Die vergoldete Flügeltür, durch die ein Riese hätte schreiten können, schwang auf. Gab den Blick frei auf deckenhohe Wandgemälde, kostbare Teppiche und ein aberwitzig großes Himmelbett.

»Er möge eintreten«, sprach eine Stimme, die es gewohnt war, dass ihr Folge geleistet wurde.

Henry trat ein, seine Augen schweiften nervös durch den Raum, bis sie an einer andipösen Gestalt hängen blieben, die aufrecht im Bett saß. Halb versteckt unter feinen Laken. Unter einer Vielzahl von Kissen und Decken, mit denen man ein halbes Waisenhaus hätte ausstatten können.

Irgendwo in Henrys Verstand reifte die Erkenntnis, dass es sich um die Königin handeln musste. Schnell senkte er den Blick – worauf ein spöttisches Lachen ertönte.

Suchend blickte sich Henry um. Dann erblasste er. Seine Knie begannen zu zittern. Geradeso gelang ihm eine tölpelhafte Verbeugung. »Eure Majesté.«

»Er möge gerade stehen«, erwiderte der König genervt.

Er saß in einem Lehnstuhl, dessen vergoldete Intarsien sich im Kerzenschein zu bewegen schienen, während er, der König den Ruhepol bildete. Das Zentrum. Das, was er tatsächlich war. Der Mittelpunkt Frankreichs. Klein, schmächtig, vor allem hässlich, wogegen alles Puder dieser Welt nicht helfen konnte – und doch so voller Macht, dass sich Henrys Gliedmaßen mit Blei zu füllen schienen.

Henry straffte sich so gut es ging. »Oui, eure Majesté.«

Die Flügeltüren schlossen sich wie von Geisterhand. Der junge Musketier zuckte unwillkürlich zusammen.

»Er weiß, warum er hier ist?«

Henry schrumpfte unter den Blicken des Königspaares zusammen. Nein, er wusste beim besten Willen nicht, warum er hier war. Er hatte gerade seine Ausbildung zum Musketier abgeschlossen. War am heutigen Vormittag das erste Mal an einem Parade beteiligt gewesen. Und hatte dies eigentlich in einer Schenke feiern wollen – bis der königliche Gesandte nach ihm geschickt hatte.

»Nein, eure Majesté.«

Von dem Bett erklang ein Raschel, das er nicht einordnen konnte.

Henry wusste, dass seine volle Aufmerksamkeit dem König gelten sollte, doch seine Ausbildung, seine antrainierten Reflexe waren stärker. Er blickte sich nach dem Geräusch um, obwohl er wusste, dass hier keine Gefahr lauerte. Zumindest keine, die von einem möglichen Überraschungsangriff ausging. Hier lauerte eine viel größere Gefahr, derer Henry sich noch bewusster wurde, als er auf den nackten Busen der Königin schaute. Ruckartig drehte er den Kopf zurück. Panik stieg in ihm auf. »Verzeiht. Ich hätte nicht – mein Betragen ist unverzeihlich!«

Wieder ein spöttisches Lachen. Doch dieses Mal eher das einer gekünstelten Sopranstimme. Es kam vom Bett. Es war die Königin, die lachte. »Ganz wie ich sie mag. Naiv und unverbraucht.«

»Er ist hier, um Bernadette zu beglücken. Er ist ihr heute morgen bei der Parade ins Auge gefallen.« Der König goss sich brombeerrote Flüssigkeit aus einer Karaffe in einen Kristallpokal. »Er wird sie beglücken, seinen fruchtbaren Samen in ihr verströmen und danach stillschweigen bewahren. Es sei denn, er wolle das Schicksal eines Hochverräters erfahren.«

Henry starrte fassungslos zum König, der keine Miene verzog. War dies ein Scherz? War dies eine Probe? Ein letzter Test, bevor er in die königliche Garde aufgenommen wurde?

»Er möge beginnen.« Der König machte eine nachlässige Handbewegung in Richtung der Königin.

Henrys Herz raste, seine Gedanken überschlugen sich. Zögerlich drehte er sich herum, jeden Moment darauf gefasst, dass die Flügeltüren aufschlugen und eine Horde Leibwächter das Schlafgemach stürmten. Doch der König war nicht für seinen Humor bekannt. Und wenn Henry nicht gehorchte, riskierte er weit Schlimmeres als nur den Rausschmiss aus der Garde.

