Es war ruhig. Beinahe magisch. Nur der Boden knisterte. Dutzende kleiner Äste, hunderte Blätter, die unter unseren Schritten nachgaben. Ein Windhauch, der mit sattgrünen Farnen spielte. Der die Blätter der Baumkronen zum Rauschen brachte.
»Hier«, sagte Jonas mit mühsam unterdrückter Erregung in der Stimme.
Dann nahm mir samtglänzender Stoff die Sicht. Zog sich fest über meine Augen.
Mein Herz klopfte. Raste.
Er führte meine Hände, bis an eine tiefgefurchte Oberfläche. Die Rinde eines Baumes. Ich versuchte ihn zu umfassen. Vergeblich.
Jonas trat hinter mich. Ich spürte seinen Atem. Seine Aufregung. Seine Hand zwischen meinen Schulterblättern.
Er drückte mich nach vorne, bis ich halb gebeugt gegen den Stamm fiel.
Dann spürte ich den Strick. Das raue Hanfseil, das sich wie von selbst um meine Handgelenke legte.
Ich ruckte an dem Seil. Es saß fest. Ich saß fest. War gefesselt. Ausgeliefert. So, wie Jonas es wollte.
Er stand wieder hinter mir. Seine Hand glitt unter mein Sommerkleid, in dem ich so unpassend unschuldig wirkte. Seine Hand fuhr höher, tastete über meinen Innenschenkel, bis fast an meine Lippen. Fast.
Ich keuchte, als seine Hand wieder verschwand. Doch Jonas war zufrieden. Weil ich nichts darunter trug.
Er schlug mir das Kleid hoch bis über meine Taille, schob meine Beine grob auseinander und ich fasste den Stamm fester. Die Haut meines bloßgestellten Unterleibes kribbelte und prickelte. Wegen dem Wind, der ungehindert durch meine Beine strich. Wegen dem, was mich erwartete.
Es war die Ungewissheit, die mich erregte. Es war die Ungewissheit, die unerträglich zu werden drohte.
Jonas wusste das. Es gefiel ihm, mit mir zu spielen. Mich zu quälen. Und es gefiel mir, mich quälen zu lassen.
Das Knistern von Schritten trat über die Schwelle meiner Wahrnehmung. Ich horchte angestrengt. Versuchte mir ein Bild zu machen. Wer mochte es sein, den Jonas ausgewählt hatte? Dem er mich vorführen, mich ausliefern wollte? Einem Familienvater, der dringend Druck ablassen musste? Einem Rentner, dessen Frau nicht mehr konnte?
»Sei brav und wiege deinen Arsch ein wenig. Bring unseren Gast in Stimmung«, flüsterte mir Jonas ins Ohr.
Ich spürte einen Tropfen meinen Schenkel herablaufen. Und für einen Moment schämte ich mich. Was war es, das ich an der Erniedrigung fand?
Klatsch! Meine linke Pobacke stand plötzlich in Flammen.
»Beweg deinen Arsch für unseren Gast, habe ich gesagt!«
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Ich spürte Jonas Berührung nach, während ich mein Becken verführerisch kreisen ließ. Für einen Achtzehnjährigen, für den dies das erste Mal sein würde? Der Gedanke ließ einen zweiten Tropfen meiner Lust dem ersten Folgen.
Die Vorstellung gefiel mir weit besser als die eines schrumpeligen Rentners. Doch ich wusste auch, dass es mir am Ende egal sein würde. Denn Jonas wollte eine Freundin, die sich bedingungslos benutzen ließ. Und längst hatte ich seine Fantasie übernommen.
»Ich möchte, dass du dich ficken lässt«, hatte er mir ins Ohr geflüstert. »Ich möchte, dass du fremde Schwänze lutscht.«
Immer, wenn er mich zum Orgasmus fickte. Solange, bis ich selbst es mir vorgestellt hatte. Solange, bis es geschehen war.
Jonas zuliebe hatte ich es getan. Jonas zuliebe hatte ich einen fremden Schwanz geblasen… Jonas zuliebe, hatte ich mich fremd ficken lassen. Und ich hatte es getan, weil unser Sex danach so viel besser – weil Jonas danach soviel verliebter gewesen war. Längst ließ ich es aus anderen Gründen mit mir tun.
