Eine Cuckold Geschichte aus der Perspektive eines Bulls. Des fremden Mannes, der die Ehefrau vor den Augen ihres Mannes nimmt…

Seine Augen glitzerten. Seine Hände zitterten. So stark, dass ich es spürte, als mir der Typ die Hand aus der halb geöffneten Hoteltür reichte.

Ich griff ohne zu überlegen zu. Vielleicht genau so, wie er es brauchte. Vielleicht aber auch ein wenig zu fest.

Ich wischte den Zweifel beiseite. Es passte nicht zu der Rolle, die mir für heute Abend angedacht war. Der Rolle des Bulls…

Es hatte gedauert, bis ich mich wirklich wohl darin gefühlt hatte. Klar hatte ich es schon immer geliebt zu ficken. Vor allem Frauen, die es unbedingt brauchten. Doch dabei von ihrem hechelnden Partner beobachtet zu werden? Das war anfangs eher ein notwendiges Übel gewesen, als ich merkte, dass mir Paare weit größere Aufmerksamkeit schenkten als Singledamen.

Ich war groß, breit, tätowiert, mit Glatze und einem Bart, der mein kantiges Kinn noch breiter wirken ließ. Der Typ Mann, der feuchte Träume bescherte. Aber nicht der Typ Mann, den man seinen Eltern präsentierte.

Doch wie es so oft ist: Man muss eine Sache nur oft genug wiederholen, um sich mit ihr anzufreunden. Mittlerweile – gab es mir einen gewissen Kick, zu wissen, dass der Partner meiner Bettgespielin zusah. Dass er sich daran aufgeilte, dass ich es ihr so richtig besorgte. So viel besser als er.

Es war immer so. Ich musste nicht einmal viel dafür tun. Die Köpfe dieser speziellen Sorte Frau standen auf Rausch, sobald ich die Hose auszog. Der Anblick meines erigierten Schwanzes allein, reichte, um sie zum Auslaufen zu bringen… Was meiner Exfreundin regelmäßig Probleme bereitet hatte, saugten diese Frauen in sich auf. Sie vergötterten mich regelrecht dafür. Für meine Größe. Sie und ihre Partner. Die Typen, die ihre kleinen Schwänze wichsten, während sie mein Prachtexemplar anstarrten. Erst durch Hotwifes und ihre Cucks hatte ich jeden einzelnen meiner einundzwanzig Zentimeter zu schätzen gelernt.

Schweiß lief dem Typen über seine zurückweichende Stirn – dabei war es nicht sonderlich warm. Er trat einen Schritt zurück und wies in das Hotelzimmer.

Ich trat ein. Gedimmtes Licht wies mir den Weg zu einem schmucklosen Bett auf dem eine Frau lag, der ich bei Tageslicht vermutlich keinen zweiten Blick geschenkt hätte. Doch mit gespreizten Beinen und einer fest geschnürten Korsage, die in Form presste, was vermutlich nicht mehr in Form war, wirkte sie mehr als nur fickbar. Sie erregte mich – mit der Offenherzigkeit, mit der sie mich begrüßte.

Untenherum war sie nackt. Ihre geschwollenen Lippen zeigten mir ihre Erregung. Ein dunkler, getrimmter Streifen den Weg.

Was ihr Mann ihr wohl erzählt hatte? Ob sie Bilder gesehen hatte? Ob sie sich ausmalte, wie der Typ aus dem Internet auf sie zu schritt, während ihre verbundenen Augen nichts als Schwärze wahrnahmen? Ich tippte auf ersteres. Eine Frau, die mich mit verbundenen Augen erwartete, wollte nicht wissen, wer da kam. Sie wollte von einem Fremden genommen werden. Und sie lebte ihren Kink in der relativen Sicherheit aus, die ihr Ehemann ihr gab.

Ich begann mein Hemd aufzuknöpfen und blickte zur Seite. Zu dem Typen im Bademantel, der sich in eine Ecke des Raumes drückte. Ich hätte fast gelacht. Als ob er mich von irgendwas abhalten könnte…

»Bist du erregt?«, fragte ich ihn. »Macht es dich an, deine Frau so vor mir liegen zu sehen?«

Er nickte eifrig, getrieben von einer Geilheit, die ihm aus jeder Pore troff.

Ich öffnete meine Hose und lies sie auf meine Knöchel rutschen. »Zeig es mir!«

Der Bademantel des Mannes fiel auseinander. Ein stummeliger Penis reckte sich mir entgegen. Scheiße, mit dem Ding kam er tatsächlich nicht weit. Spontan verspürte ich so etwas wie Mitleid. Mit einer solchen Behinderung, konnte man tatsächlich nicht anders, als zum devoten Cuckold zu werden. Er machte das beste aus seiner Situation.

Ich lies meinen Blick spöttisch über den Typen wandern und zog dabei meine Boxershort herunter. Machte ihm deutlich, wie überlegen ich war. Ließ es wirken.

Dann wandte ich mich von ihm ab – und seiner Frau zu.

Sie schien es zu spüren, begann sich in den weißen Laken unruhig zu rekeln.

