Ihre blütenweiße Haut war in teuerste Seide gehüllt, Perlen von fernen Küsten zierten ihren Hals und ein goldenes Diadem thronte auf ihrem kunstvoll gesteckten Haar. Doch all dies wäre unnötig gewesen. Sie hätte in die Kleidung eines Bettlers gehüllt sein können, denn allein ihr arroganter Blick, ihre festgefrorenen Züge verrieten ihre adlige Herkunft.
Königin Beatrix stand wie eine Statue in dem feuchtkalten Verließ und wirkte dabei wie ein Leuchtfeuer. Ein kaltes Leuchtfeuer. Eines, das keine Hoffnung, keine Wärme spendete, trotz all der Pracht, die sie an diesen trostlosen Ort brachte.
Ein Klagelaut drang aus der Ecke, die nur geradeso durch rußende Öllampen erhellt wurde. Schnell wandte sich Ramon wieder dem Mann zu, der dort in dieser Ecke an eisernen Ketten von der Decke hing und dem seine eigentliche Aufmerksamkeit gelten sollte.
Noch war sein reich besticktes Wams fleckenlos, die hautengen Strümpfe nicht zerrissen und er selbst beinahe unversehrt. Sah man von den Malen an seinen Handgelenken ab, dort wo die Handschellen in sein Fleisch schnitten…
>So hoch geboren, so tief gefallen<, dachte Ramon und zog sich seine Lederhandschuhe an.
>>Lasst ihn büßen, schlagt ihn<<, sprach die Königin.
Ramon gehorchte. Er holte aus. Er spürte die Spannung. Die Angst. Er zog den Moment in die Länge. Er wusste, es war dieser Moment, der für das Opfer schwerer wog, wie der Schmerz selbst. Dann schlug er zu.
Keuchen. Seine Faust grub sich in die Magenkuhle des unvorsichtigen Landadligen, der das falsche Mädchen geküsst hatte.
Ein scharfes Lufteinziehen. Ramon warf einen Blick zur Seite. Die Maske seiner jungen Königin trug Risse davon.
Er schlug erneut zu, härter. Der Mann stöhnte. Wieder ein scharfes Lufteinziehen. Ramon sah seine Königin zu dem Tisch schielen, auf dem diverse >>Werkzeuge<< lagen. Sie wollte doch nicht…?
Ramon schlug ein weiteres Mal zu, bevor die Königin auf dumme Ideen kam. Er konnte nicht verhehlen, dass es ihm Spaß bereitete, Schmerzen zu verantworten. Aber er war kein Folterknecht. Und einen Wehrlosen Stück für Stück in Streifen zu schneiden, das war so gar nicht das seine.
>>Soll ich weiter machen?<<, fragte Ramon.
Er sah seine Königin an, die mit starrem Blick den Mann in den Ketten muserte. Sie wirkte…. Erregt. Ob sie der bessere Folterknecht wäre?
>>Herrin?<<
>>Nein, mach ihn los und übergib ihn den Wachen. Sie sollen ihm die Sachen abnehmen und ihn auf die Straße treten wie einen räudigen Köter.<<
Ramon atmete erleichtert auf. Er löste die Fesseln, packte das verweichlichte Milchgesicht am Kragen und zerrte es aus der Kammer. Draußen standen zwei Bewaffnete, die den Unglücklichen in Empfang nahmen und durch einen dunklen Gang davontrugen.
Ramon wartete, bis ihre Schritte und sein Gejaule verhallten. Dann drehte er sich in der Erwartung Beatrix kommen zu sehen um. Doch sie stand noch immer in der Kammer.
>>Meine Königin?<<, fragte der Leibwächter verwirrt.
>>Komm zurück Ramon.<<
Wieso sollte er zurückkommen? Ramons Narbe an seinem Unterarm begann zu Jucken. Ein untrügliches Zeichen für Gefahr. Er trat zurück in das Verlies.
