen Silikontitten, die mir wie Ballons entgegensprangen und grabschte mit solcher Gier nach ihnen, als ob es das allererste Mal gewesen wäre. Ich versank in Ekstase. Ich versank in meiner Geilheit. Immer tiefer in den Strudel, den meine brodelnden Eier schufen… Ganz am Boden wurde es still. Ganz am Boden war es ruhig. Ganz dort unten hörte ich eine Stimme:
>>Armselig Norbi. Glaubst du wirklich deine Frau spürt etwas davon, wenn du mit deinem Stummel in ihrem Vorgarten rumspielst?!<<
Sie war da. Sie war hinter mir. Sie packte meine Eier, während ich Gabi stieß.
>>Uäääh!<<, machte sie wieder. Doch in meiner Fantasie ließ meine Bewährungshelferin nicht los. In meiner Fantasie drückte sie meine Eier immer weiter zusammen, bohrte ihre dunkellackierten Fingernägel in die so empfindliche Haut, während sie mich weiter erniedrigte: >>Gut, dass deine Frau nicht sehen muss, was ich sehe. Was für vertrocknete Altherrenrosinchen…<<
Wie ein Dreizehnjähriger verlor ich die Kontrolle. Mein Beckenboden krampfte, meine Finger krallten sich in Gabis Titten und aus meiner Kehle drang ein röhrender Laut. Druckvoll ergoss ich mich in meine Frau. Dann sackte ich keuchend auf ihr zusammen…
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