Wieder geriet die Königin in sein Blickfeld. Dieses unnahbare Wesen, das am Hof seine Miene gleich einer Maske trug. Jetzt schien sie nur eine Frau von durchschnittlicher Schönheit, dafür umso opulenterer Kurven zu sein. Die sie ihm offen präsentierte. Ihre Brüste lagen auf dem Laken auf, welches sich über ihrem Bauch wölbte. Beeindruckende Berge, deren Gipfel von blassroten Vorhöfen geziert wurden. Berge, zwischen denen man verloren gehen konnte. Henry waren sie zu viel. Doch so offen zur Schau gestellt, verfehlten sie ihre Wirkung dennoch nicht. Er spürte ein Pochen in seinen Lenden, während er Schritt für Schritt auf das Bett zuhielt. Bis zum Äußersten gespannt, jederzeit dazu bereit, zu fliehen oder um sein Leben zu kämpfen.

Die Königin lächelte einladend. Ihr Blick hatte etwas Stechendes. Etwas Gieriges. Konnte es sein, dass das Königspaar dies wirklich wollte? Dass sich die Unersättlichkeit der Königin am Kuchenbuffet auch auf andere Gelüste erstreckte?

Nur, was hatte der König hiervon? Davon, seine Ehre beschmutzen zu lassen. Sich zum Hahnrei machen zu lassen. Von einem einfachen Soldaten.

Seinen fruchtbaren Samen. Die Formulierung fiel Henry wieder ein. Konnte es sein, dass der König… Gewiss. Die beiden waren kinderlos, es gab Gerede. Darüber, dass die Königin keine Kinder gebären konnte. Dass Philipp sie austauschen wolle und hierfür bereits den Papst konsultiert hatte. Sollte es sich am Ende gänzlich anders darstellen?

Henry war am Bett angekommen. Die Königin fasste das Laken und zog es langsam zur Seite, enthüllte ihren speckigen Bauch, ihre kräftigen Schenkel. Und das, was dazwischen lag. Dunkel gelocktes Schamhaar, das ihre milchweiße Haut noch blasser wirken ließ.

»Zieh dich aus, Soldat«, raunte die Königin. »Es ziemt sich nicht, seiner nackten Herrin bekleidet entgegen zutreten.«

Für einen schrecklichen Moment sah Henry erneut die Leibwächter hereinstürmen – und sich selbst, wie er nackt aus dem Gemach geschliffen wurde.

Aber dann streifte Henry seinen Rock ab, zog sein Hemd über den Kopf und stieg aus der Kniehose, nachdem er mit zitternden Fingern die Schnallen dafür gelöst hatte.

»Er regt sich ja schon«, gurrte die Königin.

Sie ließ sich nach hinten und auf die Ellenbogen sinken. Dann klappten ihre Schenkel auseinander und Henry strömte das Blut vollends in die Lenden.

Erst einmal hatte er bei einer Frau gelegen, in tiefster Nacht und in aller Heimlichkeit. Ein solcher Anblick war ihm dabei nicht vergönnt gewesen. Dieser Kelch, der sich ihm feuchtglänzend auftat. Ein Kelch, wie der einer vollkommenen Blüte, die all seine Sinne bespielte, ihn lockte. Wie die Ursünde selbst.

Henry setzte ein Knie auf das Bett, innerlich zerrissen vor Scham, Angst und Begierde.

»Er möge warten«, tönte die Stimme des Königs. »Keine Krankheiten?«

»Ganz und gar unbefleckt Majesté, ganz und gar vollkommen.«, erwiderte die Königin, ohne all zu genau hinzusehen. »Nicht einmal ein kleines Äderchen ist an seinem Schwert zuerkennen.«

»Er möge fortfahren.«

Hatte Henry ein Zittern in der Stimme Phillips wahrgenommen? War der König schon am Bereuen? Der junge Musketier hätte sich am liebsten umgedreht, sich vergewissert, ob nicht Mordlust in den Augen seines Souveräns lag. Wenn dies einen Unterschied gemacht hätte. Doch Henry wusste, dass er soviel Einfluss auf Situation und Konsequenzen hatte, wie ein Stock, den man in die Seine warf.

»Komm hier herum, mein Lieber. Du darfst noch früh genug in meine Spalte tauchen.«

Bernadette klopfte neben sich auf die Matratze.

Henry folgte der Aufforderung der Königin wie ein Hund seinem Herrchen, hypnotisiert von der Vulgarität ihrer Worte.

»Knie dich neben mich, damit ich dir Wonne bereiten kann.«

Henry zuckte zusammen, als die Königin unvermittelt nach seinem Glied griff, ihn packte und ungeduldig zu sich heranzog. Näher an ihren Kopf. Näher an ihre bemalten Lippen.

»Könnt ihr alles gut sehen, Majesté«, fragte die Königin provozierend.

