»Schön nicht?«

Ich blinzelte gegen die Sonne und versuchte die Lichtgestalt zu erkennen, die sich neben mir in das Netz sinken ließ.

»Defintiv«, erwiderte ich verwirrt. Natürlich war es schön hier. Wir saßen auf einem Katamaran in einer kleinen Bucht irgendwo bei Aruba. Junge Zitronenhaie zogen ihre Bahnen im türkisfarbenen Wasser. Kleine Schatten über schneeweißen Sand. Genau unter uns. Während vor uns ein Meer aus Palmen im Seewind wippte. Ein Wind, der gerade so ausreichte, um zu erfrischen, der die Wasseroberfläche aber kaum in Unordnung zu bringen vermochte.

Anders als das Dingi, das kleiner und kleiner wurde, während der Außenborder eine schäumende Linie durch die Lagune zog.

»Ich meine, den Katamaran für sich zu haben.«

Das Dingi mit meiner Frau und unserem kleinen Sohn verschwand aus der Sicht. Und so sehr ich unser kleines Glück schätzte, so sehr musste ich Ilona Recht geben.

Schuldgefühle kamen in mir auf, während in mir ein begraben geglaubter Wunsch nach Freiheit und Ungebundenheit aufkam.

Ilona lächelte wissend. Kleine Fältchen zogen sich um ihre Augen zusammen, die viel zu blau für diese Gefilde waren.

»Was hat dich dazu bewogen auszusteigen?«, fragte ich unsere Skipperin.

Ich hatte zuvor nicht darüber nachgedacht, wie eine nach Deutschland ausgewanderte Russin schließlich in der Karibik landete, um dort Urlaubsreisen auf ihrem Katamaran anzubieten. Jetzt aber, da ich ahnte, dass mehr dahinter steckte als der Wunsch nach Meer und gutem Wetter, erwachte mein Interesse.

»Die gleiche Sehnsucht, die dir ins Gesicht geschrieben steht«, antwortete Ilona neckisch. Sie machte eine ausladende Geste, ließ ihre Hand über den weiten Horizont wandern. »Ich bin hier frei von allem. Ich kann gehen wohin ich will. Ich kann tun, was ich will. Mit wem ich es will…«

Ein aufregendes Kribbeln breitete sich in meiner Magengegend aus. Konnte das eine Anspielung gewesen sein? Gar eine Aufforderung? Selbst wenn, schallt ich mich, die Hürde war zu hoch. Das Risiko alles zu verlieren – wenn ich mich irrte.

Ich wunderte mich, wie kalt ich kalkulierte. Liebte ich meine Frau nicht? War das einzige, was mich von einem Abenteuer abzuhalten mochte, die Konsequenz?

»Ich bin hier der Natur so nahe. Den Elementen…«, fuhr Ilona fort. Sie lächelte mich an, während ihre Hand auf ihren Rücken wanderte. Ohne Vorwarnung fiel ihr Bikinioberteil. Mit aller Macht versuchte ich mich an Ilonas Augen festzuhalten. Vergeblich. Mein Blick rutschte ab wie ein Bergsteiger, der von einer Lawine erfasst wurde. Ilonas Lächeln verschwand aus meinem plötzlich tunnelartigen Sichtfeld, wurde ersetzt von streifenfreier Bräune. Von großen Brüsten, die begannen der Schwerkraft Tribut zu zahlen und die gerade deswegen eine verführerische Botschaft von reifer Fruchtbarkeit aussandten.

»Versuch es. Zieh dich aus. Erst dann kannst du wirklich spüren, was ich meine.«

Die Tatsache, dass Ilona damit begann, an ihrem Höschen zu nesteln, ließ mich endlich den Blick abwenden. Zu stark war das Pochen zwischen meinen Beinen. Zu verräterisch, was sich jetzt schon durch meine Badehose abzeichnete.

»Für mich ist es ein Kompliment«, beruhigte und beschämte mich Ilona. Ihr war es also schon aufgefallen.

Ich blickte zu der Insel, um die Jana mit unserem Kleinen entschwunden war. Schuldgefühle wallten wie ein fernes Echo in mir. Doch es brauchte nicht einmal mehr ein weiteres Wort von Ilona. Ganz von allein streifte ich meine Badehose ab. Beinahe schamlos registrierte ich, wie sich mein Glied dabei zu seiner vollen Größe aufrichtete.

Die Sonne prickelte auf meiner Haut, die Seebrise umschmeichelte sie. Ich schloss die Augen und spürte mein Herz pochen.

»Das meinte ich«, sagte Ilona.

Dann spürte ich eine Berührung. Ich öffnete die Augen und sah ihre Hand meinen Schenkel hinauf wandern. Und ich tat und ich sagte nichts dagegen. Ließ es geschehen, dass mich diese ältere Frau in ihr Netz zog. Ich kann tun, was ich will. Mit wem ich es will.

Sie umschloss meinen Schaft, als wäre es selbstverständlich. Als wäre mein Glied ihr Eigentum, als wäre ich ihr Eigentum. Und ich realisierte, dass Ilona das genau so sah. Wir waren hierher gekommen, in ihre Welt. Und hier tat sie, was ihr gefiel.

Sie fuhr meinen Schaft herauf, so langsam als besäße sie all die Zeit der Welt. So langsam, dass ein quälendes Ziehen durch mein Rückrad fuhr und ich willfährig aufkeuchte.

