Der Beginn eines Mehrteilers. Eine Femdom Geschichte, eine Erziehungsgeschichte. Eine Geschichte über die Abrichtung eines erfolgreichen Geschäftsmannes, der Steuern hinterzog und in die Fänge einer sadistischen Bewährungshelferin gerät…

Es war heiße Wut, die wie brennendes Gestein meine Innereien verzehrte. Was für eine Demütigung! Wie gegen einen unsichtbaren Widerstand hob ich einen zitternden Zeigefinger. Momente der Ewigkeit schwebte er vor dem Klingelschild.

Ambulante Bewährungshilfe. Wie hatte es soweit kommen können? Wie hatte ich so tief fallen können? Wegen ein paar hunderttausend Euro? Lächerlich. Absolut lächerlich! Steuerhinterziehung? Das war verdammt nochmal Selbstverteidigung gegen diesen nimmersatten Staat gewesen, der sowieso schon zu viel Geld von mir bekam! Um dann auch noch irgendwelche Schwachsinnsprojekte zu finanzieren: Millionen für die Stärkung der geschlechterresponsiven Bewirtschaftung von Waldökosystemen…

Bei der Erinnerung an diese sperrige Umschreibung für „Wir schmeißen dein Geld aus dem Fenster“ begann es an meiner Stirn bedenklich stark zu pochen. Ich drückte die Klingel, ehe ich mich noch weiter reinsteigerte.

Die Gerichtsauflage hatte mir Rainer als Sieg verkauft. »Reiß dich da bloß zusammen, andere gehen für das Ding in den Bau.«

Der Türsummer brummte. Ich drückte die Tür auf und entschied mich für die Treppe, um mich abzureagieren. Dritter Stock. Außer Atem kam ich oben an. Selbst meine Fitness hatte unter dem Prozess gelitten, stellte ich fest.

Ich betrat ein schmuckloses Empfangszimmer und wurde von einer ungleich schmuckvolleren Empfangsdame empfangen, die lustlos von ihrem Smartphone aufblickte. Sie trug ihre schwarzen Haare zu einem strengen Zopf gebunden, eine Brille mit breiten, dunklen Rändern, die zusammen mit ihren Haaren ein scharfen Kontrast zu ihren stahlblauen Augen und ihrer blassen Haut bildeten. Vielleicht sollte ich sie abwerben. Sie wäre zweifelsfrei ein Blickfang und müsste dafür nicht einmal ihre Garderobe ändern… Naja, bis auf die Art und Weise wie sie ihre Garderobe trug. Ein, zwei geöffnete Knöpfe an der Bluse und den Rock eine Idee kürzer… Innerlich grinste ich bei der Vorstellung und selbst ihr gelangweilter Blick verhinderte nicht, dass sich meine Stimmung merklich aufhellte.

Ich hängte mein Jackett an einen Kleiderständer. »Sie können mitteilen, dass ich da bin.«

Die Frau zog die Augenbrauen in einer Mischung aus Verärgerung und Überraschung hoch. »Bitte?«

Ich legte mir das Jackett nun doch über den Arm. Wer wusste schon, wer hier noch alles herkam? Nicht dass ich nach meiner Sitzung gleich zwei italienische Maßjacketts besäße… »Sie können Herrn Maaß mitteilen, dass ich für die -Sitzung- erschienen bin.

»Aaah«, die Miene der Empfangsdame hellte sich auf. »Gleich dort.« Sie wies mich zu einer unscheinbaren Holzfurniertür, die noch billigerer als das restliche Interior wirkte. Hätten sie meine Steuergelder mal besser hier als in Indien investiert…

Ich ging die drei Schritte durch den Raum und bemerkte wie die Empfangsdame schon wieder durch ihr Smartphone scrollte. Sie war vielleicht Ende zwanzig, eher schon dreißig… Wer hätte ahnen können, dass selbst diese Generation schon hoffnungslos verloren war.

Ich öffnete die Tür und blickte in einen weiß gekachelten Raum, zwei Mal zwei Quadratmeter groß, ausgestattet mit einer Toilette und einem Waschbecken.

»Was denken Sie, wo Sie hier sind?«, ließ mich die scharfe Stimme der Empfangsdame herumfahren. »Sie kommen hier rein, ohne Tagesgruß, ohne sich vorzustellen und reden mit mir, wie mit einer ihrer Sekretärinnen?! Wann gedenken Sie ihre Haft antreten zu wollen?«

Siedendheiß stieg mir das Blut in den Kopf, während mein Herz ohne Umwege bis in die Hose rutschte. Ich schluckte, versuchte nach Worten zu greifen, die mir aber allesamt durch die Finger rannen. Scheiße, verdammte!

