Ich sah sein Grinsen und das mulmige Gefühl in meinem Bauch wurde zu einem Krampf. Die Erinnerungen waren lückenhaft und damit umso erschreckender. Wie Lichtblitze durchzuckten sie meinen Verstand. Einzelne Szenen, aus dem Kontext gerissen, ohne Zusammenhang.
>>Hat dich dein Mann heile ins Bett bringen können?<<, fragte Markus süffisant.
Britta lugte an ihrem Bildschirm vorbei und lachte. Sie lachte, weil sie es nicht besser wusste. Sie hatte Markus geholfen, mich ins Auto meines Mannes zu verfrachten. Und aus ihrer Perspektive, hatte unser Büronachbar gerade auf meine Alkoholisierung angespielt…
Das hatte er natürlich nicht. Wie durch einen Nebel sah ich Markus vor mir. Seine breite, übermächtige Gestalt, die mich gegen die Wand presste. Seine Zunge in meinem Mund – was war danach geschehen?
>>Sehr witzig<<, antwortete ich kühl.
Markus Augen wurden zu Schlitzen und einen kurzen, einen furchtbaren Moment dachte ich wirklich, dass er es aussprechen würde. Vor unserer Kollegin. Mein Ruf in der Firma, er wäre hinüber gewesen. Aber noch viel schlimmer, Britta kannte meinen Mann Jens…
Markus sagte nichts. Er verließ das Büro und mich mit Britta alleine. Ich atmete auf und versuchte mich auf die Arbeit zu konzentrieren. Doch immer wieder glitten meine Gedanken zurück zum gestrigen Abend. Zu dieser vermaledeiten Weihnachtsfeier. Zu den überflüssigen Schnapsrunden… Warum hatte Jens nicht >>Nein<< gesagt? Warum hatte er angeboten auf unsere Kleine aufzupassen? Ich rieb mir die Schläfen und versuchte das Karussell in meinem Kopf zu stoppen.
Britta stand auf und griff sich ihren Mantel. >>Ich mache dann Feierabend, bis morgen.<<
>>Bis morgen.<<
Sehnsüchtig sah ich ihr nach. Dann blickte ich zur Wanduhr. 16:30 Uhr. Noch eineinhalb Stunden. Verfluchte Gleitzeit. Aber es half nichts. Die Alternative wäre gewesen, sternhagelvoll im Büro zu erscheinen. Vielleicht hätte ich besser krankmachen sollen.
Eine E-Mail ploppte auf. Eine E-Mail von Markus. Ich starrte auf den kurzen Text:
Wie sieht es aus mit einer Revanche?
Revanche? Eiskalt lief es mir den Rücken herunter. Ich wusste nicht, was genau er meinte, doch die Frage ließ Schlimmes erahnen…
Mein Blick fiel auf den Anhang und ohne darüber nachzudenken, öffnete ich die Datei.
Mir klappte der Mund auf. Und Empörung schoss so flammendheiß durch meine Adern, dass ich für einen Moment das Schamgefühl vergaß, welches mich seit dem Aufwachen begleitete. Er hatte es tatsächlich gewagt, mir ein Dickpic zu schicken? Ein Bild von seinem Penis?! Denn dass es seiner war – die schwarze Chinohose mochte Zufall sein- aber in Kombination mit den Schreibtischfüßen und dem hässlich melierten Linoleum, bestand kein Zweifel!
Mit pochender Stirnvene sprang ich auf und stratzte über den Flur. Was bildete sich dieser Typ ein?! 212, 213, 214. Ich riss die Tür auf und schlug sie hinter mir wieder zu.
>>Hallo Caren, ich meinte doch nicht jetzt auf der Stelle.<<
Breit grinsend sah mich Markus an. Meine Kiefer mahlten. >>Wer hat dir ins Gehirn geschissen?!<<
Markus Grinsen verwandelte sich in einen betroffenen Gesichtsausdruck. >>Habe ich dich beleidigt? Ich dachte einfach, wir machen da weiter, wo wir aufgehört haben?<<
>>Du meinst, weil wir uns versehentlich geküsst haben, kannst du mir auf der Arbeit in Dickpic schicken?!<<
Markus lehnte sich in seinem Stuhl zurück. Die Lehne knarzte. >>Geküsst… So nennst du das also?<<
>>Wie denn sonst?<<, fauchte ich.