Fremdgehen in der Karibik – Urlaub Sexgeschichten

Ilona lächelte mich zufrieden an, wie einen kleinen Jungen, der brav war und tat, was man von ihm verlangte.

Sie richtete sich auf, hob ihr Bein und kam über mich. Sie verdeckte mir die Sicht auf die Bucht und für einen Moment spürte ich Panik nach mir greifen. Was wenn Ella jetzt zurückkehrte, – mit unserem Sohn? Wenn sie sehen würde-

»Entspann dich, wir hören den Dingimotor«, lachte Ilona und drückte mich rücklings ins Netz.

Wieder musste ich in die Sonne blinzeln. Wieder wurde Ilona zu einer Lichtgestalt, ihre Konturen zu schemenhaften Linien, die mit dem gleißendhellen Himmel verschwammen.

Ich schloss die Augen. Dann war da nur noch Wärme. Die Wärme der Sonne, die Wärme Ilonas. Die ihrer Schenkel, die sich fest an mein Becken schmiegten. Die ihrer Hand, die mein Glied dirigierte, als wäre es ihr Spielzeug. Es war ihr Spielzeug. Und ich erging mich in diesem Gedanken. In dem Glück des Augenblickes. Lust und Begierde pulsierten in meinem ausgehungerten Körper, der viel zu lange schon zur Askese gezwungen gewesen war.

Eine samtignasse Berührung ließ mich wohlig erschaudern. Vollkommen passiv spürte ich meine Eichel durch ihre Labien gleiten.

Ilona entfuhr ein gepresster Laut. Sie wiederholte die Bewegung, begann sich mit meinem Glied Vergnügen zu bereiten. Und immer wieder, wenn ich voller Hoffnung glaubte, dass der Moment gekommen war – wenn ich spürte, wie sich mir ihr Innerstes öffnete, wie meine Eichel seeligweich umfangen wurde – schob sie meinen Schaft zurück. Zurück auf ihre Lustperle, die sich mir geschwollen entgegen presste. Schneller, immer schneller, rieb sie sich selbst mit meinem Schwanz, ganz und gar auf ihre eigene Lust fokussiert.

Mehr und mehr ihrer gepressten Laute entfuhren ihr, während sie mich benutzte. Noch nie hatte ich so etwas erlebt. Noch nie hatte mich etwas so erregt.

»Greif… Meine Titten«, keuchte Ilona.

Wie ein Blinder tastete ich nach dem, was zu groß war, um es zu verfehlen. Ehrfürchtig strich ich über ihre vollen Kugeln, die im Takt ihrer Selbstbefriedigung schwangen.

»Greif richtig zu.«

Meine Finger gruben sich in ihr Fleisch, versuchten zu umfassen, was zu groß für meine Hände war und dennoch wurde ich nicht müde es zu versuchen, während mein Schwanz vor Freunde pulsierte.

»Fester«, presste Ilona ungeduldig heraus.

Ich packte zu. Quetschte ihre Titten mit ganzer Kraft, während Ilona meinen Schwanz gleich einem Dildo über ihre Perle rieb. Sie stöhnte laut. Lauter. Bis ihre Laute in einen urtümlichen Schrei aufgingen. Keuchend sackte sie auf mir zusammen.

Doch noch ehe ich Zeit hatte, darüber nachzudenken, ob meine Frau den Schrei gehört hatte. Noch ehe ich Zeit hatte, Panik zu empfinden, rutschte Ilona vor – bis meine Eichel dorthin glitt, wo das Vergessen lockte.

Ihre nasse Verheißung begann mich aufzunehmen. Ilona begann mich aufzunehmen. Tief. Noch tiefer. Bis sich ihr Becken auf das meine presste. Sie lehnte sich vor, schob sich vor die Sonne und ihr Blick bohrte sich in meine Augen. Ihre Fingernägel bohrten sich in meine Brust. Und dann fickte sie mich, ritt mich wie ein wildgewordenes Tier, während brunftartiges Stöhnen aus den tiefen ihrer Kehle drang.

Ich versuchte gar nicht, es hinauszuzögern. Zu überwältigend waren die Gefühle, die Ilona in mir entfachte. Zu stark die Begierde, die Lust und der Drang. Ich fiel ein in ihr Stöhnen. Ließ mich erdolchen von ihrem Blick, den nur ihre wild schwingenden Brüste zu unterbrechen vermochten. Und spürte die Kontrolle über meinen Körper in unkontrollierten Kontraktionen entgleiten.

Doch Ilona schien gar nicht wahrzunehmen, dass ich mich in ihr verströmte. Dass ich begann, mich vor Überreizung unter ihr zu winden.

Erbarmungslos pfählte sie sich weiter. Ließ ihr Becken wieder und wieder auf meine Unterleib prallen. Und als wollte mich mein Schwanz für meine Sünde geißeln, verriet er mich. Hart und fest leistete er Ilona Gefolgschaft, während er mich mit schmerzhaften Gefühlen peinigte – bis sie hatte, was sie brauchte. Erneut erzitterte ihr Körper, erneut schrie sie aus voller Kehle. Endgültig sackte sie auf mir zusammen.

In der Ferne heulte ein Motor auf.

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Devot – die Debütgeschichte meiner Frau – auch sie spielt auf einem Katamaran…


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