Age-Gap Fantasien – Wenn die Ehefrau den achtzehnjährigen Nachbarsjungen verführt. Milf Geschichten

Der Rasenmäher unter uns brummte. Mein Mann zog seine Bahnen durch den Garten. Ich deutete hinunter. »Kannst ihn gleich fragen, wenn er durch ist.«

Max nickte und musterte mich verstohlen. Er schien nervös. Ich war längst erregt.

Seine Blicke waren eindeutig. Mein Körper gefiel ihm. Er wollte mich haben. Meine üppige Figur. Meine ausladenden Kurven in denen ein Mann ertrinken konnte… Er wollte mich haben. In seiner Fantasie.

In der Realität wollte er der Situation entfliehen. Lieber früher als später. Der unangenehmen Stille, die die Zeit in die Länge zu ziehen drohte, bis Thomas endlich fertig sein würde. Ich zelebrierte es. Spielte mit ihm, quälte ihn.

»Einen schönen Balkon haben Sie Frau Siebert«, sagte Max hilflos und verloren.

Ich grinste still, wies auf den Platz neben mir, auf dem Outdoorsofa, auf dem ich mich bis eben gesonnt hatte. Bis es geklingelt hatte…

Max folgte meiner Geste – und während er sich setzte, musterte ich ihn genauer. Der achtzehnjährige Sohn unserer Nachbarn war kein Frauenmagnet. Kein Schönling und auch kein Alphatyp, der fehlende Attraktivität mit Muskeln und Dominanz wettmachte. Er war ein etwas zu dürrer, ein schüchterner Durchschnittstyp, der irgendwann in eine Beziehung stolpern – und sich in dieser mit Händen und Füßen festkrallen würde… Wie mein Mann – nur fünfundzwanzig Jahre jünger.

Ich tat als würde ich die Augen schließen und erwischte Max dabei, wie sein Blick über meinen Körper wanderte. »Gefalle ich dir?«

Er zuckte zusammen, als hätte ich ihn geohrfeigt. Sein Kopf ruckte herum. So schnell, dass er mit Sicherheit eine Zerrung davon tragen würde.

»Ich… Ich hab… Was meinen Sie?«

Ich öffnete die Augen und fing Maxs Blick. Halb belustigt, halb bohrend überwältigte ich ihn. Er sah zu Boden.

Mein Mann schob den Rasenmäher ins Sichtfeld. Er sah nicht hoch, verschwand wieder. Ich grinste in mich hinein. Feuchtigkeit sammelte sich in meiner Pussy.

Thomas duldete eine ganze Menge. Denn er wusste, dass er keine andere Wahl hatte. Damals wie heute. Ich flirtete für mein Leben gerne. Und dann und wann genoss ich ein kleines Abenteuer. Dafür hatte er eine Frau, die eigentlich eine Liga über ihm spielte. Eine Frau, deren weibliche Lust unersättlich war. Die ihm auch nach so vielen Jahren noch den Verstand aus dem Kopf fickte… Dass ich dies ab und zu mit den Schönlingen und Alphas dieser Welt tat – war ein fairer Preis. Wir hatten darüber gesprochen. Besser Thomas hatte mit mir darüber gesprochen. Nachdem er mich mit seinem Chef erwischt hatte…

Gedanklich war ich damals schon auf und davon gewesen, hatte unserer eingeschlafenen Ehe entfliehen wollen – doch. Thomas Größe im Angesicht meines Verrats hatte mich beeindruckt. Sein Verständnis. Sein Angebot…

Zehn Jahre war dies nun her und ich spürte das schlechte Gewissen in mir nagen, als ich im Begriff war unsere gesetzten Grenzen eigenmächtig zu erweitern: Nicht bei uns zuhause. Nicht ohne Absprache… Das schlechte Gewissen nagte. Doch es nagte nicht stark genug.

Ich tastete nach den Schalen meines Bikinis und grub meine Fingerkuppen darunter. Ich schob sie nach außen, entblößte meine Brüste, spürte die Sonne warmprickelnd auf meinen sich aufrichtenden Nippeln und eine Welle der Lust spülte die letzten Bedenken davon.

Es war zu verlockend. Es war zu erregend. Thomas dort unten nichtsahnend seine Kreise ziehen zu sehen. Hier oben mit unserem Nachbarsjungen. Einem Achtzehnjährigen, der überquoll vor Hormonen, vor unkontrollierter Potenz. Einem Jungen, der in Scham verging. »Max?«

Er sah auf. Seine Augen weiteten sich. Ich lächelte ihn an – mit entblößten Brüsten die von den nach außen geklemmten Cups zusammengepresst wurden und sich ihm prall und übermächtig entgegen reckten. Wie übergroße Versprechen, wie weiblicher Überfluss – den ihm die Mädchen in seinem Alter kaum bieten konnten. Das, was er nur aus schmutzigen Filmchen kannte, aus feuchten Träumen…

Unschuldige Begierde schlug mir entgegen wie vibrierender Bass. Doch gleichzeitig flackerte Angst über sein Gesicht, drohte das lustvolle Feuer zu ersticken. Beinahe panisch blickte Max hinunter auf die halb gemähte Rasenfläche.

»Ist es dir das Risiko nicht wert?«, spottete ich und strich mit lackierten Nägeln durch das Tal meiner Brüste.

Thomas konnte nichts sehen, wenn er hoch schauen würde. Zumindest nichts von meinen freiliegenden Titten. Das Risiko war gering, wohl kalkuliert. Gerade so groß, dass es das Kribbeln in mir verstärkte, nicht groß genug, um mich von der Sünde fernzuhalten. Sowieso glaubte ich nicht, dass er ernsthaft sauer sein würde. Ganz im Gegenteil – schon seit Längerem hatte ich den Verdacht, dass es ihm gefiel, wenn ich mich mit anderen Männern traf…

Der Junge sah wieder zu mir, folgte wie hypnotisiert meinen wandernden Fingern.

»Fass sie an, Max.«

Sein Atem stockte. Sein Gesicht färbte sich rot. »Was meinen Sie – Frau Siebert?«

Beinahe hätte ich ihn korrigiert. Hätte >Anja< von ihm verlangt. Beinahe. Wenn ich so darüber nachdachte, gefiel es mir, dass er mich immer noch mit >Frau Siebert< anredete. »Ich meine meine Titten Max. Ich möchte, dass du sie berührst.«

Sein Gesicht wurde noch dunkler. Doch er rückte näher, streckte zitternde Hände nach mir aus. Dann kriselten hunderte kleiner Blitze über meine Haut – als seine Finger sich streckten und er versuchte zu umfassen, was nicht zu umfassen war. Er streichelte unsicher, drückte seine Handflächen vorsichtig auf meine Nippel. Und obwohl ich es fester, grober mochte, war seine anbetungswürdige Art das, was die Blitze bis in meinen Unterleib schießen ließ. Aus der Feuchtigkeit zwischen meinen Lippen wurde Nässe, die sich ihren Weg in mein Höschen bahnte. Seine Unsicherheit, seine Unbeholfenheit machten mich an. Zu gern hätte ich gewusst, was in seinem unerfahrenem Köpfchen vor sich ging.

Meine Muschi lockte mit prickelnden Hochgefühlen. Ich griff seine Hand und schob sie tiefer bis zum Saum des Bikiniunterteils. »Hast du schon einmal eine Frau berührt?«

Der Junge nickte zögerlich. Ich wusste sofort, dass er log. Ich spreizte meine Beine und schob das Höschen zur Seite. Ihm klappte der Mund auf. Gegen das Brummen des Rasenmähers konnte ich seinen Atem hören. Mein Lächeln wurde breit. »Worauf wartest du? Machs wie bei dir selbst.«

Max wirkte überfordert und ich verkniff mir ein Lachen, weil er tatsächlich aussah, als würde er einen Penis suchen. Dann schien das rudimentäre Wissen zu siegen, was er glaubte zu haben. Er hielt den Atem an und ich spürte wie er mit einem Finger zielsicher zu meinem offenliegenden Loch glitt.

»Ah Ah, Max. Ein Stück weiter oben findest du meine Klit. Sie ist wie deine Eichel, nur empfindlicher.«

Meine Worte drangen langsam in seinen Verstand. Und noch länger dauerte es, bis er verstand und reagierte. Doch als er reagierte, tat er das Richtige. Als er sanft um meine geschwollene Perle strich. Der Junge entlockte mir ein Seufzen. Und für einen Moment lies ich das Ruder los, lies mich einfach treiben. Genoss, was prickelte und wogte, was nicht stärker werden konnte und gerade deswegen reizte. Als würde Max mich teasen – auch wenn ich wusste, dass es seine Unsicherheit war, die ihn davon abhielt, mehr zu wagen.

Dann fasste ich wieder das Ruder. »Zieh die Hose aus«, befahl ich so schneidend, dass Max sich beeilte und überhastet versuchte, gleichzeitig den Gürtel zu öffnen und sich aus den Beinen der Bermudashorts freizustrampeln. Ein tölpelhafter Anblick, den ich mit sadistischer Faszination genoss. »Deine Unterhose auch.«

Max wirkte jetzt geradezu verschämt, dabei zeigte mir die Spannung, die auf dem Stoff der Shorts lag, dass es dafür keinen Grund gab.

»Mach schon oder willst du warten, bis mein Mann mit dem Rasen fertig ist?«

Der Junge starrte wieder auf den Boden, schien irgendetwas Interessantes in den Mustern der hellen Marmorplatten zu erkennen – während er auch dieser Aufforderung nachkam.

Ich leckte mir über die Lippen als sich sein junger Schwanz in die Luft reckte. Er war groß und zusammen mit seinem dürren Körper wirkte er noch größer. Und so hart… So sprühend vor Potenz… Er lockte. Ich spürte ihn schon zwischen meinen Lippen. Wollte ihn genießen. Seinen jungfräulichen Geschmack. Doch ich hielt mich zurück, sah voraus, was passieren würde. Wollte nicht, dass es vorbei war, bevor ich ihn in mir gehabt hatte…

Ich stand auf. Ich sah Thomas. Und wenn er jetzt aufgesehen hätte, dann hätte auch er mich gesehen. Mit nackt schwingenden Brüsten.

Er sah nicht auf, war ganz und gar auf seine Arbeit konzentriert. Darauf, fein säuberliche Bahnen zu ziehen, keinen Grashalm zu verfehlen. Mein kleiner Spießer…

Ich wandte mich zu Max, der verloren zu mir hoch starrte. Dessen Schwanz begierig zuckte, an dem durchsichtige Lusttropfen herabrannen.

»Hast du es schon mal gemacht?«, fragte ich mit kehliger Stimme. Ich kniete mich über ihn. So, dass er nur noch Brüste sah.

Max zitterte. Ich strich ihm durchs Haar. Dann ließ ich mich sinken. Gott, fühlte er sich gut an. Und Gott! Fühlte es sich gut an, zu wissen, dass ich diesem Jungen gerade die Unschuld nahm. Dass ich für immer in seinem Kopf sein würde.

Ich ritt ihn. Seinen Schwanz, der mich so erregend füllte. Der mich so vielversprechend penetrierte.

Es dauerte nicht lange. Max kam mit einem leisen Stöhnen, halb erstickt von meinen Titten. Er zuckte und krampfte, verschwendete keinen Gedanken mehr an Konsequenzen, spritzte seinen Samen in meine frohlockende Pussy – zum ersten Mal in eine Frau.

Dann verstummte der Rasenmäher.

Ohne Hast stieg ich von Max herunter, zwinkerte dem keuchenden Jungen zu und wies auf seine Hose. »Thomas ist durch, wolltest du nicht seinen Winkelschleifer ausleihen?«

Als hätte ich in fremden Zungen geredet, sah er mich an. Verwirrung ließ seine Züge ins Seltsame zerrinnen. Doch dann klärte sich sein Blick und plötzlich beeilte er sich, griff hastig nach seinen Sachen und zog sich noch schneller an, verschwand vom Balkon.

Ich grinste in mich hinein und fragte mich, ob es eine Wiederholung gäbe. Und ich fragte mich, ob ich Thomas davon erzählen sollte… Meine Finger schoben sich unter mein Höschen. Eine Woge ging durch meinen Unterleib. Ich begann mich zu reiben. Holte mir mehr von der Lust, die eben noch unser Nachbarsjunge geschürt hatte… Dessen Sperma meinen Fingern entgegen rann. Ich verteilte ihn in meiner Pussy, auf meiner Klit. Rieb schneller. Keuchte unterdrückt, weil ich meinen Mann und Max reden hörte. Über den Winkelschleifer. Was Max zu beachten hatte.

Ja, vielleicht sollte ich Thomas hiervon erzählen. Und vielleicht sollte ich ihn dabei reiten – wie ich unseren Nachbarsjungen geritten hatte. Mit meiner benutzten Spalte, meiner fremdbesamten Möse. Ich bezwang mich selbst. Hielt mich geradeso zurück. Seufzte, Ächzte.

»Thomas, komm dringend auf den Balkon!«

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