Henry hielt den Atem an, versuchte den Drang zu unterdrücken und unterlag. In dem Moment, als sich die Lippen der Königin über seinen Phallus stülpten, zuckte sein Blick zur Seite. Und als ihn die versprochene Wonne warm und nass und saugend überrollte, sah er im Gesicht des Königs, was er selbst spürte.

Zitternd goss sich Phillip nach, verschüttete dabei mindestens soviel Wein, wie in den Pokal floss – weil er nicht eine Sekunde seinen Blick senkte. Weil er nur noch Augen für die Königin hatte. Für ihre Versündigung mit einem einfachen Soldaten.

Doch dann wogte die Lust in Henry zu stark, als dass noch Platz zum Hinterfragen gewesen wäre. Ganz und gar konzentrierte er sich auf das verbotene Tun der Königin. Auf ihre rot gepuderten Wangen, die sich rhythmisch wölbten, während sie mit solcher Hingabe an seinem Glied lutschte, dass er glaubte, sie selbst müsse hierbei Lust empfinden.

Das Schmatzen tönte von den hohen Wänden wieder und Henry kniff die Lippen zusammen, damit es das einzige Geräusch im Schlafgemach blieb.

Denn am liebsten hätte er seine Lust heraus gestöhnt, doch wusste er, dass es nicht um ihn ging. Und auch deswegen, versuchte er sich mit aller Macht zusammenzureißen. Versuchte, seinem Körper Einhalt zu gebieten. Der Macht, dem Druck, der sich in ihm aufbaute.

»Madame«, flehte Henry als er die Kontrolle vollends zu verlieren drohte. »Haltet ein, ehe – ein Missgeschick geschieht.«

Schmatzend entließ die Königin Henrys Glied aus ihren Lippen, eine ordentliche Portion Farbe auf seinem Schaft hinterlassend. »Ah, na also. Und ich dachte schon, ich müsste dir einen Finger in den Hintern schieben. Mein Nacken schmerzt bereits.«

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Die Königin lächelte warm und nahm ihren Worten damit die Schärfe, auch wenn Henry ein wenig schockiert war – und noch weniger verstand, was sie mit ihrem Finger in seinem Hintern wollte.

Er beeilte sich damit, über den kurvenreichen Körper der Königin zu steigen, ehe sie die Ankündigung wahr werden lassen konnte.

»Na los mein tapferer Soldat, beglücke deine Königin.«

Bernadette hob ihre Schenkel, zog sie an ihren Busen und presste ihre schweren Euter zwischen den Knien zusammen.

Henry starrte. Tiefer und tiefer brannte sich das Bild in seine Netzhaut. In seinem Kopf hallte Kanonendonner. Es klingelte und rauschte wie nach dem Einschlag. Und dass er nicht erstarrte, verdankte er seinen Instinkten. Seinem pochenden Glied, das nach Fortpflanzung schrie.

Er fiel vornüber, sackte auf und in die weichen Kurven, die ihn lüstern umsponnen – während nasse Hitze sein Glied empfing.

Wie von selbst begann er in diese hinein zu rutschen. Bis zu ihrem Kern zu dringen. Schauer. Prickeln. Glücksgefühle. Er vergaß seine Zurückhaltung und stöhnte. Er vergaß, wer da unter ihm lag, in wen er drang. Da war nur noch der Schoss, in dem er sich verströmen wollte. Das Gefühl von glückseliger Enge, die seinen Schaft umwickelte. Und die riesigen Brüste die er nun abwechselnd packte. An denen er lutschte, in die er biss. Und da war das wolllüstige Stöhnen einer Frau, der dies gefiel. Die mehr forderte. Immer mehr.

Und Henry gab alles, wozu er im Stande war. Er rammte mit immer heftigeren Stößen in den Leib der Königin, ließ ihren wabbeligen Körper erzittern und erbeben. Ließ lautes Klatschen erklingen, immer wenn sein Becken auf ihre gereckten Schenkel traf. Er labte sich an ihren kehligen Lauten, die mehr an die eines Tieres als an die einer Christenfrau erinnerten. Und dann spürte er, dass es kein Zurück mehr gab. Bis weit in seinen Mund, saugte er den übergroßen Vorhof der Königin, während sich sein Becken versteifte, sich seine Eier brodelnd zusammen zogen.

Erstickt keuchte er auf.

»Mon Dieu, oui!«, kreischte die Königin.

Und dann spürte Henry wie die angestaute Lust in ihm explodierte und mit macht aus seinem Schwanz strömte. Wie er seinen Samen in den königlichen Schoss pumpte. Und wie tiefe Befriedigung in seinen Leib schwappte.

Er verharrte noch einen Moment, kostete ihn aus, ehe die Welt zurückkehrte. Dann zog er sich ächzend zurück. Stand auf, betrachtete die geweiteten Labien der Königin zwischen denen es milchig glänzte – und gefror. Als er den König neben sich gewahrte.

