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Jetzt aber zur Geschichte…

Yusuf schloss die Tür auf, hing sein Sakko an die Garderobe und strich es sorgsam glatt. Dann schlüpfte er aus seinen Halbschuhen und stellte sie zu seiner restlichen Sammlung in den Schuhschrank.

»Ebru?«, rief er in einen leeren Flur in einem wie verlassen wirkenden Haus.

Dass dies nur so schien, wusste er. Zwei Autos standen in der Einfahrt. Ebrus A1 und ein nachtblauer 3er BMW.

Nervös nahm Yusuf die Treppe nach oben. Es knarrte. Es knarrte immer wieder. Viel häufiger als er mit seinen Schritten verursachen konnte.

Nervös krallten sich seine Finger in den Handlauf, erspürten jede noch so kleine Unebenheit im Holz, das er selbst geschliffen hatte. Er blieb stehen. Doch das Knarren blieb. Ein rhythmisches Geräusch, das an Dynamik gewann.

Yusuf ahnte etwas. Doch er zögerte damit, Gewissheit zu erlangen. Gewissheit würde Ärger bedeuten. Sie würde ihn zwingen konsequent zu sein. Sie würde ihn zwingen zu entscheiden. Doch letztendlich hatte er keine Wahl.

Yusuf atmete tief ein. Dann nahm er die letzten zwei Stufen, ging an dem noch leeren Kinderzimmer vorbei, hin zu ihrem Schlafzimmer.

Das Knarren wurde lauter. Yusuf streckte die Hand nach der Klinke aus. Seine Hand zitterte. Er ballte sie um den Türgriff, versuchte seine Aufregung zu ersticken – und öffnete die Tür.

Ärger und Erregung brachen sich endgültig Bahn, rangen um die Oberhand und für einen Moment konnte Yusuf nichts tun, außer zu gucken, während der Kampf in seinem Innern stärker denn je tobte.

Ebru. Seine Ebru kniete splitterfasernackt auf allen Vieren, schaute zu ihm auf. Während Mehmet sie von hinten stieß. Sie zu zerbrechen drohte. Seine Pranken krallten sich in Ebrus Taille, während Schweiß über seine breite haarige Brust rann. Die Wucht seiner Stöße ließ Ebru erzittern, ihre Brüste wild schaukeln. Er stoppte nicht.

»Merhaba Schatz.«

»Selam Yusuf«, grinste Mehmet.

»Ich dachte…mhmm…du kommst heute später«, keuchte Ebru.

Ebrus sprach mit liebreizendem Plauderton, so als hätte sie Yusuf mit einem Chai in der Küche empfangen. So wie Yusufs Mutter es früher immer getan hatte, wenn sein Vater von der Arbeit gekommen war…

Nur, dass Ebru ihn nicht mit einem Chai empfing. Sondern auf allen Vieren mit dem Schwanz seines Cousins tief in ihrer Spalte.

Es war genau dieser Umstand, der Yusuf hätte toben lassen sollen. Es war genau dieser Umstand, der seine Erregung die Oberhand gewinnen ließ. Die Beiläufigkeit, die Selbstverständlichkeit mit der sie ungeniert zu ihm, ihrem Ehemann sprach, während sie gefickt wurde.

Er hatte Ebru um eine Sache gebeten. Um Exklusivität, von der Hochzeit bis nach ihren Flitterwochen. Dabei hatte er sich selbst dazu durchringen müssen. Zu sehr genoss er mittlerweile, wenn seine Frau sich auslebte.

Denn ihr erstes Mal war noch langweiliger verlaufen als das erste von ihren Eltern arrangierte Treffen. Generell war der Sex selten gewesen. Noch seltener als ihre heimlichen Treffen.

Erst ein gemeinsamer Besuch in einem Swingerclub, den er ihr als harmlosen Barbesuch verkauft hatte, hatte den Knoten platzen lassen.

Warum war seine Frau eigentlich nicht davon gerannt, als er ihr den neonleuchtenden Eingang gezeigt hatte?

Ich war neugierig, hatte Ebru lapidar geantwortet, als er irgendwann einmal gefragt hatte.

Und Yusuf hatte nicht weiter gebohrt. Zu glücklich war er gewesen, als ihm das Schicksal einer frigiden Ehe genommen worden war. So glücklich, dass er seiner Zukünftigen im Rausch einer Nacht gestattete, einen anderen Mann zu berühren… Warum eigentlich? Hatte Yusuf es schon immer in sich getragen? Vielleicht lag es daran, dass er immer schon Pornos konsumiert hatte. Dass es ihm ins Blut übergegangen war. Das Zusehen…

Wie auch immer, aus einer prüden konservativen Durchschnittsfrau war in rasender Geschwindigkeit eine nimmersatte Nymphomanin geworden, die genug Lust in sich trug, um einen einzelnen Mann zu überfordern.

