Eine erotische Geschichte über einen Mann, der mit seiner Frau eine Penishülle ausprobieren möchte und erkennt, dass sie sich längst nach mehr Umfang und mehr Länge gesehnt hat. Sie übernimmt die Führung und mit Hilfe der Penis Sleeve erleben beide ganz neue Formen der Lust. Sex mit Penishülle ist für die beiden womöglich nur der erste Schritt…

Wie Gummi fühlte es sich an. Weich, ein wenig kalt. Es sah echt aus. Auf den ersten Blick. Auf den zweiten… Trotzdem durchfuhr mich ein Gefühl der Erregung, als ich das Spielzeug in meinen Händen drehte. Als ich im Begriff war, es anzuprobieren. Das Ding, welches streng genommen für meine Frau gedacht war. Welches dennoch einen ganz eigenen Reiz auf mich ausübte. Mehr Umfang, mehr Länge… Der Gedanke daran, meine Frau ganz und gar auszufüllen. Sie voll und ganz zu befriedigen…

Ich blickte im Badezimmerspiegel an mir herab. An dem Durchschnittskörper mit dem Durchschnittsschwanz. Hart ragte er von mir ab – allein von dem Gedanken getragen, die Penis Sleeve auszuprobieren.

Ich nahm Gleitmittel und verteilte es großzügig auf mir und auf dem Toy. Hatte ich den richtigen Innendurchmesser gewählt? Ich zwängte mich hinein. Erst meinen Hoden, dann meinen Schaft. Stück für Stück. Und zweifelte an meiner Wahl. Es war eng, doch schließlich gelang es mir. Und mit einem Mal imponierte mein Schwanz, wirkte fast wie eine Waffe. Meine Zweifel waren dahin. Ich drehte mich und betrachtete mein gutes Stück im Profil: Noch beeindruckender!

Ob ich Lisa so gefallen würde? Oder würde meine Frau überfordert sein?

Ich tastete über das Latex, griff meinen neuen, meinen dickeren Schaft. Es fühlte sich dumpf an. Abgeschwächt… Ich würde länger durchhalten. Vielleicht aber, würde ich auch gar nicht kommen können… Seltsam. Auch dieser Gedanke gefiel mir. Meine Frau zu befriedigen und mich selbst dabei zu… geißeln…

Lisa sagte immer, dass mit mir alles gut sei. Dass alles perfekt sei. Und dennoch. Seit dem Tag, an dem ich mich beim Lecken mit einem vierten Finger in sie getastet hatte – und sie dabei in Bruchteilen von Sekunden von einem Orgasmus überrollt worden war – seit dem Tag wusste ich, dass Lisa manchmal mehr vertrug. Dass sie manchmal mehr brauchte. Mehr, als ich ihr mit meinen vierzehn mal vier Zentimetern geben konnte…

Ich zog die Penishülle herunter und säuberte sie. Dann blickte ich aus dem Fenster, hinter dem gleißender Sonnenschein und immergrüne Palmenblätter auf mich warteten. Wir waren im Urlaub. Wenn nicht hier, wo dann sollte Lisa den Kopf für ein solches Experiment haben.

Sei zuversichtlich, ermahnte ich mich selbst und verpackte Toy als auch Gleitgel wieder, versteckte beides im Nachtschrank auf meiner Bettseite. Dann beeilte ich mich, Lisa zum Pool zu folgen.

>>Und was tun wir jetzt?<<, fragte Lisa augenzwinkernd, kaum, dass die Zimmertür hinter uns zugefallen war.

Was Sonne und zwei Cocktails so alles zu tun vermochten… Ich konnte mich nicht erinnern, wann meine Frau das letzte Mal so direkt nach Sex gefragt hatte.