Doch Henrys Erschrecken war ganz umsonst, starrte der König doch ebenso auf jenen Anblick. Auf den besamten Schoß seiner Frau. Schien wie gefangen, entrückt.

Die Königin lächelte ihn an, noch immer in ihrer obszönen Position verharrend, doch der König schien durch sie hindurch zu blicken. Schien irgendetwas zu sehen, was für Henry ganz und gar unsichtbar war.

Dann schritt er vorwärts, mechanisch. Wie eine hölzerne Marionette, die an unsichtbaren Fäden bewegt wurde. Fahrig begann er an seiner Hose zu reißen, vergaß die Knöpfe und zerriss schließlich den Stoff.

»Kommt Majesté, erobert eure unartige Frau zurück«, gurrte die Königin und leckte über ihre Lippen.

Der König holte sein Glied heraus, ohne sich die Mühe zu machen, sich weiter zu entkleiden. Dann stammelte er: »Dreht euch, geht auf die Knie, wie eine Cocotte!«

Die Königin grinste, kam den Wunsch nach und begann mit ihren ausladenden Backen zu kreisen wie eine läufige Hündin. »Oh oui Majesté. Wie eine Cocotte. Besteigt mich wie eine Hure.«

Der König stolperte vor, versank regelrecht zwischen den ausladenden Backen der Königin, noch ehe er sein Glied in ihr versenken konnte. In ihr verschmiertes und benutztes Loch.

Henry stieß das Geschehen ab.

Und gleichzeitig zog es ihn an.

Er wollte, doch er konnte sich nicht abwenden. Sah dabei zu, wie der magere Körper des Königs sich vordrängte. Wie sein dünn wirkendes Glied zwischen fleischigen Kurven verschwand.

Der König ächzte glücklich. Dann begannen die bis auf die Laken hängenden Euter Bernadettes zu schaukeln.

Die Königin quittierte artig stöhnend, was doch nicht so voll, so ungezügelt wie eben noch bei Henry klang.

»Erbärmlich Majesté. Ich spüre euch kaum. Lasst lieber nochmal den Soldaten vor. Der ist ein richtiger Mann.«

Henry gefror das Blut in den Adern, doch der König stöhnte nur noch lauter.

Bernadette grinste Henry an, leckte erneut über ihre Lippen. »Euer Musketier war so viel besser. So viel härter. Er hat mich ganz und gar ausgefüllt. Ich könnte mich die ganze Nacht von ihm stoßen lassen. Aber ihr – lächerlich. Werdet besser fertig.«

Die feingliedrigen Finger Phillips gruben sich in die Taille der Königin. Das Klatschen ihrer Leiber wurde ohrenbetäubend, während die Königin Henry mit ihrem Blick fixierte. Ihre Augen schienen mit ihm zu sprechen: Sieh her, welche Macht ich besitze.

Ein gequälter Lustschrei erfüllte das Schlafgemach. Der magere Hintern des Königs zuckte. Dann fiel der Kopf des Königs auf die Brust, seine Perücke verrutschte gänzlich und verbarg das Gesicht.

Lautes Keuchen erfüllte den Raum, vornehmlich das des Königs – während Henry kaum zu atmen wagte.

Irgendwann trat Phillip vom Bett zurück. Er rückte seine Perücke zurecht, wo er vielleicht besser sein Glied verstaut hätte. Klein und schlaff und armselig hing es aus seiner zerrissenen Hose.

»Ich werde mich nun in mein eigenes Schlafgemach zurückziehen, Verehrteste.«

Bernadette nickte freundlich, schien ganz plötzlich ihre Etikette wiedergefunden zu haben. »Ich wünsche euch eine gute Nacht Majesté.«

Endlich schob Phillip sein Glied in die zerstörte Hose zurück. Er drehte sich und ging in Richtung der Flügeltüren. Doch kurz vor diesen blieb er noch einmal stehen. »Ich möchte ihn nochmals daran erinnern, dass er Stillschweigen hierüber bewahrt, will er seinen Kopf behalten.«

»Oui, Majesté«, beeilte sich Henry zu erwidern.

Die Türen öffneten und schlossen sich wieder.

Henry stand stocksteif und starrte auf die geschlossenen Türflügel.

»Soldat«

Henry drehte sich zurück zur Königin, die auch jetzt keine Anstalten machte, sich zu bedecken. Sie lag rücklings ausgestreckt, hatte einen Schenkel aufgestellt, während der Samen zweier Männer in ihr Schamhaar lief.

»Hol uns Wein. Danach will ich dich noch einmal spüren.«

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