Die Empfangsdame, die scheinbar gar keine Empfangsdame war, lehnte sich mit einem bösen Grinsen auf den rotgeschminkten Lippen zurück. »Setzen Herr Simon. Ich bin Frau Maaß und für ihre Bewährung zuständig.«

Ich tat wie mir geheißen und brachte ein gekrächztes Entschuldigung heraus.

»Ein Missverständnis nehme ich an?«, fragte Frau Maaß mit plötzlich liebenswürdiger Stimme. »Ein blöder Fauxpas?«

Ich räusperte mich und nickte dabei eifrig.

Frau Maaß legte den Kopf schief und blickte mich an wie ein Falke, der auf einhundert Metern Entfernung eine Maus erspäht hatte: »Ich glaube Ihnen nicht.«

»Nein, nein«, brachte ich heraus.

So eine Scheiße! Das hatte mir gerade noch gefehlt. Eine Neufeministin, wahrscheinlich eine Wokelinke, die sich bei jedem scheiß angegriffen und beleidigt fühlte… Die jetzt aber über seine Bewährung entschied. Gott verdamm‘ mich. Jeder Ali konnte wahrscheinlich auf ihr Mitgefühl zählen. Selbst beim fünfzigsten Drogendeal oder bei der hundertsten Körperverletzung. Aber nicht ich. Nicht ihr Feindbild. Nicht der alte weiße Mann.

Frau Maaß begann ihren Stuhl langsam hin und herzuschwingen. »Es spielt letztlich keine Rolle, Norbi. Du wirst es nämlich bereuen. Deine Tat, als auch deine Überheblichkeit!

Norbi… Hatte die mich gerade Norbi genannt?

Frau Maaß legte ihr Handy zur Seite und zog die Tastatur ihres Rechners zu sich heran. »Mal sehen.« Sie tippte etwas. »Ahja. Hier. Eineinhalb Jahre… Auflagen…« Sie schob ihre Tastatur wieder zur Seite. »Gemeinnützige Arbeit, zweihundert Stunden; neben Strafzahlung und Rückzahlung. Beinahe fair oder?«

Ich nickte und musste dabei gegen meine verspannte Halsmuskulatur arbeiten, die sich mit aller Macht gegen die Zustimmung stemmte.

»Nichts daran ist fair!«, zischte Frau Maaß und schlug so plötzlich und so hart auf ihren Schreibtisch, dass ich zusammenzuckte. »Ihr Bonzen denkt, ihr könnt euch alles erlauben!«

Frau Maaß ließ sich zurücksinken, von einem auf den anderen Moment wieder ganz beherrscht und liebreizend im Ton. »Aber nicht mit mir.«

Sie wartete einen Moment, ließ ihre Worte unheilschwanger im Raum stehen, ehe sie fortfuhr. »Glaubst du, ich habe es nicht bemerkt, wie du mich angegeiert hast, du notgeiler alter Sack?«

»Ich bitte-!«

Die Bewährungshelferin deutete ungerührt auf meinen Ehering. »Mich würde ja mal interessieren, was deine Frau davon hält, dass du Frauen hinterher sabberst, die deine Töchter sein könnten… Habe ich erwähnt, dass es ebenfalls zu meinen Aufgaben gehört, mir das soziale Umfeld meiner… Klienten anzusehen?«

Meine Empörung zerfiel wie eine Sandburg unter den wütenden Füßen eines frustrierten Kleinkindes. So langsam begriff ich, dass mich diese Frau an den Eiern hatte. So sehr, wie vielleicht noch niemals zuvor ein Mensch. Und was noch schlimmer war: Sie schien dies ganz genau zu wissen. Und noch mehr zu genießen.