>>Hat man euch während des Krieges einmal eingesperrt Ramon? Hat man euch gefesselt oder gefoltert?<<
Das Jucken an seiner Narbe wurde stärker. >>Nein meine Königin,… hab wohl immer Glück gehabt.<<
Beatrix strich mit den Fingerspitzen über die Handschellen, die nun leer und verlassen von der Decke hingen. >>Wie sich das wohl anfühlen muss…<<
Ramon schwante Ungutes. Er begleitete die Königin seit einem Jahr und hatte sie erlebt – sowohl in der Öffentlichkeit, als auch im Privaten. Aber was wirklich im Kopf einer Adligen vor sich ging, wer wusste das schon? Ramon dachte an den Flandernfeldzug. An die Gruppe Holländer, die sich ihnen ergeben hatte… Und an ihre reglos im Schlamm liegenden Körper, nachdem Don Velasquez sein Urteil gefällt hatte… Adlige waren Sadisten weit mehr als er selbst, davon war Ramon überzeugt. Und warum sollte die Königin eine Ausnahme darstellen? Was hielt sie davon ab, irgendwelche… Experimente mit ihm zu versuchen. Die Erregung aufs Neue zu fühlen, die sie eben so überraschend gespürt hatte?
>>Schließ die Tür Ramon.<<
Der Leibwächter schluckte, gehorchte aber. Nervös drehte er sich zu seiner Herrin. Zu diesem zerbrechlichen Geschöpf. Zu diesem mächtigen Geschöpf.
>>Ich möchte es fühlen Ramon.<<
Der Leibwächter fuhr sich mit dem Finger unter die Halskrause, um sich Luft zu verschaffen. Seine juckende Narbe hatte sich nicht geirrt, er selbst aber, hatte falsch interpretiert.
>>Fessel meine Hände.<<
>>Herrin… Ich weiß nicht, ob-<<
>>Gehorche!<<
Ramon ging zögerlich auf die Königin zu. Scheiße, verdammte!
>>Herrin, der König. Wenn irgendjemand mitbekommt, dass ich mit euch hier unten alleine bin, ohne eines eurer Dienstmädchen. Dass ich euch fessele! Mein Schicksal wäre weit schlimmer als das einer Hexe auf dem Scheiterhaufen!<<
Die Königin winkte mit der leichtsinnigen Handbewegung einer Frau ab, die seit Jahren in einen goldenen Käfig hauste. >>Niemand wird etwas mitbekommen, solange du selbst zu schweigen weißt.<<
Beatrix hob ihre Hände auf Höhe der Ketten und blickte erwartungsvoll in die Augen ihres Leibwächters.
Ramon ließ seinen Atem geräuschvoll entweichen. Dann griff er nach den Ketten und legte Fesseln um Handgelenke, die nicht einmal wussten, wie sich kratzige Wolle anfühlte. Es klickte zweimal als der Schließmechanismus griff und Ramon trat zurück.
Beatrix zog an ihren Fesseln, sodass es klirrte. Neugierig sah sie hinauf. Dorthin, wo die Ketten zur dunklen Gewölbedecke entschwanden.
>>Darf ich die Fesseln wieder lösen?<<, fragte Ramon.
Beatrix ließ die Ketten klirren. >>Hat es euch gefallen, den Köter zu schlagen?<<
In die Stimme der Königin mischte sich eine tiefere Nuance. Das Licht der Öllampen flackerte in ihren blassgrünen Augen, die mehr und mehr zum Leben erwachten.
Ramons Unbehagen wuchs. >>Ja und Nein, Herrin. Gott ist mein Zeuge, ich bin wenig zimperlich. Aber Wehrlose zu foltern, dafür engagiert man besser einen Folterknecht.<<
>>Und wenn die Wehrlose aber geschlagen werden möchte?<<
>>Herrin?<<
>>Ich möchte, dass ihr mich ohrfeigt.<<
Ramons Gedanken entsprachen einem Haufen wild um sich schlagender Tentakel. Wie zur Hölle konnte er hier unbeschadet hinausgelangen? >>Herrin, ich soll euch schützen und keine Schmerzen zufügen…<<
>>Du sollt mich am Leben erhalten Ramon. Und ich lebe nicht! Ich renne Tag ein Tag aus durch Paläste, eingeschnürt in dieses Korsett. Eingeschnürt in eine nie endende Flut aus Zeremonien. Während mein Gemahl von einer unwichtigen Unterredung zur nächsten rennt, nur um Abends seine Mätressen oder noch besser, seine kleinen Hofjungen zu vögeln. Ich fühle nichts Ramon! Und ich möchte fühlen. Ich möchte spüren wie es ist, zu leben.<<
Ramon zog eine Augenbraue hoch. Wer hätte ahnen können, dass eine Königin, die den ganzen Tag den Arsch gestopft bekommt, darin ein Problem sieht?
