Es war nur ein Spiel gewesen. Ein kleines Experiment. Ein lass und doch mal sehen… Jetzt lag er vor mir. Jetzt wand sich mein Mann vor aufgestauter Lust, während ich mich an seinem Anblick ergötzte. Wer hätte gedacht, dass mich dieses Spiel so sehr faszinierte. Dass es mich erregte. Dass mich Macht erregte…

Mit einem geschärften Fingernagel fuhr ich an der Unterseite seines zuckenden Gliedes entlang. Gänsehaut bildete sich auf seinen Armen und Beinen. Selims Rücken bog sich. Wie sehr es mich erregte…

Ich kam über ihm und kurz blitzte Hoffnung in seinen glasigen Augen auf. Hoffnung, die ich nährte, als ich mein Becken auf das seine sinken ließ. Doch kurz, bevor seine geschwollene meine Lippen streicheln konnte, zerstörte ich, was sich in seinen Augen befand.

Ich krabbelte weiter. Weiter bis zu seinem Gesicht, auf welches ich meine geschwollene Pussy presste.

Fuck! Endlich! Schauer durchfuhren mich. Blitze schossen durch meine Wirbelsäule bis in mein Gehirn. Gierig bohrte sich Selims Zunge in meine Tiefen. Gierig presste ich mich ihm entgegen. Kreiste mein Becken, rieb mein Geschlecht über sein Gesicht, bis mich die Ekstase fortzureißen drohte.

Doch nicht heute. Zumindest noch nicht. Mein Blick wanderte von seiner Erektion zu dem unscheinbaren Karton, den ich auf dem Nachtschrank abgelegt hatte.

Ich griff ihn mir und packte aus, was unser Spiel ins Extreme kippen lassen würde. Dass ich diese Entscheidung alleine getroffen hatte, gab mir einen besonderen Kick.

Selim schien nichts zu bemerken. Artig leckte er weiter meine Klit, während ich seine Nase zweckentfremdete und diese in meine Spalte presste. Manchmal japste er nach Luft – ehe er sich, mit gesteigerter Begeisterung, wieder seiner Lieblingsspeise widmete.

Er bemerkte tatsächlich nichts. Nichts von dem Karton, den ich ungeduldig auseinanderriss. Nichts von der Plastikfolie, die ich achtlos neben das Bett fallen ließ.

Ich betrachtete das stählerne Gebilde mit dem filigranen Schloss, während mein Becken unablässig kreiste.

Ein Pornoproblem hatte uns an diesen Punkt gebracht. Eine Pornosucht, die mir Selim gebeichtet hatte. Die unseren Sex belanglos hat werden lassen – für ihn. Wütende Fragen waren aus mir herausgebrochen. Verzicht war die Antwort gewesen. Verzicht auf Pornos, Verzicht auf Selbstbefriedigung. Doch damit war Druck einhergegangen. Denn ohne mich, gab es für Selim plötzlich keine Befriedigung mehr… Und damit war mir die Freude an unserem Sex fast abhandengekommen, während seine wieder stieg. Ich hatte ihn zurückgewiesen, mehrfach, und eine destruktive Dynamik angestoßen. Frust für Selim, Lustlosigkeit für mich… Dabei war die Lösung so einfach gewesen.

Durch Zufall hatte ich sie entdeckt. Als er mal wieder gewollt hatte und ich vor lauter schlechtem Gewissen, einen Handjob vorschlug. Als ich ihn lustlos, ja gelangweilt angefasst hatte. Mit spitzen Fingern, die Gedanken ganz weit weg…

Sein Stöhnen brachte mich zurück. Sein bebender Körper. Zurück in die Wirklichkeit, in der ich noch immer keine Lust verspürte. In der sich eine innere Barriere aufbaute, zwischen dem was ich sah und tat und dem, was ich fühlte. Bis ich abbrechen musste.

Dann war die Wende gekommen. Als mich Selim nicht wie erwartet mit versteinerter Miene und frustgefüllten Augen ansah. Sondern mit einem verklärten Lächeln.

>>Meine Eier platzen, aber das war… unglaublich…<<

Von da an, neckte ich ihn Abend für Abend. Ließ ihn zappeln, verweigerte ihm den Orgasmus. Und während er sich in lustvollen Qualen in den Schlaf wand, spürte ich eine vollkommen neue Form der Erregung in mir wachsen.