»Hat dir mein Outfit gefallen Norbi? Mit Sicherheit. Aber am liebsten wäre ich dir mit mehr Dekolleté und der Rock… Der dürfte etwas kürzer sein, nicht wahr?«

Ich schluckte. Was sich anfühlte, als würde ich Sand schlucken. Frau Maaß sagte dies in einem Ton, als wollte sie mich verführen. Doch natürlich sah ich die Falle, die sich wie ein gähnendtiefes Loch, gespickt mit angespitzten Holzpfählen, vor mir auftat. »Nein… Ich-«

Wieder ruckte Frau Maaß nach vorne. Wieder klatschte ihre Handfläche auf das dunkle Holz des Schreibtisches. »Du hörst auf der Stelle auf zu lügen Norbi. Oder deine Bewährung ist zu Ende, noch bevor sie angefangen hat! Verstanden?«

Ich nickte. »Verstanden.«

Frau Maaß grinste. »Gut Norbi. Dann verbringst du deine erste Sozialstunde heute mit Einkaufen. Die Bluse in einer 44 und den Rock in L.«

Verständnislos sah ich sie an, während mein Verstand versuchte, den Sinn ihrer Worte zu begreifen.

»Husch husch!«, legte Frau Maaß nach und machte eine scheuchende Bewegung in Richtung der Tür. »In spätestens einer Stunde bist du wieder hier!«

Die Stimme meines Anwalts geisterte mir durch den Kopf, während ich durch die Geschäfte tingelte. »Sozialstunden. Ganz neu eingeführt für Leute wie uns, denen Geldstrafen nicht weh tun. Tut mir leid mein Freund. Da musst du durch. Immer noch besser als schwedische Gardinen.«

Femdom Erziehung – eine Mehrteiler Geschichte

Allerdings hatte ich bei Sozialstunden nicht an Shopping gedacht. An sich besser als Bettpfannen zu entleeren oder bei Wind und Wetter Zigarettenstummel von Spielplätzen zu sammeln. Aber am Ende bedeutete Shopping nichts anderes, als dass diese untervögelte Schnepfe ihre Macht missbrauchte und ihren Frust an mir ausließ.

Ich spielte mit dem Gedanken, Rainer anzurufen. Der würde diesem Spuk ganz schnell ein Ende bereiten und vielleicht sogar einen Vorteil für mich herausschlagen können. Doch als ich bezahlte, holte mich die Realität ein.

Wem würde man glauben Schenken? Mir, dem Steuersünder oder seiner weiblichen Bewährungshelferin? Der war alles zu zutrauen. Was, wenn sie mir am Ende Belästigung vorwerfen würde? Nein. Ich brauchte einen Beweis. Einen Tonmitschnitt, besser noch ein Video. Dann erst könnte Rainer sie zerpflücken… Und mir eine Auflagenerleichterung verschaffen – quasi als Entschädigung.

»Vier Minuten zu spät«, empfing mich Frau Maaß kühl.

Ich legte die Plastiktüte mit Rock und Bluse vor ihr ab und entschuldigte mich mit gespielter Demut.

Die Schnepfe grinste ihr bösartiges Grinsen. »Was soll ich damit?«

Ich zuckte mit den Schultern, meine aufkeimende Wut nur noch mühsam unterdrückend. »Der Rock in L, die Bluse in 44. Wie sie bestellt haben.«

Frau Maaß sprang auf und lehnte sich über den Schreibtisch. Dann schrie sie mir ins Gesicht: »Sehe ich so aus, als würde ich L und 44 tragen?! Bin ich fett wie deine Frau?!«

Ich wankte, tat einen unbewussten Schritt rückwärts. Die Stärke ihres Ausbruchs überraschte mich, ängstigte mich beinahe. Was war das für eine Psychopathin?!

»Anziehen«, befahl sie.

»Wa-«

»AN-ZIE-HEN!«

Ihre Stimme war ungezügelte Wut. Doch ihr Finger, mit dem sie auf den Einkauf zeigte, hätte der eines Scharfschützen sein können.

Unsicher blickte ich auch die Tüte. Die Größen… Warum war ich nicht misstrauisch geworden? Warum war es mir nicht aufgefallen? Natürlich passte ihre schlanke Gestalt nicht in einen L Rock. Und wollte sie tatsächlich… Ich beschloss mitzuspielen. Denn die Audioaufnahme in meiner Hosentasche lief. Frau Maaß würde ihre Überheblichkeit noch bitter bereuen. Dies war ihr letzter Tag als Bewährungshelferin…

Ich zog mein Hemd aus und legte es zur Seite. Dann ließ ich meine Hose folgen.

Frau Maaß saß mittlerweile wieder auf ihrem Stuhl und lachte verächtlich: »Was für ein jämmerlicher Anblick. Hast du die letzten Jahre mal in den Spiegel geschaut? Deswegen versteckst du dich in teuren Maßanzügen oder? Schlaffe Brust, dürre Beine. Außer deinem Geld hast du nichts, ohne dein Geld bist du nichts!