Einen Moment sah ich ihr zu, schürte ihre Ungewissheit. Ließ ihre Gedanken wirbeln. Dann kniete ich mich zu ihr aufs Bett. Sank mit meinen Knien tief in die Matratze – direkt neben ihrem Kopf. Mit den Fingerspitzen tänzelte ich über ihre Wange, schob spielerisch eine Haarsträhne aus ihrem Gesicht. Dann packte ich ihren Nacken und zog ihren Kopf zu meinem anschwellenden Schwanz. Ich musste mich beeilen. Ich wollte in ihren Mund, noch ehe ich ganz hart war. Es gab nichts besseres. Nichts geileres, als die Mundhöhle einer Frau zu spüren. Den gleichzeitigen Druck von Gaumen und Zunge. Und dabei voll und ganz anzuschwellen.

Die Frau keuchte. Dann schmatzte sie. Hinter mir, aus der Zimmerecke, keuchte ihr Mann.

Eine Bull Geschichte…

Mein Blick wanderte zu den hoch gepushten Titten der fremden Ehefrau. Sie lockten. Würde ich es bereuen? Manches ließ man besser hübsch verschnürt…

Doch die Frau lutschte gut. Und nicht nur mein Schwanz sondern auch meine Erregung wuchs. Die Verlockung wurde stark… zu stark. Ich griff unter den schwarzen Cup und klappte ihn weg – griff zu und knetete kräftig, bis meine Gespielin erstickt zu stöhnen begann.

Vorsichtig sah ich hin. Scheiße! Was für ein Prachtexemplar einer Titte hielt ich da in der Hand? Ihr stehender Nippel reckte sich mir entgegen. Ich frohlockte und sah mich gleich schon daran saugen. Doch für den Moment kniff ich nur beherzt hinein, bis feine Nuancen von Schmerz ihr Stöhnen einfärbten.

Dann entzog ich mich ihrem Mund – der meinen Schwanz nur widerwillig freigab. Wie zur Verabschiedung strich ich mit meiner Eichel über ihre Lippen, sah kurz hoch. Sah kurz zu ihrem Ehemann, dessen Stummel in seiner Hand verschwunden war. Ich sah ihn. Doch er bemerkte es nicht. Zu sehr war er gebannt von meinem dicken Schwanz, der über die Lippen seiner Frau strich – die plötzlich in Bewegung gerieten, Worte formten. Laut, guttural:

»Nimm mich. Fick mich endlich!«

Scheiße, wie es mich anmachte, wenn Frauen nur noch aus Instinkten bestanden. Wenn sie sämtliche Hemmungen verloren. Wie aufgegeilt musste sie sein, um solche Dinge im Angesicht des eigenen Mannes auszusprechen. Des Mannes, mit dem sie Höhen und Tiefen durchlebt hatte, Krisen und die wichtigsten und schönsten Momente. Es war in diesem Moment bedeutungslos. Von Bedeutung war einzig und allein mein dicker Schwanz, den sie endlich spüren wollte.

Ich kniete mich zwischen ihre Schenkel und spreizte sie weit auseinander, ergötzte mich an dem Anblick ihrer aufklaffenden Labien. Dann setzte ich meinen Schwanz an ihr Loch. Dann war alles um mich herum vergessen. Ich spürte nur noch Enge, Nässe, Wärme. Hörte Seufzen, Röcheln und Wimmern. Und ich sah wippende Titten, die halb aus ihren Schalen flogen.

Eine befreite ich ganz. Ich verbiss mich in ihr. Saugte, lutschte. Und ich fickte die Frau eines anderen mit dem Genuss, den einem nur die verbotene Frucht eines anderen bieten konnte. Hart – so wie sie es brauchte. Wie sie es schamlos forderte. Hart ließ ich mein Becken auf ihren Unterleib Klatschen. Meine Eier auf ihren Damm.

»Ich komme«, schrie die Frau unter mir. »Ich komme! Fuck! Ich! Komme!«

Doch das interessierte mich wenig. Ich stieß noch härter zu, gab ihr keine Atempause – und wurde mit Ekstase belohnt. Ich jagte immer schneller. Dem Hochgefühl hinterher, welches in meinem Unterleib pulsierte und meinen Schwanz durchströmte. Nicht mehr lange – härter. Das Bett ächzte mit der fremden Ehefrau um die Wette. Gleich. Ich stöhnte, spürte es kommen. Gewaltig, unaufhaltsam. Jetzt! Ich verbiss mich in ihrem Hals, krallte mich in ihre Titten und rammte meinen Schwanz ein letztes Mal in ihre Spalte.

Tief in der fremden Möse entlud ich mich. Spritzte verboten große Mengen meines Spermas in den Unterleib dieser Ehehure. Mengen, die ich mir bis heute aufgespart hatte…

Nach Atem ringend, sackte ich zur Seite. Spürte den abklingenden doch immer noch wohligen Wellen nach, ehe sie ganz verschwunden sein würden…

Dann richtete ich mich auf und sah zu dem gehörnten Ehemann in seiner Ecke. Ich grinste. Der Boden vor ihm war gesprenkelt, sein kleiner Pimmel immer noch hart. Er blickte auf die geweitete Öffnung seiner Frau. Und auf das, was zähflüssig daraus hinausquoll.

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