Der Leibwächter sah in seine ledernen Handschuhe, dann zu dem gepuderten Porzellangesicht, das so erwartungsvoll zu ihm hoch starrte. Es war so still hier. So still, dass Ramon einzelne Wassertropfen von den Wänden tropfen hörte.
Beatrix schloss die Augen und hielt Ramon demonstrativ die Wange hin. Er hatte ja doch keine Wahl. Entweder würde ihn die Königin für seinen Ungehorsam strafen oder der König für seinen Gehorsam. Nur bestand zumindest eine winzige Chance, dass der König es niemals erfahren würde.
Ramon hatte entschieden. Er klapste der Königin auf die Wange und kniff gleichzeitig die Augen zusammen. Eine unsichtbare Schlinge legte sich um seinen Hals.
Doch wider Erwarten zog sich die Schlinge nicht zu. Und als wäre nichts geschehen, tropfte das Wasser weiter die Wände hinab. Als wäre die Welt mit diesem Schlag nicht aus den Fugen gerissen worden. Ramon öffnete seine Augen.
>>Du willst mein Leibwächter sein? Meine Mutter hat mich früher fester gezüchtigt.<< Erneut hielt die Königin Ramon ihre Wange hin.
Und dieses Mal schlug Ramon wirklich zu. Der Aufprall hallte durch den Raum, gefolgt von einem spitzen Schmerzenslaut.
>>Meine Königin, verzeiht ich-<<
>>Nochmal!<<
Die Wange der Königin leuchtete wie Feuer. Sie keuchte, doch ihre Augen brannten.
>>Erniedrige mich Ramon, behandele mich wie eine gewöhnliche Frau.<<
Ramon schritt um die zierliche Gestalt der Königin herum und verstärkte das Flimmern der nasskalten Luft, auch wenn er sich selbst nur Zeit verschaffen wollte. Bei seinen Eiern. Warum musste ausgerechnet ihm das passieren? Wäre er damals doch einfach in irgendeinem gottverdammten Graben in Flandern verreckt. Eine Kugel wäre bei weitem besser gewesen, als das, was der König mit ihm anstellen würde, wenn er hiervon erführe… Ramon wurde wütend. Und mit dieser Wut packte er in die Hochsteckfrisur seiner Herrin. Das Diadem fiel klirrend zu Boden. Ramon trat es beiseite. Er zog Beatrix Kopf in den Nacken und zischte in ihr Ohr: >>Seid ihr sicher, dass ihr das wollt?<<
>>Ja<<, flüsterte sie mit zittriger Stimme.
Ramon gab ihren Kopf mit einem Stoß frei, sodass Beatrix nach vorne in die Ketten fiel.
Nun gut, sollte sie bekommen, was sie wollte. Pest oder Cholera. Er würde ihr zeigen, dass sie hinter all dem Prunk tatsächlich nur eine gewöhnliche Frau war.
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Vergleichsweise sanft löste Ramon Schnüre und Knöpfe des Gewandes ihrer Majestät – wenn auch nur, damit sie danach unbehelligt das Verließ verlassen konnten. Danach… Nach was eigentlich? Wie weit sollte er gehen? Beatrix protestierte nicht, sagte nichts, befahl nichts. Ramon öffnete die Handfesseln und zog ihr das Kleid vom Körper, ihre Korsage fiel kurz darauf. Ramon trat näher. Er ließ die Königin seinen Atem in ihrem Nacken spüren. Feine Härchen stellten sich bis zum Saum ihren schlichten Unterkleides auf.
Jäh ließ Ramon seine Hand auf ihren Hintern knallen.
>>Aaah!<<, stöhnte die Königin überrascht auf.
>>Halt den Mund!<<, schnauzte sie Ramon mit einem schnellen Blick zur Tür an.
Beatrix verstummte augenblicklich und der Leibwächter realisierte, dass er tatsächlich die Kontrolle über die Situation übernommen hatte. Er schlug noch einmal zu, testete sie, doch die Königin hielt nun artig ihre makelosen Zähne beisammen.
>>Gut…<<, sagte Ramon und fuhr an ihrer zerbrechlichen Taille entlang.
