Eine erotische Geschichte über den Besuch einer Escortdame…
*Diese Geschichte ist gesponsert von Tia Escorts. An dieser Stelle möchte ich mich für die detaillierten Erfahrungsberichte bedanken, die uns tiefe Einblicke schenkten und das Verfassen einer nahezu authentischen Story ermöglichten. Kleine künstlerische Freiheiten erlaubten wir uns natürlich dennoch.
Und jetzt, viel Spaß beim Lesen
Was für ein Tag. Der Auftrag war fast unter Dach und Fach – doch was nützte es, wenn das Asien Geschäft abschmierte? Das Handys vibrierte und meine Hand zuckte mit dem Automatismus eines gut dressierten Schoßhundes.
Nein!, wies ich mich selbst zu Recht. Nicht mehr heute. Vor allem nicht jetzt.
Ich nahm das Handy in die Hand, ignorierte den Anruf aus dem Haupthaus und öffnete den Chat mit meiner Frau.
Hier geht es drunter und drüber. Selbst jetzt lassen sie mich nicht in Ruhe. Wird spät, denke an dich.
Ich schickte die Nachricht ab und stieg aus dem Wagen. Sollte ich ein schlechtes Gewissen haben? Ja, das sollte ich wohl. Doch wenn ich in mich hinein fühlte, dann war da nichts. Nichts bis auf den Stress, der mich seit Tagen marterte – und die Aufregung, die mit jeder verstrichenen Stunde größer wurde.
Lena nannte sie sich. Ob sie tatsächlich so hieß? Ich nahm den Fahrstuhl und fuhr in die Lobby. Dann tauchte ich ein in die uniformierte Masse aus graumelierten Anzugträgern, die alsbald dazu übergehen würden, den Stress des Tages in Alkohol zu ertränken.
So wie ich selbst es schon unzählige Male getan hatte. Doch nicht heute. Für heute hatte ich einen Entschluss gefasst, der lange in mir gereift war. Trotzdem war die Hemmschwelle groß gewesen, tatsächlich zu buchen. Einen Escort – keine Prostituierte. Mit Unbehagen kamen die Erinnerungen an den JGA von Dietrich in mir hoch. Über 20 Jahre war es her, doch der Besuch in einem neonrotbeleuchteten Etablissement, war noch so präsent, dass ich mich bis heute an meinen Schwur gehalten hatte, nie wieder einen Puff aufzusuchen. Nie wieder eine Nutte aufzusuchen, die Männer am Fließband abfertigte, nach Rauch stank und deren Pupillen vom übermäßigen Kokainkonsum zeugten…
Ein Escort war etwas anderes, sagte ich mir erneut, während ich bei einer bildhübschen, aber vollkommen genervten Rezeptionistin eincheckte.
>>332, ihr Gepäck bringen-<<
Mit einer abwehrenden Geste unterbrach ich die Empfangsdame. >>Machen Sie sich keine Umstände.<<
Mit Laptoptasche und kleinem Trolley bewaffnet manövrierte ich Richtung Fahrstuhl. Beiläufig warf ich einen Blick auf die Uhr. Halb 8, gerade noch Zeit mich frisch zu machen. Für Lena… Ich schickte ihr die Zimmernummer und mein Herz schlug höher beim Gedanken an die Bilder der Agentur. Nicht bearbeitet, hatte man mir versichert.
Lena… Frauen wie sie waren immer unerreichbar gewesen. Sie waren einfach zu schön. Für mich, für diese Welt… Ich dachte an mein studentisches Ich zurück. Ich sah mich, wie ich genau solchen Geschöpfen heimliche Blicke hinterherwarf. Sehnsüchtig, schmachtend. Noch gar nicht so lange war es her, dass ich realisiert hatte: Für die Gesellschaft solcher Frauen bezahlte Mann. Entweder auf die eine oder die andere Art. Und auf diese Art konnte ich mir zumindest sicher sein, dass es einmal nur um mich ging.
Die automatische Schließvorrichtung summte leise. Dann sprang die Tür auf und gab den Blick frei auf ein stilvoll eingerichtetes Zimmer. Auf eine kleine Garderobe folgte linksseitig eine Tür zum Bad. An den Flur schloss sich nahtlos das Zimmer mit einem perfekt bereiteten Kingsizebett an. Zwei schlichte Ledersessel standen in der einzigen freien Ecke des Zimmers. Dahinter offenbarte ein zurückgezogener Vorhang die Skyline von Frankfurt, die in der hereinbrechenden Dunkelheit zu leuchten und zu glitzern begann.