Ich versuchte mir, nichts anmerken zu lassen. Doch ihre Worte trafen wie dünne, spitze Pfeile, die sich durch die Schwachstellen meiner Rüstung arbeiteten, die ich mir über die Jahrzehnte zugelegt hatte. Mit der ich es ganz nach oben geschafft hatte… Red nur weiter Mädchen. Du schaufelst immer tiefer…

Ich faltete meine Hose zusammen und legte sie auf den Schreibtisch.

Schneller als ich reagieren konnte, fegte die Hand der Bewährungshelferin über das Holz und räumte die Hose ab.

»Nicht auf meinen -«

Sie stockte. Wir beiden starrten auf mein Smartphone, welches bei der Aktion aus der Tasche gerutscht und nun mit offenem Display auf dem Boden lag.

»Ich wusste gar nicht, dass Boomer wissen, wie man eine Audioaufnahme auf einem Smartphone startet.«

Ich hatte nicht alles, aber doch genug. Ich wusste, was zu tun war. Zwei schnelle Schritte, das Handy sichern und dann raus hier… Einzig mein Körper wollte mir nicht gehorchen. Es war, als wäre die Verbindung zwischen Gehirn und Rückenmark gekappt. Als würden die Signale, die mein Verstand hellleuchtend losfeuerte, ungehört in einem schwarzen Nichts vergehen.

Ganz langsam erhob sich Frau Maaß. Und obwohl sie mir gerade so zum Kinn reichte, wirkte sie plötzlich übermenschlich groß. Es war ihr Blick, erkannte ich. Ihre kalten Augen, die mich regelrecht gegen die Wand nagelten.

Langsam umrundete sie ihren Schreibtisch. Sie bückte sich, ohne ihren Blick von mir abzuwenden und las mein Handy auf.

»Zieh die Sachen an, ehe ich mich vergesse!«

Ich fühlte mich wie ein Beobachter. Als würde ich mich selbst von Außen betrachten. Meinen Körper, der der Bewährungshelferin aus unerfindlichen Gründen gehorchte.

Ich zwängte mich in die noch zu kleine Bluse, schlüpfte mit hochrotem Kopf in den knappen Rock, ohne ihn zu zubekommen.

Ich starrte auf den Boden. Dorthin, wohin ich von einem übermächtigen Schamgefühl versinken wollte.

Frau Maaß kicherte. Doch es war nicht ihr Ausdruck von Schadenfreude, der mich aufsehen ließ. Es war das verräterische Klickgeräusch, welches mir gut vertraut war.

Ich blickte auf und blickte in die Kamera meines Smartphones.

»Nicht«, begehrte ich halbherzig auf.

Die Bewährungshelferin lachte. »Das ist erst der Anfang Norbi. Du arbeitest jetzt schön die zweite deiner zweihundert Sozialstunden ab. Und zwar mit einem Fotoshooting.« Ihre Augen blitzen. »Lehn dich über den Schreibtisch… Stell dir vor Norbi, du bist meine Sekretärin. Und dich macht der Gedanke an meine Macht und Dominanz so richtig feucht. Also so richtig nass…«, Frau Maaßen ging um den Tisch herum und hielt dabei die Kamera auf mich gerichtet. »Ich will, dass du dir das vorstellst und dich dabei über den Tisch beugst. Ich will, dass du deinen dürren Arsch hin und her wiegst. Es soll wie eine Einladung aussehen – an mich… Um dich von hinten zu nehmen…«

Ich glaubte, es war ihre Attraktivität in Verbindung mit ihren vulgären Worten, die tief in mir etwas auslösten. Etwas, das mit Aufregung zu tun hatte. Und obwohl ich mich maßlos über mich selbst ärgerte. Über die Zurückstellung meines Stolzes. So konnte ich nicht umhin, mich klammheimlich zu freuen. Ich war allein mit dieser jungen Frau, die einem mailändischen Modemagazin hätte entsprungen sein können. Nur mit gesünderen, mit verführerischen Kurven… Die in meiner Anwesenheit Ausdrücke wie »Von hinten nehmen« in ihren versauten Mund nahm. Was würde sie vielleicht noch tun, wenn ich ein wenig mitspielte? Es kribbelte wohlig in meinem rockbedeckten Schritt. Hatte ich etwas zu verlieren, wenn ich weiter mitspielte? Die Fotos auf meinem Handy könnte ich ja wieder löschen…

»Brav Norbi«, kommentierte Frau Maaß, während immer wieder das Klickgeräusch ertönte.