Ich zwinkerte zurück: >>Wir könnten ein Buch lesen.<<

Lisa lachte und boxte mir gegen die Brust. >>Man gibt seiner Ehefrau keinen Korb, wenn sie Lust hat. Wer weiß, wann es das nächste Mal soweit ist.<<

Ich schmunzelte und ignorierte den schmerzlichen und doch wahren Kern ihres Spruchs. >>Bitte verzeih‘, meine Teure.<<

Und mit diesen Worten drückte ich sie rücklings auf das Bett. Die Matratze knarrte als ich ihr folgte. Ein schelmischer Ausdruck stahl sich in Lisas nordischblaue Augen. Sie kicherte und schien plötzlich zwanzig Jahre jünger. Es war wie damals, als wir uns kennenlernten. Als wir die ersten Nächte miteinander verbrachten. Wie damals war ich nervös…

>>Hat da wer ein wenig zu gelegt?<<

Ich drückte Lisas Arme auf die Matratze. >>Ist da etwa jemand etwas frech?<<

Lisas Erwiderung erstickte ich in einem Kuss. Eng umschlugen rollten wir wie verliebte Teenager durch das Bett, während unsere Klamotten nacheinander auf dem Boden landeten.

>>Was ist?<<, fragte Lisa, womit sie die Illusion unseres jüngeren Selbst zerstörte.

Seit mehr als zwanzig Jahren waren wir zusammen. Natürlich sah sie mir an, dass ich unter der Oberfläche nervös war. Dass ich aufgeregt war.

>>Ich habe eine Überraschung für dich<<, antwortete ich ausweichend und ließ meine Finger über ihre Rundungen streifen. Durch das Tal ihrer Brüste. Über ihren Bauch, hin zu ihrer dichtbewachsenen Scham. Wohlige Schauer durchfuhren mich, als ich durch ihren Wald kraulte. Sie hatte sich immer dagegen verwehrt, sich zu rasieren. Und heute schien es mir so, als wäre sie damit etwas Besonderes. Als dürfte ich etwas Besonderes berühren.

>>Was für eine Überraschung?<<, fragte Lisa, während ich an ihr herunter glitt und eine Spur aus unzähligen Küssen hinterließ.

Statt zu antworten, hauchte ich durch ihre aufklaffenden Schamlippen. Lisa stöhnte auf.

Ich begann sie zu necken, zu provozieren. Immer wieder tastete ich mich vor. Leckte über ihre anschwellenden Lippen, knabberte an ihnen, fuhr mit meiner Zungenspitze an ihrem Kitzler vorbei, bis ihre Spalte nassglänzte. Dann erst. Erst als sich ihr Rücken bog, drückte ich meinen Mund auf ihre Klit.

Gefühlvoll begann ich sie zu lecken. Begann ich ihr Töne der Lust zu entlocken. Töne, die an Spektrum und Volumen zunahmen, als ich meinen Zeigefinger an ihren nassen Eingang legte. Als ich ihn langsam in ihr verschwinden ließ.

Ich krümmte ihn. Lisa stöhnte. Widerstandslos rutschte mein Mittelfinger hinzu. Dann mein Ringfinger. Lisa heulte auf.

Eine Woge der Euphorie peitschte durch meine Adern und ließ meinen Schwanz pulsieren. Sie war nicht immer so empfänglich für diese Dehnungsspielchen. Ich wäre ein Idiot, wenn ich es jetzt nicht wagen würde…

>>Öffne den Nachtschrank. Darin ist eine Box… Gib sie mir…<<

Lisa hatte keine Kapazitäten mehr, um nachzuhaken. Schwerfällig drehte sie sich zuckend und krampfend zur Seite. Laut stöhnend, während ich mit meinem kleinen Finger zu den anderen schlüpfte. Oh dieser Anblick. Ich konnte mich gar nicht sattsehen daran. An dem Bild, wie meine halbe Hand in meiner Frau verschwand. An dem drückenden Gefühl an meinem Fingern. Ihrer Nässe…

Sex mit Penishülle, eine besondere Erfahrung…

Um die Penishülle überzuziehen, musste ich notgedrungen von ihr ablassen. Es war der Moment, als sie sah, woraus meine Überraschung bestand. Sie wischte sich eine blonde Strähne aus dem Gesicht. Überraschung spiegelte sich in ihrem Blick. Dann umspielte ein Grinsen ihre Lippen.