In der Dusche dachte ich an meine Frau, doch noch immer wollte kein schlechtes Gewissen in mir aufkommen. Alles in allem führten wir eine glückliche Ehe, doch ich hatte das Gefühl mehr zu geben, als zurück zu bekommen. Mein Job finanzierte das Haus, die Putzfrau und das Internat für unseren Sohn. Ich ermöglichte Karin ein Leben zwischen Yogakursen und Kaffeekränzchen. Zwischen Urlauben auf Skiern in den Dolomiten und unter Segeln in der Karibik. Und dafür gab es dann Beschwerden, weil ich zu wenig zuhause war. Dafür sollte ich dankbar sein, wenn es einmal im Monat Blümchensex gab. Zum Geburtstag mal einen Blowjob – aber wehe ich warnte Karin nicht vor und spritzte ihr in den Mund…
Meine Gedanken waren ungerecht. Ich wusste, dass die Rechnung nicht so einfach war. Aber dennoch… Viel zulange war es nicht mehr um mich und meine Bedürfnisse gegangen.
Kaum hatte ich ein frisches Hemd übergeworfen, klopfte es. Pünktlich auf die Minute. Allein mit dieser Tatsache besaß das Escort Model schon meine Sympathie.
Den Atem anhaltend öffnete ich die Tür. Dann vergaß ich die Welt um mich herum.
>>Hallo<<, hörte ich eine Stimme wie durch Watte an mein Ohr dringen. >>Du bist Karsten?<<
Ich nickte und trat hilfesuchend zur Seite, fand Sicherheit in der Rolle, die ich die längste Zeit meines Lebens schon spielte und forderte Lena mit befehlsgewohntem Tonfall auf, einzutreten. Gott war sie schön. Gott war sie jung… Blonde Locken umspielten ein beinahe rundes Gesicht, aus denen genauso runde Kulleraugen hellblau leuchteten. Ein Hauch von Vanille folgte ihr, als sie an mir vorbei ging und ihren Mantel dabei fließend von den Schultern streifte.
Sie trug ein dunkles Cocktailkleid darunter, welches ihre Figur betonte und doch irgendwie… süß wirkte. Gedankenverloren musterte ich die junge Frau, während ich ihren Mantel entgegennahm und diesen aufhängte. Wie auf den Fotos. Besser als auf den Fotos.
>>Möchtest du etwas trinken?<<, fragte ich und ging zur Minibar.
>>Gern.<<
>>Wein, Champagner?<<
>>Gern Rotwein.<<
Die Antwort überraschte mich, traf mich aber nicht unvorbereitet. Wohlweislich hatte ich die kleine Flasche zuvor aus dem Kühlschrank genommen – für mich. Nach meiner Überzeugung tranken junge Frauen keinen Rotwein, jetzt wurde ich eines Besseren belehrt.
>>Hattest du einen anstrengenden Tag Karsten?<<
Die nächste Überraschung. Lena unterbrach meine angestrengten Überlegungen, was als nächstes zu tun oder zu sagen war. Und ihr Ton sagte mir, dass sie ehrlich interessiert schien.
Ich öffnete die Flasche, leerte sie in die bereitstehenden Gläser und wies auf einen der Sessel. >>Wenn es nur dieser Tag gewesen wäre…<< Ich erzählte von der Messe und von der noch anstrengenderen Vorbereitung. Von den Problemen mit Asien und der ganzen Last, die deswegen auf mir und dem Heimatgeschäft lag. Ich erzählte all das, wofür meine Frau kein Ohr hatte. Und Lena hörte nicht nur zu. Sie stellte nachfragen, nicht um zu urteilen, sondern um zu verstehen.
Die Zeit rann dahin und ich spürte wie eine unsichtbare Last von meinen Schultern schwand. Bald waren wir bei meinem Zuhause, bei meiner Frau und das Lächeln um Lenas Lippen wurde schelmisch, als sie mir die Details meiner unerfüllten Sehnsüchte entlockte.
Ich hatte drei Stunden gebucht. Jetzt ärgerte ich mich, dass ich nicht gleich die ganze Nacht bezahlt hatte.