Er mochte es eigentlich robuster. Die Königin war gerade neunzehn, in ihrer Gestalt fast noch ein Kind. Aber sie war unzweifelhaft hübsch und Ramon ein Mann. Er spürte seine eigene Erregung wachsen. Er wollte sehen… >>Zieh das aus.<<
Die Königin drehte sich um. >>Ramon nicht das Unterkleid. Fessel mich einfach wieder…<<
Ramon sah den tiefen Zwist im Gesicht der Königin. Sie wollte weiter gezüchtigt werden, vielleicht wollte sie sogar mehr. Aber da war ein letzter Funken Anstand, der sie davon abhielt, diese Grenze zu überschreiten. Dumm nur, dass Beatrix dabei kein Mitspracherecht mehr hatte. Denn egal, was jetzt passierte. Ramon würde mit seinem Leben bezahlen, sollte es rauskommen. Und auch Beatrix hatte zu hoch gesetzt. Der König würde auch sie bestrafen, sollte sie plaudern…
>>Zieh das Kleid aus, habe ich gesagt<<, sagte der Leibwächter mit einer Pause nach jedem Wort.
>>Das geht zu weit Ramon. Es ist immer noch mein Spiel, das wir hier spielen.<<
Der Leibwächter lachte kalt. >>Ein Spiel für wahr. Eines, bei dem du unser beider Leben gefährdest. Dafür kann auch ich ein bisschen Spaß erwarten.<<
Der Leibwächter griff mit der Schnelligkeit eines Fechtmeisters nach Beatrixs Unterkleid. Er zerrte am Kragen, der Stoff knackte und gab nach. Ein Riss bildete sich im Nacken der Königin, die sich von Ramon zu lösen versuchte und damit selbst dafür sorgte, dass das Untergewand bis zu ihrem Steiß aufriss.
>>Ich schreie<<, drohte Beatrix.
Ramon ließ die Arme sinken und lächelte müde. >>Leere Drohungen. Der König verbannt dich in die Neue Welt, wenn er hiervon erfährt. Na los, zieh das Kleid aus. Ist jetzt eh nur noch ein Fetzen.<<
Beatrix sah zur Tür.
Er zuckte mit den Achseln. >>Lauf doch.<<
>>Du bist mein Leibwächter. Entschuldige dich, ich ziehe mich an und wir vergessen alles, was hier passiert ist.<<
Ramon packte Beatrix am Hals und ließ sie seine Kraft spüren, ohne ernsthaft zuzudrücken. Dann flüsterte er: >>Du wirst jetzt dein Unterkleid ausziehen. Danach gehst du zurück zu den Ketten und lässt dich von mir fesseln – und ich verspreche dir, dass ich dir keinen Bastard in den Bauch pflanzen werde.<<
Der Körper der Königin wurde stocksteif. Ramon spürte ihren Kehlkopf unter seiner Hand entlang wandern, das Pochen in ihren Adern. Dann nickte sie – so gut es ging.
Ramon ließ die Königin los.
Immer noch steif wie ein gefrorener Ast schob sie die Überbleibsel des Gewandes über ihre mädchenhafte Taille. Dann richtete sie sich so stolz wie möglich auf.
Ramon sog gierig ein, was er sah. Haut so hell wie Schnee, zwei Knospen, die auf festen Rundungen in seine Richtung stachen und eine dunkel gelockte Scham, die noch versteckte, was er jeden Atemzug stärker begehrte.
Wieder klickten die Fesseln.
>>Sehr schön<<, sagte Ramon mit der Stimme des zufriedenen Vaters, der seine Tochter für ihr artiges Benehmen lobte. >> Und jetzt stell deine Beine auseinander.<<
Beatrix schüttelte den Kopf. >>Nein, bitte. Ihr habt gesa- aaah.<<
Ramon kniff der Königin grob in den Nippel. >>Spreiz deine Beine!<<
Sie gehorchte, als der Leibwächter ihr auf den anschwellenden Nippel schlug. Der dunkle Wald zwischen ihren Beinen teilte sich.
Ramon schritt auf Beatrixs Rückseite und sah wie hypnotisiert auf ihre Pflaume, die unter ihren knackigen Arschpacken hervorlugte.
Patsch. Die Backen der Königin erzitterten. Rot zeichnete sich Ramons Handfläche auf ihrem kleinen Hintern ab.
Klatsch! Die Ketten klirrten und die Königin ließ ein unterdrücktes Stöhnen entweichen.
Vor Schmerz oder vor Lust?
Ramon trat wieder vor seine Königin, dessen Körper sich ihm, gestreckt durch die Ketten, obszön entgegen bot. Seine Augen fanden die der Königin.