Cuckold türkisch – mit dem eigenen Cousin…

Anfangs hatte Yusuf dagegen angekämpft. Hatte für sich in Anspruch genommen, ebenfalls mit anderen Frauen schlafen zu dürfen. Hatte Dreier, Vierer und gleichberechtigten Partnertausch eingefordert. Doch nicht, weil er es wollte – wie er irgendwann verstand. Sondern weil sein Stolz dies gebot. Eigentlich sah er viel lieber zu. Eigentlich wichste er viel lieber, während sich Ebru bedienen ließ. Während sie ihre schier unerschöpfliche Lust hinausschrie…

Jetzt schrie Ebru wieder. Jetzt stieß Mehmet sie zu einem weiteren Orgasmus, ehe er sich das Kondom vom Schwanz riss, um ihre Arschbacken mit seinem Sperma zu beregnen.

Schnaufend stand er auf, strich in einer beiläufigen Geste über Ebrus Wange. Er blieb an ihren Lippen hängen und sie biss spielerisch in seine Fingerkuppe.

Mehmet sammelte seine Sachen auf und begann sich anzuziehen, während Ebru vielsagend zu Yusuf blickte und dann auf ihren gereckten Hintern schielte.

Er überlegte nicht lange, das Angebot war zu verlockend, die Tafel zu reich gedeckt. Yusuf riss sich die Hose von den Beinen und nahm Mehmets Position ein. Nassglitzernd lockten Ebrus Lippen, die von ihrem Liebhaber noch gedehnt weit aufklafften.

»Du dachtest, ich komme heute später!«, fragte Yusuf und setzte seine Eichel an. »Das ist deine Entschuldigung?«

Das von Mehmet verursachte Chaos auf ihrem Kopf, ein halb zerfledderter Zopf, wackelte entschieden hin und her. »Damit habe ich nur meine Überraschung ausgedrückt.« Ebru verrenkte ihren Hals und blickte ihren Mann aus lüsternen Augen an. »Meine Entschuldigung darfst du dir jetzt holen.«

Yusuf stieß zu. Ebru keuchte. Schnell und hart begann er sie zu ficken, während Ebru ihn anfeuerte, ihn antrieb: Fick deine benutzte Frau! Hol sie dir zurück!

Wieder erfüllte das Klatschen zweier Körper den Raum, wieder ertönte das rhythmische Knarren des Bettes.

Mehmet tippte sich mit zwei Fingern an die Stirn. »Machts gut ihr beiden. Ebru, du schreibst mir, wegen meiner Mittagspause morgen?«

»Ja«, stöhnte Ebru. »Oh Gott, ja!«

Mehmet verließ mit einem Grinsen das Zimmer. »Ich finde alleine raus.«

Yusuf hielt es keine Sekunde länger aus. Der Wortwechsel der beiden klingelte in seinen Ohren, während sein Blick auf dem fremden Sperma klebte, das über die prallen Backen seiner Frau rann. Das er mit jedem Stoß weiter über ihren Körper verteilte. Weiße, zähflüssige Bahnen, auf bronzefarbener Haut.

»Gott!«, stöhnte Yusuf und klammerte sich fest – während er sich in ihr verströmte. In ihrem ungeschützten Unterleib. Und ein Schauer überkam ihn, als er realisierte, dass sie seit der Hochzeit nicht mehr verhütete.

Er rutschte aus ihr heraus. Dann überkam ihn ein weiterer Schauer. Eine Mischung aus Angst und Erregung. Als Mehmets Sperma nur Zentimeter neben ihrer offenen Spalte die Oberschenkel hinablief.

»Du scheinst es ja nötig gehabt zu haben«, flötete Ebru und drehte sich grinsend um.

Das Grinsen ließ ihren Mund noch breiter wirken, als er ohnehin schon war. Wenn man so wollte, der einzige Makel in ihrem Gesicht. Der Makel, der sie für Yusuf unwiderstehlich machte. Denn ansonsten war sie unnatürlich hübsch, hätte von einer KI entworfen sein können. Ihr zu breiter Mund nahm ihr das Künstliche. Und er brachte noch weitere Vorteile mit sich…

»Scheinbar fast so sehr wie du.«

Ebru setzte einen unschuldigen Gesichtsausdruck auf. »Es war doch nur Mehmet. Wenn dein Cousin mich vögelt ist es quasi, als wenn du es tust.«

»Und wenn er dich schwängert, dann ist es auch so, als wenn ich es getan hätte?«

Ebru zuckte mit den Schultern. Ihre tropfenförmigen Brüste hoben sich mit er Bewegung. Ihre dunkelbraunen Nippel starrten Yusuf herausfordernd an. Zwischen seinen Beinen regte sich etwas. Diese Frau machte ihn wahnsinnig…

Ebru ließ sich zurücksinken. »Wenn du sichergehen willst, dass kein Missgeschick passiert«, Ihre Schenkel klappten auseinander, »streng dich besser an.«

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