Lisa drückte sich am Kopfteil des Bettes hoch. Ihre Wangen leuchteten rot, erregter Atem bewegte ihre Brust in schneller Folge. >>Worauf wartest du? Zieh es über!<<

Ihre Stimme klang wie Rauch, der von einem lodernden Feuer aufstieg. Ihre Augen begannen zu leuchten. Eine greifbare Energie schien von ihr auszugehen. Fassbare Wollust im Anblick der Latexhülle, in die ich meinen Penis zwängte. Die sie fixierte wie etwas unfassbar unverhofft Kostbares. Wie etwas, auf das sie zulange verzichtet hatte?

Ich spürte Verunsicherung in mir wachsen. Spürte, wie mein Selbstbewusstsein als Mann in seinen Grundfesten erschüttert wurde. Doch ich spürte auch, wie Lisas Feuer auf mich über ging.

>>Leg dich hin<<, sagte sie bestimmt.

Ich folgte. Rollte mich auf den Rücken. Und sah atemlos dabei zu, wie sie sich über mich schwang. Das hier. Das lief anders als geplant. Es lief vollkommen aus dem Ruder. Ich stöhnte auf, als Lisa meinen Penis griff und ihn zwischen ihren Schenkeln aufrichtete. Als sie sich niederließ. Als sie in mein Stöhnen mit einfiel, als die größere Version meiner selbst ihre Lippen teilte. Die größere Version meiner selbst?

Ich riss mich los von dem Spektakel. Dem Anblick, der mich so sehr erregte, dieser Tabulosigkeit, der Dehnung… Der Pfählung… An Lisas bebenden Brüsten entlang, die mir groß und schwer entgegenstrebten, hin zu ihrem knallroten Gesicht. Ich versuchte ihren Blick aufzufangen. Vergebens. Zwischen zitternden Augenlidern blitze nur das Weiße ihrer Augäpfel.

Wo war sie in Gedanken? War sie noch bei uns? War sie noch bei mir? Oder bei einem Verflossenen, der sie anders, der sie besser beglückt hatte? Bei einem Seitensprung, den sie sich dann und wann genehmigte? Mit jemandem, der besser bestückt war?!

Wie in Zeitlupe senkte sich Lisa auf mich. Wie in Zeitlupe erwachten die Bilder in meinem Kopf zum Leben. Die Bilder von gesichtslosen Männern, wie sie meine Frau mit ihren riesigen Schwänzen nahmen. Wie sie sie dehnten. Wie sie sie ausfüllten und in jenes Wesen verwandelten, welches ich gerade zum ersten Mal kennenlernen durfte. Dieses animalische Selbst meiner Frau, welches bar jeder Hemmungen, bar jeden Maßes war.

Es waren Bilder, die mich erschreckten. Es waren Bilder, die mich erregten. An denen ich mich aufgeilte. Immer mehr von ihnen drangen in meinen Verstand, bis der Rausch der Szenen zu einem bunten Wirbel wurde, der meine Sinne einhegte. Der sie zusammenquetschte auf schmalen Raum. Wohin es nur noch Lisas brünstiges Stöhnen schaffte. Ihr heftiges Auf und Ab. Und das gedämpfte Gefühl, welches sie mit ihrem kontrahierenden Loch durch die dicke Latexbarriere verursachte.

Ich wusste nicht mehr, wie oft sie kam. Wie oft sie schneller, schneller und noch schneller wurde. Wie sie verharrte und keuchend zusammensackte, nur um gleich wieder von Neuem zu beginnen. Mich von Neuem zu reiten… Ich wusste nur, dass es schließlich die Bilder waren, die mich übermannten. Der Gedanke daran, wie es ihr ein besser bestückter Mann besorgte – der mich in meiner Penishülle abspritzen ließ… Und der mich seit diesem Abend nicht mehr los ließ.

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