Markus hob seine Hand und beäugte seine Finger, die er langsam krümmte. >>Ich würde das hier als Fingern bezeichnen.<<
Es war, als hätte mir mein Arbeitskollege den Boden unter den Füßen weggezogen. Das konnte nicht, nein, das durfte nicht sein. Ich schüttelte den Kopf, sodass meine Haare von links nach rechts schlugen. >>Du lügst!<<
>>Und du hast einen Leberfleck an deiner linken nicht ganz sauber rasierten Schamlippe<<, erwiderte Markus mit einem spöttischen Grinsen. >>Weißt du, ich hatte Abdrücke von deinen Fingern an meiner Schulter. So fest hast du dich an mich geklammert, als du gekommen bist.<<
Revanche. Revanche für einen Orgasmus. Jetzt verstand ich. Und mir wurde übel. Übel, weil ich meinen Mann betrogen hatte. Übel, weil ich niemals gedacht hätte, zu so etwas in der Lage zu sein. Jetzt hatte ich es getan. Daran bestand kein Zweifel mehr…
>>Womit wir wieder beim Thema wären. Wir wurden gestern unterbrochen.<<
Ich schüttelte den Kopf, weil ich es immer noch nicht wahrhaben wollte. Und weil ich einfach nur einen Haken an die Sache machen wollte. >>Markus. Ich war betrunken. Ich bin verheiratet. Bitte. Lass uns das vergessen, ja?<<
Markus schien zu überlegen. Er schien intensiv zu überlegen. Seine Stirn lag in Falten, konzentriert starrte er durch seinen Bildschirm hindurch. Dann hellte sich seine Miene auf, so als wäre er zu einer Erkenntnis gelangt. Er sah wieder zu mir. >>Nein.<<
>>Wie nein?<<, stotterte ich.
>>Nein, ich hätte gern noch meine Revanche. Das ist doch nur fair.<<
Wieder schüttelte ich den Kopf. >>Markus -<<
Mein Arbeitskollege stieß sich mit den Füßen vom Boden ab und rollte mit seinem Stuhl nach hinten. >>Ich würde sagen, du holst mir jetzt wenigstens einen runter. Und dann können wir einen Schlussstrich unter der Firmenfeier ziehen.<<
Untreue Ehefrau – Sex am Arbeitsplatz
Ich sah Markus Blick. Ich sah das Ungesagte. Die Drohung, die er nicht ausgesprochen hatte, die aber ungesagt im Raum stand. Er konnte jedem erzählen, was passiert war…
Fuck! Isa! In was für eine dämliche Situation hast du dich da gebracht?! Mein müder Verstand arbeitete auf Hochtouren. Wie kam ich hier wieder raus? Es gab keine Beweise! Aber die brauchte Markus auch nicht. Gerüchte waren mindestens so stark wie Fakten. Und wenn diese Gerüchte bis nachhause dringen würden – Panik schnürte mir die Kehle zu, während mich Markus taxierte. Sah er, was in mir vorging?
>>Hier… Jetzt?<<, fragte ich schließlich, auch wenn sich die Worte anhörten, als hätte sie jemand anderes ausgesprochen.
Markus zuckte mit den Schultern. >>Hier und jetzt oder später, bei mir. Ganz wie du möchtest.<<
Sicher fahre ich nicht zu dir nachhause! Was andererseits bedeutete: Jetzt und hier. Oh Gott. Ich wollte das doch nicht. Aber hatte ich eine Wahl? Markus zwang mich ja quasi dazu. Ich schluckte und machte einen Schritt in den Raum. Einen Schritt auf Markus zu. >>Nur ein Handjob und dann lässt du mich in Ruhe? Du erzählst keinem etwas? Machst keine Anspielungen mehr?<<
Markus lächelte. >>Das wäre der Deal.<<
Ich machte noch einen Schritt in den Raum und das Lächeln meines Arbeitskollegen wurde noch breiter.
Es war beinahe Abscheu, die sich in mir regte, als er seinen Gürtel öffnete. Als er seine Chinohose öffnete und seine Boxershort herabzog. Als er mir wie selbstverständlich seinen schlaffen Penis präsentierte, der wie ein hässlicher Wurm aus seiner Hose hing.
Doch irgendwie war ich auch erleichtert. Erleichtert darüber, dass dieser Mann keinerlei Anziehung mehr auf mich besaß. Dass es wirklich nur der Alkohol gewesen war, der gestern aus mir gesprochen hatte. Markus war keine Konkurrenz für meinen Mann und ich würde dieses Kapitel hier und jetzt abschließen.
