Eine Geschichte über den G Punkt bei Männern. Über seine Entdeckung gemeinsam mit der Partnerin. Eine Prostata Massage Geschichte…
Ich wollte ihn überraschen, wollte ihm etwas Neues zeigen. Das, wovon Paula mir vorgeschwärmt hatte:
Ekrem ist Wachs in meinen Händen gewesen, glaub mir. Wenn ich dem früher etwas von Tantra oder Slow Sex erzählt hätte – aber dann habe ich es einfach gemacht!
>>Was gemacht?<<, fragte ich ungeduldig, weil meine Freundin typischerweise nie zum Punkt kam.
>>Ich – habe ihm einen Finger in den Po geschoben!<<, brach es giggelnd aus ihr heraus.
Während sich Paula nicht mehr einbekam, ging über meinem Kopf ein Haufen Fragezeichen auf. Während das Bild in meinem Kopf zum Leben erwachte – gegen meinen Willen. Das Bild von Paula, wie sie ihrem Freund ihren Zeigefinger in den Hinter schob. Ich schüttelte mich, versuchte die Vorstellung zu verdrängen.
>>Erst hat er protestiert<<, giggelte Paula weiter, >>ist fast aus dem Bett gesprungen. Gut, dass ich ihn fest im Griff-<<
>>Zu viele Details!<<
>>Auf jeden Fall ist er so schnell und intensiv gekommen wie noch nie. Und er hat endlich mal die Lippen auseinander bekommen. Er hat tatsächlich mal gestöhnt – Gott wie ich es liebe, wenn Männer stöhnen<<
Ich schielte ins Wohnzimmer, wo Toms Gesicht vom bläulichen Flimmern des Fernsehers angestrahlt wurde. Ich griff mir das Paket und schlich ins Schlafzimmer, schloss die Tür hinter mir. Aufregung. Es fühlte sich an, als würde ich etwas Verbotenes tun. Als könnte mich Tom jeden Moment bei etwas Verbotenem erwischen – was für ein Quatsch. Und dennoch. Während ich das Paket aufriss ertappte ich mich dabei, wie ich mich zur Tür drehte. Sollte ich abschließen? Aber das wäre ja noch auffälliger… Nein, ich setzte darauf, dass mein Freund seine Serie weiter suchtete und sich nicht um mich kümmerte.
Ein weiterer Karton fiel mir entgegen. Ein kleines Fläschchen kullerte in meinen Schoß. Die Packung schwarzer Einweghandschuhe legte ich zur Seite. Dann nahm ich den kleineren Karton auf dem der Analvibrator abgebildet war, den mir meine Freundin empfohlen hatte: Wenn er auf deinen Finger steht, wird er das Ding richtig geil finden…
Ich riss die Pappe auf und nahm das Spielzeug aus der Verpackung. Skepsis. Das sah fast aus wie eines meiner Spielzeuge… Das sah falsch aus. Ich meine, mein Freund war doch ein Mann. Und er war doch derjenige, der mich – und nicht ich ihn… mit so einem Teil…
Also wir hatten auch so andere Prostatavibratoren ausprobiert. Und die waren auch nicht schlecht. Aber kommen kann Ekrem nur mit dem Ding. Paula hatte gezwinkert. Weil man den so richtig bewegen kann.
Wieder drängten sich mir Bilder in den Kopf, die ich dort nicht haben wollte. Andererseits war da auch die Faszination. Die Vorstellung, Tom auf eine Art zum Orgasmus zu bringen, die er nicht kannte. P-Punkt Massage, Prostatamassage, Melken, Handsfree Orgasm… Ich hatte recherchiert. Insbesondere Letzteres. Ein Orgasmus der nur aus seinem Inneren kam, ganz ohne seinen Penis. So falsch und doch so Aufregend…
Aber mach langsam, hatte Paula gewarnt. Sonst setzt ihr euch beide unter Druck. Blas ihm lieber einen und taste dich vor. Dann wird er ganz von alleine mehr wollen. So war es jedenfalls bei Ekrem.
Ich zog einen Handschuhe aus der Packung, nahm mir das Gleitgel und den Vibrator. Ob ich den überhaupt benutzen würde? Ich war unsicher. Was, wenn ich etwas falsch machte? Wenn ich Tom weh tat?
Ich verglich den Vibrator mit meinen Plugs. Stellte mir vor, wie es sich anfühlen würde, das Sex Toy aufzunehmen… Er war nicht groß, nicht dick. Zumindest solange man es nicht aufpumpte. Ich versuchte mich zu beruhigen: Ein Anfängerspielzeug.
Tom merkte nicht, dass ich mit vollen Händen zu ihm kam. Er schaute nicht einmal vom Bildschirm weg, als ich mich vor ihn kniete. Pfff. Fast wäre ich unverrichteter Dinge wieder aufgestanden. Doch nur fast. Die Neugierde war längst zu groß und mein Ehrgeiz geweckt.