Tatsächlich war Lena genau fünfundzwanzig – doch so facettenreich wie eine viel ältere Frau. Mit fixen Zielen, beiden Beinen im Leben und –
>>Wie bist du eigentlich zu diesem Job gekommen?<<
Lena stellte ihr Glas zur Seite. >>Als Job würde ich das hier nicht bezeichnen…<<, Sie legte den Kopf schief und ihre blonden Locken fielen wie ein goldener Vorhang. Sie schien nachzudenken. >>Es ist eher ein Hobby. Ein Ausgleich zu meinem Job, zu meinem Alltag. Es ist Extravaganz und Abenteuer… Ein gewisser Kick. Wenn ich mich bezahlen lasse. Wenn jemand für mich bezahlt. Und wenn mich dieser jemand dann besitzt…<<
Mein Herz klopfte immer noch stark. Doch nicht mehr vor Aufregung. Sondern vor Begehren. Ich stand auf und ging zu meinem Koffer, holte den Umschlag mit dem Bargeld heraus und überreichte ihn Lena. >>So wie jetzt?<<
Sie lächelte. Nicht mehr schelmisch, sondern sinnlich. >>So wie jetzt.<<
Ich schluckte. Gleichzeitig spürte ich Erregung in mir aufwallen. Mir wurde bewusst, dass dies ihre Einwilligung war. Dass ich all das tun durfte, was mir sonst verwehrt blieb. Mit einer Frau die mich auf so vielen Ebenen berührte. Die ein ganzes Leben unerreichbar geblieben wäre.
>>Zieh dein Kleid aus<<, sagte ich heiser.
Ein Funkeln trat in Lenas Augen und ich wusste, dass ich einen Nerv bei ihr traf. Dass ihre Worte nicht bloß Worte gewesen waren. Dass sie geführt werden, dass sie tatsächlich in Besitz genommen werden wollte.
Lena stand auf und drehte sich kokett auf der Stelle. Sie zog an einem feinsilbrigen Reißverschluss. Ein hohes Sirren ertönte. Das Kleid teilte sich, offenbarte milchweiße Haut und weinrote Spitze, die trotz oder gerade wegen ihrer blonden Haare wie für sie gemacht schien.
Aufreizend langsam schob sie das Kleid über ihre Taille, bis es ganz von allein auf ihre schmalen Fesseln rutschte. Blut rauschte in meine Körpermitte als sie einen zierlichen, aber knackigrunden Apfelhintern in meine Richtung streckte – um das Kleid über ihre absatzbewährten Schühchen zu streifen.
>>Dreh dich um.<<
Lena tat wie ihr geheißen. Sie drehte sich und ließ mir erneut den Atem stocken, als kleine, dunkle Nippel durch halbtransparenten Stoff stachen.
>>Leg dich auf das Bett.<<
Lena krabbelte in die Kissen, sank dabei kaum ein. Sie war schlank, sie war zierlich und besaß dennoch wunderschöne Kurven. Eine Blume in voller Blüte. Eine Frau am Höhepunkt ihrer Schönheit, die einen selbst wieder jung werden ließ.
Ich folgte ihr, kniete mich neben sie und streckte eine zitternde Hand aus. Dann durchfuhr mich ein Stromschlag, als ich sie tatsächlich berührte. Erst vorsichtig, dann fordernd glitten meine Finger über ihren Körper. Über ihr Schlüsselbein, zwischen ihren Brüsten hindurch und über ihren flachen Bauch. Ich strich bis zum Saum der Spitze, die sich knapp über ihrer Scham erstreckte.
In meiner Hose wurde es eng. Ein urtümlicher, ein unbeherrschbarer Hunger griff nach mir und ich verlor jedwede Zurückhaltung.
Ich griff Lenas Schenkel, die sich im Vergleich zu denen meiner Frau seltsam schmal und wunderbar fest anfühlten. Ich drückte sie auseinander und kam über sie, wurde längst erwartet. Schlanke Arme umfingen mich, zogen mich herab an hungrige Lippen, die mich verschlingen wollten und dies auch taten. Eine kleine Zunge bohrte sich vorwitzig in meinen Mund, schlug und tanzte um die meine herum. Sie forderte, provozierte.
Ungestüm wühlte ich unter Lenas Rücken, fand den Verschluss ihres Bustiers und befreite ihre Brüste. Klein aber voll, wackelten sie auf ihrem Brustkorb, als sie ihr Becken für mich hob. Ich riss an ihrem Tanga, bis der dünne Stoff bedrohlich knackte. Ich zog ihn über ihre Schenkel, hob ihre Beine an wie die einer Puppe, ehe ich sie wieder spreizte – für einen Moment erstarrte ich.