>>Kannst du aufstehen?<<, fragte ich, weil ich mich nicht zu ihm herab beugen wollte. Weil ich ihm nicht näher kommen wollte, als ich irgendwie musste.
>>Alles so, wie du es dir wünscht<<, feixte Markus und erhob sich.
Seine Hose rutschte auf seine Knöchel und er schüttelte sie wie ein lästiges Anhängsel von seinen Füßen.
Keine sonderlich erotische Vorstellung. Er gab sich so gar keine Mühe, um irgendwie attraktiv zu wirken…
Markus lehnte sich rücklings gegen die Platte seines Schreibtisches und wies auf den Stuhl. >>Willst du dich dann setzen?<<
Ganz sicher würde ich mich nicht auf die Höhe seines Wurms begeben! Ich ignorierte seine Frage und überwand mich, einen weiteren Schritt auf ihn zu zumachen.
Ich schluckte. Für einen Moment fühlte ich mich nicht mehr nur abgestoßen, sondern auch verängstigt. Markus war groß und breit. Eine einnehmende Gestalt, besonders jetzt, wo er vor mir lehnte. Was wenn er doch mehr von mir verlangte… Der Flur war quasi leer.
>>Was ist jetzt?<<, fragte Markus ungeduldig.
Genötigt vom Arbeitskollegen
Ich streckte den Arm aus, versuchte das Zittern meiner Finger zu unterdrücken. Bring es einfach hinter dich! Weich, warm und ein bisschen schrumpelig fühlte er sich an. Ungewohnt. Gewissensbisse erfassten mich, als ich unwillkürlich an meinen Mann denken musste. Er war immer schon hart, bevor wir wirklich intim wurden.
>>Holst du deinem Mann so einen runter? Der arme Kerl. Jetzt gib dir mal Mühe!<<
Markus Worte trafen wie Faustschläge. Meine Lippen bebten. Wütend blickte ich zu ihm auf. >>Spar dir deine dummen Kommentare, sonst kannst du dir deine Revanche selbst bereiten!<<
>>Ganz schön mutig für eine verheiratete Frau, die auf ihrer Betriebsfeier fremdgegangen ist<<, erwiderte Markus gedehnt.
Wir maßen uns mit Blicken. Ich verlor. Mechanisch begann ich den Penis meines Arbeitskollegen zu reiben, während ich einen Punkt irgendwo zwischen unseren Füßen fixiert hielt. Diesen hässlichen Wurm. Hoffentlich brauchte er nicht lange. Hoffentlich hatte ich es gleich geschafft.
Doch in meiner Hand regte sich nichts. Er wurde nicht hart und ich begriff zusehends, dass ich so gar nichts hinter mich bringen würde.
>>Vielleicht unterstützt du mich ein wenig. Bei so viel Widerwillen, komme ich nicht in Stimmung. Zeig mir doch ein bisschen was von dir.<<
Ich sah nicht auf, während Markus mit falschwohlwollender Stimme zu mir sprach. Kommentarlos, begann ich meine Bluse aufzuknöpfen, bis mein spitzenbesetzter BH zum Vorschein kam.
>>Hol sie raus<<, forderte Markus.
Und während ich mich in Grund und Boden schämte, öffnete ich meine Bluse vollständig, um dann die Cups herabzuklappen.
>>Hast sie nach euren zwei Kindern machen lassen?<<, staunte Markus. >>Wunderschön.<<
Neuerliche Wut schoss durch meinen Körper. Wut auf mich selbst. Weil ich stolz auf meine gemachten Brüste war und weil mir Markus Worte schmeichelten.
>>Darf ich sie anfassen?<<
Ich schüttelte den Kopf und griff erneut nach seinem Wurm. Begann ihn erneut zu reiben.
>>Lass mich sie anfassen. Das macht doch jetzt auch keinen Unterschied.<<
Erneut schüttelte ich entschieden den Kopf. Dann löste sich der Kontakt zwischen meinem Daumen und meinen Fingern. Ohne es zu wollen, musste ich hinsehen. Zu dem Ding in meiner Hand, das größer und größer wurde. Dicker und dicker.