Ich griff nach dem Bändchen, welches seine Jogginghose an Ort und Stelle hielt. Als sich die Schleife löste, hatte ich Toms Aufmerksamkeit.
Ich grinste schelmisch, als er verwirrt zu mir herabschaute.
>>Was hast du vor?<<
>>Soll ichs lassen?<<
Ich zerrte an seiner Hose und wie zu erwarten hob mein Schatz bereitwillig seinen süßen Popo. Männer waren so schön einfach gestrickt… Brav stieg Tom aus den Hosenbeinen, obwohl ihm die Verwirrung noch immer ins Gesicht geschrieben stand.
Ich deutete auf die Boxershorts. >>Die gleich mit bitte.<<
Jetzt war es an Tom zu grinsen: >>Sowas hast du noch nie gemacht.<<
Wie Recht er damit hatte… Ich drehte den Kopf und nickte zum Fernseher. >>Du darfst weiter schauen.<< Mit diesen Worten beugte ich mich über seinen Schritt, wo mir sein Stab längst entgegen wuchs. Ich grub meine Finger in seine Oberschenkel und öffnete meine Lippen.
Es war seltsam. Ich fühlte mich selbstbestimmt, statt unterwürfig. Ich fühlte mich mächtig, trotz der Tatsache, dass ich vor meinem Freund kniete.
Seine Eichel war warm. Sie war glatt, die Spitze leicht feucht. Ich leckte sie zärtlich. Sein Schwanz zuckte.
Dann sah ich zu Tom auf, der mit leerem Blick über mich hinweg starrte. Er sah noch zum Fernseher. Er blickte durch ihn hindurch. Ohja, jetzt hatte ich seine Aufmerksamkeit.
Meine Lippen öffneten sich und umschlossen ihn. Ich glitt über seinen Schaft. Ich saugte, leckte, entlockte Tom ein erstes Seufzen. Ein Seufzen, aus dem schnell ein Stöhnen wurde. Seine Oberschenkel verhärteten sich unter meinen Fingern.
»Nimm die Beine hoch.«
Tom tat, was ich von ihm verlangte – ohne zu hinterfragen.
Er saß jetzt vor mir, fast wie auf einem Gyn Stuhl. Es war ein ungewohnter Anblick. Es war ein offener Anblick. Sein Schwanz, der sich bis über seinen Bauchnabel streckte. Seine Eier, die hart darunter schwebten. Sein Damm… Ich strich sanft über die empfindliche Haut, fuhr bis zu seinem Hoden, der sich bei der Ahnung einer Berührung fest an seinen Schaft zog. Ich griff ihn mir. Krallte meine Finger in die sensible Haut.
Das Gefühl der Macht in mir wuchs.
Wieder stülpte ich meinen Mund über seinen Schwanz. Wieder lutschte ich ihn. Doch gleichzeitig, zog ich heimlich den Handschuh an, verteilte Gleitmittel auf meinen Fingern. Gleichzeitig war ich in Gedanken längst eine Etage tiefer…
Meine erste Berührung hätte ein Versehen gewesen sein können. Tom reagierte gar nicht, als ich seinen Damm entlang strich – dieses Mal in die andere Richtung. Als die Kuppe meines Zeigefingers den Ansatz seines Schließmuskels streifte.
Doch dann wurde sein Stöhnen leiser – als mein Finger zu kreisen begann. Als ich seinen Anus sanft umfuhr und mein Vorsatz nicht mehr zu verstecken war.
Er schien unter meiner Berührung zu erstarren. Er schien nicht zu wissen, wie er reagieren sollte.
»Genieß es«, nuschelte ich mit seinem Schwanz im Mund.
Ich drückte zu. Ganz leicht. Doch stark genug, um ein paar Millimeter einzusinken. »Entspann dich.«
Ich drang tiefer. Tiefer in den warmen Druck, der meine Fingerkuppe von allen Seiten umfing.
Tom reagierte noch immer nicht. Zumindest nicht direkt. Ich spürte ein feines Vibrieren, das tief aus seinem Körper herrührte. Schauer, die sich in ihm ergossen.
Noch tiefer…
Der Druck an meiner Fingerspitze verschwand. Ich verharrte,, während ich mit der freien Hand seine Leiste hinauf und über Toms Bauch streichelte. »Wie ist das?«
Noch immer starrte er durch den Fernseher hindurch. Traute er sich nicht, mich anzusehen? Schämte er sich?
Meine Hand fand seinen Schwanz. Zärtlich umschmeichelte ich seinen Schaft. »Mach die Augen zu, Schatz.«
Tom gehorchte. Dann krümmte ich meinen Zeigefinger leicht. »Wie ist das?«
Wie Paula es mir geraten hatte, wie es im Internet beschrieben stand, vollführte ich eine leicht kraulende Bewegung. Ganz langsam. Ganz zärtlich.