>>Fühlst du jetzt?<<, fragte er provozierend. >>Lebst du jetzt?<<
Sein Zeigefinger wanderte an ihrer Wange entlang, an ihrem Hals, über ihr Schlüsselbein. Er fand den bisher verschont gebliebenen Nippel, zwickte hinein, sanft dieses Mal. Ramon zog die Linie weiter über den unversehrten Bauch einer Frau, die noch nie ein Kind geboren hatte. Er stieß auf ihren hervorstehenden Beckenknochen. Noch immer hielt sie seinem Blick stand. Ramon trat noch näher, seine Hand wanderte tiefer. Das Schwarz seines Handschuhs verband sich mit dem schwarz ihrer Majestät. Er pflügte durch ihre Locken, wartete auf einen letzten Protest, der nicht kam, und traf auf ihre gespreizte Furche.
Ein leises Lidflattern, flacherer Atem. Ramon tastete, erkundete, umkreiste, drückte, presste.
Er hob die Hand, hielt das beschmiert glänzende Leder vor die Augen der Königin, das ihrem Widerstand Lügen strafte. >>Wie lange ist es her, dass der König dich bestiegen hat?<<
Beatrix senkte den Blick, sagte nichts.
Ramon trat wieder hinter die Königin und legte ohne Vorwarnung seinen Daumen genau auf ihr Loch. Sie zuckte.
>>Sag es doch einfach, sprich es aus. Du willst endlich wieder einen Mann spüren.<<
Die Ketten rasselten, als sich die Königin darin wandt. >>Keinen Gemeinen!<<
Ramon schob seinen Daumen vor, drang in ihr nasses Fleisch, versank bis zur Wurzel, packte ihre Möse wie eine Schraubzwinge, hielt sie fest.
Beatrix keuchte auf. >>Nein.<<
Ramon ignorierte Beatrix Protest und begann sie mit seiner Hand zu ficken, während er sich die Hose aufknöpfte.
>>Nicht…<<, stammelte sie. Doch das >Nicht< wurde leiser und verwandelte sich in ein Stöhnen.

Ramon befreite seinen pulsierenden Stab, der in der Kerkerluft unangenehm prickelte. Er sollte ihn dringend an einen wärmeren Ort bringen.
Die Königin gab keine Widerworte mehr von sich. Mit seiner frei gewordenen Hand malträtierte Ramon ihren Arsch, kniff ihr in die Nippel, schlug und quetschte ihre Titten.
Und Beatrix schien die Sprache verlernt zu haben. Sie gab nur noch gutturale Laute von sich. Ihre Möse drängte sich den Stößen von Ramons Daumen entgegen und Tropfen ihrer Lust liefen an dem Handschuh des Leibwächters hinab. Sie war soweit.
Ramon packte Beatrix an der Taille und positionierte sich hinter ihr, zog hellrosanen Lippen auseinander und drückte seine dicke Eichel dazwischen. Ächzend versank er in seiner Königin, begann sie zu stoßen, kaum, dass er sie vollständig ausgefüllt hatte. Er gönnte Beatrix keine Atempause, keine Chance, sich an seine Größe zu gewöhnen. Er griff ihren Hals, bog ihren Rücken. Seine Stöße hallten klatschend wieder. Das flackernde Licht spiegelte sich auf feuchter Haut, warf Schatten seines Vergehens an die Wände.
Längst waren alle Konsequenzen vergessen. Er fickte seine Königin. Und der Wunsch sich in ihr zu ergießen, wurde geradezu übermächtig. Wäre nur sein Versprechen nicht gewesen…
Aber nur, weil Ramons Denken seinen Trieben Untertan geworden war, hieß das nicht, dass sein Kopf nicht mehr funktionierte.
Seine Finger fanden die Stelle, an der er schon so manche Hure zum Wimmern gebracht hatte. Er rieb über ihre kleine Rundung bis neuerliche Laute der Lust über Beatrix Lippen drangen.
>>Dir gefällt es also doch, von einem Gemeinen gefickt zu werden?<<
>>Was machst du da mit deinen Fingern?<<, stöhnte Beatrix statt einer Antwort , halbblind vor Lust.