Für einen Moment konnte ich nichts anderes tun als Lena zu betrachten. Den nackten Engel, der da vor mir lag. Makellose Haut und blonde Locken. Blonde Locken, die sich über das Kissen ausbreiteten. Blonde Locken, die einen schlanken Streifen auf ihrer Scham bildeten. Bis zu ihren aufklaffenden Schamlippen. Rosa und feucht glänzte ihr Innerstes. Geschwollen und doch zierlich pochte ihre Klitoris.
Lena stützte sich auf. >>Ich gehöre dir<<, hauchte sie mir feucht an den Hals. Schauer fuhren von dort bis über meinen Nacken, rieselten in meine Brust und sackten tiefer, als sich kundige Finger an meinem Hemd zu schaffen machten. Als diese Finger tiefer wanderten und meinen Gürtel öffneten.
Doch ich wollte nichts übereilen. Ließ sie nur gewähren, bis ich ebenso nackt wie meine Gespielin war. Dann drückte ich sie zurück in die Kissen, begann sie zu berühren, zu streicheln, meinen Weg bis zu ihrem Lustzentrum zu ebnen.
Als ich sie schließlich berührte, begannen meine Ohren zu rauschen, verengte sich mein Blickfeld und trübte sich mein Denken. Da war nur noch das Gefühl ihrer Wärme und ihrer Nässe. Und wie nass sie war… Es rann mir regelrecht entgegen, rann über meine Fingerkuppen, als ich in sie tauchte. Als sie sich öffnete und ich ihr Innerstes erkundete. Erst mit einem, dann mit zwei Fingern und meinem Daumen auf ihrer Lustperle. Und ich labte mich an dem Anblick, den Lena mir bot. Wie sie sich rekelte und bog und hilflos wand. Wie sich ihre Finger rhythmisch ins Laken krallten und ihre Lider flatterten und aus ihren Lippen leises Stöhnen drang.
Ganz langsam schob ich einen dritten Finger hinzu, schob ihn Millimeter für Millimeter zu Mittel- und Zeigefinger – bis Lenas Stöhnen zu einem Jammern wurde. Bis mir der Druck um meine Finger verriet, dass ich sie dehnte. Ihre wunderschöne Pussy. Immer noch konnte ich mein Glück nicht fassen. Immer noch war ich wie benebelt vor Euphorie, saugte alles in mich auf, filmte mit meinen Augen und brannte es auf meine Netzhaut. Brannte ein, wie ich meine Finger in dieser Frau bewegte. Wie Lena erzitterte. Wie ihr Stöhnen immer lauter wurde und Sturzbäche ihrer Lust über meine Hand rannen.
Ich hielt inne. Ich hielt inne und tastete mit meinem kleinen Finger nach ihrem längst überfüllten Eingang. Wollte ihn langsam hinzuschieben, als sie mich überraschte. Als sie mir unvermittelt ihr Becken entgegenschob. Als sie sich selbst pfählte und meine halbe Hand in ihr versank.
Einen Moment war ich wie perplex, starrte auf meine halb verschwundene Hand, spürte das Pochen, welches von allen Seiten meine Finger quetschte. Dann holte mich mein zuckender Schwanz zurück ins Hier und jetzt.
Ich krümmte meine Finger nach oben, rieb ihre Klit und walkte abwechselnd ihre kleinen, perfekten Titten, bis sie Momente später bretthart wurde. Bis sie schrie und ihr Innerstes meine Hand in orgastischen Krämpfen aus sich herauspresste.
Wie neben mir stehend, starrte ich auf ihre geweitete Spalte. Tastete, ohne einen Moment meinen Blick abzuwenden, über den Nachtschrank, bis ich mit fahrigen Fingern das dort platzierte Kondom fand.
Hastig rollte ich es mir über. Dann drehte ich Lena auf den Bauch und legte meinen Schwanz endlich zwischen ihre wohlgeformten Backen. Bis zu ihrem Steiß war ihr Lustsaft gelaufen. Jetzt nutzte ich diese schmierige Bahn, um meine Eichel tiefer rutschen zu lassen. Um ganz und gar in ihr zu versinken. Widerstandslos tat ich es. Widerstandslos glitt ich in ihre vorgedehnte Pussy – und wurde doch überrascht. Glühend heiß empfing sie mich. Überraschend eng umspielte sie mich, als hätte sich nicht soeben noch meine halbe Hand in ihr befunden.
>>Nimm mich<<, erklang es dumpf aus einem Wust von Locken.