Flackerte ihre Stimme. Lag Aufregung darin? Erniedrigte sie mich vielleicht nicht nur aus Missgunst und Frust… Sondern weil es ihr am Ende so gefiel?

»Aber weißt du, man sieht dein Höschen Norbi. Und das ist pottenhässlich, passt gar nicht zu deinem schönen Röckchen. Zieh es aus!«

Das Kribbeln in meinem Unterleib verstärkte sich. Früher einmal hätte diese leise Gefühlsregung ausgereicht, um eine harte Erektion zu kreieren. Diese Zeiten waren lange vorbei und jetzt war ich das erste Mal froh darum. Denn die Genugtuung wollte ich ihr nicht geben. Wollte ihr nicht zeigen, dass mir gefiel, was sie mit mir tat…

Wortlos griff ich unter meinen Rock und zog meine Unterhose herunter. Dann beugte ich mich wieder über den Tisch. Das Kribbeln wurde intensiver, genauso wie meine Scham. Frau Maaß sah jetzt alles von mir und dies kommentierte sie auch direkt:

»Noch jämmerlicher!«, es klickte wieder, »Deine Eier hängen ja tiefer als dein schlapper Pimmel. Ist das ein Mikorpenis?!«

Dann durchfuhr mich ein Stromschlag. Schmerz und Lust jagten ineinander verschlungen durch meine Körper, während zwei lange Fingernägel in meinen Hoden kniffen und diesen anhoben.

»Uäh«, machte Frau Maaß und ließ so unvermittelt los, wie sie mich angefasst hatte.

Ihre erneute Beleidigung war nichts im Vergleich zu ihrer Berührung. Ja ich hätte sie sogar gerne nochmal und nochmal in Kauf genommen. Sollte sie meinen Schwanz doch als klein bezeichnen, meine Eier als eklig, wenn sie mich dafür nur nochmals berührte… Die Vorstellung glich einem Dammbruch. Das Blut strömte in meine Schwellkörper und ich konnte und ich wollte nichts dagegen tun. Nichts gegen das wohlige Ziehen, welches mein kontrahierender Unterleib in meinem anschwellenden Schwanz erzeugte.

Es klickte weiter, solange bis sich mein Schwanz hart gegen die Tischkante presste.

»Süß Norbi, aber selbst so ist er immer noch jämmerlich klein. Ich frage mich, wie es deine Frau mit dir aushält – Ha! Ich vergaß, das gute liebe Geld.« Frau Maaß ging um den Tisch herum und setzte sich zurück an ihren Platz. »Du langweilst mich Norbi. Zieh dich wieder um. Ich bestätige dir für heute eine Stunde soziale Arbeit.«

Vollkommen verklatscht richtete ich mich auf, während mich der geschäftsmäßige Ton meiner Bewährungshelferin mit Wucht zurück in die Wirklichkeit katapultierte.

Hier stand ich. Angezogen wie eine Frau, mit einer Erektion, die eine spitze Beule in den Rock bohrte, aufgegeilt und entwürdigt. »A… Aber, Sie ha-hatten zwei Stunden gesagt.«

»A-a-aber«, äffte Frau Maaß mein Stottern nach. »Ja das habe ich. Aber habe ich auch gesagt, dass du mich langweilen sollst?! Sei froh, dass du überhaupt eine Stunde attestiert bekommst! Und jetzt raus mit dir. Nächste Woche, selber Tag, selbe Zeit. Und wage es nicht hier aufzukreuzen, ohne vernünftige Unterwäsche. Ich will dein hässliches Gehänge nicht noch einmal ertragen müssen!« Frau Maaß warf mein Handy auf den Tisch und winkte in Richtung der Tür. »Na los, ab mit dir du Wurm!«

To be continued…

Registriere dich jetzt für unseren Newsletter, um die Fortsetzung nicht zu verpassen und schalte nebenbei das Buch „Gekauft vom Vermieter“ frei. Kein E-Reader, kein Download notwendig

© Copyright 2026 – Alle Inhalte, insbesondere Texte, sind urheberrechtlich geschützt. Alle Rechte, einschließlich der Vervielfältigung, Veröffentlichung, Bearbeitung und Übersetzung, bleiben vorbehalten, Amélie und Daryan

Du kannst nicht bis zur Veröffentlichung des zweiten Teils abwarten? Mehr Femdom Erziehung findest du in unseren Dominanz Geschichten. Die Unterwerfung eines Machos dürfte ganz nach deinem Geschmack sein…


Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert