Eine Geschichte über eine Ehefrau, die nach dem Date mit ihrem Bull nachhause zu ihrem gehörnten Ehemann zurückkehrt. Cuckold Erlebnisse, die eine ganz besondere Magie mit sich bringen… Besonders, wenn die Ehefrau noch ein ganz besonderes Geschenk in sich trägt…
Ich stellte den Motor ab. Die elektrische Handbremse surrte. Ein Blick auf die Uhr gab mir Gewissheit darüber, was mir der Nachthimmel längst verraten hatte. Trotzdem gab ich mir einen Moment der Ruhe. Einen Moment nur für mich – auch wenn dies nüchtern betrachtet egoistisch war. Der ganze Abend war nur für mich gewesen. Ich schloss die Augen. Bilder zuckten durch die schwarze Unendlichkeit hinter meinen Lidern.
Bilder von einem muskulösen Körper. Bilder eines jungen Mannes. Von Tristan, der mein eigener Sohn hatte sein können. Für einen Moment gab ich mich ihm ein zweites Mal hin. Seinem jugendlichen Verlangen, dass so ungehemmt gelodert hatte. Meine Nippel pulsierten unangenehm, meine Pussy brannte. Er hatte mich benutzt – so wie ich es verlangt hatte. Immer fordernder, bis ich das Hotel zusammen geschrien hatte. Fick mich Tristan, fick mich härter!
Er hatte mich gefickt. Er hatte mich mit einem beeindruckenden Schwanz genommen, mich von hinten zum Orgasmus gestoßen. Mehrfach – bis er die Kontrolle verlor. Bis er ungeschützt in meine Pussy gespritzt hatte.
Ich spürte ein neuerliches Kribbeln in meinem Unterleib. Und ich spürte, dass in meinem Höschen alles klebte – trotz eines verspannten Beckenbodens.
Ich öffnete die Augen und stieg aus. Meine Heels klackerten auf dem Pflaster, das Jürgen vor fast genau zehn Jahren in Aufopferung seiner freien Nachmittage selbst gelegt hatte. Im Austausch für Schweiß und andauernde Rückenschmerzen.
Das Schloss der Haustür hakte, als ich den Schlüssel drehte. Ich ignorierte es und betrat vorsichtig unser Haus, stieg über die im Flur verteilten Schuhe unserer beiden Teenager und stellte meine Heels sorgsam ins Regal.
Das Haus war still. Es schien, als würde alles schlafen. Doch dem war nicht so, zumindest nicht in unserem Schlafzimmer. Darauf hätte ich unser Haus verwettet.
Der Marmor der Treppe fühlte sich kühl unter den dünnen Nylons an, die ich kein zweites Mal würde tragen können. Ich fuhr über die Löcher, die Tristan gerissen hatte. An meinen Schenkeln, tastete nach dem in meinem Schritt und streifte mein nasses Höschen.
Ich suchte den Weg mit dem Leuchten meines Handydisplays, das den Flur in kaltes Zwielicht tauchte. Warm schimmerte dagegen ein dünner Streifen unter der Tür unseres Schlafzimmers. Aufregung rieselte wie warmkalter Regen auf mich nieder und durchdrang die Barriere meiner Haut, so als wäre sie nicht vorhanden. Mein Herz pochte schneller.
Es war seltsam, dass ich immer noch so empfand. Nach meinem X-ten Treffen fühlte es sich noch an, wie beim ersten Mal. Damals als unsere Kinder noch klein gewesen waren, als dennoch alles genau so war, wie jetzt gerade. Auch damals hatte ich im Flur innegehalten. Damals wie heute fürchtete und freute ich mich auf Jürgens Reaktion…
Ich öffnete die Tür und schlüpfte in unser Schlafzimmer. Jürgen lag im Bett, die Lesebrille auf der Nase, die in der Stirn zurückweichenden Haare zerzaust. Er legte sein Handy zur Seite und lächelte mich unsicher an.
Cuckold Erlebnisse – Wenn es nichts schöneres gibt, als auf die Rückkehr der Ehefrau von ihrem Date zu warten…
Meine Furcht war so schnell verflogen wie sie gekommen war. Er war nicht wütend, fühlte sich nicht verletzt. Er war nur – verängstigt? Es war zumindest die Empfindung, die mir sein so vertrautes Gesicht spiegelte. Verängstigt. Mit der Frage beschäftigt, ob ich wirklich zu ihm zurück käme. Ob ich mich nicht eines Nachts für einen anderen, für den Mann entschied, der mich so viel besser fickte, als mein Ehemann…
»Hey«, flüsterte er.
Angst lag in seiner Stimme. Doch da war noch mehr. Da war auch Erregung. Da war Neugierde. Und da war Scham.
»Hey«, antwortete ich und trat an das Bett.