Dann trieb ich meinen Schwanz bis zum Anschlag in das junge Ding, füllte ihre Pussy, nahm sie ganz und gar in Besitz. Und dann stieß ich sie. Stieß sie tief in die Matratze, tief in die Kissen, aus dem dumpfes Stöhnen erklang. Es war ein rauschartiger Zustand. Es war ein euphorischer Zustand. Es war wie der Sprung von einer steilen Klippe. Reines Adrenalin flutete meine Adern, brachte meine Eier zum Brodeln. Beinahe verlor ich die Kontrolle. Beinahe ergoss ich mich in das Kondom. Doch während ich mein Becken auf diesen zierlichen Arsch hämmerte, manifestierte sich ein Bild vor meinem inneren Auge. Ein Bild, welches immer mehr Konturen erhielt. Ein Bild, welches mich verfolgen würde, würde ich es nicht hier und jetzt erleben.
Ich zog mich gerade noch rechtzeitig zurück und drehte Lena auf den Rücken, kletterte über sie und riss mir das Kondom vom Schwanz. Überrascht, aber willig sah mich das junge Ding aus ihren großen Kulleraugen an. Die glasig wurden, als ich zwischen ihre hörig geöffneten Lippen drang.
Gierig wölbten sich Lenas Wangen nach innen, während ich bis an ihren Rachen stieß. Während ich mich endgültig dazu entschied, das zu tun, was mir meine Frau verwehrte. Gerade rechtzeitig. Meine Eier zogen sich zusammen, kochten schier über. Meine Gefühle überwältigten mich. Ein langgezogenes Stöhnen kämpfte sich aus tiefer Kehle hervor. Mein Beckenboden krampfte und mit einem letzten Stoß, überkam mich die Ekstase wie eine Flutwelle.
Tief in Lenas Rachen spritzte ich eine erste Ladung. Eine zweite verteilte ich von ihren Lippen bis auf ihre Stirn – als ich mich zu ruckartig und zu weit zurückzog. Eine dritte und eine vierte pumpte ich auf ihre Zunge, als ich meine Eichel zurück zwischen ihre Zähne schob…
Die ganze Zeit sah mich Lena dabei an. Sah mir in die Augen mit diesem unterwürfigen Ausdruck, für den ich töten würde. Der mich hypnotisierte. Der mich in meinen Träumen verfolgen würde. Sie sah mich an, bis ich meinen letzten Tropfen gegeben hatte – und darüber hinaus. Bis ich ächzend zurückgesunken war und ihr mein Samen über das runde Gesicht lief. Bis dieser auf ihre Brust tropfte und zwischen ihren nackten Brüsten tiefer ran.
Auch dieses Bild brannte ich auf meine Netzhaut, speicherte es tief in meinem Langzeitgedächtnis. Immer würde ich hiervon zehren. Niemals würde ich es vergessen und am liebsten hätte ich diesen Moment konserviert, hätte ihn eingefroren für die Ewigkeit. Ein Gefühl tiefster Befriedigung, tiefster Glückseligkeit hatte mich ergriffen. Ein Gefühl, welches ich nicht mehr loslassen wollte – und doch musste.
Ich stand auf, holte eine Packung Hygienetücher aus dem Bad und sah Lena dabei zu, wie sie sich säuberte. Selbst in ihren Locken klebte mein Samen – was sie nun selbst bemerkte.
>>Ich glaube, ich müsste mal deine Dusche verwenden<<, stellte sie mit einem hinreißenden Lächeln und ohne eine Spur von Ekel in der Stimme fest.
>>Na klar<<, erwiderte ich und sah ihrem knackigen Hintern hinterher, als dieser im Bad verschwand.
Ich ließ mich in die Kissen fallen und starrte seufzend an die Decke. Dies würde nicht das letzte Treffen mit Lena gewesen sein…
Hier geht es zur TiaEscort Agentur.
Registriere dich jetzt für unseren Newsletter, um nichts zu verpassen und schalte nebenbei das Buch „Gekauft vom Vermieter“ frei. Kein E-Reader, kein Download notwendig.
Suchst du ähnliche Geschichten, bei denen sich junge Frauen ein Taschengeld verdienen? Dann ist diese hier genau das Richtige für dich: Gekauft
© Copyright 2026 – Alle Inhalte, insbesondere Texte, sind urheberrechtlich geschützt. Alle Rechte, einschließlich der Vervielfältigung, Veröffentlichung, Bearbeitung und Übersetzung, bleiben vorbehalten, Daryan


Schreibe einen Kommentar