Hände, die nicht meinem Freund gehörten, griffen nach meiner Taille. Ungeduldig, gierig gingen sie auf Entdeckungsreise. Betatschten, begrabschten meinen Körper. Den Körper einer unscheinbaren Frau. Den von Papas Engel. Seiner unschuldigen Tochter. Dem schüchternen Ding, das vor Jonas erst einen Freund gehabt hatte. Das Sex nur in der Missionarsstellung gekannt hatte. Das Ding mit dem durchschnittlichen Gesicht, den durchschnittlichen Brüsten. Nichts hatte sich geändert. Alles hatte sich geändert.
Die Hände griffen unter mir hindurch, fassten in meinen Ausschnitt und zogen ihn mit einem Ruck herab. Meine Titten fielen heraus, wurden gepackt, gewalkt. Ich stöhnte, schob meinen Arsch suchend nach hinten, soweit wie mich meine Fesseln ließen.
Dann spürte ich ihn. Den fremden Körper. Einen fremden Schwanz der sich pochend in meine Poritze quetschte. Er rieb sich hart zwischen meinen Backen. Der Fremde, der Unbekannte. Der im Begriff stand, mich gleich einem Gegenstand zu benutzen. Zu seiner Befriedigung, für seinen Druckabbau.
»Na los, stoß deine Eier in mir leer«, gurrte ich wie eine Hure, die ihren Freier anspornte.
Doch ich sagte das nicht für den anonymen Typen, der im Begriff war, mich zu ficken. Ich sagte das für Jonas. Weil ich wusste, dass es meinen Freund wahnsinnig machte – wenn ich mich so verdorben zeigte, wie er mich geformt hatte.
Es war einer jener seltenen Momente, in denen die Machtverhältnisse gedreht waren. In denen ich seine Lust und damit Jonas selbst kontrollierte, wenngleich ich die Gefesselte war. Es war einer jenen Momente, da ich die Augenbinde loswerden wollte. Ich wollte ihn sehen. Seine Emotionen, seinen glasigen Blick, während des obszönen Aktes.
Sein Schwanz glitt widerstandslos in mich. So nass war ich. So klein war er. Doch auf seine Größe kam es nicht an. Es zählte nur, dass er in mir abspritzte. Schnell und viel. Dass ich ihn so sehr erregte, dass er nicht anders konnte.
Ungestüm begann er mich zu stoßen. Mich von hinten zu ficken. Die Geräusche des Waldes traten in den Hintergrund, während sein Becken unkontrolliert auf meinen Arsch prallte. Während ich seinem erregten Atem lauschte. Während ich für ihn keuchte und stöhnte. Bis er tat, wofür ihn Jonas eingeladen hatte. Bis seine Hände schmerzhaft fest in meine Titten kniffen – und sein Saft tief in meine Spalte spritzte.
Ich zitterte, als er sich zurückzog. Als ich spürte, wie sein Sperma aus mir herauslief. Ich wusste, dass mir Jonas jetzt ganz nahe war. Dass er mich fotografierte. Meine benutzte, meine fremdbesamte Möse.
Schauer jagten in kurzer Folge durch meine Unterleib. Mein Beckenboden zuckte. Ein weiterer Schwall fremden Samens rann aus mir heraus.
Dann spürte ich ihn. Meinen Freund. Meinen Dom. Geschmiert von dem fremden Sperma, glitt er in mich – widerstandslos.
»Fick meine benutzte Möse!«, feuerte ich ihn an.
Als Antwort kam nur ein erregten Schnaufen.
Hastig wilde Stöße erschütterten meinen Unterleib. Trieben mich gegen den Baumstamm, ließen die raue Rinde über meine empfindsamen Nippel reiben.
Jonas kam noch schneller als der Fremde. Mit einem unterdrückten Stöhnen gab er seinen Saft zu dem des Anderen und die Schauer, die mich bis an den Rand eines Orgasmus begleitet hatten, wurden zu einer Qual. Seine Stöße erlahmten. Und während meine Möse vor unbefriedigter Lust flammte und loderte, zog auch er sich zurück. Ließ auch er mich unbefriedigt zurück.
»Bitte!«, flehte ich und schob Jonas mein Becken entgegen, spreizte meine Beine noch ein Stückchen weiter.
»Morgen vielleicht Schatz«, antwortete seine Stimme unerwartet nahe. »Es hat sich noch jemand angekündigt.«
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