Trotz des leichten Kribbelns in meinem Bauch und Unterleib, wollte ich eigentlich nur noch duschen – und dann schlafen. Mein Körper fühlte sich an, als wäre dieser mit einer Dampflok überfahren worden, meine Pussy als wäre Tristan mit einem Blatt Schmirgelpapier hindurch gegangen… Doch dies war nun Jürgens Moment. Sein Höhepunkt des Abends und der Nacht – für den er sich hatte gedulden müssen. Endlose Stunden… Nicht zum ersten Mal versuchte ich es nachzuvollziehen. Wie er das aushielt. Warum er das aushielt. Ja, er hatte es mir erklärt. Dass die Qualen, die er in der Ungewissheit litt wie eine Seite der Medaille waren. Die andere pure Lust. Dass sich diese Medaille immer schneller drehte, bis beide Seiten ineinander verschwommen… Es wollte nicht in meinen Kopf.
Ich schob meinen Rock hoch. Jürgens Augen weiteten sich, als er die aufgerissene Strumpfhose mit Blicken abtastete. Ich schob sie herunter, den Tanga gleich mit.
»Wie… Wie war es?«, fragte Jürgen.
Ich warf ihm den vollgeschmierten Tanga zu. »So war es.«
Jürgens Finger zitterten stark, als er den Stoff befingerte. Als er sah und spürte, wie sich Tristans und meine Lust vermischt und in den Stoff gesogen hatte.
Ich zog die Decke zurück und fand ein kleines Zelt in Jürgens Boxershort vor. »Zieh sie aus.«
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Jürgen beeilte sich. Sein kleiner Penis sprang heraus, reckte sich so kraftvoll in die Luft wie bei einem Zwanzigjährigen. Wie bei Tristan… Nur in Miniaturform.
Er zuckte und pulsierte, ließ mich ahnen welche Empfindungen in meinem Mann brodelten. Ich strich über seine dunkel geschwollene Eichel und ein Schauer ging wie eine Welle durch Jürgens Körper.
Wie wurde man als Mann so? Waren es Minderwertigkeitskomplexe? Weil er so klein war? Weil er glaubte, mich nicht befriedigen zu können? Er konnte es tatsächlich nicht gut. Aber das lag vielmehr an seiner Unsicherheit. Seiner fehlenden Dominanz. Und auch an dem einfachen Umstand, dass die Spannung nicht mehr so vorhanden war, wie noch am Anfang. Die Aufregung des Neuen, des Entdeckens… Die Aufregung, die uns andere Männer zurückgaben. Mir – und Jürgen.
Ich kletterte über meinen Mann und mit einem Seufzen entwich die Spannung aus meinem Unterleib.
Jürgen starrte, stierte zwischen meine Beine – als es zäh aus mir herauszurinnen begann. Als es auf ihn herabtropfte. Auf seine Eichel. Als es zäh über diese herabrann. Schmerzhaft süß, seinen kurzen Schaft entlang.
Er stöhnte. Ich ließ mich sinken. Jetzt war es ein Geschenk, dass er so klein war. Das Brennen in mir verstärkte sich kaum. Beinahe spürte ich ihn gar nicht, so gedehnt wie ich mich immer noch fühlte.
Doch das sagte ich meinem Mann nicht. Ich log ihn an, flüsterte ihm ins Ohr, was er hören wollte. Ich fragte ihn, ob er bereits in mir sei. Dass ich ihn überhaupt nicht spürte. Dass mein junger Liebhaber so viel größer gewesen war. So viel härter. Ausdauernd und dominant. Jürgen stöhnte und keuchte. Und ich ritt ihn. Langsam, hinauszögernd. Führte seine Hände an meine überreizten Brüste, meine protestierenden Nippel, die ein anderer zuvor abgegriffen hatte.
Ich erzählte es meinem Mann. Wie Tristan es mir besorgt hatte. Wie er mich ungeschützt gestoßen hatte, mit seiner jugendlichen Energie, aufbrausend und unbeherrscht wie ein Sommergewitter. Wie ich gekommen bin, auf allen Vieren – mit dem fremden Schwanz tief in meiner Spalte. Wie er gekommen ist – tief in meiner Spalte…
Jürgens Gesicht verklärte sich. Ein Ausdruck entrückter Verzückung legte sich über seine Züge. Sein Mund riss auf, sein Körper spannte sich. Dann spritzte er ab – schoss seinen Samen zu dem des Fremden, getrieben mehr durch meine Erzählung, als durch das, was ich mit meinem Körper tat.
Meine Beine kribbelten. Ich unterdrückte ein Gähnen. Ausstrecken und endlich schlafen… Doch dies war immer noch der Moment meines Mannes, erinnerte ich mich. Reiß dich zusammen…
Ich gab Jürgen Zeit, um zurückzukehren. Um seinen ausklingenden Orgasmus voll und ganz zu genießen. Die Bilder, die ich in seinen Kopf gemalt hatte.
Erst als er von selbst aus mir herausrutschte, stieg ich von ihm herunter, streichelte ihm die Wange, schenkte ihm Sicherheit. Was für eine Nacht, dachte ich mit einem lautlosen Seufzen auf den Lippen. Lauwarm schwappte flüssig gewordene Dankbarkeit durch meinen Körper – und ich kuschelte mich enger an Jürgen. An den Mann, der mir gab, wovon andere Frauen nur träumen. Dem es gefiel, wenn ich mich auslebte…
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