Das Licht war diffus, kaum mehr als ein rötlicher Schein, der die schwarzen Oberflächen matt schimmern ließ. Lisa ging vor, während sich Kerems, auf einen schmalen Tunnel verengtes, Sichtfeld an ihrem ausladenden Arsch fest sog. Ganz im Takt der elektronischen Musik schien sich dieser zu bewegen. So viel Fleisch. Solch opulente Rundungen. Wie sehr Kerem sie liebte… Er konnte nicht genug von ihnen bekommen. Besonders, wenn er sah, dass es nicht nur ihm so ging.
Deswegen blieb er jetzt stehen, ließ Alex vor. Es fühlte sich richtig an. Dem Deutschen den Vortritt zu lassen. Die unverstellte Sicht auf den Arsch seiner deutschen Frau… Am liebsten hätte er sie direkt nackt präsentiert. Aber das ging Lisa zu weit. Selbst ein Tanga war ihr zu knapp. Auch wenn es am Ende kaum einen Unterschied machte. Denn Lisas Backen verschlangen den Stoff ihres Höschens beim Gehen, bis dieser kaum mehr zu erkennen war.
Sie setzte ein Knie auf die unterste Ebene der Liegefläche, ließ sich nach vorne gleiten, setzte ihr ganzes Kapital gekonnt in Szene. Die kleinen Dellen, von denen wohl keine Frau verschont blieb, strafften sich und verschwanden. Ihre Backen klafften auseinander. Kerems Schwanz presste sich hart gegen seine Hose. Ob es Alex ähnlich ging? Kerem hoffte es. Immerhin hatte ihn Alex genau unter diesem Vorwand angesprochen. »Was für einen anbetungswürdigen Po deine Frau hat, ich beneide dich…«
»Ich teile gern«, hatte Kerem hoffnungsvoll erwidert. »Sofern du meine Frau von dir überzeugt bekommst.«
Lisa schaute mit funkelndem Blick über ihre Schulter. Sie sah nicht ihn an. Sie blickte Alex an. Offensichtlich hatte er sie überzeugt.
Kerem trat näher, um nichts zu verpassen. Gott sei Dank, war die Spielwiese leer. Anders als Lisa fiel es ihm schwer, sich zu konzentrieren, wenn zu viel Verkehr drum herum herrschte.
Beinahe wie ein unbeteiligter Zuschauer tastete er sich vor, mit steigender Erregung, mit flacher werdenden Atem.
Alex kniete sich hinter Lisa, beugte sich vor, als würde er beten. Kerems Frau anbeten. Ehrfürchtig streckte er seine Hände nach ihr, fasste in den Stoff, der leicht in Lisas Hüften schnitt.
Kerem trat näher und zog sich selbst dabei aus. Lisa drehte den Kopf. Sie lächelte ihren Freund an, während Alex sie entblößte.
Ein Schauer durchfuhr Kerem, als er sich neben Lisa setzte und sein Blick in Richtung Tür glitt. Er wollte nicht, dass andere hinzukamen. Aber der Gedanke, dass jeder, der eintrat, direkt auf die offenstehenden Labien seiner Frau blickte, kickte wie eine Nase Kokain.
Kerem beugte sich zu ihr, ließ seinen Kopf sinken, so wie Alex den seinen zwischen Lisas Backen. Er küsste ihre Lippen. Und der Umstand, dass Alex im selben Moment Lisas andere Lippen küsste. Dass er jetzt gerade mit feuchter Zunge durch ihre Spalte fuhr, ließ Kerems Schwanz zucken.
Lisa keuchte in seinen Mund und Kerem sog ihre Lust in sich auf. Ließ sie mit seiner eigenen Verbinden, bis sie übermächtig stark durch deinen Körper pulsierte.
»Willst du zusehen?«, fragte Alex.
Es dauerte einen Moment, bis Kerem verstand, dass er gemeint war. Fast verwirrt richtete er sich auf, blickte über Lisas Rücken hinweg, über den sich der Stoff ihres Büstenhalters spannte. Hin zu Alex, der seine Frau nicht länger leckte.
Er hatte sich vollständig entkleidet. Der rötliche Schein ließ seine Muskeln hervortreten, seinen Schwanz größer wirken. Beeindruckend groß.