Ich gab Selims Glied einen sanften Klaps. Hilflos begann es zu zucken. Ein dumpfes Stöhnen ertönte zwischen meinen Schenkeln. Unvermittelt schlug ich härter zu. Jetzt war es nicht Selims Schwanz, sondern sein ganzer Körper, der in einer Mischung aus Überraschung und Schmerz zusammenzuckte.

Ich beugte mich vor und schlug ihn ein drittes Mal. Mit der flachen Hand auf seine geschwollenen Eier.

Selims Finger krallten sich in meine Oberschenkel. Er keuchte, japste. Sein Bauch krümmte sich, seine Schenkel zogen sich schützend nach oben.

>>Streck dich sofort wieder aus!<<, befahl ich und schubste seine Knie zurück in die Richtung, aus der sie gekommen waren.

Dann sah ich Selims Erektion dabei zu, wie sie in sich zusammenschrumpfte. Zufrieden glitt ich an seinen Torso hinab, bis ich in der 69er Stellung zum Liegen kam.

Nur eine gedimmte Nachttischlampe sorgte für ein wenig Licht, welches sich warm im kalten Metall spiegelte. Aufgeregt drehte ich es durch meine Finger.

Selims Hände rutschten meine Schenkel hinauf. Noch nie hatte ich ihn so stark geschlagen. Doch er schien es schon wieder vergessen zu haben. Nicht mehr vor Schmerz sondern gierig bohrten sich seine Finger in meine Arschbacken, zogen sie auseinander. Dann spürte ich seine Zunge wohlige Schauer an meinem Damm auslösen.

Ich musste mich beeilen, sonst wäre er gleich wieder hart. Hastig stülpte ich ihm den Käfig über, umschloss seine Eier und seinen Schaft, ließ das Schloss einrasten, noch ehe er verstehen konnte, was gerade geschah.

Ich lächelte süffisant in mich hinein, während ich auf seine Reaktion wartete.

>>Ist das-?<<

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Selim brach voll Überraschung ab, noch ehe seine Worte deutbar wurden. Doch ich brauchte gar nicht rätseln. Ich sah, wie sehr ihm gefiel, was ich ihm antat. Ich sah es an dem Pulsieren. Dem Blut, welches versuche, in seine Schwellkörper zu gelangen.

>>Oh Fuck<<, flüsterte er.

Der Käfig füllte sich. Die runden Metallstreben stemmten sich gegen Selims Lust und hegten sie ein. Mein Herz raste. Ich sah auf den Schlüssel in der Hand und mir wurde bewusst, dass ich die absolute Kontrolle über meinen Mann in den Händen hielt. Über seine Lust. Über seinen Schwanz.

Aufregung, Erregung durchfuhren mich, ließen meine Lust in Ekstase umschlagen. Ruckartig presste ich meine Pussy zurück in Selims Gesicht. Hemmungslos begann ich mich auf ihm zu reiben. Mich selbst zu befriedigen. Und ich geilte mich daran auf, genau das zu tun, wonach er sich so vergeblich verzehrte. Weil ich es ihm verwehrte.

>>Bitte<<, wagte er zu flehen und dabei sein Gesicht aus der Reichweite meiner nach Reibung lechzenden Klit zu ziehen.

Ich schnipste gegen den Käfig. >>Leck gefälligst weiter!<<

Und Selim leckte weiter. Weil er nicht anders konnte. Weil ihn sein Begehren dazu trieb. Weil es ihn zwang, nach jedem Strohhalm zu greifen. Nach jedem Bisschen Erregung, das in seine Reichweite geriet. Auch, wenn dies letztlich nur weitere Lustqualen und keine Befriedigung bedeutete. Und ich quälte ihn weiter. Strich immer wieder zwischen den Streben entlang, tänzelte mit meinen Nägeln auf den freiliegenden Bereichen seines Schaftes und trommelte gegen die metallene Haube, die seine Eichel bedeckte.

Sein Quieken und Jammern war Musik in meinen Ohren. Musik, die mich Antrieb. Musik, die mich über die Schwelle trieb. Ich kam unkontrolliert. Ich kam urgewaltig. Doch mit einem klaren Gedanken in meinem Kopf. Mit dem festen Wissen, dass ich Selim erst von seinem Käfig befreien würde, wenn er seine Lust derart überquoll, dass er sich in seinem Gefängnis und ohne Berührung ergoss…



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