>>Es würde schneller gehen…<<
Markus Hände lösten sich von der Schreibtischkante und bewegten sich auf meine Brust zu. Ich verstand, dass er es als Einverständnis nehmen würde, wenn ich jetzt nichts sagte. Wenn ich ihn kein drittes Mal zurückweisen würde. Machte es denn noch einen Unterschied? Stand ich nicht längst vor ihm und wichste seinen Schwanz? Und wenn es dann schneller vorbei war…
Ich spürte seine Finger vorsichtig über meine Haut tasten, ehrfürchtig um meine Vorhöfe gleiten.
Markus keuchte.
Mein Atem beschleunigte sich. Ich spürte eine Regung, tief in mir, die nicht da sein sollte. Fuck! Reiß dich zusammen Isa!
>Genau, konzentrier dich lieber auf den dicken Schwanz in deiner Hand<, höhnte eine Stimme in meinem Kopf.
Gott war er groß. Gott war er hart. Mit jedem Auf und Ab meiner Hand, rieb ich ihn hingebungsvoller. Weil ich es hinter mich bringen wollte, sagte ich mir immer und immer wieder, während ein anderer Teil von mir längst gebannt war. Gebannt von dem Geschehen, gebannt von der Situation. Von Markus großen Händen an meinen Brüsten, die abwechselnd streichelten und kniffen. Von seinem imposanten Schwanz, der sich mir entgegen reckte. Von seinem lauter werdenden Atem, das mehr und mehr in ein Stöhnen wechselte. Oh Gott wie sehr ich es liebte, wenn Männer stöhnten.
Ein Tropfen bildete sich an seiner Eichel und ich nahm ihn auf mit meiner Hand, verrieb ihn über der glattrosanen Haut seiner Spitze, um ihn dann noch härter, noch fordernder zu wichsen.
Markus ließ plötzlich ab von meiner linken Brust. Seine Hand wanderte höher, schloss sich um meinen Hals. Kurz spürte ich Panik. Dann überwog Erregung. Ich unterdrückte ein devotes Keuchen.
Seine rechte Hand wanderte in die andere Richtung, tiefer. Hin zu meinem Rock. Panik. Nicht, weil er es tat. Sondern, weil mein Körper reagierte. Weil mein Beckenboden voller Vorfreude kontrahierte. Fuck. Ich verlor die Kontrolle! Ich musste es schnell beenden, sonst… Meine Hand rutschte schneller und schneller über seinen Schaft. Deutlich spürte ich ihn unter meiner Hand pulsieren. Bitte spritz endlich ab!
Markus Hand glitt über meinen Rock. Er raffte ihn hoch, griff darunter. Ich presste meine Beine zusammen, doch seine Finger fanden dennoch ihr Ziel: Wie ein Stromschlag fuhr es durch meinen Körper. Seine Finger, die zielsicher über den Stoff meines Tangas rieben.
Er schob ihn beiseite, schob seine Hand zwischen meine Schenkel und drückte sie mit solcher Leichtigkeit auseinander, als würde ich keinen Widerstand leisten.
Tat ich das denn noch? Verzweifelt walkte ich Markus Schaft, versuchte ihn über die Schwelle zu zwingen. Komm doch endlich!
Zwei seiner Finger bohrten sich glühend heiß in mich, während sich seine Hand gnadenlos auf meine Klit presste. Fuck!
Meine Bemühungen erlahmten, während mein Arbeitskollege ein Feuerwerk in meiner Pussy entfachte, dessen gleißende Blitze meinen Verstand verblendeten.
>>Du bist ja klitschnass<<, säuselte Markus genüsslich und zwang mich zu ihm aufzusehen. >>Fast noch nasser als gestern.<<
Ich war zu keiner Erwiderung fähig. Die Lust, die Markus in mir entfachte, verschlang mich, verdrehte mich. Lüstern erwiderte ich seinen Blick, sog seine dominate Arroganz in mich auf. >Erniedrige mich!<, schrie eine dunkle Seite tief in meiner Seele. >Demütige mich weiter!<
>>Willst du kommen?<<, fragte Markus mit einer Stimme, die mit seinen Fingern um die Wette bohrte.
Ich bebte. Ich nickte.
Markus zog seine Finger plötzlich aus mir zurück, packte mich grob an der Taille. >>Aber erstmal bin ich dran!<<
Er schob mich gegen den Schreibtisch, drückte mich mit seiner überlegenen Stärke nieder. Ich versuchte mich abzufangen, mich dagegen zu stemmen. Doch alles was ich erreichte, war ein weiteres höhnisches Lachen.