Kerem war durchschnittlich bestückt, was Lisa vollkommen ausreichte. Nur zu besonderen Anlässen wollte, dann brauchte sie mehr. Dann war es ihr egal, wenn es ein wenig schmerzte. Anlässe wie der heutige. Die Clubbesuche, von denen sie gemeinsam noch wochenlang zehrten…
»Komm her«, sagte Alex und winkte ermutigend.
Kerem ließ seine Hand Lisas Wirbelsäule entlangfahren, öffnete dabei wie beiläufig den Verschluss ihres letzten verbliebenen Kleidungsstückes und gesellte sich zu Lisas auserwähltem Liebhaber.
Alex rollte sich ein Kondom über und kam näher.
»Wenn du möchtest, führ du meinen Schwanz in deine Frau ein«, sagte Alex und verharrte, Millimeter vor Lisas glänzender Scham.
Kerem starrte den anderen Mann an, während ein neuerlicher Kick blitzschlagartig durch ihn hindurchfuhr. Dann wandte er sich zu Lisa, die sie beide über ihre Schulter abwechselnd anblickte.
»Mach doch Schatz, ich glaube ich fänd’s geil«, sagte sie mit glänzenden Augen.
Nur mit gespielten Zögern hob Kerem seine Hand. Aufregung und Erregung putschten sich gegenseitig in immer höhere Sphären. Dann berührte er ihn. Einen fremden Schaft.
»Nimm ihn richtig«, sagte Alex mit einer Stimme in die sich ein Hauch Dominanz legte.
Kerem schob seinen aufbegehrenden männlichen Stolz zur Seite, um den Wirbel aus Lustgefühlen, der in ihm tobte, genießen zu können. Das erregende Pochen in seiner Hand, das er gleich mit dem seiner Frau verbinden würde.
Lisa streckte und reckte sich. Doch ihre ausladenden Kurven verdeckten ihr die Sicht. »Hältst du ihn«, fragte sie gierig.
Kerem keuchte. »Ja.«
Alex rutschte näher. Es bedurfte keiner weiteren Absprachen. Kerem drückte seinen Schaft ein kleines Stück tiefer, zielte direkt auf Lisas offenstehenden Lustkanal. Kerem glitt dabei ein Stück mit seinen Fingern über das fremde Glied. Unabsichtlich. Doch Alex stöhnte. Neuerliche Schauer. Kerem ließ seine Finger wieder zurückfahren, während er die gummibewehrte Spitze genau positionierte.
Alex stöhnte erneut. Er bewegte sein Becken nach vorne.
Kerem hätte jetzt loslassen können, stattdessen beobachtete er fasziniert, wie der fremde Schaft durch seine Finger glitt und Stück für Stück in der Spalte seiner Frau verschwand.
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Jetzt stöhnte Lisa und ihr offenstehender Mund sagte Kerem, dass er diesen schnellstens füllen sollte. Sie liebte es. Er liebte es.
Mit hartbereiten Penis wollte Kerem aufstehen – da spürte er eine Berührung an seiner Schulter.
»Bleib«, befahl Alex.
Kerem war ob des herrischen Tonfalls so verdutzt, dass er sich tatsächlich wieder auf seine Knie sinken ließ.
In verändertem Tonfall, beinahe sanft, fügte Alex an: »Ich habe noch nie einen beschnittenen Schwanz angefasst. Darf ich?«
Er sagte das, während er meine Frau ganz langsam zu stoßen begann. Während ihr Atem hörbar wurde. Ein rhythmisches Keuchen, bei jedem Stoß, der bis zum Anschlag in Lisas Unterleib fuhr und ihren Körper nach vorne rucken ließ.
Kerem war perplex. War das eine rote Linie? Aber wenn, hatte er sie eben nicht selbst überschritten? Die Geilheit, die durch seine Adern peitschte, drängte Kerem zur Zustimmung. Konnte es Besseres geben? Diesen Ausblick auf seine eigene Frau, während er selbst verwöhnt wurde? Bis jetzt hatte sich eine solche Konstellation noch nie ergeben. Aber vor allem hatte sich Kerem dies bisher mit einer zweiten Frau vorgestellt.
War es falsch, selbiges mit einem Mann zu genießen?
Sein Körper gab eine eindeutige Antwort. Kerem wollte es zulassen, es erleben. Doch da war auch die Angst, es hinterher zu bereuen.
Lisa verrenkte sich. »Das will ich sehen.«
Der lüsterne Ausdruck im Gesicht seiner Frau gab den Ausschlag. Kerem nickte.
