Eine lustvolle Geschichte über ein Paar, welches zum ersten Mal ein Fesselset ausprobiert und mehr als nur auf den Geschmack kommt…



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Wir waren seit sieben Monaten zusammen. Die erste Verliebtheit verflüchtigte sich gerade. Das Neue, die Aufregung. Nicht, dass es mich störte. Ich spürte andere Dinge. Vertrautheit, Sicherheit. Freude, zum Beispiel bei der Vorstellung meiner Eltern. Nervosität, als ich die seinen kennenlernen durfte… Doch es gab immer noch Neues zu entdecken. Dinge zu offenbaren. Ich hatte mich gescheut. So wie immer. Aber dieses Mal wollte ich es anders machen. Dieses Mal wollte ich meinem Freund alles erzählen. Von meinen Geheimnissen. Meinen Bedürfnissen… Im Außen mochte man es nicht merken, doch hinter der Schlafzimmertür wollte ich devot sein.
  Das letzte, was ich sah, war sein Lächeln. Sein Strahlen. Dieses sonnengleiche Gesicht, in welches ich mich so sehr verschossen hatte. Der hierzu eigentlich gar nicht passte… Konnte er mir geben, wonach ich mich heimlich verzehrte?
  Dunkelheit. Allumfassende Schwärze umfing mich, als er die Augenbinde gefühlvoll über meinen Kopf zog.
  Du musst ihm die Chance geben, ermahnte ich mich selbst. Du musst dich fallen lassen. Sonst wird er die Führung nicht übernehmen können.
  Noahs Hand legte sich zwischen meine Brüste. Warm und schwer verströmte sie Geborgenheit, während er mit der anderen meinen rechten Arm ausstreckte. Dann spürte ich die Fessel. Weich und doch fest schloss sie sich um mein Handgelenk.
  Testweise zog ich daran und als ich merkte, dass mein Arm tatsächlich fixiert war, spürte ich eine Welle der Erregung durch meinen Körper jagen.
  Da war sie plötzlich wieder. Die Aufregung vom Anfang. Die Aufregung, die man nur bei etwas Neuem verspürte. So oft hatte ich es mir vorgestellt. So oft war ich zu der Fantasie gekommen, ganz und gar fixiert zu sein. Mich nicht mehr Bewegen, mich nicht mehr regen zu können.
  >>Fest genug?<<, fragte Noah, während er meine linke Hand fixierte.
  Es war sein Ton, der für eine zweite Welle der Erregung sorgte. Dieses Unterschwellige, das er unter dem Mantel der Fürsorge mittransportierte. Seinen Genuss an dem Spiel. Er fragte nicht >>Zu fest?<<. Stattdessen gab er mir die Option, die Handfesseln noch fester zu zurren… Aufregung prickelte in meinem Bauch wie schäumender Sekt auf der Zunge.

»Spreiz deine Beine«, forderte Noah.

Ich hörte die Nuancen heraus. Die leise Härte, die in seiner Aufforderung lag. Wäre sie mir sonst aufgefallen? Irgendwie war alles so intensiv, seit ich nichts mehr sah. Als wären meine übrigen Sinne plötzlich sensibler.

Gänsehaus arbeitete sich wie eine Armee Ameisen meinen Körper herab. Eine Armee, die Noahs Händen folgte. Hände sie sanft strichen. Hände die plötzlich meine Fesseln packten.

Ich keuchte auf.

»Gefällt dir das?«, kommentierte Noah süffisant und fixierte meine Beine. Wie fragte ich mich? Hatte er das Seil aus dem Set unter dem Bett hindurchgezogen?

Ich zog an den Fesseln, versuchte meine Beine abwechselnd mit meinen Armen zu bewegen. Es gelang mir nicht. Ganz und gar war ich gefesselt. Ganz und gar war ich Noah ausgeliefert. Mit der Erkenntnis sammelte sich Feuchtigkeit zwischen meinen Schamlippen. Noch mehr, als mir bewusst wurde, dass Noah dabei zusehen konnte.

»Willst du noch mehr?«, fragte Noah und begann noch bevor ich antworten konnte, mit etwas dünnem, etwas kaltem über meinen Körper zu fahren.