>>Soll ich damit aufhören?<<
>>Nein, nicht…<<
Ramon verlangsamte seine Bewegungen. Er gefiel sich zusehends in seiner Rolle. Etwas Dunkles, etwas Sadistisches erwachte in ihm, schenkte ihm ungekannte Erregung. >>Sag, dass es dir gefällt, von einem Gemeinen gefickt zu werden!<<
>>Bitte Ramon, hör nicht auf… Ich bin so nah…<<
>>Sag es!<<
>>Es… gefällt mir.<<
Das reichte Ramon bei weitem nicht, seine Bewegungen erkalteten. >>Was gefällt dir?<<
>>Es… gefällt mir… von einem Gemeinen gefickt zu werden.<<
Ramon zwickte belohnend in Beatrix Lustzentrum und umkreiste es wieder. >>Du bist eine artige Hure, Beatrix. Warum nicht gleich so?<<
Die Finger des Leibwächters begannen zu fliegen. Er spürte ein Zittern durch den Körper der Königin gehen. Doch gerade am Punkt ohne Rückkehr brach er ab und schlug der Königin auf den Arsch. Klatsch!
Beatrix ächzte.
>>Eine Hure<<, Ramon stieß zu, >>kümmert sich<<, er ließ die adligen Backen ein weiteres Mal erzittern, >>zuerst um ihren Freier!<<
>>Was soll ich tun, lass mich kommen Ramon<<, wimmerte Beatrix.
Der Leibwächter ließ sein Becken in schneller Folge auf den Arsch der Königin prallen, während er sie mit seinem Fingerspiel auf der Schwelle zum Orgasmus hielt. >>Hab meine Meinung geändert<<, keuchte er. >>Ich will meinen Samen in dir verteilen.<<
Beatrix schüttelte panisch den Kopf. >>Bitte. Alles, nur das nicht.<<
>>Du wirst schon nicht schwanger, kannst dich ja auswaschen. Aber ganz wie du willst, dann höre ich auf…<<
>>Nein… bitte.<<
Ramon lachte und zog sich im Zeitlupentempo aus ihr zurück. Es kostete ihn selbst ungeheure Beherrschung. Ein schmerzvolles Ziehen ging durch seine Lenden – zu gut, zu eng, fühlte sich die junge Spalte der Königin an.
>>Ramon, bitte… Nur noch ein bisschen…<<, flehte Beatrix und wackelte verzweifelt mit ihrer Taille.
Der Schwanz des Leibwächters rutschte aus Beatrix Loch heraus, einen glänzenden Faden mit sich ziehend. Bei allen sieben Höllen, dachte Ramon. So mussten sich die armen Hunde auf See fühlen, wenn sie einer Sirene begegneten. Diese Beine, dieser Arsch, dieses aufklaffende, von ihm selbst geweitete Loch. Der Körper seiner verdammten Königin, die sich ihm darbot wie ein notgeiles Freudenmädchen…
Er versuchte seine Erregung aus seiner Stimme zu verbannen: >>Was nun Beatrix? Ich ficke dich nur weiter, wenn ich mich auch in dir erleichtern darf!<<
Beatrix fluchte und für einen Moment spürte Ramon wieder die gewohnte Aura seiner sonst so unnahbaren Königin. >>Dafür wirst du mir büßen Ramon,… Tu was du nicht lassen kannst!<<
Klatsch! >>So redet eine Hure nicht. Bitte mich darum! Sag mir, dass ich deine adlige Möse füllen soll.<<
>>Dios!<<, schimpfte Beatrix. >>Bitte – Spritz meine Möse voll!<<
Ramon grinste und schob seinen Schwanz zurück in Beatrix ungeduldig wartenden Kanal. Er stieß sie ungestüm wie ein brünstiger Hirsch, ohne falsche Zurückhaltung, ganz im Hier und Jetzt, ganz im Rausch seiner Lust. Und dann explodierte etwas in ihm. Er spürte wie sich seine Eier zusammenzogen und wie sein Beckenboden auf dem Kamm einer lustvollen Welle kontrahierte. Und er ächzte, als er sich in seiner Königin ergoss.
Beatrix nahm seinen Samen bereitwillig auf, stieß sich ihrem erlahmenden Leibwächter sogar fordernd entgegen, lechzend nach der Reibung in ihrem Inneren.
Und Ramon genoss die Behandlung. Er ließ sich Zeit bei der Rückkehr. Wie in Trance beobachtete er seine Königin, wie sie an Ketten aufgehängt auf seinem Schwanz rumrutschte, seine letzten Tropfen herauspressend. Er musste sich korrigieren: Seine Königin war kein notgeiles Freudenmädchen. Sie war weit verdorbener als alles, was man für Geld kaufen konnte. ..
Er zog sich zurück und ersetzte seinen Schwanz durch seine behandschuhten Finger. Und während sein Samen aus ihr herauslief, schenkte er seiner Königin ihre Erlösung.
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