Fast im selben Moment spürte er einen entschlossenen Griff, der sich eisenhart um seinen Schaft legte. Kerem blickte auf sich herab. Fast ungläubig sah er die fremde Hand. Sie umschloss ihn, fuhr schon im selben Moment herauf, bis seine Eichel zwischen Alexs kräftigen Fingern verschwand. Wie selbstverständlich. So als wäre bei der Erlaubnis zur Berührung automatisch die für einen Handjob inkludiert gewesen.
Es war so anders als die Berührung seiner Frau. Es war mehr wie – wenn Kerem sich selbst anfasste. Es fühlte sich gut an. Es fühlte sich sehr gut an.
»Oh Gott«, flüsterte Lisa.
Sie starrte auf das, was zwischen den Beinen ihres Mannes geschah, während ihre Hand zwischen ihren Schenkel hindurch wanderte. Während ihre Finger unterhalb von Alex hin und her gleitendem Schwanz erschienen. Sie umspielte ihre Perle. Sie begann sie zu reiben. Im schneller werdenden Takt von Alex Stößen. Im selben Takt, mit dem er auch Kerems Schwanz rieb.
War das richtig? Durfte sich etwas eigentlich Falsches so richtig, so gut anfühlen?
Noch während Kerems Gedanken kreisten, entwich seinen Lippen ein Stöhnen.
Alex Bewegungen waren stark. Waren kompromisslos. Er pumpte, er molk mit routinierter Perfektion. Und Kerem hatte dem nichts entgegenzusetzen. Zu erregend war das Bild seiner gefickten Frau. Zu übermächtig, zu zwingend Alexs Wichsbewegungen.
Machtlos spürte er es über sich kommen. Sein Schwanz pulsierte, zuckte, seine Eier zogen sich auf die Größe von Weintrauben zusammen und dann spritzte weißer Saft fontänengleich auf die tintenschwarze Liegefläche.
»Oh Gott Schatz«, wimmerte Lisa mit verrenktem Kopf und glasigem Blick. Und während ihre Finger in fliegender Hast durch ihre Spalte rieben, trieb sie Alex nur Momente später über die Schwelle.
Zitternd rutschte sie von seinem Schwanz.
Kerem krabbelte zu Lisa und nahm sie in den Arm, hielt sie, fing sie auf. Reflexartig. Weil sie es immer auf diese Weise taten. Dabei hätte er es dieses Mal viel mehr gebrauchen können.
Ein schmatzendes Geräusch ließ sie beide den Kopf drehen. Alex hatte sich das Kondom vom Schwanz gezogen. Er legte seine Finger um seinen Schaft. »Darf ich?«
Wie hätten sie es ihm verwehren können?
Lisa sah ihren Mann an. Kerem nickte.
Sie drehte sich auf den Rücken und spreizte ihre Beine, um Alex als Vorlage zu dienen.
Lisas Liebhaber rückte näher und begann sich auf dieselbe Weise zu berühren, wie er zuvor Kerem berührt hatte.
Dieser spürte Faszination. Neuerliche Erregung. Sollte er sich davor verschließen? Kerem warf einen Seitenblick auf seine Frau, die sich in seine Armbeuge kuschelte und gleichzeitig den Mann vor ihr betrachtete.
Kerem spürte den bekannten Reiz, weil seine Frau als Lustobjekt für einen Fremden diente. Doch etwas hatte sich verändert. Sein Blick wurde fortgezogen. Hin zu Alex, der fast greifbare Erregung ausstrahlte. Hin zu seinen Muskeln, die krampften und hervortraten. Hin zu seinem bebenden Geschlecht, das immer wieder aus seiner Faust herausschoss. Dick und mächtig. Ausgerichtet auf Lisas dargebotenen Körper. Doch nicht nur. Zeigte er nicht auch auf ihn? Flogen Alex Augen nicht hin und her. Zwischen Lisas und seinem Körper?
Neue Lust rann tröpfchenweise wie durch einen Zugang in Kerems Körper. Er spürte Resonanz. Ein neues Pochen in seinem gerade erst erschlafften Schwanz. Und als sich dieser von neuem hob, sich mit jedem Herzschlag weiter von Kerems Oberschenkel entfernte, blieben Alex Augen daran haften.
Er kam mit einem erleichtert angestrengten Laut und verteilte sein Sperma auf Lisa – und auf Kerem. Möglichst gleichgültig ließ dieser es geschehen, während er innerlich frohlockte…
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