»Irgendwie – gut«
Es war nur der Hauch von Worten, die sich über Toms Lippen stahlen. Doch dieser Hauch reichte, um mich in höchste Erregung zu versetzen.
Eine Prostata Massage Geschichte, eine Geschichte über die Entedckung des G Punktes bei Männern
Immer mehr öffnete sich Tom. Immer mehr entspannte er sich. Und immer mehr konnte ich nachvollziehen, was Paula gemeint hatte: Es war eine ganz andere Form der Lust. Eine ganz andere Seite an meinem Freund, dich ich mit meinen kraulenden Bewegungen aus ihm herauskitzelte.
Mir gefiel diese Seite. Denn ich verstand sie. Dieses offen Verletzliche. Dieses Ausgelieferte. Es war die Art, wie ich Sex erlebte. Und jetzt erlebte es mein Tom ganz genau so.
Ich sog es in mich auf, wie seine Zurückhaltung nachließ. Wie sich Muskelstrang um Muskelstrang entspannte.
Ich hatte geplant, ihn weiter mit dem Mund zu befriedigen. Doch wie sollte das gehen, ohne meinen Blick von ihm lösen zu müssen? Ich wollte meinen Blick nicht von ihm lösen. Ich wollte es mit allen Sinnen erleben. Ich wollte Toms Lust mit allen Sinnen erleben.
Sachte griff ich seinen Schaft. Sachte strich ich ihn entlang. Nicht fest – und unendlich langsam. Sein Schwanz stand zum ersten Mal nicht im Vordergrund, wo er sonst das einzige war, dem ich wirklich Aufmerksamkeit schenkte.
Sein Kopf lag im Nacken, als ich das nächste Mal zu ihm aufschaute. Ich konnte dabei zusehen, wie sich seine Brust hob und senkte. Und ich konnte zuhören, wie mit jedem Senken ein leises Stöhnen ertönte. Es schien ungekannter Tiefe zu entspringen.
Ich wagte mehr, bewegte meinen Finger stärker und schielte zum Vibrator. »Vertraust du mir?«, flüsterte ich.
»Ja«, hauchte Tom, ohne einen Moment des Zögerns.
Ich wärmte den Vibrator zwischen meinen Schenkeln. Dann tauschte ich meinen Finger gegen das Spielzeug. Ich übte Druck aus. Tom erzitterte. Die konisch geformte Spitze dehnte ihn auf. Fast wie ein Plug, nur nicht so extrem. Ich erreichte den dicksten Punkt, die Stelle des größten Durchmessers. Danach war es fast so, als würde Tom das Toy in sich einsaugen. Bis zum Griff versank es in ihm.
Ich verharrte, ließ ihn sich an das fremdartige Gefühl des Ausgefülltseins gewöhnen. Dann erst, als sein Atem wieder regelmäßig ging, betätigte ich den Knopf und ließ summende Wellen durch seine Hintertür fahren.
Ganz von allein begann sich sein Becken zubewegen. Und ganz von allein unterstützte ich ihn dabei, indem ich den Vibrator mit bewegte… Indem ich meinen Freund fickte.
Zeitlose Ewigkeiten seufzte und ächzte er vor mir, rekelte sich, suchte und griff nach etwas, das ihm Halt gab. Nach einer Lehne, einem Kissen, den Polstern, auf denen er saß. Tom schien wie weggetreten, schien sich in seiner eigenen Welt zu befinden. Sein Penis zuckte hin und her, verteilte durchsichtige Flüssigkeit, die sich wie glänzende Fäden von seiner Eichel bis auf seinen Bauch spannte.
Es war so erregend. Es war so aufregend. Ob er so hätte kommen können? Vielleicht. Doch ich wurde zu ungeduldig. Wollte es zu sehr. Ich schummelte:
Wieder umschloss ich seinen Schaft. Ich fuhr ihn hoch und runter.
Tom quiekte, jammerte nur noch. Sein Rücken bog sich unter dem Gewicht seiner Ekstase und ich wusste, dass ich es ganz und gar, so wie niemals zuvor, in meinen Händen hatte. Nur eine Pause weniger. Nur ein bisschen schneller. Die Stöße, mit denen ich auf seine Prostata zielte, nur ein kleines bisschen fester…
Ich irrte mich. Ich realisierte es zu spät. Weil Tom sich nicht verspannte. Weil keine Anspannung , keine Anstrengung zu sehen war. Er war ganz und gar im Flow, als sein Stöhnen zu einem Jammern wurde. Als plötzlich Fontänen aus seinem Schwanz schossen. Eine stärker als die andere. Ein Regen seiner Lust,der ansteckte. Der mein eigenes Zentrum verlangend krampfen ließ.
Oh Gott!, dachte ich. Ich will mehr davon…
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