>>Bitte, das geht zu weit!<<
Markus lachte lauter, während er meinen Widerstand brach und mich auf den Tisch niederdrückte. Glattes Holz drückte meine Wange platt, während meine Wange die Leertaste seiner Tastatur bediente. Ich sah es im Augenwinkel, wie der Cursor im geöffneten Dokument durch die Zeilen raste.
>>Bitte<<, wiederholte ich und die Tasten unter meinem Kopf knisterten.
Ich spürte einen Luftzug, als mein Rock hochgeschlagen wurde. Dann Panik. Und dann Erleichterung, als es eine Hand war. Ein Daumen, der jetzt in meine Pussy drang. Dann Lust. Markus fickte mich mit seinem Daumen, rieb gleichzeitig meine Klit. Er machte es gut. So gut! Fuck, er machte es besser als mein Mann, besser als ich selbst es konnte!
Mein Mund öffnete sich wie fremdbestimmt und ein langgezogenes Stöhnen drang aus meiner Kehle. Ich war so nahe. So kurz davor. Schieb ihn mir nochmal rein, reib noch einmal über meine Klit. Gleich!
Seine Finger waren fort. Mein Becken bebte. Meine Pussy zuckte. >>Mach weiter Markus, bitte!<<
Er erhörte mich! Die Berührung war zurück. Das selige Gefühl. Die Penetra – Was war-. Scheiße. Nein! Zu dick für einen Finger. Viel zu-
Mit einem Ruck glitt seine Eichel in mich. >>Mart-mmmrpf<< Er versank weiter in mich. Dehnte mich. Füllte mich.
Ich kam. Und während mich der Orgasmus noch gefangen hielt, begann Martin mich über seinen Schreibtisch zu stoßen.
Der Bildschirm begann bedrohlich zu wackeln, während ich über den Tisch rutschte. Die Platte knarzte. Martin stöhnte. Und ich stöhnte mit ihm. Jetzt war es egal. Jetzt war alles egal.
>>Fick mich<<, hörte ich mich selbst jammern, während der Schwanz meines Arbeitskollegen ungekannte Gefühle in meinem Unterleib entfesselte.
Seine Stöße berührten mich so tief, füllten mich aus. Alles in mir, von meiner Spalte bis zu meinem Verstand.
Meine Pussy krampfte, zog sich wie ein eisernes Band um Markus dicken Schaft. Fuuuck! Ein zweiter Orgasmus überrollte mich, während seine schweren Eier gegen meine Klit klatschten.
Kurz zerriss der Schleier meiner Lust. Kurz verspürte ich Panik. Kurz war da der Gedanke, dass ich meinen Mann betrog. Dass ich mich ungeschützt von meinem Arbeitskollegen ficken ließ.
>>Markus nicht in-<<
>>Gott! Isa!<<, unterbrach mich Markus. Seine Hände nagelten mich fest auf die Tischplatte. Ruckartig schob er sich zurück zwischen meine triefenden Lippen. So tief. Ich spürte diffusen Druck, irgendwo in mir. Dort, wo seine Eichel an das Ende meines Lustkanals geriet. Wo er mich ausfüllte, vollkommen. >>Mmmpf!<<
Es geschah – und ich tat nichts dagegen. Denn mein Körper verriet mich. Längst wurde ich wieder von urtümlicher Lust beherrscht. Von nicht beherrschbaren biologischen Prozessen, die mich in Entzückung versetzten, während der fremde Stab seinen Samen tief in meinem Bauch verteilte. Und ich suhlte mich in diesem rauschartigen Gefühl, malte es mir aus, was da gerade zwischen meinen Schenkeln geschah. Ich sah dabei zu, wie Schub um Schub von Markus Sperma in mich spritzte.
Und ich klammerte mich daran fest. Denn ich wusste, danach würden mich Reue und Scham erdrücken.
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Mein Mann hat passend zum Thema ein E-Book geschrieben. Zwar nicht über eine untreue Ehefrau, dafür über eine untreue Verlobte, die auf ihrem Junggesellinnenabschied schwach wird – und dabei die Tür zu einer bisher verborgenen Seite aufstößt. Spoiler: Sie belässt es nicht bei dem einen Ausrutscher… Ein Seitensprung verändert alles


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