Während ich noch überlegte, mit was Noah da gerade geschwungene Linien über meinen Körper zeichnete, fuhr ein süßer Schmerz durch meinen linke Brustwarze.
Ich keuchte leise. Eine der Nippelklemmen.
Noah begann mit mir zu spielen. Umfuhr mit der zweiten Klemme meinen freien Nippel, der sich in Erwartung des Schmerzes steil aufrichtete. Nur – er kam nicht. Immer wieder, legten sich die beiden Zangen um meinen Nippel. Immer wieder verschwanden sie plötzlich, ohne zu zuschnappen.
  Unruhig begann ich mich zu winden. Noch unruhiger wand sich dabei das kalte Metall der Kette, die an der Nippelklemme hing.
  >>Halt still<<, befahl Noah.
  Ich erstarrte augenblicklich. Dann. Endlich. Durchfuhr mich der ersehnte Schmerz. Fuhr tief in meinen Körper, wo er meine Erregung triggerte. Meine Klit pulsierte sehnsüchtig… Meine Klit… Wenn er nur noch eine Nippelklemme mehr hätte, um sie zweckzuentfremden…
  »Jetzt darfst du für mich läuten«, sagte Noah und gab meinen Brüsten jeweils abwechselnd einen leichten Klaps.
  Und während meine Titten für ihn klingelten, zerfloss ich, lief ich aus vor Lust.

Das Bett knarrte. Ich spürte regelrecht, wie sich Noah über mich beugte. Wie er sich mir näherte, bis sein heißer Atem über mein Ohr strich.

»Ich möchte, dass du meinen Schwanz lutscht«, hauchte er sanft.

Dann war er wieder fort und nur die neben mir abfallende Matratze, verriet mir, dass er noch neben mir –

»Mach den Mund auf«, forderte Noah irgendwo über mir, während seine Finger meinen Kopf auf die Seite führten. Auf seine Seite. Zu sich. Zu seinem Schwanz…

Ich wusste, dass er dort auf mich wartete, noch ehe ich ihn spürte. Noch ehe seine seidige Spitze meine Lippen berührte. Ich öffnete sie für ihn. Erwartete ihn. Gewährte ihm Einlass. Gewährte ihm, was er forderte.

Fesselset ausprobieren – Eine leidenschaftliche Geschichte für Paare, die Neues entdecken wollen

Er drang in meinen Mund, glitt über meine Zunge. Sonst stoppte er hier. Sonst ließ er mich machen. Heute nicht. Heute fickte er meinen Mund mit egoistischen Stößen. Mit Stößen, die bis in meinen Rachen drangen, an denen ich mich verschluckte. Ich hustete und Noah verharrte kurz, strich sanft über meine Wange. Er streichelte mich solange bis ich von alleine zu nuckeln begann. Bis ich mich gierig an ihm festsaugte.

Mein Unterleib vibrierte längst. Mein Beckenboden vollführte rhythmische Kontaktionen, ohne, dass er ein einziges mal meine Pussy berührt hatte.

Ich war so erregt. So. Sehr. Erregt.

Noah begann zu stöhnen. Erst leise, dann lauter. Dann verzweifelt. Oh Gott! Ich liebte es. Ich liebte es, wenn Männer stöhnten. Ich liebte es zu erleben, wie ihre Lust wuchs. Wie sie kochte. Wegen mir. Wegen – weil er mich benutzte.

Erneut riss ich an meinen Fesseln. Spielerisch versuchte ich den Kopf wegzudrehen, sodass Noah ihn festhalten musste.

»Sei artig!«, keuchte er.

Erneut stieß er tief zu. Tief, bis in meinen Hals. Und als er das tat, schob sich aus dem Nichts ein Finger in meine Spalte, presste sich ein Daumen unbarmherzig auf meine Klit. Mehr brauchte ich nicht. Nicht mehr als diese Berührung. Während es zwischen meinen Lippen wild zu pulsieren begann. Wir kamen fast gleichzeitig. Noah verströmte sich tief in meinem Rachen, während meine Pussy explodierte. Während sie zuckte und krampfte…

Noah strich mit sanften Berührungen über meinen Körper, löste erst die Nippelklemmen, dann die Fesseln. Eine nach der anderen. Erst danach nahm er mir die Augenbinde ab und das erste was ich sah, war auch das letzte, was ich gesehen hatte: Sein strahlendes Gesicht.

»War es so, wie du es dir vorgestellt hast«, fragte er und strich mir eine Haarsträhne aus dem Gesicht.

»Besser«, grinste ich und zog ihn an mich, während Endorphine mein Gehirn fluteten. Wer hätte das gedacht…

Als wir uns in den Armen lagen, fiel mein Blick zum Nachtschrank. Zu dem Ballknebel, der Peitsche und dem Halsband, welche Noah heute noch ungenutzt gelassen hatte. Zu den Dingen, die wir ganz sicher noch ausprobieren würden… Und bei dem Gedanken daran, wurde ich wieder feucht…

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